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Experten fordern Schranken für die direkte Demokratie

20.12.2009 | 18:59 |  VON CAROLA SCHNEIDER (Die Presse)

Nach dem umstrittenen Minarettverbot in der Schweiz wollen Intellektuelle und Politiker Volksabstimmungen zu Fragen verhindern, die im Widerspruch zum Völkerrecht stehen könnten.

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„Wer Menschenrechte verletzt, schädigt die Demokratie.“ Mit dieser Deklaration lässt der Club Helvétique, ein Zirkel von Schweizer Intellektuellen, wenige Wochen nach der umstrittenen Minarettabstimmung aufhorchen. Der liberale Klub, dem Rechtsprofessoren, Historiker, Soziologen und Politiker angehören, sucht nach Möglichkeiten, wie das durch eine Volksabstimmung beschlossene Bauverbot für Minarette rückgängig gemacht werden kann.


Staatsrechtler Jörg Paul Müller hat bereits einen Text für eine Volksinitiative ausgearbeitet, welche einen „Toleranzartikel“ in der Schweizer Verfassung verankern würde. Dieser würde das diskriminierende Minarettverbot ersetzen. Der Intellektuellenzirkel selbst will die entsprechende Volksinitiative zwar nicht lancieren, unterstützt jedoch alle Bemühungen, das Minarettverbot wieder aus der Verfassung zu kippen. Zudem fordert der Club Helvétique, dass es keine Volksabstimmungen mehr geben darf, deren Ergebnis unantastbare Menschenrechte oder das Völkerrecht verletzen könnte.


Die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei, die für das Minarettverbot gekämpft hat, reagiert mit scharfer Kritik. Wer das Bauverbot für Minarette nicht umsetzen wolle, sei ein schlechter Verlierer und ein Totengräber der direkten Demokratie, schimpft der SVP-Abgeordnete Walter Wobmann, einer der Betreiber der Minarettinitiative. Und der bekanntermaßen scharfzüngige SVP-Abgeordnete Christoph Mörgeli warnt davor, dem Volk vorzuwerfen, es habe unrecht. Mörgeli befürchtet gar Unruhen in der Schweiz, sollte das Stimmvolk jetzt angegriffen werden.


Eine Grundsatzdebatte


Längst hat das Minarettverbot eine Grundsatzdebatte darüber ausgelöst, ob die in der Schweiz sakrosankte direkte Demokratie nicht gewisse Schranken brauche. Mehrfach haben die Stimmbürger in der Vergangenheit Volksinitiativen zugestimmt, die das Völkerrecht verletzen und nur schwer in der Praxis umsetzbar sind. Dazu gehören etwa die lebenslange Verwahrung von rückfallgefährdeten Straftätern oder eben das Minarettverbot. Denn dieses Verbot steht zumindest in Konflikt mit dem Recht auf das freie Ausleben der Religion.


„Ausschaffungsinitiative“


Und nun steht die nächste Volksinitiative vor der Abstimmung, die wiederum dem Völkerrecht widerspricht: die sogenannte „Ausschaffungsinitiative“ der SVP. Sie fordert, dass schwer kriminelle Ausländer künftig automatisch in ihre Heimat abgeschoben werden, unabhängig davon, ob ihnen dort Folter droht. Dies verletzt das „Non-Refoulement-Gebot“ im Völkerrecht. Die kleine Kammer des Schweizer Parlaments, der Ständerat, will daher diese Initiative vertieft prüfen, bevor sie für gültig erklärt wird. Viele Abgeordnete fordern, dass sie erst gar nicht zur Abstimmung kommt. Man müsse den Mut haben, unpopulär zu sein und als Demokratiefeind zu gelten, meint der grüne Abgeordnete Luc Recordon. Auch das Schweizer Volk müsse sich an internationale Grundrechte halten.


Bei der rechtskonservativen SVP, die sich gern als Sprachrohr der Bürger und Hüter des Volkswillens sieht, kommen solche Aussagen gar nicht gut an. Die Parteiführung beschimpft all jene, die gegen völkerrechtswidrige Vorlagen eintreten, als „demokratiefeindlich“. Parteipräsident Toni Brunner fordert sogar, dass künftig auch noch die einzige Schranke, die es derzeit für Volksinitiativen gibt, fallen soll: jene, die Vorlagen für ungültig erklärt, die zwingendes Völkerrecht wie das Folterverbot verletzen. Das Schweizer Volk sei so weise, ist Brunner überzeugt, dass es sogar im Extremfall über die Wiedereinführung der Folter abstimmen könne.


