26.05.2012 10:28 | Meine Presse Merkliste 0

Terrorismus: „Mohammed Atta kämpfte mit der Depression“

06.01.2011 | 18:21 |  ANNE-CATHERINE SIMON (Die Presse)

Religiöse Fanatiker – oder Lebensmüde? Vielen Selbstmordattentätern gehe es in erster Linie darum, sich das Leben zu nehmen, behauptet US-Forscher Adam Lankford. Er analysiert auch den 9/11-Piloten.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

War der Mann, der am 11.September 2001 ein Flugzeug in den Nordturm des World Trade Center lenkte, krankhaft depressiv? „Wenn ich ihm ,Auf Wiedersehen‘ sagte, war ich traurig“, sagte ein Freund über Mohammed Atta. Mitbewohner erinnern sich an den ägyptischen Studenten, wie er am Tisch sitzt und seufzt: „Das ist langweilig. Essen ist langweilig.“ Er habe keine Karriere vorweisen können, sei in Deutschland sozial isoliert gewesen, ohne Familie, ohne Frau, das alles habe ihn niedergedrückt, erzählte ein Freund nach Attas Tod. Es sei nicht leicht, mit 24 als Muslim noch keine Frau zu haben, sagte er einmal – mit 33 hatte er immer noch keine.

Atta war nicht freiwillig in Deutschland. Sein ehrgeiziger Vater hatte ihn gezwungen, im Westen einen Abschluss zu machen. Sieben Jahre brauchte er dafür, dann flehte er seine Mutter an: Er sei müde, er wolle nach Hause. Aber der Vater verlangte, dass der Sohn noch in Amerika ein Doktorat macht. Wenige Monate später war Mohammed Atta in Afghanistan, traf Osama bin Laden und sagte ihm, er sei nun bereit zu sterben.

Ein in die Depression getriebener „Loser“ – ist das der Mann, den Extremisten als siegreiche Galionsfigur feiern, der Mann, der die bislang schrecklichste Form islamischen Selbstmordterrorismus verkörpert?

 

Fanatische, aber rationale Akteure?

Mohammed Atta ist tot – aber Wissenschaftler ringen immer noch um seine Seele. Sie wollen wissen, was in ihm vorging, bevor er zum Massen- und Selbstmörder wurde, in ihm und anderen Suizidattentätern. „Wahnsinnige“ nannte der Westen diese im ersten Schock nach dem Zusammensturz der Zwillingstürme. Bald aber änderte sich das Bild. Die Attentäter seien in der Regel fanatische, aber rationale Akteure, so lautet bis heute der Tenor der Forscher. Vor allem der Hass auf den Westen treibe sie an und die Hoffnung auf Ruhm und das Paradies.

Eine Handvoll Forscher will sich damit nicht begnügen – allen voran Adam Lankford vom Institute of Criminal Justice der University of Alabama. „Es scheint, als wären wir in unserem ersten Vorpreschen, die Motive der Selbstmordterroristen zu erklären, fast völlig falsch gelegen“, erklärt er in einer noch unveröffentlichten Studie über Mohammed Atta, die der „Presse“ vorliegt. Vieles würde darauf hindeuten, dass Atta „ähnlich mit sozialer Isolation, Depression, Schuld und Scham, Hoffnungslosigkeit kämpfte wie jene, die gewöhnlichen Selbstmord begehen“.

Zehn Jahre nach 9/11 dürften Lankfords Forschungen bald für Diskussionen sorgen: Er hat mehrere Studien vorbereitet, im Frühjahr wird er u.a. eine Liste von 75 Selbstmordattentätern veröffentlichen, die seiner Überzeugung nach eines gemeinsam haben: Sie waren in klinischem Sinn suizidgefährdet. Darunter die Palästinenserin Wafa al-Biss. 2005 wurde die 21-Jährige mit zehn Kilo in ihrer Unterwäsche eingenähtem Sprengstoff aufgegriffen, die sie in einem israelischen Spital zünden wollte. Eben dort war sie ein Jahr zuvor behandelt worden, nachdem sie versucht hatte, sich in der elterlichen Küche anzuzünden. 2005 machte sich auch der afghanische Student Qari Sami zu einem Selbstmordanschlag auf. Mit einer Bombe an der Hüfte betrat er ein Internet-Café in Kabul – blieb aber nicht stehen, sondern ging weiter in die Toilette, verschloss die Tür und sprengte sich dann erst einsam in die Luft.

