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Bundesbank wirft Thilo Sarrazin raus

02.09.2010 | 18:26 |  Von unserer Korrespondentin EVA MALE (Die Presse)

Mit seinen Äußerungen über muslimische Zuwanderer und das angebliche Erbgut von Juden hat es Vorstandsmitglied Sarrazin diesmal zu weit getrieben. Auch die SPD möchte ihn möglichst schnell loswerden.

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Berlin. Es war ein Paukenschlag am Donnerstag kurz vor 17 Uhr und zugleich eine Premiere: Die deutsche Bundesbank hat sich nach mehrtägigem Zögern entschlossen, sich von ihrem umstrittenen Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin (65) zu trennen. Der Vorstand habe Bundespräsident Christian Wulff um die Abberufung Sarrazins gebeten, teilte die Notenbank in Frankfurt mit. Der Beschluss sei einstimmig getroffen worden. Auch der Ethik-Beauftragte der Deutschen Bundesbank, Uwe Schneider, unterstütze diesen Antrag uneingeschränkt.

Sarrazin sah sich bereits seit Tagen wegen seiner umstrittenen Thesen zur mangelnden Integration von Ausländern mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Zudem sorgte er mit Interview-Äußerungen für Empörung, Juden teilten ein „bestimmtes Gen“. Wulff selbst hat der Bundesbank bereits indirekt die Trennung von Sarrazin nahe gelegt. Die Bundesbank kann die Abberufung nur beantragen, die Entscheidung liegt beim Bundespräsidenten. Und was der von der Sache hält, machte er zuletzt in einem Interview mit „N24“ relativ klar: „Ich glaube, dass jetzt der Vorstand der Deutschen Bundesbank schon einiges tun kann, damit die Diskussion Deutschland nicht schadet.“

 

Enormer politischer Druck

Die Entlassung eines Vorstandsmitglieds ist nur möglich, wenn dieses die Voraussetzungen zur Ausübung seiner Tätigkeit nicht mehr erfüllt, etwa aus gesundheitlichen Gründen oder bei einer schweren Verfehlung, die allerdings nicht klar definiert ist. Vor Wulff hatten Politiker aller Parteien und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Druck auf die Bundesbank ausgeübt, sich von Sarrazin zu trennen. Deren Chef Axel Weber konnte sich keinen Fehler leisten, zumal ihm Ambitionen auf die Nachfolge von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nachgesagt werden. Auch dieser distanzierte sich am Donnerstag deutlich von Sarrazin: „Als Bürger finde ich die Aussagen abstoßend“, sagte der Chef der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.

Mit seinem neuen Buch „Deutschland schafft sich ab“, dessen Erscheinen von Interviews und Fernsehauftritten begleitet wird, ist es Sarrazin gelungen, die deutsche Bevölkerung zu polarisieren und das Thema vorzugeben. Während sich Elite, Politik und Medien einhellig über Sarrazin empören, der offensichtlich kurz vor der Abberufung steht, finden seine Thesen in der Bevölkerung durchaus Zuspruch. In öffentlichen wie privaten Debatten gibt es derzeit kaum ein anderes Thema; wann immer man das Fernsehgerät einschaltet, sitzt der nuschelnde Sarrazin auf dem Podium. Rhetorisch eher unbedarft – kein Satz ohne zahllose „also“ –, scheint er doch einen Nerv getroffen zu haben.

Dies belegen (Fernseh-)Umfragen sowie E-Mails und Anrufe von Zuschauern, in denen viel Sympathie für Sarrazin bekundet wird. So sagten etwa bei einer Telefonumfrage des Senders n-tv 95 Prozent, er sei mit seinen Aussagen nicht zu weit gegangen und habe das Ansehen der Bundesbank nicht beschädigt. 51 Prozent erklärten bei einer Befragung durch Emnid, es bestehe keine Notwendigkeit für Sarrazins Entlassung aus dem Führungsgremium der Notenbank. Und immerhin 56 Prozent machen die Migranten selbst für ihre Integrationsprobleme verantwortlich.

 

Zustimmung in der Bevölkerung

„Die Leute differenzieren nicht zwischen den einzelnen Aussagen, sie bewerten die Tatsache, dass Sarrazin das Problem angesprochen hat“, erklärt Manfred Güllner, Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Nach seinen Erhebungen teilen 46 Prozent der Bevölkerung Sarrazins Furcht, dass die Deutschen immer mehr zu Fremden im eigenen Land werden. Es handle sich um Ängste aufgrund des Alltagserlebens, wie Ghettobildung, Gewalt an Schulen.

