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Kulturkampf: US-Fanatiker will Koran verbrennen

07.09.2010 | 18:38 |  VON THOMAS VIEREGGE (WASHINGTON) (Die Presse)

Zum 9/11-Jahrestag will ein Pastor namens Terry Jones ein Zeichen gegen den Islam setzen. General David Petraeus warnt vor Racheakten in Afghanistan. Ressentiments gegen Moslems in den USA nehmen zu.

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Bis vor Kurzem hat die Nation – geschweige denn die Welt – keine Notiz genommen von der Existenz des Terry Jones, eines obskuren Predigers einer 50-köpfigen Kirchengemeinde mit der vollmundigen Bezeichnung „Dove World Outreach Center“ in Gainesville in Florida. Doch seit der evangelikale Pastor für den Jahrestag der Terroranschläge des 11. September 2001 am Samstag die Verbrennung von Koran-Schriften angekündigt hat, geht sein Name als Feindbild durch die islamische Welt und sein Konterfei wird in den Straßen Jakartas und Kabuls demonstrativ in Brand gesteckt. „Der Islam ist des Teufels“, lautet das Credo von Terry Jones.

Die ausufernden Protestkundgebungen haben jetzt David Petraeus, den US-Kommandeur der Afghanistan-Truppen, aufgescheucht. Im „Wall Street Journal“ warnte er vor der Gefahr für die US-Soldaten am Hindukusch, vor einer fatalen Eskalation des Kriegs und vor einem Scheitern der westlichen Mission. „Das ist genau die Art von Aktion, die die Taliban ausnützen und die uns schwere Probleme bereiten könnte – nicht nur hier, sondern überall, wo wir es mit der islamischen Gemeinschaft zu tun haben.“

Jones entgegnete, die Befürchtung des Generals seien zwar legitim. Es sei indes erforderlich, den „radikalen Elementen des Islam eine klare Botschaft“ zu schicken. Die USA, so der Standpunkt Jones', dürften sich nicht von islamischen Drohungen einschüchtern lassen.

 

Irritation Nahost-Konflikt

Es ist nicht das erste Mal, dass die US-Generäle an der „Heimatfront“ vor einer Aufwühlung der Emotionen der Moslems Alarm schlagen. Zuletzt gab der Stillstand des Nahost-Friedensprozesses dem Pentagon Anlass zur Sorge. Die Blockade zwischen Israelis und Palästinensern könnte sich als Quell der Irritation im Irak und in Afghanistan auswirken, argumentierte Generalstabschef Mike Mullen.

Zuvor schon hatten Gerüchte über Zwischenfälle im US-Gefangenenlager Guantánamo – das später in Abrede gestellte Hinunterspülen des Koran in der Klomuschel – für böses Blut gesorgt. Als einem US-Ausbildner in Afghanistan der Koran versehentlich auf den Boden fiel, musste das Training abgebrochen werden.

Der programmierte Eklat der Koran-Verbrennung wirft überdies ein Scheinwerferlicht auf eine Kontroverse, die die USA im Sommer erhitzt hat: den von schrillen Begleittönen orchestrierten Konflikt um das geplante islamische Kulturzentrum, zwei Straßenblocks von „Ground Zero“ entfernt – den Krater, den die Terrorattacken von 9/11 in Downtown Manhattan gerissen haben. Mit einem Mal steht die religiöse Toleranz, auf die sich die USA bisher so stolz berufen haben und die im ersten Zusatzartikel zur sakrosankten Verfassung zusammen mit der Meinungs- und Redefreiheit verankert ist, auf dem Spiel.

In wüster Polemik hetzen die Gegner gegen das Kulturzentrum „Park 51“, in dem neben einem Schwimmbad unter anderem auch ein moslemischer Gebetsraum untergebracht werden soll. Eine selbst ernannte Sprecherin der 9/11-Opfer zeterte jüngst, der Bau käme einem Affront gleich: Dies wäre so, als würden die Moslems auf dem „Ground Zero“ einen Tanz aufführen.

Das politische Spektrum ist in der Streitfrage weit gefächert: New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg plädiert für den Bau, die Republikanerin Sarah Palin spricht sich dezidiert dagegen aus – und Präsident Barack Obama, von Radikalen zunehmend als Moslem punziert, laviert herum.