Von ungewollten Schwangerschaften oder verhinderten Heiraten ist in der Studie die Rede, von der Scham durch eine HIV-Ansteckung, vom Gefühl, dass das eigene Leben „nichts wert“ sei, vom Tod naher Verwandter. Oder auch von Terroristen-Anwerbern, die zugeben, bewusst nach „traurigen Typen“ Ausschau zu halten. Warum, fragt Lankford, schafft es jeder zweite Taliban-Selbstmordterrorist nur, sich selbst zu töten? Sind diese Männer wirklich so ungeschickt – oder geht es vielen von ihnen vor allem darum, ihr wichtigstes Ziel zu verwirklichen, nämlich den Selbstmord?

 

Selbstmord ist im Islam schwere Sünde

Lankfords Theorie ist brisant, weil sie an ein Tabu der muslimischen Welt rührt: den Selbstmord. Er zählt im Islam zu den schwersten Sünden. „Bedenkt man die Macht, die das Stigma Selbstmord haben könnte, um künftige Selbstmordterroristen abzuschrecken, ist es entscheidend, dass Regierungen, Wissenschaftler und Praktiker dieses Thema neu aufrollen“, so Lankford.

Dafür müsste er aber zuallererst seine Kollegen überzeugen. Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Robert Pape etwa analysierte für sein Buch „Dying to Win“ (2005) alle bekannten Selbstmordanschläge seit 1980. Er kam zu dem Schluss, dass Selbstmordattentäter im Allgemeinen „selten sozial isoliert, klinisch verrückt oder mittellos seien”, und dass es keinen einzigen dokumentierten Fall von psychischer Krankheit darunter gebe, wenn auch etliche persönliche Traumata (zum Beispiel durch den gewaltsamen Tod von Angehörigen).

Lankford und seine wissenschaftlichen Kontrahenten haben freilich eines gemeinsam: Sie können nur schwer beweisen, was sie behaupten. Denn ihre Untersuchungsobjekte sind fast alle tot. Man muss sich mit biografischen Informationen, Tagebucheinträgen, Testamenten, Erzählungen Dritter behelfen. Dazu kommt das islamische Selbstmordtabu: Selbst wenn ein Attentäter früher Zeichen von Lebensüberdruss und Selbstmordwünschen zeigte – der Betroffene und seine Angehörigen würden das wohl schwerlich zugeben, weder vor sich selbst noch vor anderen.

Lankford ist sich dieses brüchigen Untergrunds bewusst. Doch selbst wenn die etablierte Meinung, dass Suizidterroristen keine selbstmörderischen Neigungen hätten, sich als weitgehend richtig herausstellen sollte, blieben immer noch unleugbare Ausnahmen, argumentiert er. Und diese Ausnahmen sollten von den USA und ihren Verbündeten zu strategischen Zwecken genutzt werden. „Wenn die etablierte Meinung aber in viel größerem Ausmaß falsch ist, dann könnte diese Erkenntnis den Kampf gegen den Terror revolutionieren.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.01.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

51 Kommentare
 
1 2
Gast: Eurrora
07.01.2011 17:09
0 0

Vielleicht war er gar nicht Lebensmüde,

vielleicht hat man ihm nur ,mit Medikamenten manipuliert ? "Alle ist möglich ".

