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Wo die Verfolgung von Christen zum guten Ton gehört

10.12.2009 | 18:33 |  VON JUTTA SOMMERBAUER UND IRENE ZÖCH (Die Presse)

In vielen muslimischen Ländern dürfen Christen ihre Religion nicht frei ausüben oder werden gar mit dem Tode bedroht. Nach dem Minarettverbot könnte sich ihre Lage weiter verschlechtern.

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Wien. Camelia Lotfys Kampf ist noch nicht ausgestanden. Die Koptin aus der ägyptischen Stadt Alexandria kämpft gegen die Justiz – und um ihre beiden 15-jährigen Söhne. Im Jahr 2000 trat ihr Mann, koptischer Christ – geschätzte acht bis zehn Millionen Kopten gibt es im 75-Millionen-Einwohner-Land –, zum Islam über. Nach islamischem Recht sind die Kinder eines Moslems automatisch Muslime, das Religionsbekenntnis der Zwillingsbrüder in der Geburtsurkunde wurde geändert. Dabei verwies das Gericht auf das islamische Recht (Scharia), das in Ägypten als einzige Rechtsquelle gilt.

Die Mutter ist entsetzt: „Muslime sind sie doch nur auf dem Papier. Die beiden sind Ministranten in der Kirche“, so die 48-Jährige, die anlässlich des gestrigen Tages der Menschenrechte bei der Veranstaltung „Christenverfolgung steigt, Europa schweigt“ in Wien war. Dennoch will Lotfy nicht aufgeben: Im Jänner 2010 steht erneut ein Gerichtstermin an.

Lotfys Geschichte sei „kein Einzelfall“, sagt ihr Rechtsanwalt Chafik Awad, Präsident der Union der koptischen Organisationen in Europa. Christen würden vielfältig diskriminiert: Der Übertritt eines Moslems zum Christentum sei so gut wie unmöglich („umgekehrt eine Sache von fünf Minuten“), Bau und Sanierung von Kirchen seien verboten. „Wir dürfen nicht einmal eine Toilette reparieren.“

Nordkorea an der Spitze

Ägypten steht an 21.Stelle des „Weltverfolgungsindex“ der US-Organisation „Open Doors“. In mehr als 50Staaten weltweit werden rund 250 Millionen Christen an der Religionsausübung gehindert, werden unterdrückt, gefoltert oder gar getötet.

Meist sind es islamische Staaten, in denen Christen nicht geduldet werden – oder kommunistische Diktaturen. „Der gemeinsame Nenner der Einparteiendiktaturen und vieler islamischer Staaten ist eine totalitäre Ideologie“, sagt Johann Marte von der christlichen Stiftung „Pro Oriente“.

Wo Staat und Religion eins sind, ist Christenverfolgung nicht weit: „Dort, wo das islamische Religionsgesetz Rechtsgrundlage ist, werden den Christen als ,Ungläubigen‘ Rechte vorenthalten.“ Das Schweizer Minarettverbot könnte für Christen in muslimischen Ländern eine weitere Verschlechterung ihrer Lage bedeuten, fürchtet Marte.

„Religionsfreie“ Staaten wie Nordkorea – zum siebenten Mal an der Spitze der schwarzen Liste – stufen Christen wiederum als politische Straftäter ein, die in Arbeitslagern schuften müssen.

Hass auf Konvertiten

Rang zwei und drei des Verfolgungsindex nehmen – wie im Vorjahr – Saudiarabien und der Iran ein. Wesentlich verschlechtert hat sich die Lage für Christen in Afghanistan. In dem – in weiten Teilen – von radikal-islamischen Taliban dominierten Land ist es unmöglich, den Glauben offen zu praktizieren. Die rund 3000Christen müssen mit der ständigen Angst leben, bei Entdeckung verhaftet zu werden.

