58. "Bilderberg"- Konferenz: Das Geheimnis von Sitges

05.06.2010 | 18:19 |  Von Rosemarie Schwaiger (Die Presse)

Keine Fotos, keine Teilnehmerliste, keine Abschlusserklärung, keine Pressekonferenz: Rund 130 hochrangige Politiker, Konzernchefs und Adelige treffen sich jährlich zum geheimen Gedankenaustausch.

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Der spanische Badeort Sitges hat 25.000 Einwohner, eine Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert, einige hübsche Jugendstilvillen und einladende Sandstrände. Im Juli findet jedes Jahr das internationale Tango Argentino Festival statt, außerdem gibt es eine Oldtimerrallye und ein Schachturnier. Das alles wären durchaus Gründe, um hier ein paar Urlaubstage zu verbringen. Aber das Hauptmotiv für einen Abstecher in das Städtchen ist seine Nachbarschaft: Nur etwa 30 Kilometer nördlich liegt die Metropole Barcelona, für die Sitges eine Art erweiterte Badewanne abgibt. Wer in Barcelona wohnt oder urlaubt, kann zur Entspannung nach Sitges flüchten.

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Nabel der Welt. Doch seit Donnerstag vergangener Woche steht Sitges ganz allein im Mittelpunkt. Die Kleinstadt ist derzeit ohne Übertreibung der Nabel der Welt. Es gibt keinen anderen Ort auf dem Globus, an dem so viele so wichtige Menschen vereint sind wie hier. Im Luxushotel „Dolce“, etwas außerhalb auf einem Hügel, endet heute die alljährliche „Bilderberg“-Konferenz. Rund 130 Politiker, Konzernchefs, hochrangige Militärs und Adelige aus Europa, den USA und Kanada haben drei Tage lang in Sitges über den Zustand der Welt debattiert und ihre Gedanken ausgetauscht.

Leider kann der Veranstaltungsort wenig Publicity aus dem Event schöpfen. Bilderberg-Konferenzen gedeihen nur im Verborgenen. Es gibt keine Fotos, keine Pressemitteilungen, keine Abschlusserklärung. Nicht einmal die Teilnehmerliste wird vorab publiziert. Das Tagungshotel ist ausschließlich für das Treffen reserviert und wird von Polizisten hermetisch abgeriegelt. Weder Passanten noch Journalisten noch Demonstranten sollen die illustren Gäste bei ihren Unterredungen stören.

Immerhin wurde bekannt, dass Bundeskanzler Werner Faymann eingeladen war. Er nahm allerdings nicht teil, weil er sich – wie er der Tageszeitung „Österreich“ anvertraut hatte – auf den SPÖ-Parteitag am 12.Juni vorbereiten müsste. Die kleine Welt daheim steht schließlich nicht still, nur weil sich die große Welt irgendwo trifft. Vielleicht wollte Faymann auch nur Verwicklungen wie im Vorjahr verhindern, als die „Kronen Zeitung“ über seine Bilderberg-Exkursion nach Athen berichtet und damit die Opposition auf den Plan gerufen hatte. „Was hat ein österreichischer Bundeskanzler auf einem solchen Geheimtreffen verloren?“, fragte das BZÖ neidisch. Zugleich soll der „Krone“-Bericht auch unter den Konferenzteilnehmern Befremden ausgelöst haben. Streng nach den Regeln hätte Faymann nicht einmal zugeben dürfen, dass er eingeladen worden war.

„Luzifers fünfte Kolonne“. Die Geheimniskrämerei hat viel zum Mythos um Bilderberg beigetragen, liefert aber auch den Stoff für deftige Verschwörungstheorien. Eine simple Google-Recherche zum Stichwort genügt, um in den Bilderbergern die Drahtzieher hinter der Ölkrise in den Siebzigerjahren, der deutschen Wiedervereinigung, dem Irak-Krieg und – natürlich – der aktuellen Wirtschaftskrise ausfindig zu machen. Der amerikanische Publizist Des Griffin bezeichnet den Klub schlicht als „Luzifers fünfte Kolonne“. Sein Landsmann Jim Tucker, legendärer Bilderberg-Hasser und Herausgeber einer rechten Postille, schreibt von „Puppenspielern, die den Internationalen Währungsfonds, die Weltbank, die G8-Staaten, die Nato, die UNO, die USA und die EU beherrschen“. Der spanische Journalist Daniel Estulin hat ein Buch zum Thema geschrieben, das sich weltweit 750.000-mal verkauft hat. Er sieht in der Bilderberger-Gruppe ein „virtuelles Spinnennetz von ineinandergreifenden finanziellen, politischen und industriellen Interessen“.

