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Tschechien-Wahl: Schwarzenbergs Comeback

30.05.2010 | 09:59 |  von HANS-JÖRG SCHMIDT (Die Presse)

Die Wahlen in Tschechien brachten eine Überraschung, die Großparteien wurden abgestraft. Wird der frühere Außenminister Karl Fürst Schwarzenberg das Zünglein an der Waage bei der Regierungsneubildung?

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Prag. Ein solches politisches Drama hat Tschechien noch nicht erlebt: Da gewinnen die Sozialdemokraten (CSSD) die Wahlen, und am selben Abend noch tritt ihr Parteichef Jiri Paroubek zurück. Sein Abgang setzte den Schlusspunkt unter eine Wahl, die an Spannung kaum zu überbieten war.

„Das ist die größte Revolution in der tschechischen Politik seit der Samtrevolution 1989”, lautete schon der erste Kommentar eines Politologen im Studio des tschechischen Fernsehens, als am Nachmittag die ersten  Schätzungen über den Ausgang des  zweitägigen Urnengangs bekannt wurden. Die großen, etablierten Parteien wurden einzigartig abgestraft, zwei neue Parteien mischten die Szene auf. Außer Paroubek traten auch die Chefs weiterer drei Parteien enttäuscht zurück. Das Wichtigste aber: Tschechien könnte nach Jahren des politischen Chaos endlich gesicherten Verhältnissen entgegen sehen.

Nach Auszählung fast aller Stimmbezirke siegten zwar die Sozialdemokraten (CSSD) mit 22,1 Prozent, was einem Verlust von mehr als zehn Prozentpunkten im Vergleich zu 2006 gleich kommt. Doch zur Bildung einer Regierung reicht das nicht. Einer der führenden Männer der Partei, David Rath, sprach von einem „Pyrrhussieg”. Als am frühen Abend das Gerücht vom Rücktritt Paroubeks die Runde machte, wurde es noch rasch dementiert. Doch das Dementi hatte eine kurze Halbwertzeit. „Wir haben als Partei verloren, aber verloren haben vor allem die normalen Menschen in unserem Land”, klagte der Parteichef. Er respektiere das und ziehe persönliche Konsequenzen. Paroubek reklamierte zwar für die CSSD noch das Recht, als erste die Regierungsbildung zu versuchen. Aber Präsident Václav Klaus kann auch rechnen und weiß, dass die CSSD auch mit einer direkten oder indirekten Koalition mit den ungewendeten Kommunisten keine mehrheitsfähige Regierung aufstellen könnte. Klaus ist zudem nicht gezwungen, den Sieger der Wahl mit der Regierungsbildung zu beauftragen.

Klare bürgerliche Mehrheit

Diesen Auftrag wird Klaus wohl gleich dem Chef der liberal-konservativen Bürgerpartei (ODS), Petr Necas, erteilen. Die ODS traf der Widerwille der Wähler zwar noch härter als die Sozialdemokraten. Sie erzielte 20,2 Prozent der Stimmen,  15 Prozent weniger als vor vier Jahren. Aber das bürgerliche Lager insgesamt ist stark genug für die klare Mehrheit im Parlament. ODS-Chef Necas sprach von einem „guten Tag für das Land”, weil Tschechien nunmehr „kein griechisches Szenarium” drohe.
Königsmacher wird der eigentliche Gewinner der Wahlen, Karl Fürst Schwarzenberg. Dem angegrauten Grandseigneur und früheren Außenminister glückte mit der Parteineugründung TOP 09 ein erstklassiges Comeback. Von allen Parteichefs hatte er auch persönlich die besten Werte. Die Partei kam aus dem Stand auf 16,7 Prozent. Ein sichtlich gerührter Schwarzenberg,  Spross eines der ältesten böhmischen Adelsgeschlechter mit engen Beziehungen nach Österreich, dankte vor allem den jungen Wählern, die mit ihrer Teilnahme an der Wahl und ihrer Stimme Verantwortung gezeigt hätten.

