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Erdogan wünscht sich "islamische Union"

13.01.2011 | 12:34 |   (DiePresse.com)

Der türkische Regierungschef fordert die arabischen Völker auf, sich auf die historischen Gemeinsamkeiten zu besinnen. Wenn man zusammenhalte, "hat diese Region das Potential, die ganze Welt zu gestalten".

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Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan wünscht sich eine "Union" zwischen Arabern und Türken. Bei einer Rede in Kuwait beschwor er eine stärkere Zusammenarbeit, wie die Zeitung „Die Welt" am Donnerstag berichtete. Erdogan reist derzeit durch die Golfstaaten.

Dem Bericht zufolge forderte Erdogan in seiner Rede Araber und Türken auf, die Streitigkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts zu vergessen und sich auf die historischen Gemeinsamkeiten zu besinnen. Diese Gemeinsamkeiten seien vor allem der Islam und der gemeinsame Kampf zur Zeit der Kreuzzüge.

Heute müsse man die alte „1000-jährige Brüderlichkeit" zu neuem Leben erwecken und eine „politische, wirtschaftliche und kulturelle Union werden", sagte Erdogan. Wenn man zueinander halte und stärker zusammenarbeite, habe die Region „das Potential, die ganze Welt zu gestalten".

Man werde trotz der Verhandlungen mit der EU „den Regionen nicht den Rücken kehren, mit denen wir Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte teilen", versicherte der türkische Ministerpräsident.

FPÖ fordert Stopp der Beitrittsverhandlungen

Die FPÖ forderte als Reaktion auf Erdogans Aussagen den sofortigen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. "Erdogan hat einmal mehr seine Maske fallen gelassen. Wenn er eine Union der islamischen Staaten will, dann muss die EU daraus Konsequenzen ziehen", erklärte Generalsekretär Harald Vilimsky am Donnerstag.

Vilimsky forderte auch einen Stopp sämtlicher Unterstützungszahlungen aus der EU an die Türkei auf Basis bereits bestehender Abkommen.

Erdogan: Held und Hassfigur

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(Red.)

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238 Kommentare
 
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jowmos
17.01.2011 14:44
0 0

Macht und Ohnmacht

Türkei-das Nachbarland der EU..so wie Russland,und nicht gewillt auf einen Tag in einer möglichen Zukunft zu warten,an dem aus provozierten oder unverhinderlichen Gründen heraus kriegerische Situationen entstehen und gar das Land feindlich besetzt wird..und wie bekannt,solch Momente äusserst spontan Besitz ergreifen können,-je weniger ein Land unter eigener Kontrolle und Herrschaft,desto einfacher eben.
Europa erkannte das Problem von innerer Machtlosigkeit schon vor vielen Jahren,-die Türkei hatte sogar 10 Jahre Militärregierung deswegen..was in jener Zeit in Österreich passierte,wird niemand wissen oder zugeben..Wien-im Koma der Praterzeit..klar,es war alles friedlich und normal..-und ergriff die notwendigen Schritte-setzte hohe Kriterien,und liess sogar zu,dass einige diese nur ungefähr erfüllen mussten,immerhin sind Wirtschaftsschwächen oder gar Wirtschaftsarmut keine echten Probleme und schon gar nicht Hindernisse,zudem gemeinsam vieles viel einfacher und schneller verbessert werden kann.
Fragen sich manche..was tun,wenn so viele Bürger der EU und möglicher Beitrittsländer wirklich alle Arbeit bräuchten?..eine der öffentlichen Fragen um Beitritt der Türkei eben..grosse Worte,sauberes Image von europ.Regierungen sind für die Türkei welkes Papier,und ihr Druck Teil der EU zu werden stützt sich nicht auf kleinliche Problemstellungen..die eigentlichen Probleme sind dieselben und eine lautet Ohnmacht-gegenüber den inneren Feind,gegen welchen nur eine Gemeinschaft helfen kann.

Gast: Gesichtschirurg
14.01.2011 20:36
0 2

Das einzige was der "aufgeklärte" Westen mehr fürchtet als die rückständige Islamische Welt...

...ist eine modernisierte Islamische Welt die eine gemeinsame Initiative entwickelt.

Das sieht man an den Aufschreien in diesem Forum.


Gast: tezcan
14.01.2011 14:24
4 1

nebenbei

Läuft eigentlich der türkische Botschafter, der Österreich beschimpft hat, noch immer durch Wien ?

Als ein offenbar kulturliebender Mensch musz es ihm ja ein Graus sein, in diesem entsetzlichen Palais in Wien zu sitzen, anstatt in einem Plattenbau in der schönsten und kulturell wertvollsten Stadt der Welt .. in Ankara ...