 

Ramadan-Ende fällt auf 9/11

Für das Ende des Fastenmonats Ramadan – das traditionelle Eid-Fest, das heuer zufällig mit dem 9/11-Gedenktag zusammenfällt – haben islamische Gruppen in den USA die Parole ausgegeben, Zurückhaltung zu üben, um das Gedenken nicht zu desavouieren.

Die Stimmung droht indes zu kippen, antiislamische Ressentiments nehmen zu. In Tennessee ging ein Nebengebäude einer Moschee in Flammen auf, in Kalifornien wurde ein Plastikschwein in eine Moschee geschmissen, in New York ein moslemischer Taxifahrer erstochen. Laut Umfrage der „New York Times“ hegt jeder fünfte New Yorker Misstrauen gegenüber den US-Moslems.

Dabei haben sich diese bisher viel auf ihre Assimilierung zugute gehalten. In den Nachwehen von 9/11 appellierte Präsident George W. Bush bei einem ostentativen Moscheebesuch: „Moslems sind unsere Nachbarn und Freunde.“ Indessen sprechen manche US-Moslems bereits über ein Auswandern nach Kanada – derzeit noch im Scherz. Eboo Patel, Gründer eines Islam-Zentrums in Chicago, erklärte: „Ich fürchte mich jetzt mehr als nach 9/11.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.09.2010)

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609 Kommentare
 
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10.10.2010 06:09
0 0

Religionen

Buddhismus ist Weisheit, die Lehren Christi sind es auch. New Age ist auch ok,
aber der Islam ist dümmliches Geschwätz und hat nicht mal einen besonders klugen Gründer. Finger weg von dieser Steinzeitreligion, die ist so unnötig wie ein Kropf.

Gast: Spiegel
09.09.2010 15:21
1 2

Zündler ...

In den USA ist er bereits mehrfach als islamophober Provokateur aufgefallen. Weniger bekannt ist hingegen, dass der Mann mit dem markanten Schnauzbart bis 2009 in Köln eine charismatisch-evangelikale Gemeinde führte. Erst im vergangenen Jahr setzten ihn die Gemeindemitglieder wegen seiner Radikalität vor die Tür.

Ein "Klima von Angst und Kontrolle" habe bei ihm in der Gemeinde geherrscht, berichtet ein ehemaliges Mitglied, das nicht namentlich genannt werden will. An die Stelle freier Meinungsäußerung sei "blinder Gehorsam" getreten. Der Pastor und seine Ehefrau hätten sich als von Gott eingesetzt betrachtet, Widerspruch war mithin ein Vergehen gegen den Herrn. Mit diesen Methoden, berichten Zeitzeugen übereinstimmend, hätten Jones und Ehefrau Sylvia immer eindringlicher nach Geld gefragt - und Arbeitsdienste verteilt.

Der Sektenbeauftragte der evangelischen Kirche im Rheinland, Andrew Schäfer, bestätigt das: "Terry Jones ist ein Fundamentalist", sagte er SPIEGEL ONLINE. Bis heute müssten ehemalige Gemeindemitglieder therapeutisch betreut werden - Schäfer spricht von "geistigem Missbrauch". So habe Jones Gemeindemitglieder dazu gedrängt, ihre Kinder mit der Rute zu züchtigen und zudem eine "ausgeprägte Dämonenlehre" und Gehirnwäsche betrieben.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,716304,00.html

Gast: Gast: Leser
09.09.2010 14:16
3 0

Meinungsfreiheit

Hier tritt der Unterschied zwischen einer tatsächlichen Meinungsfreiheit (USA) und einer scheinbaren (Europa/EU) klar zutage. Keine Frage, das Verbrennen des Korans ist selbsverständlich abzulehnen; doch in den USA ist so etwas immerhin straffrei möglich, man darf seine Meinung auch auf diese Weise äußern. Bei uns würde der Pfarrer sofort verhaftet werden und seine gesamte Gemeinde säße womöglich wegen Terrorismus im Gefängnis.

Antworten nantathren
09.09.2010 17:45
0 4

Re: Meinungsfreiheit

Aha, dann besteht Meinungsfreiheit also im Verbrennen von Büchern, soso. Ich hab ned gwusst, dass die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 ein Akt der Meinungsfreiheit war.