Journalist unterstützt

Dritte potenzielle Koalitionspartei aus dem bürgerlichen Lager ist eine weitere Neugründung: VV (Öffentliche Angelegenheiten) des ehemaligen beliebten TV-Journalisten Radek John kam auf 10,9 Prozent. John bekannte sich zu einer Zusammenarbeit mit allen, die die Verschuldung des Landes stoppen und die Korruption bekämpfen wollen. „Dies sind die Parteien von Mitte-Rechts.“
Den zwei neuen Parteien mussten zwei andere weichen, die seit 2006 in der Regierungsverantwortung standen: die Christdemokraten und die Grünen. Beide verfehlten den Wiedereinzug ins Parlament. Die Kommunisten konnten mit 11,3 Prozent ihr Ergebnis von 2006 annähernd wiederholen.

Rechtsparteien verhandeln über Koalition

Die Chefs der tschechischen Parteien des Mitte-Rechts-Lager, das klar die Parlamentswahlen gewonnen hat, haben noch am Samstagabend inoffizielle Gespräche über ihre mögliche Koalitionsregierung eröffnet. Einen Auftrag vom Staatspräsidenten Vaclav Klaus haben sie aber noch nicht.

Junge Wähler entschieden

Erste Analysen gingen davon aus, das die Wahlen maßgeblich von den jungen Wählern entschieden wurden. Bei ihnen hatte Schwarzenberg die mit Abstand besten Karten. Sie bescherten seiner Partei 29 Prozent. Weit abgeschlagen bei den jungen Leuten endeten die Sozialdemokraten und die Kommunisten.
Bisher zeichneten sich gerade die Erstwähler in Tschechien vor allem durch Desinteresse an Politik aus. Kein Wunder: die politische Szene wird in Tschechien seit Jahr und Tag von den selben „alten Herren” beherrscht. Speziell in den 14 Monaten der zuletzt amtierenden Beamtenregierung unter dem parteilosen Jan Fischer wurde deutlich, wie sehr hinter den Kulissen in den Parteizentralen gekungelt wurde. Die Bemühungen Fischers, dem Land einen Sparkurs zu verpassen, scheiterten immer wieder am Einspruch namentlich der CSSD.


Vor Jahren schon waren es junge Leute gewesen, die eine Aktion unter dem Motto ins Leben gerufen hatten „Danke, ihr könnt gehen”. Das war an die “Oldies” wie den heutigen Präsidenten Vaclav Klaus oder den aus dem selbstgewählten Rentnerdasein zu den jetzigen Wahlen wieder aufgetauchten Sozialdemokraten Zeman gerichtet.
Dass Paroubek so dramatisch einbrach, lag auch daran, dass alle anderen demokratischen Parteien eine Koalition mit der CSSD ausgeschlossen hatten. Es blieben nur die alten Kommunisten als potenzielle Partner. Paroubek hatte wiederholt eingeräumt, sich von denen notfalls tolerieren zu lassen und damit wohl die Toleranzgrenze der meisten Tschechen deutlich überschritten. Rot-rot in Tschechien geht sich zwanzig Jahre nach der „Wende” nicht aus.


(c) Die Presse / JV

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.05.2010)

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86 Kommentare
 
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Bachelorer
31.05.2010 16:11
0 0

So ein Ergebnis...

stell ich mir auch bei uns vor.

Folgendes Wunschszenario:

1. Die beiden Volksparteien erreichen etwas mehr als 30%.

2. Die Pseudosozialisten (FPÖ) fallen auf 10%:
a) Irgendwann erkennt (fast) jeder Depp die "Fähigkeiten" eines Straches
b) Einige Ost-Proletarier kehren zu den Sozis zurück.
c) Die jungen Naivlinge finden einen neuen "feschen" Bauernfänger.
d) Der etwas "sanfter Kurs", der anscheinend von Blau eingeschlagen werden soll, findet weniger Abnehmer.