Unterdessen werden die Rufe nach einer Reform der direkten Demokratie immer lauter. Staatsrechtler Jörg Paul Müller meint, dass der Minderheitenschutz stärker gewährleistet werden müsse, da die Volksmehrheit zuweilen wenig auf den Schutz von Minderheiten achte. Der linksliberale Publizist Roger de Weck betont, dass die direkte Demokratie zur Willkür verkomme, wenn sie sich nicht an gewisse Spielregeln halte.


Die Frage, ob der Wille des Volkes oder aber international verankerte Grundrechte stärker wiegen, hat einen tiefen Graben in die politische Landschaft der Schweiz geschlagen. Ob es künftig Einschränkungen für völkerrechtlich heikle Abstimmungsvorlagen geben wird, ist noch offen. Klar ist nur so viel: Die helvetische Volksdemokratie wird auf den Prüfstand gestellt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.12.2009)

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251 Kommentare
 
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Gast: Maxxx
26.12.2009 11:39
0 0

Abstimmen begrenzen

Experten sollte sich im Klaren sein, dass Abstimmen mit Mehrheitsresultaten keiner Experten bedürfen - nicht mal in Sachen Expertenmeinungen: "mit Rechtsverdrehung par excelence".
Fakt ist, eine Vorlage liegt vor, und es gibt über die Urne ein Resultat.
So einfach ist es.
Massgebend ist ja auch - wie entsteht eine Vorlage, oder? Also verzichte ich darauf näher einzugehen.
Experten - gab es doch auch in Bezug der Banken, Wirtschaft und noch vielem mehr - wo sind wir heute? Dank den Experten haben wir doch diese Wirtschaftssauerei an der das Volk sich die Zähne ausbeisst? Oder?
Es gibt ja auch Experten die ja schliesslich am liebsten die Kavallerie eingesetzt hätten...
Also liebe Experten, schweigen ist angesagt, ins stille Kämmerlein verkriechen und erst dreimal leer Schlucken, bevor Sie Expertenempfehlungen abgeben, die gegen die Volksmeinung angehen.


jopc
22.12.2009 22:07
0 0

die faschismuskeule wird immer gleich ausgepackt

sei es die linke oder rechte.
manche wollen uns hier glauben machen dass nur der linke faschismus des teufels ist. ich bin aber der überzeugung auch der rechte ist um nichts besser.

ALLE meinungen, seien sie linker oder rechter natur die nicht ins extrem ausarten sind mir recht.
mit solchen leuten kann man auch diskutieren, weil sie eben keine extremen standpunkte vertreten.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
24.12.2009 12:09
0 0

Wer weit genug nach links geht, kommt rechts wieder heraus!

Und umgekehrt!

Antworten LIFE DABEI
23.12.2009 10:54
0 0

Re: die faschismuskeule wird immer gleich ausgepackt

Diese ihre Meinung ist wohl unbestritten.

Dazu muss man auch wissen dass der Schweizer sehr konsenswillig ist. Streit ist ihm zuwider. Diese Einstellung hat das Land aber auch so weit gebracht weil gesellschaftliche Reibungsverluste damit minimiert wurden.

Heute sind aber Kräfte am Werk die diese Tradition beseitigen wollen und durch einen politischen Wächterrat ersetzt wünschen. Das wäre auch der Tod der direkten Demokratie.

Überhaupt fürchte ich dass wir uns mittelfristig in Richtung einer Diktatur bewegen wenn wir nicht unsere verbrieften Rechte stetig einfordern.
Der beste Garant gegen eine solch verhängnisvolle Entwicklung, die mit dem 11.September 2001 in den USA ihren Ausgang nahm ist die Forderung nach direkter Demokratie und zwar europaweit.



Antworten smhswiss
23.12.2009 09:45
0 0

Re: die faschismuskeule wird immer gleich ausgepackt

das sehe ich genauso. Meines erachtens gehört jegliche Form extremistischen Verhaltens bestraft.

