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Akute Kriegsgefahr in Korea

23.11.2010 | 19:02 |  Von unserer Korrespondentin JUTTA LIETSCH (Die Presse)

Nach einem nordkoreanischen Angriff mit mehr als 100 Granaten hat Südkoreas Regierung ihre Armee mobilisiert und mit einem "enormen Gegenschlag" gedroht. Die ganze Region könnte in den Abgrund gerissen werden.

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Peking. 57 Jahre nach Ende des Korea-Kriegs steht die geteilte Halbinsel vor einem neuen Gewaltausbruch. Nach einem heftigen Feuergefecht zwischen süd- und nordkoreanischen Truppen hat Seoul seine Armee mobilisiert – und den höchsten Alarmzustand seit 1953 ausgerufen. „Diese Attacke ist unverzeihlich!“, donnerte Südkoreas Präsident Lee Myung-bak. Auf einen neuen Angriff werde sein Militär mit „einem enormen Gegenschlag“ antworten.

Nicht weniger martialische Töne kamen aus dem kommunistischen Nordkorea: „Sollte die südkoreanische Marionettentruppe es wagen, auch nur 0,0001 Millimeter in Nordkoreas Hoheitsgewässer vorzudringen, wird die revolutionäre Streitmacht nicht zögern, gnadenlose militärische Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“

Dem südkoreanischen Verteidigungministerium zufolge warf das nordkoreanische Militär eine Stunde lang über 100 Granaten auf die Insel Yeonpyeong, die in umstrittenen Gewässern liegt. Nordkoreas Armee behauptet, die Südkoreaner hätten das Feuer eröffnet.Zwei Soldaten kamen ums Leben, mehr als ein Dutzend wurden verletzt, zahlreiche Inselbewohner ebenfalls verwundet. Häuser gingen in Flammen auf. Ein Anwohner berichtete im Fernsehen: „Die Artillerie traf nicht nur eine Stelle. Es brannte überall, es war chaotisch.“ Einige der rund 1500 Bewohner flüchteten in Booten von der Insel. Laut Seoul beschoss Südkoreas Armee daraufhin ihrerseits Ziele im Norden. Ganz Ostasien bangt jetzt vor einer Eskalation mit der unberechenbaren Atommacht Nordkorea. Harsch reagierte Japan, traditionell Alliierter Seouls: Als „völlig inakzeptabel“ verurteilte ein Regierungssprecher die Attacke. Nordkoreas engster Verbündeter Peking rief beide Seiten auf, sich zurückzuhalten. „Wir hoffen, die betreffenden Parteien handeln auf eine Weise, die dem Frieden und der Stabilität auf der koreanischen Halbinsel dienlich ist“, so Außenamtssprecher Hong Lei. Moskau warnte vor der „immensen Gefahr einer Ausweitung der Gefechte“. Die USA verurteilten „den Angriff aus dem Norden“ und forderten Pjöngjang auf, sich an den Waffenstillstand zu halten, der nach dem Korea-Krieg (1950–1953) geschlossen worden war. Formal befinden sich beide Seiten noch im Krieg, es gibt keinen Friedensvertrag.

 

Provokantes Militärmanöver

Der jüngste Zwischenfall zeigt erneut, wie leicht entflammbar die Lage in der Region ist. Die kleine Insel Yeonpyeong liegt rund 200 Kilometer westlich von Seoul, nah vor der Küste Nordkoreas. Süd- und Nordkorea streiten seit jeher um den Grenzverlauf in den Gewässern um die koreanische Halbinsel. Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu Gefechten, die zuweilen durch die Konkurrenz um Fischereigründe ausgelöst wurden.

Im März sank in der Nähe von Yeonpyeong eine südkoreanische Korvette, 46 Seeleute starben. Den Vorwurf der Südkoreaner und einer internationalen Kommission, ein nordkoreanisches U-Boot hätte das Schiff mit einem Torpedo gesprengt, wies Nordkoreas Militär zurück.