3. Das BZÖ erreicht rund (vl. etwas unter) 10% - viele Schwarze wollen keine große Koalition mehr und sehen in Bucher eine Alternative.

4. Irgendeine Liberale Partei (vl. JuLis) schafft den Einzug in den NR.

5. Nach der Niederlage muss Strache gehen und Haimbucher übernimmt die FPÖ.

Somit könnte es auch bei uns eine rechts-liberal-konservative Regierung geben.

Wie schön das doch wär... :) :)

Gast: Bezi
31.05.2010 08:56
1 0

Unbestechlichkeit, Würde, Weltoffenheit und Anstand

Das wäre auch meine Wunschliste für einen Politiker.
Momentan fällt mir niemand dazu ein.

Antworten Entropix
31.05.2010 11:50
1 0

Re: Unbestechlichkeit, Würde, Weltoffenheit und Anstand

das wird es erst geben, wenn das unselige Berufs-Politiker-Unwesen abgeschafft ist. Wer für sein (nicht geringes) Einkommen auf Wählerstimmen angewiesen ist, wird alles tun, auch lügen, um diese Wählerstimmen zu bekommen. Außerdem ist Politiker der einzige "Beruf", in dem Sie ohne jede Ausbildung und ohne jeglichen Nachweis einer Qualifikation alles werden können.

Gast: Svachsyn
30.05.2010 23:06
2 0

Dumpfe Kommentare langweilen...

Die Banalität mancher österreichischer und tschechischer Postings gegen einander hier wirkt eigentlich nur mehr peinlich.

Es reicht, wenn unsre Opas und Omas mit Gewehr, Bajonett und Handtaschl aufeinander losgegangen sind. Auf der Strecke sind beiderseits tausende Unschuldige geblieben. Abzulehnen, wie hier über Tod und Vertreibung geschrieben wird; jeder analysiere die eigene Familienvergangenheit und wende sich dann der Gegenwart zu.

Es gäbe nämlich gemeinsam viel zu gestalten hier in Mitteleuropa: So dumm wäre eine gemeinsame Luftüberwachung nämlich gar nicht. Eingespartes ließe sich in grenzübergreifende Zusammenarbeit, in Forschungs-Infrastrukturen und andre Dinge stecken, die unsere Region annähernd dort hinbringen, wo klügere Regionen schon längst sind. Streit ist ein Wettbewerbsnachteil.

Antworten Gast: markus trullus
31.05.2010 18:06
0 0

Re: Dumpfe Kommentare langweilen...

Kann ihnen nur voll zustimmen, aber ob so was Realität wird, liegt nur an uns. Und ich fürchte, dazu bekommt man im kleingärternstaat Össiland nie eine Mehrheit...
Im übrigen habe ich die Linksreaktionen satt, die diese neue Konstellation wieder in rechte Eck stellen will (vielleicht, weil sie merken, das könnte auch ihr Stolperstein werden!). Das dort sind Demokraten, die den Rechtsstaat vor populistischen Blödsinn stellen wollen. Beneidenswert!

Antworten Gast: Pavel
31.05.2010 16:44
0 0

Re: Dumpfe Kommentare langweilen...

Gott sei Dank, dass es heute noch einige vernünftige Leute gibt. Wir leben in Mitteleuropa, haben eine gemeinsame Vergangenheit und sollten jetzt eine starke Union bilden. Und das ist nur mit dem beidseitigen Verstand, Vergebung und Vision möglich. Sonst kommen wir nie weiter und werden unsere Kräfte umsonst auf unnötige Polemiken verschwenden.

Hezký den - Schönen Tag noch!
Pavel

Antworten Gast: glaubnix
31.05.2010 06:23
0 0

Re: Dumpfe Kommentare langweilen...

