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Taxifahrt endet mit einer Festnahme

02.02.2011 | 07:59 |  von Wieland Schneider aus Kairo (DiePresse.com)

LIVEBERICHT Kaum angekommen in Ägypten wurde ich bereits von der Armee festgehalten. Zum Glück nur für kurze Zeit. Die Stimmung kann hier von einem Moment zum anderen schlagartig kippen.

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Der Taxifahrer lacht. "Den Kofferraum zu schließen, zahlt sich gar nicht aus, zu viele Checkpoints", ist sein knapper Kommentar, als ich ihn darauf hinweise, dass er mit geöffnetem Kofferraumdeckel unterwegs ist. Er will nicht bei jedem Kontrollposten extra aussteigen müssen und zeigen, was er im Kofferraum seines Fahrzeuges transportiert. Der Weg vom Kairoer Flughafen in die Innenstadt führt an unzähligen Kontrollen vorbei, gerade jetzt am späten Nachmittag, denn die Ausgangssperre ist bereits in Kraft.

Soldaten der ägyptischen Armee haben sich mit Panzern an wichtigen Kreuzungen postiert. In den verwinkelten Nebenstraßen im Zentrum der Stadt haben Angehörige lokaler Bürgerwehren das Kommando übernommen, um ihre Nachbarschaft vor Plünderern zu schützen. Die jungen Männer der Bürgerwehren sind mit langen Messern, Knüppeln und Eisenstangen bewaffnet. Sie wollen den Ausweis des Taxifahrers sehen. Und sie kontrollieren meinen Pass und den Pass eines mitreisenden Kollegen des Nachrichtenmagazins Profil. "Where do you come from", will einer der Männer wissen. "Oh, Austria, Vienna, beautiful", meint er und grinst. Hier sei alles sicher, dank der Bürgerwehr. "You are safe, nobody will touch you."

Nervöse bewaffnete Zivilisten

Doch das ändert sich einige Straßensperren weiter dramatisch. Die Männer dort sind nervös, vor allem ihr Anführer, der mit gezogener Pistole laute Kommandos gibt. Sie durchsuchen unser Taxi, durchwühlen unsere Rucksäcke. Als sie mein Satellitentelefon und unsere Kameras finden, beginnt einer von ihnen laut zu schreien. Die Männer laufen zusammen, zerren den Taxifahrer an der Jacke. Auf unsere Frage "What's the problem?" wollen sie nicht antworten. Soldaten eilen herbei, packen uns an den Armen, nehmen unsere Rücksäcke und führen uns zu ihrem Checkpoint. Sie befehlen uns, uns auf den Asphalt zu knien. Kein guter Einstand: Schon die erste Fahrt vom Flughafen zum Hotel endet für mich und meinen Profil-Kollegen mit einer Festnahme - zumindest einer vorübergehenden.

Soldaten handeln professionell

Ein Offizier kommt herbei, bedeutet uns, rasch wieder vom Boden aufzustehen. Ihm ist die Angelegenheit offenbar sehr unangenehm. Nichtsdestotrotz leeren die Soldaten den Inhalt unserer Rucksäcke auf den Asphalt und durchsuchen alles. Nach einer Reihe von Fragen - ob das wirklich unsere Sachen sind, ob wir wirklich Journalisten sind, und ähnliches - entschuldigen sich die Soldaten. Sie lachen freundlich, bitten uns in ihren Wachcontainer und bieten uns Tee und Essen an. Ihnen scheint der Vorfall mehr als peinlich zu sein. Die Lage in Ägypten sei derzeit sehr schwierig und kompliziert, Plünderer trieben ihr Unwesen, die Armee müsse eben alles kontrollieren, rechtfertigen sie sich. Unser Taxifahrer, der vorübergehend völlig aufgelöst war, erhält von ihnen einen Karton mit Huhn und Reis. Warum die Männer der Bürgerwehr die Nerven verloren und was eigentlich das Problem war, können uns die Soldaten aber nach wie vor nicht erklären.

Wir steigen wieder ins Taxi und fahren weiter zum Hotel, vorbei an Kontrollposten, an denen uns Soldaten und vor allem die Männer der Bürgerwehren freundlich zuwinken. Die erste Fahrt durch Ägyptens Hauptstadt zeigte, wieviel positiver Spirit durch das revolutionäre Kairo weht. Aber auch, wie rasch die Lage kippen kann.

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348 Kommentare
 
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Gast: pensionär
08.02.2011 17:18
0 2

Aufstand der Massen *

Denkt immer daran, dass auch im demokratischen Westen die 2 % "Massenmörder im Nadelstreif" das Sagen haben - diese sitzen in jeder Partei gut verankert und meist unantastbar (durch teure Rechtsverdreher gesichert).
Auch in diesen Formaldemokratien (Demokraturen) agieren Betrüger mit Korruption und politischen Lügen gegen die Interessen des Volkes. Das war auch in den kommunistischen Volksdemokratien nicht anders!
Alle Hierarchien haben den gleichen Zugzwang: Macht als Geisteskrankheit.

