08.11.2009 12:50 | Meine Presse Merkliste0

Afghanistan: Taliban schlagen nach US-Offensive zurück

04.07.2009 | 14:20 |   (DiePresse.com)

Zwei Tage nach Beginn der US-Offensive in Südafghanistan haben Taliban am Samstag einen US-Stützpunkt angegriffen. Die Aufständischen brachten vor der US-Basis einen Tankwagen zur Explosion und griffen dann an.

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Nach Beginn der US-Offensive in Südafghanistan haben Taliban-Kräfte einen schweren Angriff auf einen amerikanischen Stützpunkt im Südosten ausgeführt. Der Sprecher der Regierung der Provinz Paktika, Hamidullah Zhwak, sagte am Samstag, zwei US-Soldaten seien getötet und vier weitere verwundet worden. Die Aufständischen hätten einen Tanklastwagen vor der Basis zur Explosion gebracht und den Stützpunkt dann angegriffen. Bei den anschließenden Gefechten seien zehn Taliban-Kämpfer getötet worden.

In Paktika hatten Aufständische am Dienstag einen US-Soldaten entführt, dessen Schicksal ungewiss ist. Die Taliban haben bisher keine Forderungen gestellt. Augenzeugen sprachen von einer lauten Explosion und schweren Gefechten um die Basis herum. Sie berichteten, die Kämpfe seien inzwischen beendet. Taliban-Sprecher Sabihullah Mujaheed sagte, acht Tonnen Sprengstoff seien vor der Basis detoniert. 20 Aufständische hätten dann den Stützpunkt gestürmt. Bei den vierstündigen Kämpfen seien mehrere Soldaten und sieben Aufständische getötet worden.

Die Internationale Schutztruppe ISAF teilte am Samstag mit, zwei Soldaten seien im Osten Afghanistans bei einem Sprengstoffanschlag getötet worden. Einzelheiten nannte die ISAF nicht. Paktika gehört zum Regionalkommando Ost, das von den US-Truppen geführt wird. Ebenfalls in Paktika musste ein von US-Truppen gepachteter Hubschrauber nach Angaben der Streitkräfte notlanden. Das US-Militär teilte mit, es habe sich um mechanische Probleme gehandelt. Die Besatzung sei von einem zweiten Hubschrauber geborgen worden. Die Taliban teilten dagegen mit, sie hätten den Helikopter abgeschossen.

Die US-Truppen berichteten, kurz nach der Bergung sei eine kleine Gruppe Unbekannter dabei beobachtet worden, wie sie Gegenstände aus dem notgelandeten Hubschrauber entfernt habe und dann davongerannt sei. Kurz darauf sei der Helikopter in Flammen aufgegangen. Weder der Hubschrauber noch die Ladung könnten geborgen werden.

In Paktika ist es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Angriffen auf ausländische Soldaten gekommen. In der Südprovinz Helmand hatten amerikanische und afghanische Truppen am Donnerstag eine Großoffensive gegen die Taliban begonnen. Die Offensive wird von einer Operation britischer ISAF-Soldaten flankiert. Die ISAF teilte am Samstag mit, im Süden Afghanistans sei am Vortag ein Soldat getötet worden. Angaben zur Staatsangehörigkeit machte die ISAF wie üblich nicht.

(APA)

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50 Kommentare
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hugo8
05.07.2009 11:21
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es hat

noch keiner geschafft diesen land zu unterwerfen, das wird auch den gi s nicht gelingen

Antworten Gast: JT 1
05.07.2009 12:58
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Re: es hat

es gibt immer ein erstes mal!

hugo8
06.07.2009 12:28
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Re: Re: es hat

da müsste man schon gegen die mentalität und die steinzeittaliban den geistigen kampf gewinnen, jetzt tobt der krieg schon jahrelang, wenn er noch 20 jahre dauern würde, dann würden trotzdem noch genügend taliban da sein, russland war auch nicht gerade kriegszwerg

Max Planck
05.07.2009 19:16
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Re: Re: es hat

es gibt ihn doch nicht muss Sie leider enttäuschen, den Krieg kann man sehr schwer verleiern aber auch sehr schwer gewinnen, der beste Beispiel dafür ist Bosnien.....

Gast: watcher
05.07.2009 09:42
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Gegenschlag...?

Hmmmm.... ein massiver Gegenschlag der Taliban, die zwei tote GIs und einen kaputten tankwagen (wooooow) mit 10 ihrer eigenen Leute bezahlen mussten...?

2 Tote und ein Tankwagen?

Gott, wenn ich da an die Zahlen im 2. WK, Korea oder Vietnam denke...
Laecherlich, sowas. Wenn diese baertigen Affen weitherhin so Krieg fuehren, wird sich das Problem dort auch so von allein erledigen.

