12.02.2012 13:09 | Meine Presse Merkliste0

Türkei will Besuch von Geert Wilders verhindern

24.11.2009 | 11:08 |   (DiePresse.com)

Der niederländische Rechtspopulist Wilders will mit einer Parlamentsdelegation nach Ankara reisen. Die türkische Regierung befürchtet Provokationen gegen den Islam.

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Die Türkei will einen Besuch des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders verhindern. Die Regierung befürchte Provokationen gegen den Islam und gegen einen EU-Beitritt der Türkei, berichtete die türkische Tageszeitung "Aksam" am Dienstag.

Wilders bestehe bisher trotz diplomatischer Bemühungen der Türkei auf der Teilnahme an der Reise mit einer niederländischen Parlamentsdelegation. Sollte er wie geplant im Jänner anreisen, werde es keine Treffen der Gruppe mit Regierungsvertretern geben, berichtet die Zeitung.

Wilders ist Chef der niederländischen Partei für Freiheit (PVV) und in der Türkei auch wegen seines umstrittenen Filmes "Fitna" bekannt. Der Film kritisiert den Koran als faschistisches Buch. Wilders übt regelmäßig Kritik am islamischen Glauben. "Ich habe ein Problem mit der islamischen Ideologie (...). Ich befürchte, dass wir weniger Freiheit bekommen, je mehr Islam wir in unserer Gesellschaft bekommen", sagte er im Oktober bei einem Besuch in London.

(Ag.)

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41 Kommentare
 
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Gast: Jan
29.11.2009 00:48
0 0

lubosvydra@seznam.cz

Wie immer, sagte Josef braven Soldaten Schwejk: "Na, sagen Sie lieben die Türken, die heidnischen Hunde ..."

Gast: Gast
27.11.2009 06:20
0 0

Ist die Türkei ein „Trojanisches Pferd“ – Werden die stolzen Türken die EU - nach ihren Verständnis - verändern?



In einem Artikel in der Zeitung Vokskrant verurteilte Wilders die Politik der türkischen Behörden gegenüber den Minderheiten.

Der niederländische Politiker nannte zehn Argumente gegen einen Beitritt der Türkei.

Einer davon ist, dass Türkei ein islamischer Staat ist und ihre Mitgliedschaft ein Wegbereiter für die islamische Migration ist.

- " Millionen hoffnungsfrohe, Tagelöhner und ihre Familien sitzen in Anatolien auf
ihren Habseligkeiten und warten sehnsüchtig auf die Einreise ins "Gelobte Land" wo bald Milch und Honig
(Sozialhilfe ist das Zauberwort!) fließen sollen.

Es ist zu befürchten, dass Türkei sich eine herausragende Sonderstellung aneignen wird.

Wilders sagte auch,
- dass die Erdogan-Regierung die Kurden und Christen in der Türkei weiterhin unterdrückt.

- dass man innerhalb der Nato mit der Türkei weiterhin gut zusammenarbeiten könne, auch wenn das Niederländische Volk gegen den Beitritt der Türkei in die EU ist.

"Trotzdem ist die Türkei ein Trojanisches Pferd und wird nicht in die EU hinein gelassen", sagte Geert Wildes.

http://www.kybeline.com/2009/11/23/geert-wilders-und-gaddafi-turkei-ist-ein-trojanisches-pferd/

http://etzel.wordpress.com/2009/11/25/der-10-punkte-plan-von-geert-wilders/

Antworten Gast: Christian Huber
27.11.2009 08:19
0 0

Re: Ist die Türkei ein „Trojanisches Pferd“ – Werden die stolzen Türken die EU - nach ihren Verständnis - verändern?

Nein die Türkei ist kein "Trojanisches Pferd".

Die türkische Dwemokratie ist der Garant
für ein friedliches Miteinander in der EU.

Nur die ewig Gestrigen sehen das anders.
Aber das ist Rassimus!

http://www.youtube.com/watch?gl=DE&v=XqgpzjIfpjs

Gast: Knuth M.
24.11.2009 17:22
0 2

Will Bush das Weltkalifat?

Ex-Präsident George W. Bush sagte: »Manche nennen es üblen islamischen Radikalismus,
andere militanten Jihadismus, wieder andere Islamofaschismus. Wie immer
man es nennt, diese Ideologie ist sehr verschieden von der Religion des
Islam. Diese Form des Radikalismus beutet den Islam aus, um einer
gewalttätigen politischen Vision zu dienen« (Rede am 6. Oktober 2005).

Mit dieser Differenzierung ist Bush in den Koordinaten der Antimoslemisten ein »Islamversteher«, ein »Einknicker«, ein »Appeaser«, kurz gesagt, ein Wegbereiter des Weltkalifats.


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Re: Will Bush das Weltkalifat?