*) Ortega y Gasset

Gast: Ösi
03.02.2011 18:11
5 9

Lei, lei liebe Leutchen...

...ihr habt zu dem Thema den völlig falschen Zugang, aber lasst euch eines gesagt sein: Demokratie ist die Unterdrückung der Minderheit durch die Mehrheit.

Nur die Kommunistische Partei hat zukunftweisende Lösungen gegen die völlige Kapitalisierung der Welt.

Ja, ich weiß schon wie ihr tickt!
Hat der Nachbar ein SUV - ja dann brauch ich ein fetteres und größeres koste es was es wolle.
Leider vergisst der hauptschulgebildete Österreicher dabei, dass ja auch der Kredit auf's Haus u. die Einbauküche zurückgezahlt werden sollten.

Na ja, eines hat der Ägypter u. der Ösenmann gemeinsam: der eine muss sich vor Gott rechtfertigen u. der andere vor seiner Frau!

Na ja,

Antworten Gast: gast
03.02.2011 20:08
0 0

Re: Lei, lei liebe Leutchen...





naja, mr. vain.

Antworten Gast: mig29
03.02.2011 19:01
8 2

Re: Lei, lei liebe Leutchen...

Im Angesicht dieser ernsten Situation ist Ihr saudämlicher Kommentar entbehrlich, also halten Sie sich gefälligst zurück und lassen Sie sich Ihren Geisteszustand von kompetenter Stelle überprüfen.

Antworten Antworten Gast: Hannelore AMS-BADEN
03.02.2011 19:34
1 3

Re: Re: Lei, lei liebe Leutchen...

Seht her liebe Leutchen hier haben wir den hauptschulgebildeten Vollproleten!

Haben Sie sich angesprochen gefüllt, hm?
Sein'S ehrlich!

Antworten Antworten Antworten Gast: Kein_Parksystem AMS nötig.
03.02.2011 20:26
0 0

Sozial_Demokratie!..Es gibt für alle arbeit..

Eine Sachliche-Meinung hier zu posten, war Ihnen wohl zu schwierig..

6 6

The ultimate entered the room...

...lasst uns doch das Ding bei Namen nennen.

Es ist doch völlig egal ob die Muslim-Brüder das Kommando übernehmen, oder der Hr. Mubarak am "Ruder" bleibt, oder ob sich eine Pseudo-Demokratie entwickelt alles total egal!
Denn eines ist u. bleibt eine unumstößliche Tatsache, nämlich, dass die Leute weiterhin Arm bleiben, keinen Job haben und für die Bildung ein Gut ist, dass man nicht essen kann.

Wo Muslime auf sich allein gestellt sind wird immer Chaos herrschen, leider!

Antworten Gast: Tennegor
03.02.2011 18:47
1 0

Re: The ultimate entered the room...

Ahnungsloser...Malaysia: weit weg von chaos...

Antworten Gast: gast
03.02.2011 18:46
2 2

Re: The ultimate entered the room...



highly skilled, du hast einfach nur recht !

man sieht auch bei uns, daß sie nur VON uns leben, sonst sind sie halt moslems, und sonst gar nichts.

1 2

Re: The ultimate entered the room...

Und was fordern Sie? Den Einmarsch der Amerikaner? Ich bin auch kein Islam-Freund, aber Ihre Aussage disqualifiziert sich von selbst.

2 2

Ich fordere gar nichts...

...ich hab' nur festgestellt.
Wobei eine Forderung hätte ich schon, dass die Amerikaner zehn Kilometer links und rechts vom Suezkanal von Ägypten okkupieren.
Schließlich brauchen die Öltanker den kürzesten weg, damit meine SMC690 wieder vollgetankt werden kann.

Die Ägypter sollte man einfach sich selbst überlassen, dies sollte eigentlich die Quintessenz meiner Aussage sein.

Antworten Antworten Antworten Gast: ROTER OKTOBER
03.02.2011 18:48
0 1

Re: Ich fordere gar nichts...

Da sind wir ja einmal einer Meinung!
Demokratie und Menschenrechte - uneingeschränkt? - Selbstverständlich

Und der Paragraph 1 der Menschenrechte, die noch nicht geschrieben wurden sagen: Das Menschenrecht auf vollen Tank overruled alle anderen!
Paragraph 2 sagt: und über 1,20 Euro je Liter super ist unmenschlich...

Liebe Leutchen, schläft die UNO???
In Afghanistan gibts keinen Suez-Kanal, sind die zu blöd.....