Großen Ärger in Pjöngjang hat ein Militärmanöver Südkoreas ausgelöst, an dem nach chinesischen Angaben 70.000 Soldaten beteiligt sind. Die Präsenz südkoreanischer Kriegsschiffe in der Nähe der Küste Nordkoreas könne daher ein Grund für das Feuergefecht sein, so Funktionäre in Seoul: „Unsere Marine hat heute ein Manöver in der Nähe der westlichen Seegrenze durchgeführt. Nordkorea hat gegen die Übung protestiert. Wir untersuchen einen möglichen Zusammenhang“, so eine Sprecherin des Präsidialamtes.

Der Zwischenfall kommt zu einer brisanten Zeit. Nordkoreas Herrscher Kim Jong-il ist dabei, sein politisches Erbe zu regeln: Erst im Oktober zeigte sich sein dritter Sohn, der sogenannte „junge General“ Kim Jong-un, bei einer großen Militärparade zum 65. Jahrestag der Parteigründung erstmals an der Seite des Vaters in der Öffentlichkeit. Unterstützt von älteren Angehörigen des Kim-Clans und Vertrauten im Militär soll der Sohn den Machterhalt des Regimes und der Familie nach dem Tod des kränkelnden Kim Jong-il, 69, garantieren.

Erst vor wenigen Tagen hat Nordkorea international für Unruhe gesorgt. Nordkoreanische Ingenieure haben offenkundig innerhalb kurzer Zeit eine Nuklearanlage errichtet, in der Uran angereichert werden kann und womöglich Material für neue Atomsprengköpfe produziert wird.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.11.2010)

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360 Kommentare
 
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Antworten Antworten Gast: Ren
23.11.2010 16:52
4 5

Re: Re: Demographische Katastrophe

Na, dann hätt ma ihn mal wieder geschafft - den Sprung von irgendeinem Thema zu den Türken. Mehr hat in manchen Köpfen wohl nicht Platz.

Südkorea hat inzwischen zugegeben als Erster

mit Artilleriegranaten geschossen zu haben. War halt die falsche Richtung. So ein Pech aber ... (Quelle Spiegel, ganz versteckt in den Zeilen).

Re: Südkorea hat inzwischen zugegeben als Erster

Falls Sie's (bewusst oder unbewusst) überlesen haben sollten: Südkorea hat nicht Richtung Norden sondern Richtung Westen geschossen. Und es waren Tests, so wie sie Nordkorea vermutlich jeden Tag durchführt.

Diese kranken Nordkoreaner warten doch nur auf eine Gelegenheit, einen Mückenstich, um einen Krieg zu beginnen.

0 0

Re: Südkorea hat inzwischen zugegeben als Erster

na dann kann es kein Problem sein, dass N-Korea die Einschläge mutmasslicehr S-korean. Geschosse zeigt.

Antworten Gast: Gast
23.11.2010 15:13
2 0

Re: Südkorea hat inzwischen zugegeben als Erster

Wie heißt es so schön: "Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst."

Re: Südkorea hat inzwischen zugegeben als Erster

Na wenn's der Spiegel bringt, dann muss es ja stimmen.

Egal was die Medien bringen, mit der Wahrheit hat das höchstens nur am Rande was zu tun.

Gast: Beobachterinininin
23.11.2010 13:41
6 6

Hat der Heinzi schon was gesagt?

Hab gerade die Spuelung gehoert. Hat er sich schon in die N-Korea Uniform geschmissen und gesagt, dass ab 5 Uhr zurueckgeschossen wird? Ein wahrhaft illegitimes Haeufchen in der Hofburg....

Re: Hat der Heinzi schon was gesagt?/Beobachterinininin

Um Himmels willen, was machen Sie so lange auf der Toilette?! Hatten Sie derart viel genommen, dass es so lange brauchte, es rauszuwürgen?

4 4

Re: Hat der Heinzi schon was gesagt?

Nein, der sitzt noch am Klo!

Antworten Antworten Gast: gast
23.11.2010 15:53
0 4

Re: Re: Hat der Heinzi schon was gesagt?

wie unbedarft muss man eigentlich sein um das immer wieder zu posten ,
braun = einfältig

2 1

Hat der Heinzi schon was gesagt?

gast, sinnierens nicht, sondern schauen´s sich einfach die Bewertungen an. Das sollte Ihre Frage hinreichend beantworten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ren
23.11.2010 17:17
0 0

Re: Hat der Heinzi schon was gesagt?