Am ende geht nur dann etwas, wenn man zusammen und nicht gegneinader arbeitet. Beide Seiten haben ihre Gedanken, die einen sind gut und verständlich, die anderen aus der Sicht der "Gegner" zweifelhaft und müssen diskutiert werden.
Daraus gilt es Lösungen zu suchen, welche von der Mehrheit akzeptiert und getragen werden können.

Gast: ivoryhunters
22.12.2009 11:52
1 0

demokratie heisst dass das volk bestimmt

das ist typisch für die heutige generation von politikern.
1.) man lässt solange abstimmen bis das ergebnis passt und
2.) wenn man gewisse antworten nicht will, fragt man erst gar nicht danach und
3.) man verbietet einfach über bestimmte fragen abzustimmen

aufwachen liebe politiker!!
man kann und darf das volk nicht unterdrücken, das hat früher auch nicht funktioniert. so etwas endet immer in revolution.

genau deshalb wird der strache immer mehr wähler finden. nach all den jahren zuschauen, überlege ichs mir auch schon langsam

1 0

Und wer....

....bestimmt dann, über was das Volk (= der Souverän in einer Demokratie) abstimmen darf?

Willkommen in der Diktatur selbstherrlicher und arroganter "Volksvertreter" die sich anmaßen besser zu wissen, was wir wollen, als wir selbst.

Was macht ein Staubsaugervertreter?
Er verkauft seine Staubsauger.

Was macht ein Versicherungsvertreter?
Er verkauft seine Versicherungen.

Und was macht ein Volksvertreter?

pk
22.12.2009 09:37
2 0

Die repräsentative Demokratie hat derart

abgewirtschaftet und versinkt in einem Sumpf von Gaunereien, so dass die direkte Demokratie die letzte Chance scheint, diesen Staat überhaupt noch am Leben zu halten.

Staunton
22.12.2009 08:33
3 0

Wenn man sich an die vielen Stellungnahmen der Experten im Laufe der Zeit erinnert, wäre wohl eher vorrangig, sie selbst abzuschaffen oder ihnen ein Äußerungsverbot aufzuerlegen, statt die die direkte Demokratie einzuschränken

Punkt 1: Was das Minerettverbot betrifft, würde niemand die Politiker, welche die Willensäußerungen des Volkes ausschalten wollen (siehe auch EU), daran hindern, ein international gültiges und durchsetzbares Recht in Bezug auf Minarette zu schaffen. Egal, ob für oder gegen Minarette. Aber man möchte lieber das Volk ausschalten.

Punkt 2: Wenn man die Stellungnahmen und Voraussagen der Experten in Bezug auf die Wirtschafts- und Finanzentwicklung und ihre Rezepte Revue passieren lässt und sich erinnert, wie sie ständig die Helfershelfer für die unsittlichen Bestrebungen der Wirtschafts- und Finanzhaie waren, wird einem sowieso gleich schlecht. Auch bei der Frage, wer für die Schäden aufkommen sollte, mit denen die Großpleitiers und Großversager die Staatskassen rund um die Welt geleert haben, würde ich keine Experten heranziehen.

Punkt 3: Auch die Experten für Außen- und Kriegspolitik könnte man getrost abschaffen. Erstens stehen sie meistens völlig im Gegensatz zum Volk (wie auch die Politiker) und zweitens sehr oft auch in Gegensatz zu gültigem Recht: Siehe Kriege gegen Jugoslawien, gegen den Irak, gegen Afghanistan.

Punkt 4: Übrigens Kriege: Die Bevölkerungen kennen teilweise nicht einmal die Länder, in denen die Politiker in der Menschheitsgeschichte schon kriminelle Kriege und kriminelle Umstürze verschuldet haben. Und häufige Mittel der Politiker: schwerste Verhetzung des Volkes oder brutales Drüberfahren über das Volk.

pasalubong
21.12.2009 20:56
2 0

dhimmi

wer sich über seinen zukünftigen status als dhimmi informieren will, lese das buch von BAT YE¿OR , Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam.
Wenn uns das blüht, und es sieht sehr danach aus, dann gute nacht europa. Man kann dann wieder nur auf die franzosen bauen, die sich nicht alles gefallen lassen.

Gast: Ein stolzer Schweizer
21.12.2009 20:14
4 0

Warum gehen alle die .................