So wie in allen Ländern, in denen die Scharia gilt, sind vor allem Konvertiten Zielscheibe des Hasses: Auch in dem von Bürgerkrieg zerrütteten Somalia ist die Lage der Christen schlimmer geworden. Dort dürfen unter Berufung auf die Scharia Konvertiten getötet werden. Auch in Eritrea, Ägypten, Nigeria, Pakistan und im Irak haben es Christen schwer.

Basel Tuma von der Union Orientalischer Christen in Österreich fürchtet nach der letzten Anschlagsserie im Irak eine neue Fluchtwelle. Seit 2003 ist mehr als die Hälfte der 1,2 Millionen Christen geflüchtet. Die Daheimgebliebenen stünden zwischen allen Stühlen. „Sie haben keine Macht hinter sich“, sagt Tuma, „die Christen haben nur die Europäer.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.12.2009)

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518 Kommentare
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Gast: plebs potus
21.12.2009 17:11
0 0

Die FPÖ möchte den Krieg der Kulturen selbst vom Zaun brechen

sonst würde Sie solche LÄCHERLICHEN Themen überhaupt nicht aufgreifen. Ich verstehe diese Dringlichkeit nicht, ich kenne hierzulande kein Minarett. Ich finde allerdings, dass die FPÖ und ihre Jungreichen Betriebsgebäude in STahlglasbeton nicht ins Landschaftsbild passen. Mich stören auch die Neonazis und alten Grantler. Die sind insbesondere ein Hemmschuh in meiner Österreich-Postkartenidylle.

Gast: Rechtspopulistischer Ökospiritueller
16.12.2009 15:35
0 1

Wahlen in NRW (Deutschland)

Am 9. Mai 2010 sind Landtagswahlen im wichtigsten deutschen Bundesland; in Nordrhein-Westfalen. Wahrscheinlich wird die rechtspopulistische Partei "Pro NRW" in den Landtag einziehen. Das wird der nächste Riesenerfolg für den Rechtspopulismus sein.

Darüber hinaus wird der Widerstand unterdrückter Völker überall auf der Erde explosionsartig zunehmen. Z. B. in Kurdistan, im Kaukasus, in Afghanistan und in Ostindien.

Gast: Vater
15.12.2009 17:09
0 1

Aggression war schon immer der schlimmste Feind

Keiner weiss warum Adolf so aggressiv gemacht wurde das es letztendlich zum Weltkrieg kam .Ein neugeborener Mensch ist noch nicht aggressiv .Man kann vieles erlernen aber keiner weiss wie man Verantwortung für alle übernehmen soll.Die Welt ist noch zu retten wenn man weiss wie.Am besten fängt man bei sich an .Und lässt nur die Kirche im Dorf.Eine Moschee ist nur eine Ergänzung der Neid und hat hier auch nichts zu suchen da die Kirche ohnehin für alle da ist.

Gast: steve
15.12.2009 14:30
0 2

warum

ich verstehe diese Angst vieler nicht ein geringer prozentsatz der bevölkerung ist muslim und wer ausser ein paar (in österreich ziemlich viele) rechten hetzern glaubt wirklich, dass die sharia jemals in europa gesetz wird. in deutschland leben 5 % muslime - leute da gibt es immer noch 95 % die nicht die sharia wollen und von den 5 % wollen auch nicht alle die sharia. dieser wachsende rassismus in österreich schockiert mich immer wieder

Gast: Vater
15.12.2009 12:47
0 0

die breite Masse muss angesprochen werden

Nur wenn alle ja sagen ,erst dann ist die Zustimmung am grössten,man muss so verantwortungsbewusst handeln wie man auch behandelt werden möchte(siehe Berlusconi)der zu viele feinde hat .Also schiebt die fremden ab wenn sie nach der 1 Straftat auffählig geworden sind ,dann wissen sie auch warum.Passta
Diskrimminierungsgesetze schön und gut und was wird aus mir ,die dürfen ich nicht.