Gast: Ludwig Ammer
07.01.2011 16:48
0 2

Der gegenwärtige Papst

muß die gleiche Krankheit gehabt haben vor einem Jahrzehnt als Präfekt dGK, weil er neurologisch vermessen exakt die gleichen Züge um Mund und Augen wie der todesmutige Atta zeigte. Sogar das bayerische Fernsehen hat die Monate vor 9/11 sehr offensiv mit katholischer Entschlossenheit sich gegen die Entstehung und den strukturellen Aufbau der Stadt New York agitierend für radikale Beschränkung liberaler Weltwirtschaft eingesetzt, um den Tonus für 9/11 zu erhöhen. Im Senegal haben über Jahrzehnte katholische Missionar nicht nur Nähe zu den Freiheitskirchen um die Terroristen Boff und Kräutler geflegt sondern auch zum Voodoo auf Haiti und zu den Islamisten, die eben den Gesichtszug des Ratzinger auch adaptierten. Eine Depression alleine ist für diesen Atta sicherlich kein Grund gewesen, viele Menschen zu gefährden. Da war der katholisch-islamistische und auch von anderen Christen getragene Ökologismus im Amalgam mit den alten irren christlichen und muslimischen Soziallehren Triebfeder, und die Depression "züchten" sich die Hintermänner solcher potentieller Selbstmordattentäter mitlerweile termingerecht über Jahre. Unterstützend für die Planer entwickelten sich die Sonnenflecken nach einem Maximum zu den Sanktionen gegen Österreich auf Mitte September 2001 hin auf ein zweites Maximum, und auf solche solaren Extema reagieren medizinisch wohl vorbereitete Terroristen auch sehr extrem. Das auf das zweite Sonnenfleckenmaximum hin geplant wurde, beweist die Tatsache, daß Pilotentraini

MALSI
07.01.2011 15:45
3 0

1 Million depressive Österreicher

In Österreich kämpfen nach vorsichtigen Schätzungen ca. 1 Million(!) Mneschen mit Depressionen. KEIN EINZIGER von Ihnen ist jemals mit einem Passagierflugzeug in ein Hochaus gekracht, KEIN EINZIGER hat sich jemals in einem Bus oder in einer U-Bahn oder auf einem Marktplatz unter Menschen in die Luft gesprengt!

K E I N E I N Z I G E R! Warum??


Antworten Gast: schlÄchter
07.01.2011 18:48
1 0

Re: 1 Million depressive Österreicher

sg(e) malsi!
da kein innerer religiöser konflikt besteht?
mfg+schönes we
s.

6 0

Danke für diese beruhigende Studie

Es sind also nicht die Aufrufe im Koran, Ungläubige zu töten um als Märtyrer schnurstracks ins Paradies zu marschieren und sich ein paar Jungfrauen zu angeln. Die Kerlchen sind nur ein bisschen depressiv. Ein paar Stück Valium und schon verwandeln sich von religiösen Schriften zum Hass auf den Westen indoktrinierte Fanatiker in nette Jungs – und die Vernichtung von Juden, Christen, Homosexuellen, die Einführung der Scharia – unwichtig, Schnee von gestern! Einfach die richtigen Pillen schlucken, und das jahrzehntelange Eintrichtern faschistoider Ideologien verpufft wirkungslos. So einfach wär's gewesen! Gröfaz hatte also nur Potenzprobleme, Stalin war's zu kalt, Idi Amin zu heiß. Und was Mao dazu bewogen hat Millionen von Menschen während der Kulturrevolution verrecken zu lassen, werden wir demnächst in irgendeinem psychosozialen Ratgeber nachlesen.
Was uns hier von wissenschaftlicher Seite vorgegaukelt wird ist reine Symptombekämpfung und negiert beflissentlich die Ursachen des Problems: Dass Moslems weltweit von Kindheit an in religiösen Lehren unterrichtet werden, in denen Andersgläubige (z.B. wir Europäer) als Untermenschen abqualifiziert werden. Wer den Grund für die Verachtung der islamischen Welt uns gegenüber verstehen will, braucht nur deren Schriften zu lesen und muss nicht die pathologischen Neigungen einzelner Fanatiker analysieren, welche nur die winzige Spitze jenes Eisbergs bilden, mit dem wir uns unausweichlich auf Kollisionskurs befinden.