Antworten Gast: Ösi
03.02.2011 18:17
0 1

Re:

Drum lass ich mir die Pneus vom Bike auch vom Jelinek in der Altmannsdorferstrasse aufziehen.

Verstehst?

lg
Ösenpower

lb15
03.02.2011 11:43
0 0

*Schluchz*

keiner, bei so viel Nauvität

Gast: ambar
03.02.2011 05:10
0 0

soldaten & buergerwehr

warum die buergerehr die nerven verloren hat - es waren ja soldaten? anyway, good luck!

Gast: ControllerIn
02.02.2011 14:39
0 1

Jetzt weiß man es ja:

"Am Dienstagmorgen folgte eine Maschine des Bundesheeres mit 66 Passagieren. Nach Angaben des Außenministeriums wurden damit insgesamt rund 300 Österreicher ausgeflogen..."

Interessant daran ist, dass in der ersten Maschine 70 Österreicher saßen und so viele Plätze frei waren, dass man noch Ausländer mitnahm (trotzdem blieben noch einige Plätze frei).

Interessant weiter, dass in der Bundesheermaschine nur 1 Österreicher saß, alle anderen waren Ausländer.


Gast: daswars
02.02.2011 09:10
4 4

Schwierige Zeiten

Unverstaendlich, wie sich solche Reporter auffuehren. Reisen in ein Land, das hart auf der Kippe steht und wundern sich ueber die Zustaende.
He, Weichei....er, Keiner interessiert sich in Aegypten momentan fuer eure "Wichtigkeit". Ihr seid einfach zusehr von dieser ueberzeugt. Ist doch selbstverstaendlich, dass ihr mehrmals ueberprueft werdet. Und von den Buergerwehren haettet ihr euch auch zu Hause informieren koennen. Werden dauernd im FS gezeigt mit ihren langen Messern.
Da koennt ihr von Glueck reden, dass ihr so ungeschoren davongekommen seid, denn Gott sei Dank sind das diesmal anstaendige Leute, die Boeses verhindern wollen. Wenn ihr auf Gruppen freigelassener Krimineller gestossen waeret, haette es brenzlig werden koennen.

Aber es sei diesen "Heinis" ins Stammbuch geschrieben: nicht ueberall werden Reporter so hofiert wie im Westen. Zu oft haben sie mit tendenzioeser Berichterstattung viel Schaden angerichtet. Und der einfache "Mann der Strasse" misstraut ihnen eher.
Daher schoen vorsichtig sein, denn Alles ist moeglich. Wenn natuerlich auch in normalen Zeiten und zu Hause ihre Aufgeblasenheiten immer recht haben, und glauben, ueberall Privilegien einheimsen zu muessen.

Antworten doubleg
02.02.2011 16:37
0 1

Re: Schwierige Zeiten

Na Sie sind aber gescheit.

Antworten Gast: falk
02.02.2011 13:04
0 1

Re: Schwierige Zeiten

anscheinend sind sie doch interessiert an Berichterstattung sonst wären sie nicht auf dieser Seite. - was solls ihre Zeilen sind zu primitiv als dass man sie überhaupt beachten sollte

Antworten Antworten Gast: daswars
02.02.2011 17:29
0 0

Re: Re: Schwierige Zeiten

Eben, ich informiere mich nicht nur in der oesterr. Presse und ziehe Schluesse.
Und "primitiv" was? Aber die Situation
i s t gekippt.
Und wie oft sind Reporter in "Begleitung" an "Schauplaetzen" um dann Genehmes zu berichten? Siehe Irak.
Es waren nicht die Reporter, die von den Folterungen usw. berichteten.

Und da fahren jetzt Blauaeugige in so ein Gebiet und wundern sich dann was so alles passiert - sogar ueber Kontrollen? In einem Krisengebiet ist Alles moeglich und das muss einem Reporter, der dahin reist, bewusst sein. Ich finde es ueberfluessig, darueber einen Artikel zu schreiben.

Antworten Antworten Antworten doubleg
02.02.2011 17:51
0 0

Re: Re: Re: Schwierige Zeiten

Also, bevor Sie hier so große Töne spucken und den Spezialisten geben, wo waren Sie denn schon? In welchen Krisengebieten waren Sie unterwegs? Ob so ein Artikel überflüssig ist oder nicht können Sie sich auch nur denken, weil das interessiert niemanden. 1.) wird die Presse wohl selbst entscheiden was sie schreibt, sie ist schließlich privat. 2.) Wenn es Sie nicht interessiert, dann lesen sie das einfach nicht. 3.) Wenn Sie was Schlaues zum Thema wissen, dann raus damit. Die Ghetto-Weißheiten sind nicht so interessant. 4.) Sie haben das Thema des Artikels nicht mal annähernd erkannt. Der Autor schildert damit, dass die Lage zu kippen droht. Er hat sich nicht über die Behandlung beschwert, er hat nur berichtet.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: daswars
02.02.2011 19:58
0 0

Re: Re: Re: Re: Schwierige Zeiten

Na ja, nachdem Sie ja kein Deutschsprechender zu sein scheinen - Satzstellung und Rechtschreibung - haben Sie wohl ein besonderes Interesse.