Alles Blödsinn, sagt ein Österreicher, der vor Jahren einmal zur Konferenz geladen war. „Es ist so ähnlich wie das Weltwirtschaftsforum in Davos, nur ohne Presseaussendungen.“ Und das Geheimnisvolle mache einen Teil des Reizes aus. „Ich glaube, die genießen das.“ Auch große Buben spielen nun mal gerne Verstecken.
Small Talk an der Bar. Zu den Regeln gehört, dass jeder Gast allein kommen muss, also ohne Sekretäre, Berater oder sonstige Entourage. Wer anreist, muss bleiben; schnell mal für ein paar Stunden vorbeischauen geht nicht. Das Tagungsprogramm besteht im Wesentlichen aus Podiumsdiskussionen, die jeweils etwa eineinhalb Stunden dauern. Abends darf es dann unterhaltsamer zugehen. Erzählt wird von Schiffsausflügen (die Bilderberger treffen sich gerne in hübschen Gegenden am Meer), opulenten Dinners und Small Talk an der Bar. Im Hotel Dolce gibt es außerdem fantasievolle Wellnessangebote wie eine Eisdusche oder Schokolademassagen.

Nicht die Hierarchie bestimmt die Sitzordnung, sondern das Alphabet. Einmal angenommen, Erste-Bank-Chef Andreas Treichl wäre heuer seiner Einladung gefolgt (was er dementiert, nach den ungeschriebenen Bilderberg-Regeln aber dementieren muss), er hätte durchaus anregende Sitznachbarn vorgefunden: EZB-Chef Jean Claude Trichet zum Beispiel, oder, eine Reihe weiter hinten, die spanische Königin Sofia.

Namensgeber der klandestinen Veranstaltung ist das Hotel de Bilderberg in der niederländischen Gemeinde Oosterbeek, wo im Mai 1954 das erste Treffen stattgefunden hat (> Wie alles begann). Organisatoren waren der polnische Historiker Jozef Retinger und der niederländische Prinz Bernhard. Die Idee damals war, dass eine regelmäßige Gesprächsrunde die angespannten europäisch-amerikanischen Beziehungen beleben und auf eine neue Basis stellen könnte. Prinz Bernhard blieb eine Schlüsselfigur, bis er Mitte der Siebzigerjahre über den Lockheed-Bestechungsskandal stolperte. 1976 fiel das Bilderberg-Treffen aus diesem Grund aus, 1977 wurde es unter einem neuen Vorsitzenden wieder aufgenommen.

Königin Beatrix ist Stammgast. Bilderberg spiegelt die Weltordnung der Nachkriegsjahre wider und ist, so gesehen, eine ziemlich verzopfte Veranstaltung. Teilnehmer aus Asien, Afrika und Südamerika gibt es kaum, Europa und die USA geben eindeutig den Ton an. Auch Frauen sind stark unterrepräsentiert. Zu den wenigen Ausnahmen gehörten bisher Margaret Thatcher, Hillary Clinton und Angela Merkel. Einziger weiblicher Stammgast ist– wohl aus historischen Gründen– die holländische Königin Beatrix.

Vorsitzende der Bilderberger
1954 - 1976: Prinz Bernhard
1977 - 1980: Alec Douglas-Home
1980 - 1985: Walter Scheel
1985 - 1989: Lord Eric Roll of Ipsden
1990 - 1998: Lord Peter Carrington
seit 1998: Étienne Davignon


Österreich-Boss Scholten. Offiziell existieren die Bilderberger gar nicht; es gibt keinen Gründungsvertrag, keinen formellen Status von Mitgliedschaft, keine Mitgliedsbeiträge und keine Büroadresse. Leiter des sogenannten Exekutivkomitees ist derzeit der belgische Graf Etienne Davignon. Im 25-köpfigen Komitee sitzt für Österreich der frühere Wissenschaftsminister und jetzige Vorstand der Kontrollbank, Rudolf Scholten.