Antworten Gast: Grummelbart2
10.01.2011 10:17
0 0

Re: Danke für diese beruhigende Studie

Nö, das ist nicht die Aussage. Die Aussage ist vielmehr, dass das "Töten von ungläubigen" der "nette" Ausweg aus dem Selbstmordtabu ist: Begeht man Selbstmord, ist man ein armer Tropf; begeht man einen SelbstmordANSCHLAG, wird man von den Deppen für einen Märtyrer gehalten.

Aber selbst wenn der Artikel stimmt - ich bezweifle, ob es irgendwas ändern würde - wenn man die Islamisten irgendwie "aufklären" könnte, hätte man das längst getan.

mfg
Grummel

PS: Ich persönlcih denke, das hat schon was für sich: es gibt ja vergleichsweise wenig Selbstmordanschläge, um es mal vorsichtig auszudrücken; rein rational kann die Entscheidung also nicht sein, da müssen schon andere Faktoren dazukommen. Es braucht anscheinend die richtige Mischung aus geistiger Einstellung (i.e. Depression), äußerem Einfluss (Radikalisierung, etc) und Anlass zur tatsächlichen Tat.

Gast: schlÄchter
07.01.2011 13:37
0 0

sg prof lankford!

zugegeben: interessanter ansatz (selbstmörder rechtfertigt eigenen geplanten suizid über relig.polit. selbstmordattentat),
die problematik der islmischen selbstmordattentäter hier im westen ist mmn doch eher folgende:
es handelt sich entweder um sehr gebildete studenten oder hiochschulaboslventen aus moslemischen ländern oder um westl. staatsangehörige, die seit generationen hier leben-entweder mit „migrationshiontergrund“ oder konvertiten. allen gemeinsam ist und nicht selten sogar typisch ist ihre kenntnis und eingebundenheit (ausbildungs-und lebensgewohnheitsmäßig) in den westl.“way of life“. oft waren/sind sie sogar eine zeitlang als besonders „verwestlicht“ aufgefallen (parties, kleidung, freitzeitverhalten) bis plötzlich eine radikale abkehr in eine extzreme religiösität bemerkbar wurde. übrigens – materielle mängel hatte praktisch keiner
hier gilt es mmn anzustezen: warum dieser radikale sinneswandel?
war der konflikt zw. überlieferten, anerzogenen kulturellen prägungen und der (neuen) dieser widersprechenden umgebung zu groß ?
führt die überall spürbare islamsiche renaissance zu solchen inneren konflikten, dass die annahme westl. lebensphilosophie zu einer radikalen verminderung der islamsichen heilserwartung ?
deshalb dann der hass gegen den gottlosen/dekadenten westen- radikale opposition dagegen als ausgleich für den vorherigen „glaubensabfall“?
wohl eine theologische, soziologische, politologische und psychologische frage ?

mfg
s.


