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Uiguren-Führerin fordert US-Unterstützung

12.07.2009 | 19:08 |   (DiePresse.com)

Die im Exil lebende Uiguren-Führerin Rebiya Kadeer fordert Washington auf, ein Konsulat in Xinjiang zu eröffnen. Eine Woche nach Beginn der Unruhen herrscht gespannte Ruhe in der Unruheregion.

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Die im Exil lebende Uiguren-Führerin Rebiya Kadeer appelliert unterdessen an die US-Regierung, sich für die in China lebenden Uiguren einzusetzen.

"Die USA haben sich ja bereits stark für Tibet engagiert, das sollten sie jetzt auch für die Uiguren tun", sagte die Präsidentin des uigurischen Weltkongresses in einem Interview mit dem deutschen Nachrichtenmagazin "Focus". Ein deutliches Signal an China wäre etwa die Öffnung eines US-Konsulats in Xinjiang.

Die 60-Jährige, die seit März 2005 in Washington lebt, wies Vorwürfe der chinesischen Regierung zurück, sie sei für die jüngsten Unruhen in Xinjiang verantwortlich. "Schuld daran ist allein die repressive Politik Chinas", sagte sie. "Die Menschen haben es satt, unterdrückt zu werden." Kadeer forderte Peking auf, die "seit 60 Jahren bestehende Politik der Unterdrückung" zu beenden. Zugleich zeigte sie sich offen für einen Dialog mit der chinesischen Regierung.

Öffentliche Versammlungen untersagt

Eine Woche nach Beginn der Unruhen in der nordostchinesischen Provinz Xinjiang hat in der Hauptstadt Urumqi am Sonntag gespannte Ruhe geherrscht. Im Zentrum waren bewaffnete Einheiten der paramilitärischen Polizei stationiert.

Xinjiang: Tödliche Krawalle, hunderte Festnahmen

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In Urumqi untersagten die Behörden für Sonntag öffentliche Versammlungen, Demonstrationen und Märsche. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, kündigte die Polizei an, Verstöße gegen das Versammlungsverbot hart zu ahnden. In einer Mitteilung des Amtes für Öffentliche Sicherheit hieß es, die Lage sei "weitgehend unter Kontrolle", es gebe aber "immer noch gelegentlich illegale Versammlungen und Demonstrationen an einigen Orten". Einige Straßen zum größten Markt Urumqis blieben auch am Sonntag gesperrt.

Hintergrund
Die Uiguren sind eine muslimische Minderheit in Nordwestchina und fühlen sich von der Zentralregierung in Peking unterdrückt. In den vergangenen Jahren gab es vereinzelt Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und extremistischen Uiguren. Vorläufiger Höhepunkt waren im vergangenen Jahr Anschläge mutmaßlicher uigurischer Separatisten während der Olympischen Spiele. Die Vorfälle vom Sonntag und Montag sind der folgenschwerste Zwischenfall in der zentralasiatischen Provinz Xinjiang seit Jahrzehnten. Die Uiguren sind dort infolge der Ansiedlungspolitik Pekings in der Minderheit; ethnische Han-Chinesen stellen die Mehrheit der rund 2,3 Millionen Einwohner.

Bis zu 800 Tote?

Am 5. Juli waren bei schweren Ausschreitungen zwischen Uiguren und Sicherheitskräften mindestens 184 Menschen getötet und 1100 weitere teils schwer verletzt worden. Nach Regierungsangaben waren die meisten Todesopfer Han-Chinesen, Sprecher der Uiguren bezweifelten das. Den Behörden zufolge handelte es sich bei den Toten um 137 Han-Chinesen, 46 Uiguren und einen Angehörigen der Hui, einer weiteren muslimischen Minderheit. Ein Bewohner Urumqis sprach dagegen von mehr als 100 getöteten Uiguren. Exil-Uiguren gehen von bis zu 800 Toten aus.

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384 Kommentare
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@ Beobachter der Kommentare

Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein...

http://www.literon.de/literatur/texte/lyrik_rilke.htm

Antworten Gast: Beobachter der Kommentare
15.07.2009 18:30
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Hör auf damit

Eberndorfer, zitiere nicht den großen Rilke, denn er würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, welche Schwachkopf sich erdreist, mit seinen Versen um sich zu werfen.

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Re: @ Beobachter der Kommentare

Enweder kommen Ihre Kommentare bald oder ...