Junger Freund, der Du Dich bei uns gut aufgehoben fühlst, ist es eben unseren
Landsleuten nicht so gut ergangen in
Tschechien, musst Du verstehen und es wird auch an Dir liegen dieses Proplem zu lösen.
Ich selber hab das in den letzten Jahren
dort versucht, von wo meine Familie
vertrieben worden ist, aber mangels
Toleranz der dortigen Einheimischen
ist mein Versuch gescheitert.
Die Vergangenheit kann durch Verdrängen nicht ungeschehen werden.

ElDiablo
30.05.2010 21:57
0 3

Ich bin verwundert über die Kommentare einiger Tschechen/Slowaken in diesem Forum

Wenn man sich in diesem Forum die Meldungen einiger Tschechen so anhört, fragt man sich wirklich, ob die Österreicher wirklich wissen, mit wem sie es da zu tun haben. In jedem Wiener Spital ist die Ambulanz voll mit irgendwelchen Slowaken u. Tschechen, jeden Tag werden in Wien 50 Wohnung von diesen Leuten ausgeraubt. Von Grundsicherung und sonstigem Sozialtourismus ganz zu schweigen. Und dann liest man als österr. Steuerzahler solche Meldungen. Den unten erwähnten Link hab ich angehängt.

http://www.ct24.cz/domaci/89000-zabijeni-po-cesku-drasticke-zabery-vrazdeni-nemeckych-civilistu/

Antworten Bachelorer
31.05.2010 15:33
0 0

Darf ich raten?

Pseudorechter, FPÖ-Wähler, Kronen-Zeitungleser, Presse-User...

Antworten Gast: Caesar
31.05.2010 10:03
1 0

Re: Ich bin verwundert über die Kommentare einiger Tschechen/Slowaken in diesem Forum

Die Täter waren die Russen, nicht die Tschechen!!

Antworten Gast: glaubnix
31.05.2010 06:30
0 0

Re: Ich bin verwundert über die Kommentare einiger Tschechen/Slowaken in diesem Forum

ich auch, ElDiablo!
Meine Erfahrung in den Jahren nach der Öffnung, sind die denkbar schlechtesten.
Meiner Meinung nach, hätte der tschech. Staat in der EU noch nix verloren, erst bis sich die dortige KP in ihrem Hass gegen uns
gemäßigt hat oder wie bei uns, zur bedeutungslosigkeit geschwunden ist.
In manchen Kommunen ist die KP nach wie vor tonangebend mit ihren Hass gegen Deutschsprachige, das geht so weit, dass
man zB. vom örtl. Notar absichtlich vertraglich betrogen wird.

Antworten Gast: Kaktus
30.05.2010 23:08
3 0

Re: Ich bin verwundert über die Kommentare einiger Tschechen/Slowaken in diesem Forum

Können Sie belegen, dass es jene sind, die die Ambulanzen aufsuchen oder hetzen Sie hier nur gg die Tschechen?

Gast: Ph. Gudenus, Paris.
30.05.2010 21:19
0 0

Gemeinter princeps Montenegrinorum

Spross einer der “ältesten” böhmischen Adelsfamilien?

Besitzmässig bedeutendsten ..., das wäre richtiger!

Gast: Ramon
30.05.2010 15:19
0 0

Fehlerhafte Grafik

Die Kommunistische Partei Böhmens und Mährens(KSCM) hat nicht -7,5% sondern nur rund-1,5%, da wurde mit 2002 verglichen-

ujvar
30.05.2010 15:15
5 0

Wenn ein 72 jähriger Aristo, finanziell unabhängig, mit einem Abscheu für Doktrinen, Meinungsterror, political Korrektness und Korruption, bereit ist, in den Ring zu steigen, dann übertrifft sein Erfolg alles was Populisten schaffen und dann recht nebenbei


Gast: matt
30.05.2010 13:20
5 0

matt

I hope Karl Schwarzenberg will make relations between our lands better ones. Salute from Prague..