Beschlüsse werden angeblich nicht gefasst. Das bei EU-Treffen so beliebte Familienfoto zum Abschied fällt aus. Zur Erinnerung bekommt jeder Gast lediglich ein Tagungsprotokoll. Was Henry Kissinger spätabends nach ein paar Gläschen Cava über die aktuelle US-Außenpolitik denkt, lässt sich darin allerdings nicht nachlesen. „Die Wortmeldungen werden nur anonym wiedergegeben“, erzählt ein Teilnehmer. „Darum geht es ja: Man will offen miteinander reden und sicher sein können, dass nichts nach außen getragen wird.“ Das Niveau der Unterredungen sei durchwegs sehr hoch, sagt er. „Ich habe viele Probleme auf der Welt hinterher besser verstanden.“

Natürlich eignet sich das Forum hervorragend, um Kontakte zu knüpfen. Franz Vranitzky und Bill Clinton beispielsweise sind einander 1991 erstmals bei einer Bilderberg-Konferenz in Baden-Baden begegnet. Clinton war damals noch Gouverneur von Arkansas. Zwei Jahre später war er US-Präsident und hatte seinen alten Konferenzfreund nicht vergessen. In einer handschriftlichen Nachricht schrieb er Vranitzky, dass er sich gern an das Treffen in Baden-Baden erinnere und sich auf ein Wiedersehen freue.

Die Geheimhaltung mag anachronistisch und ein wenig kindisch sein– aber sie funktioniert erstaunlich lückenlos. In über 50Jahren gab es niemanden, der das Schweigegelübde brach und mit pikanten Details aus dem Inneren des VIP-Zirkels aufwartete. Die Verschwörungstheorien rundherum müsse man eben in Kauf nehmen, erklärte Bilderberg-Chef Etienne Davignon vor ein paar Jahren der BBC. „Das lässt sich nicht vermeiden und stört nicht. Es wird immer Leute geben, die an Verschwörung glauben, aber die Dinge funktionieren nun mal ganz anders.“

Sitges hat den Ansturm der Reichen und Mächtigen dem Vernehmen nach gut überstanden. Die Polizeitrupps rücken langsam ab. Und im Hotel Dolce sind nächste Woche auch schon wieder Zimmer zu haben– ganz ohne Extrabewachung.

Die Teilnehmer
Seit 1954 wurden Bilderberg-Konferenzen von rund 2500 Teilnehmern besucht.

Die Tagungsorte
Letztes Jahr fand das Meeting in Athen statt, davor in Chantilly (Virginia).

Die Österreicher
Rudolf Scholten ist Mitglied im Exekutivkomitee. Heuer eingeladen waren unter anderem Andreas Treichl und Werner Faymann.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.06.2010)

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113 Kommentare
 
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Die Bilderberger!

die planen sicher den nächsten krieg!

Mit viel Einsatz für ein geeintes Europa

Aber demokratisch gewählt wurde diese Untergrundorganisation in unsrere Demokratie nicht.

Vergangenheit....

Nachdem das Alles jetzt auf einmal öffentlich diskutiert wird, obwohl es diese Treffen schon solange gibt und sehr wenig in die Öffentlichkeit kam, gehe ich eher davon aus, daß es sich nurmehr um Ablenkungsmanöver handelt, auch unter dem Aspekt, daß Geistesgrößen wie Werner F. eingeladen sind, und die wirklich wichtigen Leute sich woanders, unbeobachtet treffen bzw. auch die wichtigen Entscheidungen in anderen Gremien fallen.

Aus meiner Sicht interessant ist hier sicher die "Trilaterale Kommision", interessanter Weise mitbegründet von D.Rockefeller.

Aber höchstwahrscheinlich fallen die wirklichen Entscheidungen in Gremien, von denen wir Normalsterblichen noch nie etwas gehört haben und auch nie etwas hören werden.

Gast: berggruen
04.05.2011 06:48
0

TV soap

also wieder einmal Wasser auf die Mühlen der Angstbeisser und Verschwörungstheoretiker,...solche
Treffen können bestenfalls Kontakte anbahnen oder
eine nettes Kaffeekränzchen zum Gedankensuatausch sein,...aber die Annahme, dass von dort aus die Welt regiert wird, ist absurd,...
die wirklich großen Entscheidungen fallen in engstem Kreis,ohne viele Mitwisser oder Auffallens....und die wirklich Mächtigen dieser Welt lieben es eher bescheiden und einsam,...

dass von dort aus die Welt regiert wird, ist absurd,...

woher weisst du das?