Wieso vergast man diese Brut nicht einfach in ihrem Loch? Dann koennten diese verdammten Chemiewaffen wenigstens einmal etwas gutes tun.

.M.
05.07.2009 11:39
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Re: Gegenschlag...?

Lieber "watcher"!
An Ihnen sieht man die Auswirkungen der Computerballerspiele auf den menschlichen Geist! Verheerend!

Antworten Antworten Gast: cougar
06.07.2009 08:17
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Re: Re: Gegenschlag...?

vielleicht kommts auch vom Presse-posten, hat er ja nachweislich auch getan

Michael
05.07.2009 13:44
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Einspruch

Ich kenne genug Computerspieler, die nicht so einfach gestrickt sind, wie jener.

Gast: ExSoldat
05.07.2009 09:19
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Antwort an den "Teufel" als Beispiel;

Ich lese hier doch einige Postings die die Taliban unterstützen. Aus welchen Gründen auch immer?

Deshalb auch die Offensive der Taliban (obwohl die Verluste wesentlich höher als die der US Truppen waren).

Die Taliban müssen etwas vorweisen damit ihnen nicht auch noch die letzten idiotisch, fundamentalistischen Unterstützer abhanden kommen und das klappt nicht wenn sie sich im Gebirge verkriechen. Das bring keine "Presse". Die Führung der Taliban verlässt sich darauf, dass Idioten nicht aussterben. (siehe Forum. Recht haben sie damit und es klappt.. noch..).

Im eigenen Land wird es mit der Unterstützung immer enger. Die Opiumbauern wollen in Ruhe ihre Gewinne einfahren. Und da sind die Taliban "störend" fürs Geschäft.

Der Iran ist nicht mehr was er einmal war. Die Fundamentalisten haben "Nachwuchsprobleme". Egal ob HAMAS, Hisbollah, Taliban und wie sich die Gruppierungen bezeichnen.
Aktionismus ist angesagt. In modernen Staaten würde es "Wahlwerbung" bezeichnet werden.

Reductio ad absurdum.
Die Menschen werden müde diese Gruppen zu unterstützen. Der Westen (allen voran Europa) beginnt das Übel an der Wurzel zu bekämpfen. Ich denke die Menschen haben derzeit andere Sorgen und wollen nichts weiter als einen Job damit sie ihre Familien ernähren können. Wieviele Muslime wurden in Europa schon von deren "Brüdern" um viel Geld betrogen?

Wie gesagt.
Den Fundis gehen die Anhänger aus. Es wird wohl immer schwieriger Idioten zu finden die sich Gürtel umschnallen und sich darauf verlassen, dass das Paradies wirklich mit Jungfrauen gefüllt ist (Ehrlich. Wer soll den Blödsinn auch glauben?).

Michael
05.07.2009 13:48
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Re: Antwort an den

Der Spitzname "ExSoldat" passt eh gut auf Ihre Einstellung :-) So einfach ist das: Wir teilen die Welt in "Gut" und "Böse", radieren alles aus, was "böse" ist und dann herrscht Frieden und Ringelrein-Tanzen bis in alle Ewigkeit. *lol* Ja, so einfach stellen sich das viele vor ... man müsste halt mal nachdenken, warum das nicht funktioniert.

Antworten Antworten Gast: ExSoldat
05.07.2009 15:32
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Re: Re: Antwort an den

Ich habe 10 Jahre ua. für UNHCR gearbeitet. 90% der Zeit im Nahen Osten, Afrika und den Zwischenstrom Ländern als Liasion Officer. Ich weiss das speziell in diesen Regionen nichts einfach ist. Konnte mir doch gewisse Erfahrungen im Umgang mit den verschiedensten Gruppierungen aneignen.
Was können Sie vorweisen ausser nichtssagende Kommentare ohne jegliche Verbesserungs -und/oder Lösungsansätzen?

Antworten Antworten Antworten Gast: UKW
05.07.2009 16:53
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Re: Re: Re: Antwort an den

Pardon. Ich habe die Verbesserungs -und/oder Lösungsansätzen in ihrem obigen Posting überlesen. Wo waren denn die?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ExSoldat
05.07.2009 18:07
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Re: Re: Re: Re: Antwort an den

Sie lesen nicht besonders häufig das Presse Forum. Oder?
Gut. Ich muss gestehen ich äussere mich nicht zu besonders vielen Themen.

