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Mit alten Waffen und Bob Marley gegen Gaddafis Armee

15.06.2011 | 18:40 |  Von unserem Mitarbeiter ALFRED HACKENSBERGER (Die Presse)

Die Rebellen sind vielfach enttäuscht von der Nato. Ein Lokalaugenschein an der Westfront in den Nafusah-Bergen, 100 km vor Tripolis. Seit mehr als zwei Monaten steht al-Qalaa unter Beschuss.

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Da ist er wieder: Dieser unverwechselbare Donner vom Abschuss der Grad-Raketen, dem ein bedrohliches Surren folgt, mit dem die Flugkörper durch die Luft rauschen. Adil, der gerade beim Bäcker nach Brot fragt, hebt nur kurz den Kopf, abwartend, wie nah der Einschlag erfolgt. Es trifft ein kleines Wohnhaus, keine 300 Meter von ihm entfernt. Weißer Rauch steigt in den Himmel. Wortlos fährt Adil mit seinem frischen Brot davon, als wäre nichts passiert.

Grad-Raketen sind für ihn eine Alltäglichkeit. Seit mehr als zwei Monaten steht seine Heimatstadt al-Qalaa unter Beschuss. Auch die Moschee an der Hauptstraße ist schwer getroffen. „Mal sind es 20, mal 40 Stück pro Tag “, sagt Mohamad Glaawit, ein eloquenter älterer Herr mit grauem Bart, der zum lokalen Übergangsrat gehört.

Al-Qalaa ist die letzte Bastion der Rebellen, die äußerste Frontlinie im Herzen der Nafusah-Berge, einem Hochplateau rund 230 Kilometer von der tunesischen Grenze entfernt. Als in der hauptsächlich von Berbern bewohnten Bergregion der Aufstand gegen das Gaddafi-Regime begann, wurde als Strafe zuerst die Wasser- und Stromzufuhr gekappt. Es folgte ein brutaler Krieg gegen die Bevölkerung, die Armee besetzte mehrere Städte.

In Jefran, wenige Fahrtminuten entfernt, sind die Fensterscheiben der Häuser zerschossen, alle Geschäfte geplündert, demolierte Stühle, Computer und zerschnittene Matratzen liegen auf den Straßen. „Sogar Pferde und Esel haben diese Kerle erschossen“, schimpft Abdelhamid, der uns kopfschüttelnd durchs Stadtzentrum fährt. Verwesungsgeruch liegt in der Luft. Es ist eine Geisterstadt, Frauen und Kinder sind geflüchtet, nur die Männer geblieben – um zu kämpfen. Zwei Monate war Jefran in der Hand von Gaddafi-Soldaten, bis es befreit werden konnte.

 

Die Kalaschnikow in Reichweite

Jetzt sichern schwer bewaffnete Kämpfer die lebenswichtige Verbindungsstraße. Von hier aus sind es noch 100km bis Tripolis, steht auf einem Verkehrsschild. Die Rebellen sind guter Laune, obwohl sie schon stundenlang in der brütenden Hitze Wache schieben und der Wind so heiß ist, dass er in die Haut beißt. Sie winken lachend und halten zum Gruß die Hand mit zwei ausgestreckten Fingern in die Höhe. Dies sei nicht das Victory-Zeichen, erklärt Abdelhamid. „Der Zeigefinger steht für das Leben, der große Mittelfinger für den Tod, den Eingang ins Paradies.“ Abdelhamid legt eine CD von Bob Marley ein: „Get up, stand up, stand up for your rights.“ „Ist das nicht gut?“, meint er und drückt aufs Gas.

In Qalaa gibt es Mittagessen. In einem zur Kaserne umfunktionierten Gebäude des libyschen Roten Halbmonds sitzen die Kämpfer an langen Tischen, ihre Kalaschnikows stets in Reichweite. In großen Blechschüsseln werden Makkaroni mit Kichererbsen in scharfer Tomatensauce serviert. Der Koch bringt noch Salat mit Oliven. „Oh, frische Vitamine gab es schon lange nicht mehr“, sagt Khaled, einer der Kämpfer am Tisch.