Güllner wirft der Politik vor, „dass sie die Probleme, die die Menschen sehen, nicht adäquat anspricht, sondern einfach wegdrückt“. Und sprachlich beschönigt: Allenfalls würden „Integrationsgipfel“ veranstaltet, man spreche von „Menschen mit Migrationshintergrund“ statt von Ausländern, „aber das Kind in der Schule wird nicht mit schönen Worten beschimpft“. Auch konkret bei der SPD hätten die Bürger nicht das Gefühl, dass sich diese um ihre Sorgen und Nöte kümmere. „Wenn die SPD zugleich soviel Energie, bis hin zur Spitze, auf das Ausschlussverfahren gegen Sarrazin verwendet, können das die Leute nicht nachvollziehen.“ Die Partei tue sich damit nichts Gutes.

Generell bestehe die Gefahr, dass das Vertrauensvakuum, das die großen Parteien hinterlassen, von Rechtsradikalen genützt werde. „Das rechtsradikale Potenzial liegt latent bei zehn bis 14 Prozent“, so Güllner, „zum Glück haben wir in Deutschland bisher keinen Haider gehabt.“ Sarrazin sei jedenfalls „nicht die Figur, die das rechtspopulistische Milieu versammeln könnte“.

.

 

Der Volkswirt als Provokateur

Sarrazin gehört dem Bundesbank-Vorstand seit dem 1.Mai 2009 an, seine Amtszeit sollte bis 2014 dauern. Ursprünglich hatten ihn die SPD-geführten Länder Berlin und Brandenburg als Vorstand nominiert, die Union segnete den Kandidaten ab. Seit Langem wehrt sich die Bundesbank erfolglos gegen die politische Besetzung ihrer Führungsspitze. Zuvor war der Volkswirt Sarrazin, der seine Karriere 1975 im Finanzministerium begonnen hatte, Finanzsenator von Berlin und setzte gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Wowereit einen drastischen Sparkurs durch. Wiederholt hat Sarrazin bereits für Aufsehen gesorgt, etwa mit Äußerungen über faule Hartz-IV-Empfänger oder mangelnde Integrationsbemühungen türkisch- und arabischsprachiger Menschen und die „Produktion neuer Kopftuchmädchen“.

AUF EINEN BLICK

Einstimmig beschloss der Vorstand der Bundesbank am Donnerstag, bei Bundespräsident Christian Wulff die Abberufung seines Mitglieds Thilo Sarrazin zu beantragen. Der Vorgang ist in der Geschichte der Bundesbank einmalig. Sarrazin war wegen seiner diskriminierenden Äußerungen zu muslimischen Zuwanderern und einem angeblichen „bestimmten Gen“ bei Juden in die Kritik geraten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.09.2010)

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558 Kommentare
 
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Gast: Üsülgül
09.09.2010 21:21
0 0

Es gibt keine

deutschen Türken sonder nur türkische Deutsche. Ist aber gleich problematisch!

Gast: gast
08.09.2010 22:18
0 0

Dümmliche Toleranz kommt vor dem Untergang!

Hunderttausende gehen schon mit geballter Faust in der Hosentasche durchs Land. Der "Herr" Merkel wird noch sein blaues Wunder erleben! In naher Zukunft wird es Bürgeraufstände geben!!!

helfrich
06.09.2010 17:59
1 0

probleme abgeschoben

die türken, die bei uns integrationsunwillig sind, haben auch in den städten der türkei, das gleiche problem. Istanbul, ankara u. izmir sind moderne städte, gleich wie viele in europa und die die zu uns kommen, haben auch in ihrer heimat probleme. dort weichen sie aus, weil die aufgeklärte, moderne u. erfolgreiche stadtbevölkerung ihnen keinen millimeter entgegen kommt. dieses entgegenkommen erfahren sie in mitteleuropa, und sonst nirgends. mit wenigen ausnahmen kommen nur die ungebildeten zu uns, und die haben verstanden, mit hilfe der gutmenschen, und politkasperln, ihre ansprüche frech durchzusetzen.