8 0

bravo !

bravo karl fürst schwarzenberg, ein lichtblick in der geschichte des neueren tschechien`s. die zeit heilt wunder und das ist gut so, liebe nachbarn wir brauchen euch um einen zukunftsschritt zu machen in form einer EU- großregion !!

2 6

Abrechnugn mit den Tschechen

Man sollte der neuen Regierung gleich ein Ultimatum bezgl. der Benes Dekrete stellen u. vorsorglich gleich mal die Leopard II auftanken. Mal sehen, was die Schwejks dann machen.

Antworten Gast: rastislav
30.05.2010 18:46
0 1

Re: Abrechnugn mit den Tschechen

lieber schnitzelfresser! ihr habt den krieg verloren und statt kriegsreparationen gabs die benes-dekrete! also wie ihr wollt, ihr kriegt ihr vermögen zurück und dafür gibts dann kriegsreparationen. wien und umgebung kommt dann zu bratislava, oberösterreich und steiermark zu prag, usw. und die komische armee mit den schrottkisten eurofighter? dafür können sie eurer witzigen korrupter regierung danken1 (Die unsere in bratislava ist nicht viel besser) also schnitzli, zurück zu oma!

Antworten Gerald
30.05.2010 11:58
7 0

Re: Abrechnugn mit den Tschechen

Wir haben keine Leopard II Panzer, nur gebrauchte Leopard I und als Luftwaffe 15 gebrauchte, nachtblinde Eurofighter, Dank unserem genialen Verteidigungsminister. Damit können wir nicht einmal Liechtenstein bedrohen und das ist auch besser so.

Die Tschechen haben sich jedenfalls die linke Plage überzeugend vom Hals gewählt -10,2% für die CSSD, -7,5% für die Kommunisten und -2,9% und der Flug aus dem Parlament für die Grünen. Bei uns hingegen dauert das Elend noch unvermindert an. Heute haben aber zumindest die Burgenländer die Gelegenheit die Niederlagenserie der Sozis zu verlängern. Mal schauen ob sie auch so klug sind wie die Tschechen.

Antworten Antworten Gast: Wien ist anders
30.05.2010 12:15
2 0

Re: Re: Abrechnugn mit den Tschechen

Echt brutal die Tschechen. Bei uns dürfen die Kummerln wenigstens ihr Gnadenbrot in der Hofburg absitzen. Und das ist gut so!

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Re: Abrechnugn mit den Tschechen

Auftanken? Daß ich nicht lache. Der Treibstoff des österreichischen Heeres für das laufende Jahr ist bereits aufgebraucht. Aber vielleicht 2011 ...

Antworten Gast: Robert Stanggler
30.05.2010 11:13
1 0

Ja, eh...

Nachdem schon im 1. Weltkrieg ohne die tschechischen Kanonen für die K.u.K.-Armee nix gelaufen ist - und im 2. Weltkrieg die deutschen Panzer nur auf den Probestrecken der Herstellerfirmen funktioniert haben, würde ich mich auf die vollgetankten Leopard II nicht allzusehr verlassen. Ob die überhaupt ein Pickerl kriegen...
(da die Schwejks den 1. und 2. Weltkrieg gegen Deutsch-Österreich gewonnen haben - und aller guten Dinge 3 sind, sollte man auf solche Ratschläge eher nicht hören!)

Antworten Tscheche
30.05.2010 11:10
0 2

Re: Abrechnugn mit den Tschechen

Tschechien ist im NATO, Österreich ist leider nicht. Alle ihre Nachbarn würden uns verteidigen.

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Re: Re: Abrechnugn mit den Tschechen

Dummer, dummer Schwejk.

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Re: Re: Re: Abrechnugn mit den Tschechen

Superblöde Chauvinistin! Übrigens, Schwejk war nicht dumm.

 
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