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Krawalle in Frankreich: Mehr als 300 Autos angezündet

14.07.2009 | 09:13 |   (DiePresse.com)

Bei Ausschreitungen vor dem französischem Nationalfeiertag wurden 317 Autos in Brand gesteckt . Alleine in Paris waren 10.000 Polizisten im Einsatz. Der Nationalfeiertag erinnert an die Erstürmung der Bastille.

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In Frankreich sind in der Nacht vor dem Nationalfeiertag am 14. Juli im ganzen Land mindestens 317 Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. Das teilte die französische Polizei am Dienstagmorgen in einer vorläufigen Bilanz mit. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um knapp sieben Prozent.

Die Regierung hatte zuvor die Strafen für randalierende Banden verschärft, diese Maßnahmen scheint jedoch keine Wirkung zu haben.
Erst im Juni hatte die Nationalversammlung per Gesetz den "Kampf gegen gewalttätige Banden" verschärft - jetzt drohen Mitgliedern von kriminellen Cliquen bis drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe. 

In diesem Jahr sind allein in Paris rund 10.000 Polizisten im Einsatz, um Ausschreitungen zu verhindern. Am frühen Vorabend des Nationalfeiertags in Frankreich war es noch ruhig geblieben. Im ganzen Land hatten sich tausende Menschen vor den traditionellen Tanz- und Musikveranstaltungen versammelt. In der Hauptstadt Paris versammelten sich am Montagabend tausende Zuhörer auf dem Platz der Bastille vor zwei Bühnen, auf denen Konzerte gespielt wurden.

Im Herbst 2005 hatte es in Frankreichs von hoher Arbeitslosigkeit geprägten Vorstädten landesweite Jugend-Krawalle gegeben. Damals gingen mehr als 10.000 Fahrzeuge zwischen Ende Oktober und Mitte November in Flammen auf; 300 Gebäude wurden zerstört.

Traditionelle Militärparade

An der traditionellen Militärparade auf den Pariser Champs-Élysées im Rahmen des Nationalfeiertages werden auch ausländische Staats- und Regierungschefs als Ehrengäste teilnehmen. Der Nationalfeiertag erinnert an die Erstürmung des Bastille-Gefängnisses am 14. Juli 1789. Damals waren etwa 900 Demonstranten in das Staatsgefängnis eingedrungen und hatten das Symbol königlicher Despotie in ihre Gewalt gebracht. Damit begann die französische Revolution, die zum Sturz der Monarchie führte.

(APA)

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16 Kommentare
Gast: kenne die Situation
14.07.2009 11:44
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Die Täter

Die Täter waren immer und sind auch jetzt ARABISCHE und TÜRKISCHE Moslems, keine anderen, auch keine anderen Moslems, etwa aus Indonesien oder Kurden.
Also nur Araber und Türken.
Doch das wird hier nicht gesagt.

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Argumentationsvorschlag


Wenn mir jemand schlüssig erklären kann warum das massenweise Anzünden von Autos, Einschlagen von Auslagenscheiben und Prügeln von Polizisten zur DEMONSTRATIONSFREIHEIT gehören soll dann bin ich bereit meinen Vorschlag, auf solche Verbrecher auch scharf zu SCHIESSEN, zu revidieren.

untertan
14.07.2009 10:42
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Der Multikultistaat läßt grüßen.

Was ich nicht verstehe ist, daß Autos angezündet werden. Wen will man damit "bestrafen". Was ich denke ist, es ist die pure Zerstörungslust. Solche Zustände würden niemals in Österreich akzeptiert werden. Denn noch ist die Bevölkerung größtteils nativ. Und das echte Gesindel eine Minderheit. Auch gibt es bei uns keine "Bürger" aus den Kolonien. Bis auf das Zuzwanderer-Gesocks, das sich zwar breit macht, aber noch kontrolierbar ist. Und unsere Ringstraßendeppen wären gut beraten, wenn sie dieses unter Kontrolle halten. Auch zu ihrem eigenen Vorteil.

Antworten Gast: untertan?
14.07.2009 11:15
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Re: Der Multikultistaat läßt grüßen.

Denn das echte "Gsindel" kommt natürlich NUR aus dem Ausland! Wir Österreicher sind alle reinen Herzens, würden nie auch nur eine Regel missachten und unser Land wäre sowieso viel besser dran, wenn wir auch die (teils verstorbenen) Auslandsösterreicher wieder heimholen würden! HEIMAT, ich möchte mich deiner beugen, seufz...

geheimrat
14.07.2009 13:56
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Re: Re: Der Multikultistaat läßt grüßen.

Wenn Sie wollen mach ich mit Ihnen heute eine Lichterkette. Oder gleich ein Lichtermeer?

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Re: Re: Der Multikultistaat läßt grüßen.


Mentalitäts-Leugner?

Antworten Gast: gast
14.07.2009 11:12
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Re: Der Multikultistaat läßt grüßen.

Finden wir einen Sündenbock und die Welt ist wieder gut!

Antworten Antworten Gast: untertan?
14.07.2009 11:58
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Re: Re: Der Multikultistaat läßt grüßen.

Und ÖSTERREICH ist wieder gut, so wies sein soll! Amen...

Gast: Zam
14.07.2009 09:23
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Wer könnte das wohl sein

Wieso drückt man sich davor, die Tätergruppe zu benennen?

Muslimische Jugendliche, die sich den Nationalfeiertag nicht umsonst aussuchen, um ihre Verachtung für den Staat und ihre Verbundenheit zur Umma zu beweisen.

Gast: xaver12
14.07.2009 09:17
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Im Westen nichts Neues!

Was glaubt Ihr wer da wohl wieder randaliert?

Na? Die enttäuschten, benachteiligten Randgruppen, d.h. Linke Rowdys und Migranten.

Die dürfen natürlich!

Gast: Jeanne
14.07.2009 09:10
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Erneute Revolution

Nicht auszuschließen, daß die Demokratie genauso weggefegt wird, wie einst die Monarchie. Das dürfte ja eigentlich nicht sein, denn das Volk ist der Souverän. Nach jahrelangem Regieren gegen die Interessen des Volkes glaubt das Volk aber immer weniger an das Märchen, es wäre der Souverän. Immerhin hat man mit dieser Lüge das Volk viel besser in Schach gehalten wie die absolutistischen Herrscher von einst. Diese Zeit neigt sich dem Ende zu.

Re: Erneute Revolution

ich weiß nicht ob es ein wirklich fortschritt ist, wenn man anstelle von einem staat von muslimischen 'jugendlichen' vergewaltigt wird ?

Merlin
14.07.2009 09:22
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Re: Erneute Revolution

Ob es "viel besser in Schach gehalten wird", wird man erst sehen. Die Monarchie hat doch um einiges länger gehalten als unsere junge Demokratie.

Nobodaddy
14.07.2009 08:55
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Auf Völkerwanderung folgt Bürgerkrieg

Willkommen im Europa der Zukunft.

Antworten Gast: mike
14.07.2009 09:43
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Re: Auf Völkerwanderung folgt Bürgerkrieg

alles schon gehabt-aus der geschichte nix gelernt

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wo

Und wo ist eigentlich Sarkozys Kärcher hingekommen? Das war auch alles nur Muskelspiel und nix dahinter.