Ratio
05.09.2010 14:26
2 0

Merk*l = Tramp*l.


immer der
05.09.2010 11:10
7 0

die Presse

lügt & zensuriert. Es ist eine Schande. Und das in diesem Zeitalter. Wenn ihr es wissen wollt: Ich habe ein bewegtes, nicht konformes Leben hinter mir, bin weder reaktionär noch intolerant. Aber vor allem gebildet und mit einem Hang, gesellschaftliche Entwicklungen zu überprüfen, Fakten anzuerkennen und nach Lösungen zu suchen. Ich bin kein Partei- oder Ideologie-apparatschick, sondern mir sind Sachthemen wichtiger. Und daher sage ich: Sarrazin hat Recht! Und sogar die Dümmsten werden es spätestens in einigen Jahren einsehen.

Antworten Gast: cox
10.09.2010 07:30
0 0

Re: die Presse

ist von linken fehlgeleitet!

Gast: Gerry
05.09.2010 05:25
5 0

Was falsch verstanden?

Wie es ihr Amtseid vorschreibt, hat sich Merkel schützend vor Deutschland gestellt und ihr Land gegen die integrationsunwilligen Türken verteidigt.

Oder habe ich was falsch verstanden?

Antworten Gast: Übung macht den Meister
05.09.2010 10:59
3 0

Re: Was falsch verstanden?

Eine Gaudi, wie die Ossi-Wendehälse wieder umschwenken.

bufo
04.09.2010 20:04
8 0

Alles schon wieder Schnee von gestern

Inzwischen ist sie wie alle anderen auch hektisch zurückgerudert, weil die Herren und Damen vom rauhen Wind, der ihnen entgegenschlug, erschreckt wurden.

Jetzt beraten sie.

Selbstverständlich hat sich die Merkel in die internen Dinge der Bundesbank eingemischt, die vom Konstrukt her eine vollkommen politikunabhängige Behörde sein sollte.

Alle Parteien haben versucht illegal Einfluss zu nehmen. Alle Parteien haben mit Berufsverbot und Beschränkung der Meinungsfreiheit reagiert, und sie haben vom Volk und der Presse (SZ,FAZ, Bild) eine auf die Schnauze gekriegt.
Vorbildlich wie in D der Politik Widerstand geleistet wurde.

Die Person Sarrazin war nur der Anlass.
Es ging um sehr viel mehr.

Gast: Gast
04.09.2010 19:31
8 0

Polizei

Wird Frau Merkel die GSG 9 in die Problemviertel von Kreuzberg und Neukölln schicken? Die Berliner Polizei traut sich in die Problemviertel nicht mehr.

Antworten Gast: Berlin
06.09.2010 18:02
0 0

Re: Polizei

Die GSG 9 übt schon den Häuserkampf.

Antworten Gast: Berlin
05.09.2010 16:47
0 0

Re: Polizei

Das KSK sollte den Einsatzraum weiträumig absperren.
Ich kann endlich wieder ruhig schlafen!

8 0

Das Trojanische Pferd

Merkel entwickelt sich mehr und mehr zum Trojanischen Pferd der CDU. Ihre hier getätigten Aussagen laufen nach dem Motto "wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass". Mit dieser Einstellung ist sie mit am Untergang Deutschlands als führende Nation stark beteiligt. Es ist mir ein Rätsel, wie eine Wissenschafterin der Physik so der Logik entsagen kann. Mit einem Wort: katastrophal!

Antworten Gast: Eisbär
05.09.2010 10:42
2 0

Logik

IM Erika - sonst noch Fragen?

Antworten bufo
04.09.2010 20:05
2 0

Re: Das Trojanische Pferd

Politik verdirbt.

El Barato
04.09.2010 18:49
7 0

Aussage voller Widersprüche

Einerseits sollen "Probleme der Integration offen diskutiert werden", andererseits werden Kritiker wie Sarrazin gnadenlos abgesägt.

Frau Merkel: eine Diskussion, deren Ergebnis schon feststeht, ist keine Diskussion!

Und nur fürs Protokoll: dass Zuwanderer die deutsche Sprache erlernen, einer Erwerbstätigkeit nachgehen und ihre Kinder in die Schule schicken, ist keinesfalls eine "gute Entwicklung", für die wir den Zuwanderern dankbar sein müssten, sondern schlicht und ergreifend eine Selbstverständlichkeit! Und leider wird nicht einmal dieser Selbstverständlichkeit Folge geleistet - sonst würde ja ein Thilo Sarrazin auch kein Buch schreiben.

Erich Bahn
04.09.2010 18:45
0 1

Sarrazins Vorwürfe "absurd"

In diesem Wissen gibt es kein Budget 2011, denn auch dieses wäre zur Zeit "absurd".

