Waffen-Weltmeister: Die Top-Exporteure und ihre Kunden


(c) EPA (Harish Taygi)
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IMPORT - 1. Platz: Indien

Für die einen ist es ein schmutziges Geschäft, für die anderen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) hat die Topnationen im internationalen Waffengeschäft ermittelt. In der Kategorie Waffen-Import liegt in den vergangenen fünf Jahren Indien mit einem Anteil von zehn Prozent klar auf Platz eins. Hauptgründe sind die Feindschaft zum Nachbarland Pakistan sowie interne Konflikte und der Kampf gegen den Terrorismus.

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9 Kommentare
Gast: LachenderZwerg
28.03.2011 12:07
0

Faule Redakteure

Warum wurde aus diesem Bericht eine Diashow? Es wäre besser gewesen wenn mehr Information und weniger Bilder enthalten gewesen wären!

Bild 7 = Deutschland? Anschluss?

Da fährt ein Panzer mit österreichischer Kennzeichnung, ein deutsches Produkt zwar, auf den Heldenplatz, welch historische Konnotation.

Wäre doch netter gewesen, den deutschen Panzer im Bundesgebiet von Deutschland zu zeigen.

Antworten Gast: Sand
16.03.2011 09:58
1

Re: Bild 7 = Deutschland? Anschluss?

Geht es im Artikel nicht um Export?

Gast: Gast1213
15.03.2011 21:18
0

Sehr Aufschlussreich

Vor allem der Teil, wo steht, dass Frankreich Waffen im Wert von fast 330 Millionen Euro an Libyen verkauft hat.

Zumindest weiß man jetzt, woher die Waffen kommen.

Was würden die armen Diktatoren nur ohne uns Europäer und Amerikaner machen, die sich so stark für den Frieden einsetzen?

(Vielleicht nicht auf Demonstranten schießen?)

Antworten Gast: Ausgeloggt
13.07.2011 14:02
0

Was würden die armen Diktatoren nur ohne uns Europäer und Amerikaner machen, die sich so stark für den Frieden einsetzen?

Die Waffen von China kaufen, die exportieren nämlich auch in großen Stil.


Gast: Walter g
15.03.2011 08:51
0

Das große Geschäft mit den Waffen.

Natürlich muß auch etwas dafür machen bzw. vielleicht etwas nachhelfen ,damit die Waffen auch gekauft und verwendet werden.

Antworten Gast: Grummelbart2
15.03.2011 14:23
0

Re: Das große Geschäft mit den Waffen.

Sehe das anders.

Ein Konflikt ist wenig dazu geeignet, den Waffen"konsum" anzukurbeln - da ist es meistens schon zu spät für langfristige Deals (80 Düsenjäger schafft man nicht von heute auf morgen an).

ANGST vor einem Konflikt ist dagegen äußerst ertragreich. Im Idealfall (für die Waffenlobby - und eigentlich auch jeden anderen auch) herrscht permantes Konfliktpotential, es erfolgt ein massives Hochrüsten (mit dem damit verbundenen wirtschaftlichem Aufschwung), wird aber nie ein einziger Schuss abgefeuert. Wie gesagt, der Idealfall ;-)

Antworten Antworten Gast: G
15.03.2011 21:20
0

Der Kalte Krieg ist halt noch längst nicht vorbei.

Nur die Akteure sind nun zum Teil andere.

Antworten Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
19.03.2011 06:45
0

Re: Der Kalte Krieg ist halt noch längst nicht vorbei.

Wer die menschliche Natur kennt, weiß, dass sich die Akteure immer ändern, nur: verschwinden werden sie leider NIE!!!!!

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