.... die gerne nach islamischem Gesetz leben möchten, denn nicht endlich einige tausend Kilometer weiter nach Süden/Südosten. Dort können sie sich dann jenen Gesetzen unterwerfen. Bei den momentanen Disskusionen geben sich die islamischen Gruppen ja nun deutlich zu erkennen mit ihren Forderungen. Sharia einführen in Grossbritanien etc. etc. ?
Wollt ihr denn wirklich wieder leben wie im dunkeln Mittelalter ? mit Handabhacken, Steinigungen etc. ? Seid ihr denn wirklich so krank ?
Wacht doch endlich auf. Sehr die Stzatistiken, wieviele Moslems in Europa sind, wieviele da geboren werden. In 5 Jahren hat Holland mehr Islamis als Christen, In Deutschland und der Schweiz dauert es co 25 Jahre. Was dann ? Regierungen etc. alles islamisch ? die Gesetze dann auch ? Na prost (sorry, alkohol wird dann vermutlich verboten sein). Unsere Kinder und Enkel kann man schon jetzt bedauern.

2 0

lasst sie doch ...

bei den nächsten wahlen kriegen sie die rechnung präsentiert und dann werden diese heuchler schon begreifen. die breite ablehnung des islam ist keine momentane erscheinung sondern ein prozess der gerade erst begonnen hat.

nie wieder faschismus !

hw
21.12.2009 18:53
1 0

gescheiter

es wäre gescheiter man erklärt dem volk, was im völkerrecht, verfassung, etc... drinnen steht.

aufklärung war eigentlich der weg der zukunft, nicht verbote und unterdrückung.

1 0

Re: gescheiter

na warum sie das wohl nicht tun ?

Re: Re: gescheiter

irgendwo steht wahrscheinlich in einer fußnote "siehe anhang c abs. 23/4 §7". dort lautets dann wie folgt: "jeder mensch hat das recht, im unrecht zu sein. [1]"
und unter [1] (erweiterter anhang abs. 4 §2) teht geschrieben: "...wenn die volksvertretung dies für notwendig erachtet."

so ungefähr oder so wird da was stehen...

Gerald
21.12.2009 17:45
8 0

Experten fordern Schranken für die direkte Demokratie

Soso "Experten" (=kein geschützter Titel, jeder kann sich so nennen)

Treffender wäre wohl der Titel:
"Linksfas chisten versuchen die ungeliebte Demokratie abzuschaffen, weil das dumme Volk nicht so abstimmt wie sie möchten."

Wer von uns wurde denn z.B. gefragt ob wir eine Massenzuwanderung wollen? Niemand! Sie wurde einfach als wirtschaftlich unbedingt notwenig von oben verordnet. Wie notwendig sie tatsächlich ist, sieht man am Bsp. Japan. Dieses Land hat nie Massenzuwanderung zugelassen und sich dennoch in gleicher Zeit zur 2.größten Wirtschaftsmacht der Welt entwickelt.
Außerdem hat sich die Welt weiterentwickelt, Menschenrechtskonvention und Asylrecht wurden kurz nach dem WK2 entwickelt und spiegeln den damaligen Stand der Welt wieder, Teile davon gehören dringend reformiert. Wenn man es jedoch wie eine Monstranz vor sich herträgt und verlangt, dass sich alle unkritisch diesem Dogma beugen müssen, wird man scheitern. Genau diese Erfahrungen machen gerade die linken Gutmenschen. Keiner glaubt ihren Lügen mehr und gerade deswegen fürchten sie die direkte Demokratie wie der Teufel das Weihwasser.
Ich hoffe die Schweizer zeigen diesen Linksfas chisten was sie von den Versuchen ihre bewährte direkte Demokratie einzugrenzen, halten. Wehret den Anfängen!

Antworten Gast: Frustrierter ..
21.12.2009 19:13
5 0

Re: Experten fordern Schranken für die direkte Demokratie

Ja, die Schweiz als mehrsprachiger und multiethnischer Staat zeigt den europäischen Anscheinsdemokratien wieder einmal wie eine echte Demokratie funktioniert und das seit ein paar Jahrhunderten. Kein Wunder das die Verachtung hierzulande für unsere Form der repräsentativen Demokratie (sprich; es regiert der Filz der Parteien und der Wirtschaft) immer größer wird und Politiker und Parteien im Ansehen noch unter schmierigen Gebrauchtwagenhändlern stehen.

Antworten LIFE DABEI
21.12.2009 19:12
3 0

Re: Experten fordern Schranken für die direkte Demokratie


Worauf Sie sich verlassen können !
Der Schuss geht nach hinten los.