Gast: belmondo
14.01.2011 11:47
1 2

die wahrheit

Was hier leider ein paar schlechtmenschen nicht kapieren ist,das erdogan gar nicht in die eu will,das ganze ist nur eine interessante inszenierung.er weiss genau das sich halb europa dagegen sträuben wird,damit er dann dem volk sagen kann,schauts ich habs probiert die wollen nicht,deswegen streut er ab und zu salz in die wunden der europäer.laut einigen umfragen will die mehrheit des volkes auch nicht.
kurzfristig gesehen werden die gegner sich freuen und eventuell recht haben,wie der herr vilimsky.
nur längerfristig gesehen wird es ein fehler sein,nicht nur wirtschaftlich(was viele nicht wahrhaben wollen),auch kulturell,weil die türkei ein bindeglied zwischen den religionen werden kann.
was man aber auch nicht haben sollte,ist angst.Erdogan ist vielleicht ein populist,ein nationalist´und seiner religion verbunden.Aber er dient seinem volk möchte das es vorankommt.er ist kein gefährlicher tyrann oder abzocker.(wie einige napoleons,und musollinis).
ich warte darauf das der zeitpunkt kommt und in europa volksbefragungen stattfinden,sich länder dagegn stellen,der termin immer weiter verschoben wird.und die türkei die kanditatur beleidigt zurück zieht.
wie gesagt kurzfristig(ein paar jahrzehnte)werden sich einige freuen.....

4 1

Re: die wahrheit

Die wirtschaftlich Entwicklung der Türkei wird überschätzt.
Nur das türkische Selbstbewußtsein entwickelt sich rasant.
Gott sei Dank hat Herr Erdogan einen aufbrausenden Charakter und verrät seine wahren Absichten immer häufiger.
Stellt sich die Frage, wie lange er noch mit dem 'Christenclub' verhandeln will, ohne sich anzukotzen.
Der einzige Grund kann nur sein, daß das neue Kalifat bis Berlin reichen muß

Antworten Antworten Gast: speibender regenbogen
14.01.2011 17:15
4 0

Re: Re: die wahrheit

wir brauchen kein bindeglied zum islam...

Antworten Gast: erdoganfan
14.01.2011 14:03
0 0

Re: die wahrheit

.. und drum hat er die konten in der schweiz, schickt seine kinder auf kosten eines industriellen, dem er dafür alle möglichen konzessionen zuschanzt in die schule
.. sicher .. er ist kein mechmed der eroberer, da haben sie schon recht .. aber zwischen ihm und diversen klanführern zentralasiens (die ja auch nur grosse sprüche klopfen, und sich halt nebenbei die taschen vollfüllen) , ist nicht wirklich ein unterschied ..

Antworten Gast: Gast aus Zürich
14.01.2011 13:10
0 0

Re: die wahrheit

Darum könnt ihr weiter noch jahrelang EU-Griechenland und EU-Zyperns lufthoheit mit eurem militärischen Flugzeugen verbotenerweise überfliegen und provozieren zu einem Krieg.
Das weiss die EU weil Griechenland jedesmal beim Gerichtshof klagt.
Solche provozierende Länder braucht die EU unbedingt!!!

Gast: ROTER OKTOBER
14.01.2011 10:57
0 8

Wenn die FPÖ dagegen ist,...

dann kann es sich nur um etwas besonders gutes handeln!!!!
Es gilt ja als erwiesen, dass diese FPÖ eine Art "Midas" ist und alles, was sie anfasst, zu Kac... wird!
Daher ist alles das, was den Unmut und die Ablehnung der Gebirgsschlümpfe erregt als menschlich, kulturell und ökonomisch wertvoll zu Klassifizieren!!!!!

Gast: Bürger aus Zürich
14.01.2011 04:14
0 0

Tipp von USA/EU?

Vielleicht kommt die Idee von den Amis/EU damit diese Staaten endlich mal eine Rechtsstaatlichkeit erreichen mit Hilfe der Türken die auf einem gutem weg sind ihr Volk gut zu ernähren und Arbeit anzubieten! Und vor allem sollen die in ihrem Land bleiben. USA/EU werden diese Länder mal verlassen und was Dan? Natürlich Auswanderung zu uns. Darum sollen diese Länder gemeinsam wirtschaftlich etwas auf die Beine stellen für ihre massenweise Arbeitslosen und dort bleiben.

Antworten Gast: Leider EU-Bürger
14.01.2011 10:14
0 5

Re: Tipp von USA/EU?

Haben Sie auch daran gedacht, dass die Weltwirtschaft ohne arabisches Kapital
nicht viel anfangen könnte? Wie würden
die Schweizer Banken mit einpaar Cents aus EU existieren? Sehen Sie, so einfach
ist die Sache gar nicht.

Antworten Antworten Gast: Gast
14.01.2011 12:54
1 0

Re: Re: Tipp von USA/EU?