Es zeigt, wie grotesk es war, Bush als christlichen Kreuzfahrer zu sehen, der die arme Friedensreligion vernichten will.
Und es beweist, dass der Übergang zu Obama in dieser Hinsicht in Wahrheit gar keine so bedeutende Trendumkehr war, wie es seine Jünger gerne sehen.

Antworten Antworten Gast: Knuth M.
24.11.2009 19:55
1 0

Re: Re: Will Bush das Weltkalifat?

Es ist nicht rational zu erklären und unverzeihlich, daß eine
politisch-ideologische Strömung, deren zentraler Daseinszweck
Kriegstreiberei ist, und die in ihrer radikalen, undifferenzierten
Polemik gegen den Islam sogar eine Figur wie Bush von rechts überholt,
ausgerechnet in Europa kaum auf öffentlichen Widerspruch stößt.

Die europäische Linke insbesondere ist dabei, gegenüber einem neuen Rassismus zu versagen, dessen strukturelle Ähnlichkeiten mit dem historischen Antisemitismus eigentlich nur jemand übersehen kann, der sich weder mit dem einen noch mit dem anderen wirklich beschäftigt hat.

7 0

Grundlose Furcht?

"Ich befürchte, dass wir weniger Freiheit bekommen, je mehr Islam wir in unserer Gesellschaft bekommen."

Wenn ich ehrlich bin. Mir fallen keine überzeugenden Argumente ein, um Herrn Wilders Befürchtung zu entkräften.

Antworten Gast: Muslimin
27.11.2009 09:17
1 0

Re:Ist die Furcht der Europäer grundlos?

Helmut Schmidt (Altbundeskanzler der BRD) meint: "Die Türkei passt nicht in die EU"

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich gegen eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union ausgesprochen. Ein Beitritt gefährde die außenpolitische Handlungsfreiheit der Union, schrieb Schmidt in der Wochenzeitung "Die Zeit".

Aber Ankara drängt nach Europa
Der Mitherausgeber des Hamburger Blattes erklärte, Deutschland müsse zwar an einer politisch und ökonomisch stabilen Türkei interessiert sein. Doch die Vollmitgliedschaft "würde Freizügigkeit für alle türkischen Staatsbürger bedeuten und damit die dringend gebotene Integration der schon bisher bei uns lebenden Türken und Kurden aussichtslos werden lassen". Zudem würde sie "die Tür öffnen für ähnlich plausible Vollmitgliedschaften anderer muslimischer Staaten in Afrika und in Nahost".
Es sei wahrscheinlich, schreibt Schmidt, dass "die politische Union zu einer Freihandelszone verkümmern" werde.
Nach der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Zeitung "Wirtschaftswoche" sehen nur 38 % der Bundesbürger in einem Beitritt der Türkei eher einen Vorteil. 51 % sehen einen EU-Beitritt der Türkei als nachteilig.

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/schweiz_muss_tuerken_fuer_auslieferungshaft_schadenersatz_erstatten_1.4062566.html
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http://www.winkelried.info/2009/11/18/drei-viertel-aller-gewalttaeter-mit-ausl-wurzeln/
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Antworten Gast: Muslim 19
24.11.2009 16:57
0 8

Re: Grundlose Furcht?

Widerstand leistet jetzt auch Paul Wilders, und zwar nicht gegen die Moslems sondern gegen seinen eigenen Bruder.

Sein Bruder beherrsche zwar das politische Handwerk,sagte er in der TV-Sendung „Pauw & Witteman“, aber er nutze es auf verkehrte Weise. „Alles was er will ist macht.“

Den Film „Fitna“ fand er ganz einfach schlecht. Er werde die PVV nicht wählen.

Ob Geert Wilders nun auch seinen eigenen Bruder der Dämonisierung beschuldigt?

6 0

liebe presse,

wie definiert man einen "rechtspopulisten"?
genügt es, wie bei wilders, vorausschauend zu sein und nicht dem linken mainstream nachzuhecheln?
wenn ja, dann ist die bezeichnung rechtspopulist ein ehrennamen!

Antworten Gast: Muslim
24.11.2009 17:01
0 5

Re: Die Arbeitgeber wissen anscheinend, was gemeint ist...

Nun erleidet Geert Wilders mal einen ernsthaften Rückschlag. Der Anti-Islam-Politiker muss sich nun von der Arbeitgeber-Vereinigung VNO-NCW vorhalten lassen, dass eine Regierungsteilnahme seiner PVV für das Land “Instabilität” bedeuten würde und daher von den Arbeitgebern abgelehnt werde.

“De Volkskrant”: “Die PVV bringt nicht viel Gutes für die niederländische Wirtschaft. Wir haben eine offene Ökonomie. Es ist von Nutzen, wenn es keine Behinderungen aufgrund von Hautfarbe oder Religion gibt und wir einen gleichberechtigten Arbeitsmarkt für jeden haben.”