"Wirf aus den Armen die Leere
zu den Räumen hinzu, die wir atmen;...

http://www.literon.de/literatur/texte/lyrik_rilke.htm

Gast: Beobachter der Kommentare
15.07.2009 11:57
1 0

Liebe "Presse"-Leser ! ad "EBERNDORFNER" !

Hier postet auf allen möglichen Seiten ein gewisser "Eberndorfer", der offensichtlich den ganzen Tag nichts zu tun hat.

Er ist ein rabiater Antisemit und Islamist und fühlt sich von allen möglichen Dingen, wie der Naumann-Stiftung verfolgt.

Er VERMÜLLT die Kommentarrubriken mit seinen wirren ellenlangen Ausführungen. Er ist also eine richtige Plage.

Und die "Presse" scheint offensichtlich nichts gegen diesen Geisteskranken unternehmen zu können oder zu wollen.
Am besten: SEINE KOMMENTARE WEDER LESEN NOCH KOMMENTIEREN

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Re: Liebe

"SEINE KOMMENTARE WEDER LESEN NOCH KOMMENTIEREN"

Und nun:

WEG FREI FUER IHRE KOMMENTARE!

(Aber ich warte nur ein, zwei Studenen. Dann beschaeftige ich den Admin wieder. Sonst verliert er gar seine Stelle.)

Antworten Antworten Gast: Archäologe
15.07.2009 18:36
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Eberndorfer ..... vergessene Kultur der Dummheit

Eberndorfer, huka huka, stammst Du aus einer vergessen geratenen Kultur, welche die Dummheit anbetete ?

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Re: Re: Liebe

Sorry, fuer den kurzen Bruch meines voreiligen Versprechens!

Na hoer mal:

Warum sollten nur J.udaisten und Christiaken in der Fresse posten duerfen?

Wenn I.slamisten nicht auch posten duerften, wo koennten sie dann das beruehmte Wiener Kronen-Deutsch erlernen, ohne das kein normaler Oesterreicher ein echter ist?

Gast: Psychiater
15.07.2009 10:22
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Diagnose zu Eberndorfer

Diagnose zu Eberndorfer
Eberndorfer hat offensichtlich nichts zu tun, lebt von der Sozialhilfe oder ist in Frühpension und verbreitet daher Tag und Nacht seine geisteskranken Botschaften.

Er ist natürlich Islamist, rabiater Antisemit, wirr, vielleicht auch Türke (aber da bin ich mir nicht so sicher, er ist eher bloß verrückt und spielt viele Rollen, vielleicht ist er auch von der Strache-Gemeinde, die habe auch manchmal solche Sympathien ....). Jedenfalls ist er wie man auf gut Österreichisch sagt: deppert

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Re: Diagnose zu Eberndorfer

"Eberndorfer hat offensichtlich nichts zu tun, lebt von der Sozialhilfe"

Ich arbeite in Frankreich und verdiene vermutlich in einem Monat mehr als sie in drei Jahren.

Gast: US_Bürger
15.07.2009 01:18
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Wir sind nicht so dumm

Die USA wird nicht so stupid sein, sich mit dieser zweifelhaften Frau Rebiya Kadee einzulasse and unser Beziehung zu China gefährden. Wir brauchen China und nicht diese

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Re: Wir sind nicht so dumm

Falsch.
Wir sind!
Denn, falsche Adresse.
Sagen Sie das den Deutschen.


Gast: Geheimdienst
14.07.2009 23:27
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Frau Rebiya Kadeer ....


Diese Uigurenführerin Rebiya Kadeer und ihr Weltkongress sollten ganz genau auf ihre Verbindungen zu den Taliban, zu Al Kaida, zum türkischen Geheimdienst, zur regierenden türkischen Islamistenpartei AKP und noch einiges andere untersucht werden.

Außerdem zu Terroranschlägen in China und auch Indonesien gegen chinesische Einrichtungen und Personen und ungeklärten Morden an Chinesen und Japaner in Brasilien, die wahrscheinlich von urgurischen Terroristen durchgeführt wurden
Ein ganz Zahl von Morden gehen wahrscheinlich auf das Konto dieser Organisation

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Re: Frau Rebiya Kadeer ....

Ich habe nichts gegen Rebiya Kadeer. Nur sie macht einen taktischen Fehler.

All das was sie vielleicht, vermutlich und moechglicherweise tut, ist ja gut und richtig. Nur sollte sie das alles nicht unter dem garstigen Namen des "Islam" tun, sondern unter dem der christlichen CIA oder seiner christlichen Hilfspartei, dem M.ossad.