Lösungsansätze oder Verbesserungen?
Taliban ist das ein sehr komplexes Problem. Bei der Enstehung von Pakistan haben die Engländer und die Franzosen eine Karte zur Hand genommen und eine Linie gezogen (wie bei der Entstehung vieler anderer neuen Staaten in den letzten hundert Jahren). Dadurch wurden durch Stammesgebiete, die seit Jahrhunderten exestieren, einfach Grenzen gezogen (Pakistan kann derzeit ein Lied davon singen). Die wurden, in fact, sowieso nie eingehalten. Aber doch vorhanden.
Das zur kurzen geschichtlichen Einführung.

Lösungen - Verbesserungen.
Einstellen des Opium Handels aus Afghanistan. Damit wird der Geldhahn abgedreht. Ohne Geld keine Waffen. Damit kann sich die Bevölkerung gegen die Taliban stellen. Derzeit sieht es so aus. Taliban AK47. Bevölkerung Kochtopf, Suppenlöffel und sonstiges "Schweres Gerät". Nicht unbedingt fair (Verbesserungsansatz).

Danach. Bildungsoffensive! (Afghanistan wird von halbgebildeten Koranschülern dominiert). UND. Es muss eine Regierung gebildet werden die allen Stämmen die selben Rechte gewährt (und nicht wie im Irak einen kurdischen Präsidenten. Oder in Afghistan eine "Aristokraten" der seine Macht auf Grund der USA und des CIA bekam!).
Freie Wahlen und ein Parlament mit Vertretern aller Bevölkerungsgruppen (das als Lösungsansätze).

Wie ich sagte. Das Thema ist viel komplexer als es viele meine. Aber es ist zu lösen denke ich. Und hoffe für die Afghanen.

Schönen Abend.

Michael
05.07.2009 21:45
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Re: Re: Re: Re: Re: Antwort an den

Sie geben selbst zu, dass mit der Intervention der ehem. Kolonialstaaten die ganzen Probleme begannen. Warum glauben Sie also, dass eine neuerliche Intervention alles bereinigen kann?

Die Briten meinten es zu Kaisers Zeiten sicher genauso gut wie Sie: Wir bringen Sicherheit durch Militär, bauen Schulen etc. Nur eines haben sie vergessen: Die Sicherheitsbringen hatten stets die besseren Waffen und einigen von ihnen bedienten sich damit an den Menschen.

So ist eben GI + M4 = Willkür einem Taliban + AK47 = Willkür ebenbürtig. Die US-Regierung unter Obama hat das erkannt, und ist derzeit auf dem richtigen Weg. Damit kann man aber einmal angerichtete Verbrechen an der Zivilbevölkerung nicht mehr rückgängig machen.

Mein Vorschlag: Rückbau der Einmischungselemente und Ausgleich der Waffenbalance, die man angerichtet hat. (siehe "Raumschiff Enterprise", die Folge mit den Stellvertreterkriegen).

Bildung und Niveau müssen von selbst, von mir aus nach 50 Jahren Stammeskriegen, kommen, weil sie ansonsten nur Überflieger bis zum nächsten Diktator sind, der den USA Grund liefert, alles wieder niederzubomben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ExSoldat
05.07.2009 22:58
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Antwort an den

Nur noch kurz zu Ihrer Einmischung oder Inventionspolitik.

Das kann nicht anders gelöst werden. Sollte hier der "Grosse Zaun ( wie so manche dumme Poster es verlangen)" gebaut werden haben wir in Kürze ein Blutbad unvorstellbaren Ausmasses. Und treffen wird es mit Sicherheit die Schwachen, Kinder und Frauen. Ich denke nicht, dass das im Sinne der Weltordnung ist?

Dort braucht es Diplomaten eines Kalibers Metternichs, Benjamin Franklins oder auch Waldheim (so geschmäht er in Österreich war!).
Wie ich schon sagte.
Meiner Meinung ist die Aufgabe zu lösen. Und wir werden auch nicht darum herum kommen sie zu lösen.
Was derzeit Weltweit passiert ist ein "vor sich herschieben" der Probleme.
Es wird nicht nach Vorbild Österreichischer Politik, mit Aussitzen, funktionieren.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: UKW
05.07.2009 19:06
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Antwort an den

Zugegeben: Meine Frage war auch ein kleiner Seitenhieb, weil Sie bei jemand anderen die fehlenden Verbesserungs -und/oder Lösungsansätzen kritisiert hatten und Sie selbst keine gebracht haben. Zweitens hat es mich aber auch wirklich interessiert, was ein ehemaliger "Liasion Officer" über die Sache denkt.

Aber schon klar: Wir werden die Probleme in Afganistan sowieso nicht in diesem Forum lösen. Danke trotzdem für die Antwort.