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_verbrannten_B%C3%BCcher_1933

Übrigens, wer Bücher verbrennt, verbrennt irgendwann mal auch Menschen.

1 0

Kunst und Religion "dürfen eben alles"!

Kunst "darf" alles und jedes in den Dreck ziehen, was vielen Menschen etwas bedeutet. Religion "darf" sogar "Ungläubige" ermorden, wenn diese eine Gefahr für den eigenen "richtigen" Glauben bedeuten. So wie etwa jene Personen, die mit einer Bibel in ihrem Gepäck in einem islamischen Land aufgegriffen werden. Sie riskieren allein schon damit eine Exekution vor Ort. Schließich haben sie ja versucht, mit dieser Bibel "Missionstätigkeit" geplant.

Insofern liegt also der Plan dieses amerikanischen Freikirchen-Predigers nicht gar so weit abseits vom heute üblichen Weg. Daß es sich hiebei um eine (unnötige) Provokation der Muslime handelt, das mag schon richtig sein. Aber auch so rotieren sie bereits wie zugedröhnte Brummkreisel am Stand. Es macht also kaum einen Unterschied.

Zudem sind diese fanatischen Prediger die besten geistigen "Zuarbeiter" für die in der Opposition befindlichen Republikaner. Sie wollen schließlich "die Nation zu Gott zurück führen". Und Koranverbrennungen sind demnach ein "gottgefälliges Werk". Um den vermeintlichen "Islamisten, Terroristen, Kommunisten und Verräter an amerikaniischen Werten" Obama aus dem Weißen Haus zu vertreiben, ist den Reps schon jeder Unterstützer recht: Selbst Gründer und Prediger von Minisekten. Aber mit globaler Medienpräsenz.

Gast: recherchierte daten
09.09.2010 13:26
6 0

Taten von Moslems - Terroranschläge

London 2005 ausgeführt von den Moslems: Hasib Hussain, Shehzad Tanweer, Mohammad Sidique Khan, Abdullah Shaheed Jamal

9/11 ausgeführt von den Moslems Mohammed Atta (Pilot), Abdul al Omari, Satam al Suquami, Wail al Shehri, Waleed al Sherhri, Marwan Alshehhi (Pilot), Fayez Banihammad, Mohand al Shehri, Ahmed al Ghamdi, Hamza al Ghamdi, Hani Handschur (Pilot), Khalid al Mihdhar, Majid Moqed, Nawaf al Hazmi, Salem al Hazmi, Ziad Jarrah (Pilot), Saeed al Ghamdi, Ahmed al Nami, Ahmed al Haznawi

All diese Moslems waren vorher unfauffällig, galten als integriert. Die 9/11 Terrorverbrecher hielten sich in Deutschland auf und schmiedeten dort völlig ungestört ihre teuflischen Pläne.

Für die Situation in Deutschland kommt eine umfangreiche Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2007 u.a. zu dem Ergebnis, dass etwa 40% der befragten Muslime physische Gewalt für ein legitimes Mittel halten

Gast: Ex-Muslim
09.09.2010 13:15
6 0

Der Islam

Überall dort wo Hass, Gewalt, Terror und Krieg herrscht ist es diese Ideologie die dahinter steckt (siehe 9/11, London, Madrid, Tschetschenien, Phlippinnen, Somalia, Indonesien, Sudan, Iran, etc. etc. etc.)

Antworten jhau
09.09.2010 20:54
0 3

siehe 9/11

Die Fakten schauen anders aus -

Es waren nicht Moslems ...

http://www.takeourworldback.com/itwasntmuslims.htm

Früher steckte hinter jedem Verbrechen ein Kommunist, heute haben plötzlich diese Rolle die Moslems übernommen.
Für wie dumm halten einige Interessensgruppen eigentlich die Menschheit?
Diese Kriegshetze ist zu leicht zu durchschauen.


Antworten Antworten der graf
10.09.2010 03:11
3 0

Re: siehe 9/11

...na freilich, und der himmel ist grün, und essig ist suess

Gast: Andersdenkender
09.09.2010 11:56
1 7

Wenn was verbrennen will, sollte besser bei den Tätern und ihren Auftragsgebern vom 11.9 anfangen!