Genau, die Bewertungen sind ja auch ziemlich aussagekräftig. Wenn's das gleich im Standard posten kommen halt andere Bewertungen - die sind nämlich schlicht und einfach wertlos.

Antworten Gast: Ho ho ho
23.11.2010 14:03
0 6

Da hamma alle jetzt sehr gelacht!

Na, wie lustig.

"Südkorea hat zuerst gefeuert"

Das klingt wie bei 3-Jährigen im Sandkasten: "Mami der hat meinen Bagger!"

Nur leider ist es viel gefährlicher!

Hoffentlich halten sich die Großmächte - oder diejenigen, die glauben so etwas zu sein - da raus.

Offensichtlich darf der junge Kim jetzt schon ein bisschen "spielen" ...

Antworten Gast: gast
23.11.2010 14:46
0 0

Re:

hoffentlich halten sie sich nicht raus, sondern geben jeden der machthaber (nord und süd) eine ordentlich auf die nuss.

Konfliktauslöser?


Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass überall dort, wo die USA nach 1948 mit ihrem Militär war oder ist, Konflikte gibt.

Antworten Gast: Gastprofessor
23.11.2010 14:42
3 1

Re: Konfliktauslöser?

Sie sollten ihr linkes Hirn ein wenig durchlüften. Wären USA nicht dort, halb Asien wäre heute unter diesen kommunistischen Verbrechern. Leider aber sind die Linke für Argumente nicht zugänglich. Vieeleicht sollten Sie Nordkorea besuchen? Eigene Erfahrungen tun Wunder!

Antworten Gast: hobbit
23.11.2010 14:23
6 0

Re: Konfliktauslöser?

Ja, Sie haben Recht. Besser die Amis wären nach dem Krieg abgezogen und hätten den Nordkoreanern ganz Korea überlassen. Dann könnten sich jetzt auch die Südkoreaner an den Segnungen des nordkoreanischen Arbeiter- und Bauernparadieses laben bzw hätten das schon die letzten 50 Jahre tun können.

Und der große Führer und der liebe Führer hätten ihre Vorstellung von Gleichheit auch ihren südkoreanischen Brüdern und Schwestern näher bringen können. Hunger, Folter, Unterdrückung inklusive. Aber geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid.

Schade. Da die Amis blieben verwirklichte sich dieser Traum nicht. Die Südkoreaner mußten in einer Marktwirtschaft schuften, in einer Demokratie wählen und zu allem noch die Arroganz der Amis ertragen. Ja, ein schweres Leid, das man ihnen hätte ersparen können.....

Als gelernter Österreicher fühlt man mit den Südkoreanern, wobei die noch schlimmer dran sind, als wir. Wir haben wenigstens die Sozialpartnerschaft und können auf diese Weise noch etwas Stalinismus leben.

Antworten Gast: Das Schwarzbuch des Kommunismus
23.11.2010 14:03
6 1

Re: Konfliktauslöser?

Die Kommunisten haben X- Millionen andersdenkende Menschen getötet und sie töten weiter. Diese dunkle Ziffer wird von linker EU geheimgehalten.

Und "Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass überall dort, wo" die Linken sind Barbarei stattfindet.


11 2

Re: Konfliktauslöser?

Ganz richtig.

So wie in der DDR 1953, Ungarn 1956 und der CSSR 1968.

Ach so, das waren ja die sozialistischen Arbeiterparadiese wo alle glücklich und zufrieden sind... So wie in Nordkorea.

Gast: Desaster
23.11.2010 13:16
3 0

Die undifferenzierte Einteilung in "Gute" und "Böse" Nationen

hilft nicht wirklich weiter. Die USA haben in Korea, wie auch anderswo jahrelang Fehler begangen und stecken mit ihren Verbündeten S. Korea und Japan genauso in der Sackgasse fest, wie Russland und China mit ihrem gemeinsamen Verbündeten N. Kora.