 

„Wir wollten diesen Krieg nicht“

Khaled ist einer der wenigen, der feste Schuhe hat und in Olivgrün gekleidet ist. „Nein, nein, ich war kein Soldat in der Armee“, beteuert der 29-Jährige. „Ich arbeitete als Informatiker bei einer US-Firma in Tripolis.“ Fast alle seiner Kameraden hatten vor dem Aufstand gegen Gaddafi normale Berufe. „Ich war Bankangestellter“, ruft ein schmächtiger Kerl über den Tisch. Es ist eine bunte Mischung aus Bauern, Arbeitern, Akademikern und Angestellten, die jetzt gemeinsam aus großen Schüsseln ihr Essen löffeln und jeden Tag sterben könnten. „Was bleibt uns anderes übrig?“, sagt Khaled, der Computerspezialist, und er spricht für alle. „Wir wollten diesen Krieg nicht. Aber wir müssen für unsere Freiheit kämpfen, sonst werden wir von diesem Verbrecher getötet oder verrotten in seinen Gefängnissen.“

In den befreiten Gebieten der Nafusah-Berge wird überall von einer großen Attacke auf Tripolis gemunkelt. Darüber sprechen will keiner der Rebellen. „Wir können nicht an eine große Offensive denken“, meint Jamal Hadi Bouaziz, ein pensionierter Oberst: „Wir haben zwar genügend Kämpfer, aber nicht ausreichend Waffen.“ In Bengasi, dem Sitz der Übergangsregierung der Rebellen, gäbe es Militärberater aus dem Ausland. „Nur bei uns haben wir noch keinen gesehen“ sagt Bouaziz enttäuscht. „Wir wissen nicht, warum man uns völlig alleine lässt.“

An der Frontlinie in Qalaa ist man nicht weniger von der Nato enttäuscht: „An manchen Tagen kann man zwar ihre Flugzeuge hören“, erzählt Mohammad Glaawit vom städtischen Organisationsrat, aber Bomben fielen keine. „Al-Qalaa ist von drei Seiten von Gaddafi-Truppen eingeschlossen. Hier, hier und hier.“ Er malt drei Kreuze auf ein Papier. „Wir müssen unbedingt einen zusätzlichen Zugang öffnen.“ Das ehemalige Gebäude des Roten Halbmonds ist voll mit Kämpfern. Im Hof fahren ständig Militärfahrzeuge vor. Es herrscht eine Spannung, als könnte es jeden Augenblick losgehen.

Und am nächsten Morgen ist es auch schon so weit. Kurz nach Sonnenaufgang warten rund 100 Rebellen im Hinterhof einer Schule auf ihren Einsatzbefehl. Kalaschnikows werden noch schnell mit Spray geölt, die zwölf Raketenwerfer gefettet, Patronen vom Staub gesäubert. Aus einem Waffendepot in der Schule holt man französische Milan-Panzerabwehrraketen, die das Golfemirat Katar an die Rebellen geliefert hat.

 

Anfangselan verfliegt im Kampf

Einige der Kämpfer sitzen noch beim Frühstück am Boden neben ihren Fahrzeugen. Es gibt Datteln und Milch. Angst vor dem Tod oder auch nur Nervosität ist bei den meist jungen Kämpfern, die überwiegend in Jeans, T-Shirt und leichten Sommerschuhen in den Krieg ziehen, nicht zu spüren. Dass manche ihrer Gewehre über 30 Jahre alt sind, stört sie wenig. „Hauptsache, sie funktionieren“, meint ein großer, muskelbepackter Typ, der sich beschwert, wegen des Krieges keine Zeit mehr für das Fitnessstudio zu haben. „Hoffentlich geht es bald los“, sagt er mit einem breiten Schmunzeln. Alle scheinen voller Ungeduld, ja Vorfreude zu sein, die Handlanger Gaddafis vertreiben zu können.

Um acht Uhr erfolgt unter einem lauten „Gott ist groß“ der Abtransport an die Front. Die etwa 100Mann starken Gaddafi-Truppen oben am Hügel werden sofort mit schwerem Feuer belegt, die Geschütze machen einen höllischen Lärm. Die Truppen Gaddafis antworten mit Panzern und Mörsern. Scharfschützen warten darauf, dass anstürmende Rebellen in ihre Schusslinie kommen.

Hinter der Frontlinie stehen Krankenwagen im Schutz eines Erdwalls. Nach zwei Stunden treffen die ersten verletzten Rebellen ein. Ab Mittag braucht man neue Munition. Ein Fahrer rast Richtung Stadt los. Die Windschutzscheibe hat ein Einschussloch, das Glas droht durch den Fahrtwind ins Wageninnere zu bersten. Auf einem kleinen Bergpass nehmen Gaddafi-Soldaten das Auto ins Visier. Einen Meter hinter dem Wagen schlägt die Granate ein. Der Fahrer lacht kurz und zeigt auf den Rauch hinter dem Wagen. Am frühen Nachmittag gerät der Sturm auf den Hügel ins Stocken. Ein Teil der Kämpfer nimmt Deckung in einem alten, leer stehenden Haus. Nach sechsstündigen Gefechten bei brütender Hitze ist vom Anfangselan kaum etwas übrig.