Denn dann weiss jeder noch so dumme Fresse-Leser sofort, ohne darueber viel nachdenken zu muessen, dass alles was Frau Rebiya Kadeer wirklich im Aermel hat, logischerweise nur dem Frieden und der Demokratie auf der ganzen Welt dienen kann.

Gast: Psychiater
14.07.2009 23:09
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Diagnose zu Eberndorfer

Eberndorfer hat offensichtlich nichts zu tun, lebt von der Sozialhilfe oder ist in Frühpension und verbreitet daher Tag und Nacht seine geisteskranken Botschaften.
Ist natürlich Islamist, Antisemit, wirr, vielleicht auch Türke (aber da bin ich mir nicht so sicher, er ist eher bloß verrückt und spielt viele Rollen, vielleicht ist er auch von der Strache-Gemeinde, die habe auch manchmal solche Sympathien ....). Jedenfalls ist er wie man auf gut Österreichisch sagt: deppert

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Re: Diagnose zu Eberndorfer

Nennen Sie mir den Schlitz, und ich schmeisse Ihnen ein paar Euros rein, fuer einen Lutscher.

Aber, "geisteskranke BotschaftEN" gibt es in der deutschen Sprache nicht, nur geisteskranke BortschaftER, die sich manchmal bis hierher verirren.

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Zwei offene Kaefige, aus denen niemand heraus kommt!

Ich sehe eine Analogie zwischen den I.sraelis und den in Europa lebenden Tuerken.

Beide sind 'Neusiedler' in einer neuen Heimat.

Beide sind sich noch nicht im Klaren darueber, wie sie mit ihren neuen Nachbarn umgehen sollen.

Beide haben noch eine grosse Bindung an ihre alt-heimatliche Geschichte und Kultur.

Beide haben sowohl eine ausschliessliche Religion als auch eine ausschliessliche Ideologie, die I.sraelis den J.udaismus und den Z.ionismus, die Tuerken den Islam und den Islamismus.

Beide befinden sich in einer Sackgasse, in die sie sich aufgrund verschiedener Umstaende zu weit hinein verrannt haben und aus der sie ohne die ruecksichtsvolle Hilfe ihrer Nachbarn und neutraler Freunde, allein nicht mehr herauskommen koennen.

Obama, der Humanist-Staatsmann zwischen drei Religionen, wird mit Geschick, Feingefuehl und ohne Voreingenommenheit, die I.sraelis aus ihrer Sackgasse ziehen (helfen), trotz eines stoerrischen N.etanjahus.

Doch um das europaeische Tuerkenproblem aus seiner religioes-kulturellen Verklemmung zu ziehen, sind weit und breit keine Obamas zu sehen. Denn um dieses Problem zu loesen, ist ein einzelner Obama zu wenig.

Gast: Österreicher
14.07.2009 21:46
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Liebe Presse

Bitte keine Postings von diesem sogenannten "Ebendorfer" zu lassen. Er ist Antisemit, Rassist, Islamist, unterschwellig Al Kaida-Freund und zudem offensichtlich nicht ganz in Ordnung in seiner seelischen Verfassung, und er verspottet sogar alte Leute und predigt

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Re: Liebe Presse

... Hass (wollten Sie doch sagen).

Ja, ich hasse! Aber nur Arroganz und Dummheit.

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Kampf um den "Vorhof"!

Die EU soll den Einfluss der Vereinigten Staaten in Südosteuropa zurückdrängen und dort die alleinige Hegemonie an sich ziehen. Dies fordern Berliner Regierungsberater und plädieren deshalb für eine rasche Ernennung sämtlicher Staaten des "Westbalkan", darunter Serbien, zu EU-Beitrittskandidaten.

Brüssel dürfe keinesfalls zulassen, dass Südosteuropa als "Vorhof" der USA eingestuft werde, heißt es in einem vor kurzem publizierten Strategie papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), das zu einem Ausgleich mit Russland rät.

Das Land sei wirtschaftlich mittlerweile "in der Lage", "als Führungsmacht" nach Südosteuropa zurück zu kehren, erklärt der Autor und verlangt, eine neue Phase der Kooperation mit Moskau einzuleiten - unter anderem über ein gemeinsames Pipelineprojekt ("South Stream").

Die bislang üblichen scharfen Offensiven gegen russische Interessen in dem Gebiet führten heute nicht mehr zum Erfolg, heißt es in dem Papier, das ein Schlaglicht auf die geostrategischen Hintergründe der Abspaltung des Kosovo wirft.