3 0

Danke für diese beruhigende Studie

Es sind also nicht die Aufrufe im Koran, Ungläubige zu töten um als Märtyrer schnurstracks ins Paradies zu marschieren und sich ein paar Jungfrauen zu angeln. Die Kerlchen sind nur ein bisschen depressiv. Ein paar Stück Valium und schon verwandeln sich von religiösen Schriften zum Hass auf den Westen indoktrinierte Fanatiker in nette Jungs – und die Vernichtung von Juden, Christen, Homosexuellen, die Einführung der Scharia – unwichtig, Schnee von gestern! Einfach die richtigen Pillen schlucken, und das jahrzehntelange Eintrichtern faschistoider Ideologien verpufft wirkungslos. So einfach wär's gewesen! Gröfaz hatte also nur Potenzprobleme, Stalin war's zu kalt, Idi Amin zu heiß. Und was Mao dazu bewogen hat Millionen von Menschen während der Kulturrevolution verrecken zu lassen, werden wir demnächst in irgendeinem psychosozialen Ratgeber nachlesen.
Was uns hier von wissenschaftlicher Seite vorgegaukelt wird ist reine Symptombekämpfung und negiert beflissentlich die Ursachen des Problems: Dass Moslems weltweit von Kindheit an in religiösen Lehren unterrichtet werden, in denen Andersgläubige (z.B. wir Europäer) als Untermenschen abqualifiziert werden. Wer den Grund für die Verachtung der islamischen Welt uns gegenüber verstehen will, braucht nur deren Schriften zu lesen und muss nicht die pathologischen Neigungen einzelner Fanatiker analysieren, welche nur die winzige Spitze jenes Eisbergs bilden, mit dem wir uns unausweichlich auf Kollisionskurs befinden.

Gast: schlÄchter
07.01.2011 13:05
0 0

sg prof lankford!

zugegeben: interessanter ansatz (selbstmörder wird attentäter um eigenn selbstmord zu rechtfertigen),
die problematik der islmischen selbstmordattentäter hier im westen ist mmn doch eher folgende:
es handelt sich entweder um sehr gebildete studenten oder hiochschulaboslventen aus moslemischen ländern oder um westl. staatsangehörige, die seit generationen hier leben-entweder mit „migrationshiontergrund“ oder konvertiten. allen gemeinsam ist und nicht selten sogar typisch ist ihre kenntnis und eingebundenheit (ausbildungs-und lebensgewohnheitsmäßig) in den westl.“way of life“. oft waren/sind sie sogar eine zeitlang als besonders „verwestlicht“ aufgefallen (parties, kleidung, freitzeitverhalten) bis plötzlich eine radikale abkehr in eine extzreme religiösität bemerkbar wurde. übrigens – materielle mängel hatte praktisch keiner
hier gilt es mmn anzustezen: warum dieser radikale sinneswandel?
war der konflikt zw. überlieferten, anerzogenen kulturellen prägungen und der (neuen) dieser widersprechenden umgebung zu groß ?
führt die überall spürbare islamsiche renaissance zu solchen inneren konflikten, dass die annahme westl. lebensphilosophie zu einer radikalen verminderung der islamsichen heilserwartung ?
deshalb dann der hass gegen den gottlosen/dekadenten westen- radikale opposition dagegen als ausgleich für den vorherigen „glaubensabfall“?
wohl eine theologische, soziologische, politologische und psychologische frage ?

mfg
s.

Gast: Ggrufti
07.01.2011 12:44
1 1

Eine andere Idee

Es soll in der Medizin Pharmaka geben, die bei Untersuchungen Anwendung finden, bei denen man vom Patienten rationale Rueckmeldungen erwartet. Der Patient kann so total fremdgesteuert werden. Anschliessend erinnert er sich an nichts mehr.

Gast: Eric Arthur Blair
07.01.2011 12:19
3 6

Nineteen Eighty-Four

ist die presse jetzt schon unter der fuchtel der amerikanischen behörden? wie sonst kommt sie dazu diese lächerliche offizielle verschwörungstheorie noch 10 jahre später mit dieser abstrusten geschichte würdigen zu müssen?
911 ist ein werk der amerikanischen schattenregierung unter beteiligung von israel, um einen polizeistaat und einen endlosen krieg begründen zu können.
wer anderes behauptet will offenbar letzteres offenbar.

dannadosch
07.01.2011 11:29
3 0

Liest sich lustig, finde ich aber gar nicht so daneben.

Dass Zuschreibungen wie linke Träumer, rechte Angsthasen oder wahnsinnige Attentäter oftmals zu kurz greifen, hätte man ahnen können.

Gast: Türkin
07.01.2011 11:23
6 0

Postings dazu sind wohl nicht wirklich gefragt. Oder?