Gegen 18 Uhr ist es endlich vorbei. Der Hügel ist gestürmt, die Soldaten Gaddafis haben sich zurückgezogen. Freudensalven sind durch das Tal zuhören. Aber, wie so oft im Krieg, ist der Sieg teuer erkauft. Drei der Rebellen sind tot, 33 zum Teil schwer verletzt. Vier Gaddafi-Soldaten wurden verhaftet, von denen einer am nächsten Tag im Krankenhaus stirbt.

Vom Tod und Leiden an der Front haben die jungen Freiwilligen, die in den Ausbildungslagern der Rebellen gedrillt werden, noch keine Ahnung. Mit Enthusiasmus marschieren sie, robben im Sand und klettern Wände hoch. „Ich möchte in den Kampf“, sagt Omar, „um Gaddafi so schnell wie möglich zu Fall zu bringen.“ Die anderen jungen Männer nicken heftig. Sie rufen „Gott ist groß“ und recken die Hand mit dem V-Zeichen in die Luft: Leben oder Tod. Wie viele von ihnen den Fall des Diktators Gaddafi noch erleben werden, weiß nur Gott alleine, wie einer der Ausbilder sagt.

Grafik: Die Presse

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.06.2011)

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33 Kommentare
 
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Wer...

...dort die Guten und wer die Boesen sind, wird sich leider vermutlich erst im Nachhinein herausstellen. Aber dort gibt's vielleicht gar kein Gut und Boese; nur Stark und Schwach - ganz so wie am Balkan. Die NATO wird schon wissen, was sie tut, gell?

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die revuluzzer sich dah alles jammernde memmen

da bombadieren die nato kriegverbrecher für sie zivilisten und kinder und sie sagen das ist zuwenig!
sollen die nato kriegstreiber gleich ganze kindergärten und schulen samt bewohner zerbomben,nur um ihnen zupass zu sein!
man soll halt keinen krieg beginnen wenn von vornherein klar ist das man ihn verliert!

Demokratie, Freiheit und Menschenrechte

Ich verstehe die Rebellen - in einem demokratischen Rechtsstaat lebt es sich einfach besser!

Außerdem gibts in Lybien massenhaft Öl... bin gespannt wielange es dauert, bis die Amis + Bündnispartner Herrn Gaddafi gezielt ans Leder gehen.


Gast: hmv
16.06.2011 10:12
4 0

also gar nicht so blöd, eine notfalls-ak47 im schrank zu haben für schlimme zeiten, wenn die regierung mal gegen das eigene volk agieren sollte.


Antworten Gast: gasto
16.06.2011 13:25
0 0

Re: Je weniger Hirn umso mehr Waffen! Oder anders ausgedrückt: Je primitiver die Politik(er) desto intelligenter ihre Waffensysteme.


Re: also gar nicht so blöd, eine notfalls-ak47 im schrank zu haben für schlimme zeiten, wenn die regierung mal gegen das eigene volk agieren sollte.

Na endlich einer, der die richtigen Schlußfolgerungen zieht und vielleicht auch versteht warum mir diese Revolution so sympathisch ist.

Antworten Antworten Gast: hmv
16.06.2011 12:44
1 0

Re: Re: also gar nicht so blöd, eine notfalls-ak47 im schrank zu haben für schlimme zeiten, wenn die regierung mal gegen das eigene volk agieren sollte.

ich sehe es gerne, wenn das volk sich seine souveränität wieder zurückholt.

...

So sieht es in den Nafusa-Bergen derzeit aus. Gestern wurden 4 kleine Dörfer südlich Yefren befreit:
http://twitpic.com/5bz8ly/full

Das die Berber im Gaddafisystem ihre Kultur nicht ausüben durften hätte man im Artikel auch noch dazuschreiben können.

Obwohl, den Gaddafi-Fanclub hier mit seinen verschwörungstheoretischen Unsinn wird das egal sein.

Antworten Gast: gasto
16.06.2011 11:22
1 1

Re: ...@Franz Josef

Was soll mit ihrem post gerechtfertigt werden?

Wollen sie damit "Krieg" legitimieren?

Soll damit die NATO als "die Guten" hingestellt werden?

Soll damit die zukünftig zu erwartende Souveränität Libyens ala`Irak, Afghanistan, usw aufgezeigt werden?

Was wollen sie entschuldigen? (Sich?)

Es wird über Krieg geschrieben und diskutiert als wär das ein Playstationspiel und nicht tragischte Realität. - FÜR ALLE! Ich bezeichne so etwas als krank, pervers.

mfg. (Fan der Menschlichkeit)

Re: Re: ...@Franz Josef

Manches verstehen Kinder besser als Erwachsene wie sie.
Wenn die NATO nicht eingreifen würde, dann wäre die Zahl der Opfer in diesem Konflikt zehnmal so hoch, denn dann würde sich die militärische Überlegenheit der Gaddafi-Truppen durchsetzen, sie würden das Land zurückerobern und überall Massaker anrichten.