Jeder, der einigermaßen selbstständig denken kann, durchschaut, dass die Sache inszeniert war wie der Reichstagsbrand der Nazis im Februar 1933, der zum Ermächtigungsgesetz führte (der 'Reichstagsbrand' der USA, 9/11, führte am 6. Oktober 2001 zur Verabschiedung des 'Patriot Act', das Pendant dazu mit ähnlichen Konsequenzen für die Bürgerrechte). Das heißt, dass 9/11ein pro faschistischer Putsch war - die erste wichtige Etappe auf dem Weg zum US-Faschismus. Die zweite kommt noch.

Mit 9/11 sollte der Irak-Krieg in die Wege geleitet werden (nicht der Krieg in Afghanistan zunächst). Wer hat den Krieg gegen den Irak an höchster Stelle organisiert und vorbereitet: Zwei Namen müssen hier genannt werden: Paul Wolfowitz, damals stellv. Verteidigungsminister unter Bush und Richard Perle ('The Prince of Darkness'), zwei hart gesottene zionistische Neocons aus Bush' unmittelbarer Umgebung.

Diese Zionisten haben es für Israel gemacht. Daraus ergibt sich: Pro zionistische Kräfte haben auch den 11. September mit vorbereitet, denn der Krieg gegen den Irak sollte für Israel geführt werden!
Die entscheidende Frage ist immer: Wem nützte es, politisch gesehen? Das ist die Leitfrage bei der Aufklärung eines jeden Verbrechens. Wer hatte das Motiv?

Antworten Gast: gast
09.09.2010 13:24
4 0

Re: Wenn was verbrennen will, sollte besser bei den Tätern und ihren Auftragsgebern vom 11.9 anfangen!

"Jeder, der einigermaßen selbstständig denken kann"

So fangen Verschwörungstheoretiker ihre Aussagen typischerweise an:

Wer nicht mitglaubt, ist dumm.


Gast: Ösi
09.09.2010 11:56
0 6

Koranverbrennen

Es gibt sicher angenehmere Arten Selbstmord zu begehen. Der Van Gogh hat damit angefangen und jetzt machen die Wilders dieser Welt es ihm nach.

Genossen, da trinken wir lieber einen guten Roten!

lg
Ösenpower

Gast: soldiarität
09.09.2010 10:06
9 0

Ich erkläre mich solidarisch

und werde es auch tun.


Antworten Gast: Ösi
09.09.2010 12:23
0 6

Re: Ich erkläre mich solidarisch

Sie haben einen Koran?
Sind Sie Konvertit?
Dann habens ja auch eine Bibel, und werfens die Parteibücherln auch gleich dazu. Sicher haben Sie von jeder Paddei eins, weil Konvertiten....

nix zu tanken!

lg
Ösenpower

Gast: Erkan
09.09.2010 09:53
10 0

Zitate

"Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam." - Zafer Şenocak, „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“, Die Welt, 29. Dezember 2007

"Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante." - Bassam Tibi, in: FOCUS 29/2005

"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts." - Leon de Winter im Interview mit dem Spiegel, spiegel.de, 1. August 2005

Gast: its a fact
09.09.2010 09:49
9 0

Es ist fakt, dass die islamischen Terroristen die Taten im Namen des Islam begangen haben und sich dabei auf Suren im Koran sowie auf Predigten von Imamen bezogen haben.

Es ist außerdem Fakt, dass diese Terrorverbrechen gegen unschuldige Menschen in islamischen Ländern bejubelt wurden. Ich habe die Jubelbilder die von verschiedenen Nachrichtenstationen gesendet worden waren damals aufgzeichnet und auf DVD gebrannt.

We never forget!

Antworten nantathren
09.09.2010 17:35
0 3

Re: Jubelbilder

*seufz* schon wieder einer. der glaubt, dass Juden Jesus am Gewissen haben ... und das nur wegen der 50 Leute im Hof vom Pilatus, die das Ganze lautstark forderten.

So als ob Israel vor 2000 Jahren 50 Einwohner gehabt hätt ... also wenn ma scho mit olla Gewoit wos segn wü, donn sigt ma des a.