Ich bin jedenfalls der Meinung, dass dieser Artikel unnoetig war "wie ein Kropf", da er eine Selbstverstaendlichkeit beschreibt -
08/15 Handlungen. In einem Krisengebiet wird Jemand kontrolliert - so what?

Ich warte jedenfalls atemlos auf weitere Artikel des besagten Reporters, die vielleicht doch Neuigkeiten und Interessantes beinhalten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten doubleg
03.02.2011 07:24
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Schwierige Zeiten

Ihr Geschreibsel ist voll von Rechtschreibfehlern:
* Hier gehört kein Beistrich hin: "Reisen in ein Land, das hart auf der Kippe steht..."
* "He, Weichei....er, Keiner interessiert..." keiner schreibt sich hier klein, abgesehen vom Stil.
* "Ihr seid einfach zusehr" zu sehr schreibt sich nicht zusammen
* "Und von den Buergerwehren" Es heißt über die Bürgerwehren
* "Werden dauernd im FS gezeigt mit ihren langen Messern." Hier fehlt der Beistrich nach gezeigt
* "Und der einfache "Mann der Strasse" es heißt Mann auf der Straße
* "Daher schoen vorsichtig sein, denn Alles ist moeglich." alles gehört hier klein.
* "Wenn natuerlich auch in normalen Zeiten und zu Hause ihre Aufgeblasenheiten immer recht haben, und glauben, ueberall Privilegien einheimsen zu muessen." hier fehlt die Folgerung auf "wenn". Ja was wenn?
* "Na ja, nachdem Sie ja kein Deutschsprechender zu sein scheinen" Deutsch sprechender schreibt sich nicht zusammen. Neue Rechtschreibung.
* "In einem Krisengebiet wird Jemand kontrolliert - so what?" jemand gehört hier klein. so what ist überhaupt nicht Deutsch.
Aber offensichtlich wissen Sie nicht mal, dass Sie nicht rechtschreiben können.
Sie haben auch nicht die Frage beantwortet in welchen Krisengebieten Sie schon waren und woher Sie alles so genau wissen.

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Demo gestern auf der Hohen Warte direkt vor der Botschaft

Es waren schon einige Hunderte gekommen, ganze Familien mit Kids, viele Jugendliche, Männer und Frauen, und wie es in einer kleinen ängstlichen menschenrechtsäußertsempfindlichen Alpenrepublik üblich ist war das Polizei Aufgebot ziemlich groß und unbeirrt. Da standen dutzende Polizeifahrzeuge bereit. (auf Anfrage: "tja, man weiss nie was diese leute wollen!..." PISA schau owa!!!), doch die Leute haben stundenlang friedlich demonstriert und punkt 17uhr war es aus, ohne wenn und aber. Doch die Wiener raunzten weil der 37er vorübergehend eingestellt wurde, und der Verkehr umgeleitet wurde!!! Eine alte Dame regte sich auf, dass es so etwas gar möglich ist. Wortwörtlich: "wonns eanan bei uns ned gföit dann soins bitt schen hamgehn. mir brauchn di hia ned!..." Brauno schau owa!

Antworten Panda
02.02.2011 09:11
0 4

Re: Demo gestern auf der Hohen Warte direkt vor der Botschaft

Stell ich mir sehr Kottan maessig vor.
Was machens da:
Wir suin die Botschaft da vo die auslaender beschuetzen.

Antworten Gast: schlÄchter
02.02.2011 08:38
3 0

Re: Demo gestern auf der Hohen Warte direkt vor der Botschaft

sg frau callas!

bei aller sympathie für die demonstranten und ihr ziel einer positiven änderung in ägypten:
um die skepsis vieler östereichischer landsleute zu verstehen, darf ich ihnen den bemerkenswert offenen und ehrlichen presseartikel in der heutige ausgabe unter der rubrik"panorama" empfehlen:

Ägypter in Wien: Integrationsunwillig? Radikal?
01.02.2011 | 18:34 | ANIA HAAR (Die Presse)

Die Blicke der Welt sind auf die Aufstände in Ägypten gerichtet. Auch auf die Ägypter, die in Österreich leben. Sie kämpfen auch in ihrer neuen Heimat mit Problemen, vor allem die Frauen sind besonders betroffen.

in diesem sinne
mfg
s.

p.s.: ihr vorheriger beitrag über mubarak war herrlich. :-)))
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