Die katastrophale Entwicklung der südserbischen Provinz unter westlichem Protektorat beleuchten aktuelle Berichte von Menschenrechtsorganisationen. mehr

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57576

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Re: Kampf um den

"... soll die EU ihre Einflussarbeit in Südosteuropa deutlich ausbauen.

Dies gelte vor allem für den Westen der Region ("Westbalkan"): für Albanien, Bosnien-Herzegowina,
Kroatien, Makedonien, Montenegro und Serbien inklusive der Provinz Kosovo, die von 22 Mitgliedsländern der EU als "Staat" bezeichnet wird... Brüssel dürfe "nicht zulassen, dass dieser Raum" als "Vorhof" der Vereinigten Staaten betrachtet werde, heißt es in dem Strategiepapier.

"Der Westbalkan" könne "nicht anders als ein zukünftiger Teil der EU behandelt werden", verlangt der Autor. Um den deutsch-europäischen Hegemonialanspruch zu verdeutlichen, müssten umgehend sämtliche Staaten der Region zu EU-Beitrittskandidaten erklärt werden."

Aber was machen wir mit den vielen Moslemen, die jetzt in ihren balkanesischen Hoehlen hausen?

Vielleicht koennten wir Obama dazu ueberreden, alle dortigen Mosleme aus zu sich nach Amerika zu nehmen und uns nur die wenigen Hunderte von geligioes reinen Balkanesen zu ueberlassen, die wir dann bequem als Aufseher in unseren tuerkischen Ghettos, aber auch als christliche Zeugungshilfen, verwenden koennten.

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Poster-Austausch bei zwei Wiener Medien!

Die Kronenzeitung hat fuer ihr Forum ein hoeheres Diskussionsniveau eingefuehrt als das jetzige im Fresse-Forum.

Deshalb postet jetzt das ganze fruehere Kronenzeitung-Gesindel im Fresse-Forum und umgekehrt.

Antworten Gast: Internetdienst
14.07.2009 20:04
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Eberndorfer du passt dorthin mit deinem Antisemitismus

In die "Kronenzeitung" passt vor allem Du, Eberndorfer, mit Deinem Antisemitismus, den Du so penetrant in Deinen Kommentaren zum sehr grausamen Mord an einem Juden durch eine Moslembande in Frankreich ausgedrückt hast, dass die "Presse" den Artikel heute nacht herausgenommen hat, um Deine krankhaften Postings zu stoppen.
Außerdem heißt es nicht Poster, sondern Posting

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Re: Eberndorfer du passt dorthin mit deinem A.ntis.emitismus

Nicht tragisch.
Die "Fresse" liebt meine Postings trotzdem. Sonst haette sie nicht dreiviertel meiner 20 oder so dortigen Postings stehen gelassen.
Es muss also irgendjemanden in der Fresse-Admin geben, der meine humanen und rechtstaatlichen westlichen Ansichten teilt und, wie ich, die grausamen und rachsuechtigen vorderasiatischen ablehnt.
PS: Wenn ich 'Poster' schreibe, meine ich 'Poster'!

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Re: Re: Eberndorfer du passt dorthin mit deinem A.ntis.emitismus

Uebrigens,

Woran erkennt man, dass es in der Fresse anscheinend nur einen einzigen A.tis.emiten gibt?

Indem alle anderen entweder geloescht oder zensiert werden, aber die Fresse diesen Brauch nicht ganz abkommen lassen will.


Gast: Geheimdienst
14.07.2009 19:29
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Frau Rebiya Kadeer

Diese Uigurenführerin Rebiya Kadeer und ihr Weltkongress sollten man ganz genau auf ihre Verbindungen zu den Taliban, zu Al Kaida, zum türkischen Geheimdienst, zur regierenden türkischen Islamistenpartei AKP und noch einiges andere untersucht werden.

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Diese Uigurenführerin Rebiya Kadeer und ihr Weltkon.gress sollten ... untersucht werden"

Sie meinten damit wohl sicher den j.uedischen "Weltkongress", hatten aber seinen Namen vergessen, weil er heutzutage ueberraschenderweise nur selten in den westlichen Medien aufzuscheinen pflegt?

Nun, wer will schon seinen Kopf unnoetigerweise aus dem Sand stecken und erwischt werden, wenn er eh schon alles abgeraeumt und in seinen unterirdischen Ameisenhoehlen verstaut hat was bis zur naechsten 'Wiedergutm.achungsdrohung'eingeheimst werden konnte?

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