Es ist auch 'fakt', dass jedes Jahr die Bibel zu Morden animiert. Das haben 'heilige' Bücher blöderweise so an sich.

Antworten Gast: Ösi
09.09.2010 12:04
0 6

Re: Es ist fucked, dass die islamischen Terroristen die Taten im Namen des Islam begangen haben und sich dabei auf Suren im Koran sowie auf Predigten von Imamen bezogen haben.

Und Ihrereins war am Heldenplatz. In Nürnberg! In Berlin! In Paris! In Athen! In Rom! In Prag! In Budapest! In Belgrad! In Marburg! In Laibach!.....In Ihren roaring 40ties mit der Hand hoch zum Gruss!

We never forget!

Ekelhaft diese Geschichtsverdränger, Genossen!

lg
Ösenpower

1 0

Re: Re: Es ist fucked, dass die islamischen Terroristen die Taten im Namen des Islam begangen haben und sich dabei auf Suren im Koran sowie auf Predigten von Imamen bezogen haben.

Armer Ösi, keine Menschenkenntnis. Einer mit Synonym "its a fact" war nie und nimmer im W K II

Gast: Erkan
09.09.2010 09:49
8 0

Zitate

"Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..."
Von Mustafa Kemal Atatürk (Gründer der Türkei), zitiert in "Von Allah zum Terror?" von Hans-Peter Raddatz, Herbig, München 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X

"Es gibt keinen Humor, es gibt kein Gelächter, es gibt keinen Spaß im Islam."
Von Chomeini (islamischer Ex-FÜHRER des Iran)

"Ich gebe es zu, der islamische FÜHRER Chomeini war der Bulldozer der Revolution. Aber mit einem Bulldozer kann man nur alte Gebäude zum Einsturz bringen, nicht aber ein Land aufbauen. Im Exil sagte Chomeini: der Schah muss weg. Jetzt sagt er: die Intellektuellen müssen weg, die Generäle müssen weg, die Richter müssen weg, die Anwälte müssen weg, die linken Studenten müssen weg, und wer für die Menschenrechte eintritt, der muss auch weg. "
Hassan Nasih (Die Welt, 3. Juli 1980)

Antworten Henri 4
09.09.2010 16:50
0 3

Re: Zitate

DAS hat Kemal Pascha wirklich gesagt ?
2 Flasche Raki am Tag erweitern offenbar das Bewußtsein. Um mit Heinrich Heine zu sprechen ".... daran erkennt ihr wohl, wie harmlos Alkohol !"

Gast: Der der mit dem Wolf tanzt
09.09.2010 09:17
0 6

Es sind doch nur Bücher.

Meine lieben Mitmenschen.
Last doch den armen Irren in USA seine Bücher verbrennen wie er mag.
Mich kotzt es nur an das die Presse wieder mitspielt.
Soll er doch für sich ganz alleine ohne Presse den Koran verbrennen. Dann kriegt es keiner mit und er ist glücklich...
Aber nein....da wird die ganze Welt verrücjt gemacht wegen so einen Deppen......

Die Menschen sollen mal mehr an sich glauben und selbstbewußter werden!!

Gast: Der der mit dem Wolf tanzt
09.09.2010 09:12
0 5

Es sind doch nur Bücher.

Meine lieben Mitmenschen.
Last doch den armen Irren in USA seine Bücher verbrennen wie er mag.
Mich kotzt es nur an das die Presse wieder mitspielt.
Soll er doch für sich ganz alleine ohne Presse den Koran verbrennen. Dann kriegt es keiner mit und er ist glücklich...
Aber nein....da wird die ganze Welt verrücjt gemacht wegen so einen Deppen......

Die Menschen sollen mal mehr an sich glauben und selbstbewußter werden!!

0 0

Clinton empört sich, Patraeus sorgt sich

und der Papst...????

Antworten Gast: sk
09.09.2010 13:14
0 1

Re: Clinton empört sich, Patraeus sorgt sich

...nennt die Verbrennung eines heiligen Buches ebenfalls eine "Geste schwerwiegender Beleidigung".(http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/text.html)

Gast: G Ast
08.09.2010 22:28
1 0

Was soll die ganze Aufregung - PACK SCHLÄGT SICH; PACK VERTRÄGT SICH!


 
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