Gast: sid
04.09.2010 18:00
5 0

bedauerlich

bedauerlicher weise muss man dazu feststellen, frau merkel naehert sich dem ablaufdatum ihrer kanzlerschaft.

Gast: Hochwürden
04.09.2010 17:33
6 0

Aus Sicht der Verhaltensforschung:

Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187

„Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein.“

Eibl-Eibesfeldt, Wider die Mißtrauensgesellschaft, S.136:

„...den Angehörigen des eigenen Volkes einzureden, es komme nicht auf das Überleben in eigenen Nachkommen an, erscheint mir unverantwortlich, da es nach meinem Dafürhalten dem Versuch einer Überredung zum Ethnosuizid gleichkommt.“

Dies beschreibt trefflich die aktuelle, "multikulturelle" Variante der Umerziehung.

“Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.”
Immanuel Kant (1724-1804)


raeter
04.09.2010 16:38
8 0

Der oberste Repräsentant wendet sich gegen das eigene Volk!

So eine Perversion gibt es nur im deutschen Kulturkreis.

Antworten Gast: Gast
04.09.2010 19:23
1 0

Re: Der oberste Repräsentant wendet sich gegen das eigene Volk!

Ich ertrage es nicht mehr. Was soll ich dagegen tun?

Gast: Lerneffekt
04.09.2010 16:31
8 0

jung - dynamisch - innovativ

Wir haben es lange mit der Integration diese Menschen versucht.
Lasst es uns ab Montag ohne sie versuchen!

Gast: The truth
04.09.2010 14:00
5 0

Die drei

welche in den jeweiligen Ländern, der Bevölkerung unverblümt und ungeschminkt die Wahrheit sagen.
Sarrazin,Wilders,Strache. Dabei haben sie sich gar nicht abgesprochen, sondern sind jeder für sich zu der für Europa richtigen und zum Überleben notwendigen Ansicht gelangt.

stefania
04.09.2010 13:41
7 0

Ich habe das Buch vorgestern bekommen

und arbeite (ja, es ist Arbeit,obwohl es Frau Künast auf einer Zugfahrt locker gelesen hat) noch daran.
Bis jetzt kann ich nur sagen, dass Herr Sarrazin nirgends gehässig oder polemisch ist.
Alle seine Aussagen unterlegt er mit Daten, die zu entkräften sich die politisch korrekte Nomenklatura einmal die Mühe machen sollte.
Nur hysterisches Gekreische von Leutchen, die sich offenbar nicht die Mühe gemacht haben,den Tatsachen auf den Grund zu gehen, wird in diesem Fall nicht genügen.
Es ist sinnlos, auf einen dampfenden Kessel den Deckel halten zu wollen, wenn der Kessel schon an allen Seiten leckt (dies Frau Merkel in´s Stammbuch ).

Digital
04.09.2010 12:14
6 0

Was natürlich weh tat bei Sarrazin

Was der politkorrekten Klasse, die sich als "Elite" missversteht in Deutschland und auch bei uns, an Sarrazins Buch so weh tat, ist, dass er - bis jetzt in keinem Punkt widersprochene - Fakten und Zusammenhänge publizierte!

Wenn er nachweist, wonach sich in Deutschland längst eine Parallelgesellschaft nahezu ausschließlich aus der Türkei und anderen aus moslemischen Kulturen (Kosovo, Bosnien) Zugewanderten gebildet hatte, dass sich unter den 3 Millionen "Menschen im arbeitsfähigen Alter" dieses Segments 750.000 von staatlichen und kommunalen Transferleistungen erhalten - ist das bitter.
Vor allem, dass es dieses Segment der "Zuwanderung" ist, das die Integrations-Probleme bis hin zur überdurchschnittlichen Gewaltkriminalität samt so genannten "No Go"-Zonen für die deutsche Polizei und Verwaltung in Berlin und Hamburg verursacht.

Na ja, genau so wie in Wien: Wann hat man zuletzt etwas von "Integrationsproblemen" mit zugewanderten Chinesen (angeblich 30.000 in Wien!) gehört und gelesen, wann mit Indern usw.?
Ach so, die Chinesen und andere aus Ostasien Zugewanderte strebern schon in den Schulen - weil sie "kulturell" von ihren Eltern auf Leistung hin ebenso wie für Disziplin erzogen werden. Von Bandenbildung erst gar nicht zu schreiben...

fabrikant
04.09.2010 11:56
10 0

Deutschland schafft sich ab

Dass ausgerechnet die dt. Kanzlerin dem auch noch Vorschub leistet grenzt an Hochverrat.

 
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