Ändern wird sich nur etwas wenn das Regime von Kim J. in N. Korea genauso implodiert wie einst das Regime von Honnecker.

Antworten Gast: Humpelstiltzchen
23.11.2010 14:00
0 0

Regime von Honnecker

Ist mir nicht so klar was in Ost-Europa tatsächlich geschehen ist: die Bonzen und ihre Günstlinge haben von der Öffnung profitiert - sie konnten sich zB. als Geschäftsleute besser darauf vorbereiten und hatten einen Vorsprung. Und dann wurde "privatisiert": Staatseigentum an Günstlinge nahezu verschenkt.

Gast: Sinus
23.11.2010 13:11
7 0

Geschichte

Nord - und Südkorea befinden sich defacto im Kriegszustand und hatten bis heute nur einen Waffenstillstand.

Jedweder Bericht von Kriegsparteien ist wertlos.

Denn das erste, das im Krieg stirbt, ist die Wahrheit.

Gast: Gast
23.11.2010 12:52
5 2

Hat die SPÖ schon Hilfe nach N-Korea geschickt?

Der Herr Bundespräsident könnte vielleicht etwas organisieren.

Antworten Gast: gast
23.11.2010 12:55
3 9

Re: Hat die SPÖ schon Hilfe nach N-Korea geschickt?

du bist wieder der lebende beweis dass die braunen bildungsproleten sind

Antworten Antworten Gast: gast
23.11.2010 13:39
7 0

wenn die umwelt braun wird oder

wir wollen niemals vergessen, wohin es führt, wenn linksextreme an die macht kommen.

Antworten Antworten Antworten Gast: gazt
23.11.2010 14:32
0 0

Re: wenn die umwelt braun wird oder

wir wollen niemals, niemals und niemals vergessen, wohin es führt, wenn rechtsextreme an die macht kommen.

Re: Re: wenn die umwelt braun wird oder

rechtsextreme regime gibt's glücklicherweise seit Jahrzehnten nicht.

linksextreme regime gibt's seit rund 100 Jahren ohne Unterbrechung, und die haben für weit mehr Tote gesorgt als die rechtsextremen.

Also hör auf mit der Leier!

Antworten Antworten Gast: Gast
23.11.2010 13:21
1 0

Re: Re: Hat die SPÖ schon Hilfe nach N-Korea geschickt?

Sie sind zweifellos der dümmste Schreiberling in den Presse-Foren. Sparen Sie sich ihre Copy&Paste-Kommentare, interessiert sowieso keinen. Im Übrigen: die SPÖ ist die Partei des Proletariats und der niederen Bildungsschichten. Sie brauchen Ihr "Niveau" nicht gar so raushängen zu lassen.

Gast: gast
23.11.2010 12:39
0 0

old good europe nostalgie

Wollen die Jungs nicht den "Mauerfall" haben?
s. 20 Jahre Deutschland lol

hoffentlich

hoffentlich sind das die letzten Tage von NK

Gast: Mike00
23.11.2010 12:02
1 9

Nordkorea immer die Bösen?

Wer sagt das sie angefangen haben? Werden nicht ohne Grund zu den Raketen gegriffen!

Antworten Gast: gast
23.11.2010 12:54
2 0

Re: Nordkorea immer die Bösen?

mike dein kommentar fürs 00

Antworten Gast: Kein Gutmensch
23.11.2010 12:38
6 0

Re: Nordkorea immer die Bösen?

Kleine Nachdenkhilfe.

Streit bricht aus zwischen Demokratie und bestialisch-kommunistischem Massenmörderregime.

Na wer wird wohl schuld sein, linker Gutmensch.

Antworten Gast: Mike02
23.11.2010 12:09
8 1

Re: Nordkorea immer die Bösen?

hast ganz Recht,
Nord-Korea ist ganz GUUT und GAAANZ unschuldig.

und jetzt wieder zurück in die Zwangsjacke mit dir.

Hauptsache unser Herr Bundespräsident

machte sich für die wunderbare Nordkorea-Ausstellung stark;

aber als Gründungsmitglied und langjähriges Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft hat man schon einige Verpflichtungen

Antworten Gast: und ich meine
23.11.2010 13:21
0 2

Re: Hauptsache unser Herr Bundespräsident

Was spricht gegen eine Kunstaustellung?