Die Banken sowie EU leben nicht nur von mittlerem Östlichen Investition und Öl

Antworten Antworten Gast: EU-GR
14.01.2011 12:29
0 0

Re: Re: Tipp von USA/EU?

Wir sind zu niemanden angewiesen wegen dem Öl. Nur die Wall Street und die Dollar Währung brauchen euch. Damit ihr genügend Staatsanleihen in Dollar weiterkauft weil das Barrel Öl in Dollar gehandelt wird damit der Dollar stabil durch diesen Handel bleibt.
Irak wollte in EU Währung Öl verkaufen und warscheinlich dan später auch andere Länder! Dan hatt USA militärisch eingegriffen um ein exempel zu statuieren dass niemand den Dollar angassen darf. Das hochverschuldete USA überlebt nur durch Zukäufe von US-Staatsanleihen von Öl Länder

0 0

Re: Re: Re: Tipp von USA/EU?

Selten so einen Bloedsinn gelesen!
Die Oellaender haben etwa 300 Mrd USD, Japan und China je 900 Mrd USD. D groesste Summe haelt die FED, die gerade 79 Mrd USD Gewinnbeteiligung an die USA Finanz ueberwiesen hat. Von wo glauben Sie kommt dieser enorme Gewinn?
Uebrigens Russland verkauft auch Oel gegen Rubel, Yuan und Tuerk Lira, greifen jetzt auch bald die AMIS ein.?
Die relative Staerke des USD ist die Tatsache d er Intern Reservewaehrung ist. Solange die 50% Grenze nicht unterschritten wird und jeder Chinese und Russe die Scheinchen zu hause hortet, geschieht gar nichts! /Zum Euro 1.30 bis 1.55 ist normal/

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: EU-GR
15.01.2011 09:19
0 0

Re: Re: Re: Re: Tipp von USA/EU?

Auf welcher Börse wird das meiste Öl gehandelt!? Dort wo auch der Dollar das Öl vertritt! Kein Öl Land will durch Währungsumtausch hohe Beträge verlieren. Darum kaufen diese Länder US-Staatsanleihen mit jährlichen Zins Ausschüttungen! Viel besser sagen sich diese Länder als das Geld durch Wechselkurse von den Banken in ihre Landeswährung zu verlieren! Nur in Notsituationen wechseln die in ihre Landeswährung um

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Tipp von USA/EU?

Ich poste Fakten, die sind d Oellaender laut FED Statistik nur ca 300 Mrd USD USA Papiere halten, bei einer Staatsverschuldung von 13.000 Mrd USD ist es daher Kleingeld. Natuerlich kaufen diese Laender auch Beteiligungen an Firmen wie die OEMV, etc aber wirklich wichtig ist nur d Oel u nicht in welcher Waehrung es bezahlt wird. Niemand beginnt einen Krieg fuer 2.000 Mrd USD solange d Oel fliesst ist die Waehrung nicht wichtig. Die USA verdienen nicht am Oel sondern weil der USD mit gigantischen Summen Reservewaehrung der Welt ist. Und diese Position wird von Wallstreet und Reserve Bank mit Rating Agenturen, Tricks u Manipulationen verdeidigt, wie man sieht bisher erfolgreich, auch ohne Krieg!

Gast: gast
14.01.2011 01:59
9 1

die rot/grün/schwarzen schweigen

eine schande, dass nur die fpö offen dagegen ist

alle anderen scheinen bereit zu sein land und volk um ein paar groschen mehr an die islamisten abgeben zu wollen

Antworten Gast: gast
14.01.2011 21:34
0 4

Re: die rot/grün/schwarzen schweigen

Ich kann laut schrein und bellen... solange ich kann.kein wirkung, was soll das bringen.das ist fpö politik... öst. niemt kein ernts auch haben die nicht zu melden in EU.was soll das afenthater ein klein partei... spiel aufdem sand bevor du hier fpö werbung machts..

2 9

Hut ab vor Erdogan- Endlich jemand mit Visionen der in die Geschichte eingehen wird

Aber bleiben wir gute Partner u. Partnerinnen

Glückwunsch, mit dieser Ansage lässt er Weltweit aufhorchen. Und zwar positiv. Alle wünschen sich Neue starke Partnerinnen und Partner. Auch die EU braucht Neue Partnerinnen und Partner. Auf die USA ist zurzeit kein Verlass.

Es waren gierige Länder und rechte Parteien wie die FPÖ, welche die Verhandlungen aufgrund ihrer Europafeindlichen Einstellung erschwerten.

Herr Erdogan kommt aber aus einem sehr Fortschrittlichen Land, der sehr gerne seine großen Visionen umsetzten will und gemeinsam gestalten will. Da ist es nur logisch, dass er sich Partnerinnen und Partner sucht, die konstruktiv an Lösungen interessiert sind.