Gast: Albert
15.12.2009 11:16
0 0

Banken: Bürger fordern FPÖler/BZÖler Verbot!

Siehe HAAB ... die kostet uns in diesem Jahr mehr als alle Zuwanderer der letzten 50 Jahre!

Antworten Gast: Rechtspopulistischer Ökospiritueller
15.12.2009 13:00
0 0

Re: Banken: Bürger fordern FPÖler/BZÖler Verbot!

Die FPÖ soll noch mehr unterstützt werden. Denn die FPÖ ist Garant dafür, dass Millionen Ausländer weggeschafft werden. Und sie ist Garant dafür, dass Kapitalismus, Globalisierung und Technokratie abgeschafft werden.

Auch die Liste Martin soll unterstützt werden.

Insbesondere sollen Ökoparteien (aber nicht die kapitalistischen Grünen) unterstützt werden.

sosheimat
14.12.2009 21:27
2 1

sosheimat.wordpress.com

Der Westen machts vor - zuerst die Schweiz, dann Tirol und heute Vlbg. mit Kopftuchverbot - BRAVO!!! http://sosheimat.wordpress.com

Gast: Vater
14.12.2009 20:42
2 1

raus schmeissen geht nicht

.....das wäre ausländerfeindlich ,sie sollen aber begreifen das sie ihre Religion nicht aufdrängen dürfen da sonst blinder Hass entsteht und ist gleich zu stellen mit aufständischen vor dem sie ja selber Angst hatten und ihr Land verliessen.

Antworten Gast: Youngster
15.12.2009 07:58
2 2

Re: raus schmeissen geht nicht

Sicher geht`s!
Und sogar sehr einfach und schnell!

Antworten Antworten Gast: Feststeller
15.12.2009 10:58
0 2

Re: Re: raus schmeissen geht nicht

Jaja, die Exkremente von @Youngster bzw. Ex-Forums Prolo Crusader gehen sehr schnell die Klospülung runter.

Aber bitte in Zukunft nicht mehr hier absondern, denn, es dreht sich, nicht nur mir, der Magen um.


Antworten Antworten Antworten Gast: Youngster
16.12.2009 07:52
0 0

Re: Re: Re: raus schmeissen geht nicht

Ich kann diese hinunterspülen du bist dieselbigen auf humanoide Größe gestappelt....

Antworten Gast: Rechtspopulistischer Ökospiritueller
14.12.2009 21:21
3 1

Re: raus schmeissen geht nicht

Es geht eigentlich nicht um ein Rauswerfen, sondern um eine geordnete Rückführung.

Man kann auch annehmen, dass jeder vernünftige Moslem sich selber Mühe gibt, Europa zu verlassen.

Denn man muss bestimmte naturgegebene Grenzen akzeptieren. D. h. jeder Mensch sollte zunächst einmal in seinem Ursprungsland bleiben.

Freundschaftliche Beziehungen zwischen Österreich und moslemischen Ländern sind erwünscht. Es ist auch gut, wenn es z. B. einen vorübergehenden Studentenaustausch gibt.

Wenn aber Millionen Ausländer nach Europa kommen, entstehen zu viele Probleme.

Demokrat70
14.12.2009 20:23
2 0

wer das

Minarett als Notwendigkeit für die "Religionsfreiheit" akzeptiert muss konsequenterweise auch den Muezzin und die Burka akzeptieren. Wer sich angesichts dieser Vormachts- und Unterdrückungssymbolik irgendwann fremd im eigenen Land fühlt weiss, wem er das zu verdanken hat.


