Die Staatsanwaltschaft Wien soll in einem Vorhabensbericht empfehlen, dass die Ermittlungen gegen Alfons Mensdorff-Pouilly weitergeführt werden, das berichtet das Magazin „profil“. Gerhard Jarosch, Sprecher der Staatsanwaltschaft, betont, dass eine endgültige Entscheidung noch nicht gefallen sei. Man warte auf Unterlagen. Der Waffenlobbyist (es gilt die Unschuldsvermutung) ist mit Vorwürfen der Bestechung und der Geldwäsche konfrontiert. In Großbritannien wurde ein Korruptionsverfahren eingestellt. Fraglich ist, ob aufgrund des Doppelbestrafungsverbotes das Verfahren in Österreich weitergeführt werden kann.