Gerade Arabien gilt als eines der reichen Ländern. Wenn er das schafft, dass Arabien sagt: Gut ich werde deine Partnerin - dein Partner, dann ist die nervöse Reaktion aus der USA nur logisch. Immerhin hat seine Union die Kraft die USA aus dem Stand zu überholen. Da sind alle neidisch, so wie die ÖVP.

Aber auch wir in Österreich haben gesehen, dass wir für unsere Wirtschaft den Zuzug benötigen, um z.B das Sozialsystem zu finanzieren. Damit ist auch geklärt, warum es auch hier vereinzelt nervöse Reaktionen gibt.

Deswegen ist es ein Gebot der Stunde, wichtige Impulse für raschen Zuzug zu setzten, damit wir Wettbewerbsfähig bleiben.

Gast: Ösi
13.01.2011 22:11
1 8

Hey es ist ja echt schlimm mit dem Erdogan, aber warum müssen immer alle Leute auf den Türken rumhacken!

Die Türken spiegeln nur das wieder was sie gelernt haben oder auch nicht.

Ich könnte jedes Mal an die Decke gehen wenn die Leute so auf den Türken rumhacken die ja eigentlich nix dafür können.

Jeder der selber einen Türken kennt weiß wieviel Verantwortungsbewusstsein diese Leute besitzen. Mein Freund und ich haben auch einen und der ist total lieb.

Warum schreibt man eigentlich immer bloß über Türken? Es gibt auch andere (z.B. Jugoslawen die arbeiten auch nichts) u. greifen nebenbei noch Kinder an.

Also jetzt lasst euch eure Beiträge nochmal durch den Kopf gehen und seid einmal aufmerksamer auf der Straße!

So schaut's aus!

Gast: Gesichtschirurg
13.01.2011 21:24
1 7

Das einzige was Europa mehr beunruhigt als die EU-Annäherung der Türkei...

...ist die Abwendung der Türkei von Europa. Das erkennt man an den Reaktionen im Forum. Da wird sich die Türkei sagen: Jetzt erst recht...

- die EU Verhandlungen weiter laufen lassen

und gleichzeitig...

- die Islamische Welt hinter sich sammeln.


Antworten Gast: Stimmt nicht!
14.01.2011 07:28
5 0

Re: Das einzige was Europa mehr beunruhigt als die EU-Annäherung der Türkei...

Eines wäre noch schlimmer: Eine Türkei in der EU, die wegen jeder Angelegenheit einen Radau macht, die anderen Staaten erpresst.

Dazu kämen noch Extrawürste für Türken in der EU (obwohl die schon lange dort sind und eigentlich integriert sein sollten), Großmachtsphantasien von Arabien bis in den Balkan und natürlich endlose finanzielle Forderungen.

Antworten Gast: na so was
14.01.2011 06:08
7 0

Re: Das einzige was Europa mehr beunruhigt als die EU-Annäherung der Türkei...

Danke, du Genie hast mir wieder den Tag gerettet.

Europa ist also beunruhigt, weil sich die Türkei von Europa abwendet?

Der Witz des Tages.

Solltest ab und zu aus deinem Paralleluniversum rausgehen oder ab und zu seriöse Zeitungen plus Leserbriefe lesen, dann weisst, wie sehr sich Europa auf die Türkei freut.

Antworten Antworten Gast: Gesichtschirurg
14.01.2011 20:28
0 1

Re: Re: Das einzige was Europa mehr beunruhigt als die EU-Annäherung der Türkei...

Nanana, wozu diese übertriebene Zurückweisung ? Um Ihre Betroffenheit durch mein Posting herunterzuspielen ?

Das postkolonialistische Europa ist auf dem Weg der Vergeisung und leidet unter Überfremdungsangst. Es gibt keine Vision und keinen Plan ausser natürlich sich darüber aufzuregen, dass die Türkei zu Europa gehört oder dass sie sich von Europa abwendet. Lesen Sie die Kommentare, dann wissen Sie was ich meine.

Antworten Antworten Gast: Leider EU-Bürger
14.01.2011 09:16
0 1

Re: Re: Das einzige was Europa mehr beunruhigt als die EU-Annäherung der Türkei...

Mich würde interessieren, wie hoch die Zahl der Gebildeten in Europa sind. Ich
fürchte nicht so hoch.

Logos21
13.01.2011 21:11
2 0

Zitiert:

Erdogan betonte, dass es keinen islamischen Terror gebe. Wer Terror ausübe, der sei kein Muslim, denn Islam bedeute „Frieden.” Nicht-muslimischer Terror also, dessen müsse man Herr werden, und auch dass werde gelingen, mit Gottes Willen und der neuen Solidarität der türkischen und arabischen Bruderstaaten.

 
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