Und klar, Freundschaftsgesellschaft! Was denn sonst? Feindschaftsgesellschaft?? Glauben Sie wirklich ernsthaft, daß es besser wäre, sich abzuwenden? Das wäre Feigheit (vor dem "Feind").

Weglaufen und wegsehen ist keine Option!!

Antworten Gast: gast
23.11.2010 12:03
7 5

Re: Hauptsache unser Herr Bundespräsident

als ob fischer das regime in nordkorea befürworten würde.

das forum ist voll mit inhaltslosem gekläffe :(

Antworten Antworten Gast: gast
23.11.2010 13:46
1 0

Re: Re: Hauptsache unser Herr Bundespräsident


dann lies es nicht, sondern das lulu vom standard !

Antworten Antworten Gast: Leserinnin
23.11.2010 12:40
1 4

Re: Re: Hauptsache unser Herr Bundespräsident

Wortmeldung des HBP? Fehlmeldung! Ist viel zu brenzelig, hat sich daher wieder für ein paar Tage aufs W C verabschiedet.

Antworten Antworten Antworten Gast: Runterspuelen
23.11.2010 13:42
0 1

Dorthin solltest du dich auch verabschieden

Und nicht ins Forum kacken.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Leserinin
23.11.2010 14:24
1 0

Re: Dorthin solltest du dich auch verabschieden

Sie sind bloß ein Fäkalist und der O- Ton des Zitates stammt von Kreisky, der da unter anderem meinte: "Lernens Geschichte...!"

Gast: radius
23.11.2010 11:50
1 0

Dafür hat Nordkorea Geld.


Antworten Gast: gast gast
23.11.2010 12:39
0 0

Re: Dafür hat Nordkorea Geld.

Wieso denn auch der eigenen Bevölkerung helfen? Unzufriedene und hungernde sind doch viel leichter zu kontrollieren und lenken

Gast: Ludwig Ammer
23.11.2010 11:48
3 6

1.Mai-Straßen und -plätze & Feiertag abschaffen!

Wer jetzt immer noch nicht mit mir den preußisch-nordkoreanisch 1.Mai in der freien Welt abschaffen mag, ist ein Unmensch.

Gast: ASVG-Sklave
23.11.2010 11:42
5 0

na ja, Manöver in einer Kriegszone

sind wie das Zündeln neben einem Pulverfass. Man darf sich dann nicht wundern, wenn es knallt.

Gast: Fidel Gastro
23.11.2010 11:28
2 8

Für eine Verschärfung der Spannungen ...

... sorgt immer wieder der imperialistische Terrorstaat USA, der mit seinen ausnehmenden und provokativen Militärmanövern die Situation zu verschärfen sucht, um so seinem militärisch-industriellen Komplex Aufträge zukommen zu lassen. Damit hofft das US-Verbrecherregime, sich mittelfristig aus seiner selbstverschuldeten finanziellen Schieflage zu retten ...

Antworten Gast: mig29
23.11.2010 13:39
1 0

Re: Für eine Verschärfung der Spannungen ...

Na meine Güte - "provokative Militärmanöver" du Tschaperl. Als diese Irren in Pjönjang ein Atomraketerl gestartet haben und überdies ein paar weitere Raketen über japan fliegen haben lassen, war das keine Provokation gell!? Man was da für Schwachköpfe posten, ist unerträglich!

Antworten Gast: Kein Gutmensch
23.11.2010 12:40
1 0

Re: Für eine Verschärfung der Spannungen ...

"der imperialistische Terrorstaat USA"

Herrlich, ihr Linksextremen mit euren Wörterbuch-Agitprop-Floskeln.

Antworten Gast: mao tse thung
23.11.2010 11:57
1 2

Re: Für eine Verschärfung der Spannungen ...

wieso, er hat doch recht....

Antworten Gast: gast
23.11.2010 11:36
4 1

Re: Für eine Verschärfung der Spannungen ...

du tickst auch nicht ganz sauber

 
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