Die Presse hat mit einem guten Artikel seines Chefredakteurs das letzte Jahr ausklingen lassen.
Wie es scheint nur Theaterdonner.
Ich hatte nur einen Artikel von Hurriyet als link angeheftet. Wohl nicht PC genug.
Es ändert sich nichts in Österreich.
Schade...

Antworten bufo
07.01.2011 13:52
2 0

Re: Postings dazu sind wohl nicht wirklich gefragt. Oder?

Das ist eine Schande, was die heute an Meinungsmache treiben.

Gast: ARMAGEDDON
07.01.2011 10:57
1 0

2 CHANCE

Ich würde ihm einen Job als Ausbildner bei den berühmten TOP GUN'S anbieten.
Bei der fliegerischen Leistung, wie mit einen Reisebus mit ca. 300km/h durch eine 3 Meter Hauseinfahrt zu kommen, da könnten die flaumbewachsenen Elitekrieger doch noch etwas lernen.

Antworten mmljaguar
07.01.2011 12:55
1 1

Re: 2 CHANCE

Sie haben exakt hineingetroffen; ich habe den 2. Flieger mit eigenen Augen in den Tower knallen sehen. Ich glaube übrigens nicht, dass das so schwer ist, wahrscheinlich nicht schwerer als eine Landebahn genau in der Mitte zu treffen.

Antworten Antworten Gast: meiner
07.01.2011 14:05
1 1

Re: Re: 2 CHANCE

genau und sie haben ebenfalls mit ihren augen gesehen das der tower im freien fall zusammenstürtze - also bitte denken sie bevor sie nochmals meine luft verschwenden .

Das_Wahre
07.01.2011 10:47
6 1

Die armen, armen Selbstmordattentäter!!

Selbstmordattentäter wollen also sterben, na wer hätts gedacht.

Wichtig ist nur, sie sind arm, verloren, sozial nicht integriert und vor allem eins, nämlich unschuldig an ihrem Vorgehen, da depressiv.

Das ist das Bild welches man hier zu vermitteln versucht, schon verrückt welche Auswüchse der Zeitgeist treibt.


0 0

Viele der Attentäter...

...sind nicht arm. Im Bericht steht ja, das der Vater in zum studieren in die USA schickte. Und die Bin Laden Familie ist eine der reichsten Saudi Arabiens.

Antworten Gast: 100110100
07.01.2011 12:17
1 1

Re: Die armen, armen Selbstmordattentäter!!

sie scheinen an selbigen (fremd)schuldkomplexen zu leiden wie oben beschriebene personen, denn im ganzen artikel ist nicht einmal etwas von 'schuld' oder 'unschuldig' erwähnt, das ist ja gar nicht das thema...

Antworten Gast: xxxxmhm
07.01.2011 12:10
1 0

Re: Die armen, armen Selbstmordattentäter!!

Also ich kann das aus diesem Artikel nicht rauslesen.

Außer ich verstehe eine Passage absichtlich falsch und interpretiere den Rest mit Brachialgewalt in diese Richtung.

Life is a deadly funny joke!

Und wir sind alle nur Bio-Roboter die nicht anders können.

Eine Fundamentalerkenntnis zu der man gelangen kann.

Gast: free111
07.01.2011 10:31
2 1

was sagt den die gerda rogers dazu?


mario r.
07.01.2011 08:45
3 3

. . . wusste bis heute nicht, dass 9/11 jetzt als Kabaret inszeniert wird!



Wie "eng" muss es eigentlich für die Betreiber der offiziellen 9/11-Version schon sein, dass sie auf diese "Forscher" zurückgreifen müssen! . . . *lach*

mfg.

Gast: Lange.
07.01.2011 07:40
3 0

Lange

Lange werden Experten noch über die wahren Hintergründe von al-CIAda rätseln.

Cosinus62
07.01.2011 06:30
3 0

.....also nur ein bissi depressiv!


 
1 2