Die direkte Demokratie ist dem Schweizer geradezu heilig. Die Hysterie um den Volksentscheid erkläre ich mir heute auch so dass begründete Ängste der Linken bestehen angesichts der europaweiten Politikverdrossenheit, diese Form der Demokratie könnte letztlich auch europaweit Gefallen und Zustimmung finden.


Antworten Gast: schlÄchter
21.12.2009 18:37
2 0

Re: Experten fordern Schranken für die direkte Demokratie

sg herr gerald!

sie sagen es hart aber sehr richtig!
+

mfg
s.

Gast: Besucher
21.12.2009 17:07
0 7

im Gruselkabinett.

Wenn man bedenkt, dass die meisten forumsposter wahlberechtigt sind, werden die kritischen Momente von Demokratie klar.
Als Trost mag gelten, dass dieses forum bekanntermaßen als eine adverse selection gilt.

Antworten Gast: Youngster
22.12.2009 08:28
1 0

Re: im Gruselkabinett.

Nicht nur Wahlberechtigt sondern auch bereit die Demokratie und die eigene Kultur auf der Straße zu verteidigen.

Antworten Antworten Gast: Counterpart
22.12.2009 14:03
0 0

Re: Re: im Gruselkabinett.

@ Youngster bzw. Crusader

Wann hast Du jemals in Deinem Leben gekämpft?

Das letzte Mal wahrscheinlich mit der Kloschale, auf die Du Dich besoffen hinsetzen wolltest, und verärgert warst, daß diese noch fehlte...

Feiglinge wie Du machen doch gleich in die Hose, wenn sie kampfbereite Moslems erblicken, und ergreifen auf der Stelle die Flucht!

Du bist peinlicher als Don Quchiotte, denn die Windmühlen, nach denen Du suchst gibt es hier nicht...

6 0

Re: im Gruselkabinett.

ich glaube sie machen es sich zu leicht. die meisten hier sind überdurchschnittlich gut gebildet und sind auch älter als die kindergartenguevaras im standard. mehr lebenserfahrung. viele von uns haben auch auslandserfahrung, und zwar ECHTE auslandserfahrung, nicht ein vorgekautes erasmussemester.
manche dinge die hier gesagt werden sind natürlich kontrovers, das liegt in der natur der sache und ich glaube vieles würde weniger kontrovers ausgedrückt werden, wenn manche linke hier im forum nicht so hoffnungslos naiv wärenb. und damit meine ich NICHT michi_austria ;)
versuchen sie doch mal auf die argumente einzugehen die in guten beiträgen gebracht werden. denken sie darüber nach warum jemand diese argumente vorbringt. und noch besser: informieren sie sich über den islam.

Gast: plebs potus
21.12.2009 17:03
0 10

die Rechten Recken

zündeln mit dem sozialen Frieden. Die Rechte in Europa wäre der große Gewinner eines echten Kulturkrieges, denn ihre selbstkonstruierte selbsterfüllende Prophezeiung würde diesen die Absolute Mehrheit geben. Darum zündeln sie brav weiter, auf dass irgendwann echt einmal eine Bombe hochgeht (und selbst wenns wieder ein Glatzerter war, wie so oft) dann kann mans immer noch den Bartträgern in die SChuhe schieben und wieder hat man gewonnen, weil wieder alle nur Angst haben und Hass säen.

ABer ja. Der Strache wähler denkt halt nicht über den Seitenrand seiner Heute-Lektüre hinaus.

Antworten der__mann
21.12.2009 17:40
1 0

Re: die Rechten Recken

die einzigen, die mit sozialem frieden zündeln sind die övpler.

würden sie ein bissi mehr denken und ein bissi weniger krone lesen, könnten sie das vielleicht sogar vestehen.

obiger satz ist ungefähr genauso idiotisch wie ihr "heute" satz.

die einzige hoffnung - um den missständen endlich entgegenzuwirken ist der Strache!

insofern ist er ein märtyrer - wenngleich mit blöden ideen und sprüchen - aber anders würde es das einfach volk nicht verstehen.

luis
21.12.2009 15:50
10 0

schranken?!

natürlich gehörten schranken - aber
nur für experten, intellektuelle und politiker!!

diese "herrschaften" glauben wirklich, sich alles erlauben zu können!

 
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