Demokrat70
15.12.2009 13:02
0 0

Re: wer das

"wer das Minarett als Notwendigkeit für die "Religionsfreiheit" akzeptiert muss konsequenterweise auch den Muezzin und die Burka akzeptieren"

... und eigentlich auch die Scharia, da diese untrennbar mit dem Islam verbunden ist

Gast: Vater
14.12.2009 17:52
0 1

Kirche und Staat

Die Kirche kann und darf keine Religionen ablehnen da alle Menschen hier Schutz suchen können ,es ist auch völlig egal was gewesen ist und wie es in anderen Ländern zugeht.Der Staat verschärft dies durch das Grundgesetz noch deshalb kann ein Verbot nur durch das Volk beschlossen werden.

Antworten Gast: Rechtspopulistischer Ökospiritueller
14.12.2009 19:36
1 1

Re: Kirche und Staat

Jeder Mensch sollte versuchen, in seinem Ursprungsland zu bleiben. Millionen Ausländer sollen Europa verlassen.

In Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz, Ungarn, Belgien, Finnland, Italien und Österreich sind rechtspopulistische Parteien schon ziemlich stark. Am 9. Mai 2010 besteht auch in Deutschland die Möglichkeit, dass eine rechtspopulistische Partei in einen Landtag einzieht. Jeder Mensch sollte dafür kämpfen.

Ch. Seidl
15.12.2009 10:33
0 0

Re: Re: Kirche und Staat

Apropos alle Ausländer raus: In einer Schweizer Gemeinde wurde dreimal hintereinander von den Stimmbürgern einer seit mindestens 10 Jahren ansässigen Ausländerin die Einbürgerung verwehrt – und zwar mit der Begründung, dass man im Dorf, das übrigens hauptsächlich vom Tourismus lebt, überhaupt keine Ausländer einbürgern wolle. Handelt es sich bei der Abgelehnten um eine burkatragende, Sozialhilfe schmarotzende Muslimin? Fast: Es ist eine katholische Deutsche. Aber das tut nichts zur Sache – das ausländische Pack will man nicht.

Antworten Antworten Antworten Gast: Verweigerung Einbürgerung
15.12.2009 11:39
0 1

Re: Re: Re: Kirche und Staat

Auch diese Verweigerung einer Einbürgerung ist u. U. etwas Gutes. Und zwar z. B. dann, wenn die Frau in einem französischen oder italienischen Teil (der Schweiz) eingebürgert werden wollte.

Denn man soll Völker nicht vermischen.

Ch. Seidl
15.12.2009 14:18
0 0

Re: Re: Re: Re: Kirche und Staat

Es handelt sich um die deutschsprachige Gemeinde Flums im Kanton St. Gallen. – Was tun Sie übrigens mit den ganzen Tschechen, Ungarn, Italienern, Slowenen und Schweizern, die sich seit Menschengedenken mit den Österreichern vermischt haben (z.B. den Habsburgern, die ja Schweizer sind)? Ist das nicht ein Greuel für Sie, dass Sie mit solch gemischtem Blut zusammenleben müssen? Wie steht es diesbezüglich in Ihrer Familie? Sind die alle reinrassig?

Gast: Vater
14.12.2009 17:19
1 0

Abendlich untergehende Sonne

Normalerweise fährt man dort in den Urlaub um sich vom orientalischen berieseln zu lassen ,schätzt doch lieber die Kultur dort dann werden sie die Abendliche Sonne auch in diesen Flair geniessen können.Hier spüren sie nur Kälte das sagen auch die fremden .Und damit ist die Kultur so wie sie eins geschaffen wurde nähmlich da wo sie hingehört.

Antworten Gast: Rechtspopulistischer Ökospiritueller
14.12.2009 20:14
0 1

Re: Abendlich untergehende Sonne

Die Moslems werden in Europa genauso scheitern, wie die Russen in Afghanistan. Heute gibt es in Russland einen starken Bevölkerungsrückgang.

Bald werden immer mehr Moslems unfruchtbar. In ca. hundert Jahren wird es keine 1,2 Milliarden Moslems auf der Erde geben, sondern nur noch 300 Millionen. Bzw. nur die Moslems, die sich ökologisch verhalten, werden überleben.