Gast: Berta
24.11.2009 15:55
0 5

Geert Wilders, Ein Einfaltspinsel?!

Jaaahaaah, de Heer Wilders ist weiterhin nicht verlegen um weitere Einfälle. Wie hat er die Niederländer doch unterhalten: die Hälfte des Koran rausreissen, den ganzen Koran verbieten/verbrennen, Straßen mit Zahnbürsten putzen/lassen, demonstrativ-metaphorisch vom Stuhl fallen, weil sich die Integrationsministerin erdreistet, darauf hinzuweisen, daß Europa auch ein Islamisches Erbe habe, "Fitna", Reden vor der Knesset.

Und jetzt wurde das Parlament deutlich: anderthalb Jahre habe man versucht, ihn zu inhaltlichen Beiträgen zu bewegen. Vergeblich, denn nachts sind alle Katzen grau, und so weiß Wilders sein Monothema überall einzubringen - hier ging es um den neuen Staatshaushalt.

Man bat ihn, sich zum Thema zu äussern. Das tat er. auf seine Weise:

Nach, wie oben erwähnt, langem Bemühen darum, daß er endlich mal inhaltlich werde, kam dies:

Die "abgenudelte Platte" (grijsgedraaide plaat), die Herr W. auflegte, ließ wieder eine Tirade gegen seine Lieblingsfeinde hören:

"das Marokkanergesindel, het Marokkaanse tuig", sollte man rausschmeißen!"

Ministerpräsident Balkenende habe auf die Philippika genervt reagiert: man werde sicherlich diejenigen, die sich danebenbenähmen, ihrem Vergehen entsprechend sanktionieren, doch in den Grenzen des Rechtsstaates. Dabei gehe es nicht alleine um Marokkaner. Man könne keine komplette Gruppe Menschen ausgrenzen...

Gast: Ulrike
24.11.2009 15:35
0 5

Fitna

Geert Wilders Film "Fitna" ist ein Akt der Volksverhetzung, indem er die Angst vor einer angeblichen islamischen Überfremdung schürt und pauschal alle Muslime zu Gewalttätern degradiert. Die implizite Kränkung ist einkalkuliert: "Wenn Muslime (durch den Film) beleidigt werden, dann ist das so. Dann werden sie durch die Wahrheit beleidigt", sagte Wilders am Freitag in einem Interview mit der Zeitung Volkskrant.

Damit wendet er den beliebtesten Trick aller Populisten an: Die eigene Sicht wird totalitär zur Wahrheit verklärt.

Natürlich ist "Fitna" gähnend langweilig und kein Publikumsknüller. Zum Glück. Aber leider ist Wilders ja nicht der einzige Rechtspopulist in Europa. Und auf eine aufgeklärte Bevölkerung, die die Hetzer demaskiert, sollte man nicht setzen.

Wenn westliche Politiker alle Muslime pauschal als gewaltbereite Islamisten verteufeln, dann wird sich diese Prophezeiung bei einigen von selbst erfüllen. Ausgrenzung produziert Hass.

Wichtiger ist in diesem Fall das moralische Argument, dass Minderheiten einen besonderen Schutz genießen sollten, weil sie sich kaum wehren können: Ihnen fehlt fast immer der Zugang zu den Medien, zur Politik, zur wirtschaftlichen Elite. Ungebremste Meinungsfreiheit wird schnell zu einer Freiheit der Mehrheit und der Mächtigen.

Antworten Gast: gast
25.11.2009 16:15
0 0

Re: Fitna

Geert Wilders Film "Fitna" ist s zurückhaltende,äußerst sachliche Dokumentation von weltweiten Gräuel, die Rechtgläubige
im Namen des Propheten verüben.

Hier von volksverhetzung so sprechen ist
"agition pur"!

Fakt ist ( auch wenn Du aufheulst!):
Nicht alle Rechtgläubigen sind Terroristen
aber PRAKTISCH ALLE TERRORISTEN SIND RECHTGLÄUBIGE!

Es lebe die die Meinungsfreiheit!

Antworten dr. philpp
25.11.2009 07:16
0 0

Tja Ulrike, dass wird sich genau dann ändern, wenn die Zahl der Türken in A

eine gewisse Prozentzahl an der bevölkerung überschreitet. Derzeit verstehen es diese Menschen jedenfalls perfekt, unsre liberal-demokratische Verfassung für ihre antiliberal-undemokratischen Ziele zu nutzen (wird ihnen ja auch von IHREM Regierungschef empfohlen).
Schauen Sie mal ein wenig in die Zukunft.....