Gast: Pretty
09.06.2010 22:28
1

Teilnehmerliste Bilderberg

Hier die Teilehmerliste der Bilderberg Meetings:
http://www.bilderbergmeetings.org/meeting_2010_2.html
Oscar Bronner Standard, Heinz Fischer BP, Rudolf Scholten Kontrollbank , waren dabei.
Werner Faymann u. Andreas Treichl waren auf der preliminary list, aber letztendlich nicht dabei.
Ursula Plassnik war bei der Trilateralen Konferenz in Dublin

Gast: Markus
08.06.2010 00:10
2

hm

naja. guter job presse. dass auch sachen wie der irak krieg, die global warming propaganda, wie hoch die ölpreise bis zum nächsten treffen sein sollen besprochen werden bzw die wirtschaftskrise dort von anfang an geplant und ausgeführt wurde, braucht man ja nicht erwähnen

sorry, aber diese leute sind keine wohltäter, nein nicht mal neutral oder harmlos, es sind kriminelle die verbrechen an der menschheit begehen

Mächtig?

...wieder ein unnötiges Treffen, von unnötigen Gestalten.

Präpotenz gepaart mit Gier...


Gast: pravda
07.06.2010 17:19
1

Unsere Pseudo-Patrioten

Teilnehmerliste
http://tinyurl.com/297haay

von AUT
Bronner, Oscar Publisher and Editor, Der Standard
Fischer, Heinz Federal President
Scholten, Rudolf Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG

Gast: Gast
07.06.2010 10:26
3

Informations-Blackout

In der offiziellen Liste scheint auch unser Herr BP Fischer auf. Sollte er dann nicht eine Stellungnahme an "sein" Volk geben, was es dort interessantes zu besprechen und hören gab?

Wer bezahlt diese Bilderberg-Meetings mit dem enormen Aufgebot an Sicherheitsvorkehrungen eigentlich? Wir Steuerzahler?

Antworten Gast: Gedankenverbrecher84
08.06.2010 10:15
1

Re: Informations-Blackout

Für die deutschen Abgeordneten bezahlen wir. Schauen Sie mal bei Abgeordnetenwatch nach Herrn von Klaeden (CDU), der war schliesslich auch schon bei Bilderberg und wurde genau das gefragt. Die Kosten wurden ihm vom Bundestag erstattet, also von UNS... aber Informationen bekommen wir NICHT. Das ist das neue Verständnis von Demokratie.

Antworten Gast: Blackout
07.06.2010 15:25
2

Re: Informations-Blackour

Heinz Fischer trifft sich in Spanien mit Henry Kissinger (laut offizieller Teilnehmerliste), den übrigens ein spanischer und französischer Richter wegen Kriegsverbrechen der Amerikaner befragen will, ist natürlich nicht passiert.
In Irland wurde er mit Polizeieskorte zum Flughafen gebracht.
Der europäische Haftbefehl gilt nur für die Untertanen.

Soviel zu Heinz Fischers "Werten"

Ehrlichkeit

Wir brauchen eine neue Ehrlichkeit im Umgang mit Problemen. In der Politik und in der Gesellschaft. Das bedarf Mut und Verantwortungsgefühl. Es braucht den Mut auch unpopuläre Themen offen anzusprechen. Und das Verantwortungsgefühl ernsthaft an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten, statt zu polemisieren und agitieren.

Rechtsstaatlichkeit

In einem Rechtsstaat darf es nicht den geringsten Zweifel daran geben, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, unabhängig ohne Ansehen von Person, Herkunft oder sozialem Status . Erst die Sicherheit des Rechts, macht gemeinsam gesellschaftliche Werte wie Gerechtigkeit, Menschlichkeit oder Freiheit lebbar.

http://www.heinzfischer.at/ueber-dr-heinz-fischer/werte-die-ihm-wichtig-sind

Antworten Gast: hmv
07.06.2010 13:09
2

Re: Informations-Blackout

bin ich froh, rosenkranz gewählt zu haben.
eine politikerin fürs volk und nicht für die mächtigen.

es fällt auf, dass immer nur rote politiker von uns dort auftauchen.

hoffentlich stellt das bzö wieder eine anfrage.

wers bezahlt: dreimal dürfen sie raten.
die, denen man nichts davon erzählt.

schöne neue welt(ordnung)

Gast: ElementarV
06.06.2010 20:03
1

Petitions vorschlag

Da ja auch Deutsche Politiker dabei sind . Wie wäre es mal mit einer Petition ! Um solche kriminellen Leute , da so ein Geheimtreffen nach Deutschem-recht verboten ist . Aus der Politik Auszuschließen und andere Statten aufzufordern das gleiche zu tun ! Die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien sollte man nutzen .