Gast: Vater
14.12.2009 14:52
2 2

Wollt ihr

....einstürtzende Neubauten ,der Boden in der Moschee ist viel zu kalt im Winter zum beten ,da muss aufwendig eine Bodenheizung her ,erste Risse sind vorprogrammiert die mit Spendengelder finanziert werden müssen.Gebt den Menschen eine chance und lasst sie zu Hause beten.

Gast: Georg8
14.12.2009 14:06
1 3

die muslemen dulden in einigen ländern

keine religionsfreiheit und bei uns muss es sie geben und genau diese, die andere kulturen und religionen nicht dulden, müssen wir bei uns verbreiten lassen wo wir nichteinmal für uns selbst genug arbeit haben 330.000 arbeitslose 30.000 freie stellen... das heißt alle einwanderer werden früher oder später bei uns verbrecher da sie den wohlstand hier ohne arbeit nicht leisten können...was heutzutage sogar mit arbeit schon schwer ist weil alles nur teurer wird und die löhne immer kleiner werden...

Dieser wahnsinn muss entlich gestoppt werden, doch alle sehn nur zu wie wir selbst zur minderheit werden und uns früher oder später von unserem eigenen land verabschieden müssen weil die muslemen uns vollkommen eingenommen haben.

Ich lese jetzt schon in der österarm im jahre 2050, kanzler abuldi hughaki dulded keine freie religion weil die christen in österreich nur noch eine minderheit darstellen und deshalb einfach verboten wird.

Alle parteien von abhili bis gukür sind damit einverstanden...

Antworten Gast: gast
14.12.2009 16:32
3 1

Re: die muslime dulden in einigen ländern keine anderen neben sich

"Alle drei Minuten wird in der moslemischen Welt ein Christ gefoltert"

"2009 wurden bereits über 165.000 Christen ihres Glaubens wegen, die meisten von ihnen in moslem. Ländern getötet."
" Die meisten von ihnen in moslem. Ländern"
Dies berichtet Menschenrechtsorganisation One Free World International OFWI.

“Hamas gräbt die Körper von Christen auf christl. Friedhöfen in Gaza aus, weil diese angeblich den Boden unrein machen”, sagt der
Präsident der One Free World International (OFWI) Majed El Shafie.
El Shafie sagte weiter
„... weltweit werden zwi 200 - 300 Mill Christen verfolgt , 80 % davon leben allein in moslem. Ländern!"
<Dabei ist doch der Islam – wie jedermann weiß – eine absolut friedliche Religion.>

El Shafie wird eine Delegation von Menschenrechtsaktivisten leiten, die eine Konferenz über Menschenrechte u verfolgte Minderheiten im Van Leer Institut in Jerusalem abhalten werden.
El Shafie wurde in Kairo in einer angesehenen moslemischen Familie geboren.
Er entschied sich, zum Christentum zu konvertieren, schrieb ein Buch darüber und wurde deswegen ein Ausgestoßener u ein Opfer von Unterdrückung.

Im Jahr 1998 wurde er verhaftet, eingesperrt, gefoltert und zum Tod verurteilt.
Ihm gelang es zu entkommen.
Durch Vermittlung erhielt er in Canada polit. Asyl.

http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1260447421970&pagename=JPost/JPArticle/ShowFull

http://www.pi-news.net/2009/12/die-minarette-sind-mehr-als-zier/


Antworten Antworten Gast: plebs potus
21.12.2009 17:27
0 0

Re: Re: die muslime dulden in einigen ländern keine anderen neben sich

Ihr Plädoyer also: den christlichen Grundsatz der Nächstenliebe über Bord werfen und dem Nachbar Weib und Grund neidig sein und Rauswerfen. Sind Sie Christ? Hätte Jesus soetwas propagiert? STellen Sie sich diese 2 Fragen noch öfter, BEVOR sie solches posten.

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