Antworten dr. philpp
25.11.2009 07:11
0 0

Tja Ulrike, dass wird sich genau in dem Moment ändern

in welchem die Zahl der Türken in A eine gewisse Größenordnung überschreitet. Derzeit verstehen sie es jedenfalls bereits bestens, unsere liberal-demokratische grundhaltung für ihre unliberalen und undemokratischen Ziele zu nutzen.

Gast: Hubert
24.11.2009 15:18
1 4

Welche Freiheiten meint er?

itat Wilders: "Ich befürchte, dass wir weniger Freiheit bekommen, je mehr Islam wir in unserer Gesellschaft bekommen“. Auf welche Freiheit muss er denn in einem Land wie der Türkei verzichten? Auf die Freiheit zur Hassrede? Finde ich gut. Es gibt Freiheiten, auf die kann man gut verzichten, auf die Freiheit, Völker und Religionen gegeneinander aufzuhetzen ebenso wie auf die Freiheit zu verhungern.

Gast: Muslim 19
24.11.2009 15:13
0 7

Geert W.

Dass sich islamistische Hassprediger und Attentäter in ihrem Wahn auf den Koran berufen, wussten man schon. Geert Wilders will darüber hinaus suggerieren: Zwischen solchen Fanatikern und Ali Normalmuslim gibt es keinen Unterschied.

Die neue Rechte richtet ihre Abneigung exklusiv gegen Muslime. Homophobie und Antisemitismus unter Muslimen malt sie sogar in den düstersten Farben aus, nur um sich selbst in umso helleres Licht zu rücken.

Und sie begreift sich als "pro-amerikanisch" und "pro-israelisch", betrachtet sie beide Länder doch als Speerspitze im Kampf gegen "den Islam".

Schließlich trumpft sie militärisch auf, während das alte Europa angeblich nicht mehr als laue Diplomatie zu bieten hat.

Geert Wilders ist ein Prototyp dieser neuen Rechten: ein extremer Israel-Fan und unermüdlicher Kämpfer gegen "den Islam", der in seinem Eifer und seinem eitlen Gebaren fast wie eine Karikatur seiner selbst wirkt.

Wenig überraschend ist, dass Wilders mit seinen Forderungen bei Rechtsextremen alter Schule auf Gegenliebe stößt, obwohl er öffentlich zu ihnen Distanz hält.

Und es ist kein Zufall, dass ausgerechnet Rechtsextreme in Tschechien seinen Film veröffentlichen wollten.

Das Feindbild Islam verbindet heute die alte Rechte wie Frankreichs Front National oder den belgischen Vlaams Belang mit modernen Rechtspopulisten wie Italiens Lega Nord, der Schweizerischen Volkspartei (SVP), Österreichs FPÖ oder der Dansk Folkeparti...

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Anscheinend lieben die Österreicher Geert Wilders!

Daher sollte er für immer in Österreich bleiben und den Kampf gegen dem Islam von dort aus führen. Das waere ja das grösste Dienst an den Katholisismus!

Gast: Türkoglu
24.11.2009 12:36
2 4

dieser blonde Engel..

sollte lieber nach Österreich fahren

Antworten Gast: ja
24.11.2009 20:44
0 0

Re: dieser blonde Engel..

Waere ich sofort dafür. Was soll er auch in diesem asiatischen Land? Ich würde freiwillig nicht in die Türkei reisen.

Gast: Weisheit
24.11.2009 12:28
1 7

Oh Gott

Gott hat sicher gewußt warum er das Volk der
Österrreicher so klein geschaffen und gehalten
hat. Mehr hätte diese Welt nicht ertragen .

Antworten Gast: STFU
24.11.2009 19:48
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Antworten Antworten Gast: top
24.11.2009 20:49
0 0

Re: Re: Oh Gott

@STFU

Super Video! Hab es in meine Favoriten aufgenommen!

Antworten dr. philpp
24.11.2009 14:47
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Re: Oh Gott, klein sind wir nur was die Fläche und die Einwohnerzahl betrifft.

Andere sind klein im Geiste, der Kultur, der Menschlichkeit, des Humanismus, der Toleranz, des Liberalismus, der Aufklärung... (oh gott, hoffentlich waren das jetzt nicht zu viele unbekannte Ausdrücke!)

Luzius
24.11.2009 12:26
4 0

jaja

Keinerlei Kritiken zulassen, aber an anderen welche nicht den gleichen Glauben annehmen, gerne kundtun.
Zudem versucht man weiterhin, die wahren gründe einer solch starken Auswanderung in westliche Länder geheimzuhalten, obwohl man bereits weiss, das Attib aus der Türkei finanziert und unterstützt wird.

Scheinheiligkeit ist keine Tugend, sondern reines Luggebilde. Da hilft auch nicht, dass man sich jetzt auf einmal der Kurden annehmen will.


 
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