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ExSoldat
05.07.2009 22:48
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Antwort an den

Selbstverständlich. Und ich habe mich auch in keiner Weise persönlich angegriffen gefühlt.

@Michael
Es gibt und gab nie eine Waffenbalance. Seit es die Waffenindustrie gibt ist deren einziger Sinn bessere Waffen als der Gegner zu finden. Die gesamte Hindukusch Region ist mit Stämmen aller Arten besiedelt. Einigkeit unter dene zu finden ist meines Erachtens nur mit Hilfe von Aussen möglich. Sicher ist es keine Hilfe die Region "niederzubomben" wie Sie es bezeichnen.
Obama macht derzeit seine Hausaufgaben. Die bestehen Aussenpolitisch zum Grossteil mit Scherben aufräumen die Bush hinterliess. Einer dieser "Scherbenhaufen" ist die Hindukusch Region. Nicht Afghanistan alleine. Nicht zu vergessen Pakistan. Nordindien und angrenzente "istan" Staaten.
Meiner persönlichen Meinung kann das aber nicht ohne Hilfe von Aussen gelingen. Diese Region kann nur befriedet werden Bildung ermöglicht wird. Und ganz besonders Bildung von Frauen. In diesen Regionen sind über 50% der Workforce unbenutzt. Nicht nur das. Mit Bildung würde auch die Gefahr der Überbevölkerung bedingt nachhaltig gelöst werden (Das selbe Problem haben Sie in Afrikanischen Staaten).

Obama hat das, mir scheint, erkannt (Ich kann es nur hoffen. Smart genug wär der Herr). Gehen die USA das Risiko der friedlichen Lösung ein werden auch Europa folgen.
Sicher ein hohes Risiko. Aber auch der "Ertrag" wäre sehr hoch. Und ich meine damit natürlich nicht wirtschaftlicher Erfolg.
Schönen Abend.

Insider
05.07.2009 00:31
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Zurückziehen

Wahrscheinlich wäre es vernünftig, wenn sich alle westlichen Staaten aus sämtlichen Unruhegebieten zurückziehen würden und sich auf ihre eigene Situation besinnen. In den Krisengebieten muss es die Bevölkerung selbst schaffen sich ein lebenswertes Umfeld zu schaffen.

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Re: Zurückziehen

So ein Unsinn!

Die Opposition im Iran hat es auch nicht geschafft ,das Mullah-Terror-Regime los zu werden.

Ähnlich war es mit den Deutschen und dem Nationalsozialismus.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Gast: Leser
05.07.2009 11:12
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Re: Re: Zurückziehen

Das sie alles und jeden hassen der Deutsch spricht oder aus der Gegend kommt ist hinlänglich bekannt und wird langsam ÖDE.

Gebens Ihre Kommentare zum Thema ab und lassens das permanente hinhacken auf alles "Nichtjüdische". Das Forum hat es wohl mittlerweilen verstanden..

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
05.07.2009 16:15
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"Hinlänglich bekannt" kann nur sein, was der Fall ist.

Erfinde also keinen Blödsinn, Kleiner.

Übrigens ist mir neu, daß das Mullah-Regime sich dadurch auszeichnet, daß es deutsch spricht. Aber Du wirst es schon wissen, Terroristenversteher, der Du bist...

hw
05.07.2009 05:17
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Re: Zurückziehen

wie kommen sie zu dem schluss, dass der westen wegen der bevölkerung dort ist.

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Ist Amerika lernfähig?

Man muß sich fragen, ob Amerika angesichts seiner desaströsen Wirtschaftslage noch immer zu viel Geld hat und ob es in der Lage ist, aus vergangenen Fehlschlägen zu lernen.

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Re: Ist Amerika lernfähig?

Wenn Mister Obama
den Krieg in Afghanistan gegen die islamistischen Terrorbanden nicht gewinnt,braucht er gar nicht mehr bei der nächsten Präsidenten-Wahl antreten!

Sarah wartet schon auf ihre große Chance.

Noah von der Arche am Berg der Freude

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Re: Re: Ist Amerika lernfähig?

Er wird auch gar nicht mehr antreten können, weil sich vorher der Mossad um ihn kümmern wird. Sarah Palin wird, wie schon Obama, verheizt werden. Wer Statistik gelernt hat, kann sich einen Sieg Amerikas nur unter grundlegend geänderten Bedingungen vorstellen. Welcher Art die sein könnten, möchte man sich lieber gar nicht vorstellen.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
05.07.2009 16:17
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Der allmächtige Mossad mal wieder...

... das Lieblingsschreckgespenst der Judäophoben aus aller Welt.

Wie fühlt man sich eigentlich mit so einem Judenparanoia-Leierkasten im Kopf?

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