Gast: Aufklärer
06.06.2010 19:54
2

lest Des Griffin

Wer bezweifelt, daß sich ein paar Leute im geheimen absprechen (nichts anderes ist eine Verschwörung) und die "Verschwörungstheoretiker" lächerlich macht, sollte mal "Wer regiert die Welt?" von Des Griffin lesen.
Die Fakten liegen doch auf dem Tisch. Einfach mal die 1-Dollar-Note von hinten ansehen.
Die angelsächsischen Politiker haben sich doch offenbart und sprechen andauernd von "Neuer Weltordnung". Die Ziele dieser Weltordnung kann man bei Des Griffin nachlesen.

Gast: Hobes
06.06.2010 19:39
0

homo homini lupus

Ist der Mensch noch immer des Menschen größter Feind? Wenn ja, warum eigentlich?

Gast: Josef XXIII
06.06.2010 19:26
3

Buahhh

Dass die freimaurerischen Gebilde immer wieder von sich aus in die Öffentlichkeit gehen muß wohl daran liegen, dass sie sich von neuen Intrigantencirceln bedroht fühlen. Transparente Demokratie schaut jedenfalls anders aus.

ich war auch dort.


Gast: pH1.5
06.06.2010 18:07
4

Das Geheimnis -

- und warum fragt eigentlich kein Journalist den Fischer (sein Name steht auf der offiziellen Gästeliste) was dort los war?

Faymann

„Puppenspielern, die den Internationalen Währungsfonds, die Weltbank, die G8-Staaten, die Nato, die UNO, die USA und die EU beherrschen"
und in Österreich stellt sich der Faymann immer als das große Dummerl dar.
Vielleicht hat er sich aber auch nur verlesen und war eigentlich zum großen Bilderbuchtreffen eingeladen, wo er sein Lieblingsbuch, die kleine Raupe Nimmersatt vorstellen sollte.

Irgend jemand sagte einmal...

An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen.

- sofern man "Sehen" kann...

Gast: no eye
06.06.2010 14:14
0

und die bezahlten

Tr0lle rollen wieder über die Foren

gelle: gast, Tom93 oder wie auch immer

alles Lüge fliegt auf ihr Spacken

Gast: gast
06.06.2010 14:05
3

Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

...die pöhsen Bilderberger und ihre ach so wahrscheinlichen Pläne zur Erlangung der Weltherrschaft.

Wenn selber kein spannendes Leben hat, muß man sich eben in Verschwörungssekten wichtig machen.

:-)

Antworten Gast: Nicole Killuminati
05.05.2011 09:35
1

Re: Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

Halli Hallo
Ich zb bestimmt wie andere auch ... haben bestimmt kein langweiliges leben.
Ich bin Mutter von einem 2 Jährigen Sohn gehe auch noch arbeiten und bin faST IMMER unterwegs !!!!
Denoch bin ich nicht zu blöd um zu verstehn was hier wirklich auf der Welt los ist ! Ich bin froh das es noch andere Menschen gibt die AUFGEWACHT sind.
Leb dein Leben so wie es dir am besten vorgegaukelt wird.... und noch was ,,DENK AM BESTEN GARNICHT NACH ;-)
Lieben Gruss Nicole

Antworten Gast: na klar
06.06.2010 20:01
3

Re: Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

das simple leben des herrn "gast".

wo es keine intrigen und finstere machenschaften gibt.
wo die politiker und banker alle nur für das volk da sind.
wo das geld nicht die welt regiert, sondern liebe und philanthropie.

natürlich spielen die mächtigen der welt auf dieser streng bewachten konferenz, bei der sämtliche medien verboten sind, nur karten und schauen sich gemeinsam den neuen disney film an.

Antworten Gast: jop
06.06.2010 17:46
2

Re: Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

also die bilderberger haben schon längst die "weltherrschaft" übernommen.

die politiker waren und sind doch nur marionetten.


 
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