Die Gaddafi-Soldaten dokumentieren sogar ihre eigenen Kriegsverbrechen, denn sie nehmen alles mit Handy-Kameras auf. Viele dieser Handy sind dann in die Hände des Gegners gekommen, als Gaddafi-Soldaten fielen oder gefangengenommen worden sind.

Youtube ist voll mit diesen scheußlichen Filmchen.
Durch den NATO-Eingriff wird verhindert, das diese Verbrecher nochmal in die befreiten Gebiete zurückkommen und noch schlimmeres anrichten.

Antworten Antworten Antworten Gast: gasto
16.06.2011 22:24
1 2

Re: Re: Re: ...@Franz Josef

Sie haben recht: Meine Logik endet dort, wo mir erklärt wird, dass Raketen in eine Uni, Kindergarten oder Schule Rebellen im Hinterland helfen und die Gadaffitruppen abhalten, die befreiten Gebiete mit ihren Gräueltaten zu überziehen.
Dieser Krieg ist mir einfach zu gscheid, zu intellent, so wie der im Irak und erst recht der in Afghanistan. Dieser vor allem, weil dort die D Kultur verteidigt wird. - Am Hindukusch, natürlich!
F und GB verteidigt mit der Restallianz auch in der Libyschen Wüste ihre Rechtschaffenheit - usw.

(Es ist bitter im 21.Jh. Krieg rechtfertigen zu müssen). Weil es gibt keine anderen Möglichkeiten - quasi is er Notwendig. -

Ich glaub, das nennen Sie Logik? - oder?

Re: Re: Re: Re: ...@Franz Josef

Ein "Fan der Menschlichkeit" bist du jedenfalls nicht. das hast du damit klargestellt.
Ich hab dir klar die zwei verschiedenen Möglichkeiten des Kriegsverlaufes genannt und dir scheint die wesentlich blutigere - die eines Gaddafi-Sieges - die sympathischere zu sein.

Re: Re: Re: Re: ...@Franz Josef

Deine Halbwahrheiten, dein stupides durcheinanderwerfen von Behautungen, gemischt mit Gaddafi-Propaganda sind dann halt deine "Logik".
Jedem das Seine.

Re: ...

tks für ihren beitrag

immerhin tanzt nicht die ganze TrollQuaid hier - zb beim standard

Wieso sind die "Rebellen" enttäuscht??


Sie wollten doch von Beginn an keine fremden Soltaten im Land!

Ohne NATO und ohne Waffenlieferungen

gäbe es in Lybien keine Rebellen mehr. Die Unruhen werden vom Westen massiv finanziell unterstützt. Das Dauerbombardement der NATO- nicht zuletzt mit hohen Opfern aus der Zivilbevölkerung - hält die Rebellen künstlich am Leben. Es handelt sich dabei also um eine ferngesteuerte und vom Westen forcierte "Rebellion". De facto geht es um die Liquidation von Gahdaffi, dem noch kurz vorher von allen westlichen Staatsmännern der Teppich aufgerollt wurde. Dieses Mandat hat die NATO natürlich nicht, aber die UNO schweigt und wird dadurch immer unglaubwürdiger..wie die gleichgeschalteten westlichen Medien. Bevor im Westen die Lichter endgültig ausgehen, will man noch kostengünstigst an die begehrten Rohölressourcen herankommen. So schauts aus!

Re: Ohne NATO und ohne Waffenlieferungen

Richtig ohne NATO wäre dort längst Friedhofsruhe und Leichengeruch und die Forumsnörgler hier würden sich andere Ziele ihrer Aggressionen und Wahrheitsverdrehungen suchen.
Die NATO indes stützt den libyschen Volksaufstand nur halbherzig. Die werfen lieber Flugzettel mit Rückzugsaufforderungen über die Gaddafi-Stellungen ab, statt diese mit den vorhandenen tauglichen mitteln zu bekämpfen.

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Re: Ohne NATO und ohne Waffenlieferungen

Die Rebellen sind ohnehin eine Erfindung der CIA und der NATO.

Re: Re: Ohne NATO und ohne Waffenlieferungen

Und wer hat dich erfunden ?

"...in Lybien..."

In Lybien sind auch schon Kämpfe? Ich dachte nur in Libyen! Hoffentlich geht es nicht auch in Siryen los! Es genügen die Kämpfe in Syrien!

Überlassen Sie das Denken bitte Leuten mit Format und Stil. Danke.

"...das Denken..."

Das Denken überlasse ich gerne den Leuten mit Format und Stil. Nur das Schreiben nicht, Mr.W.!

Preacher man don't tell me heaven is under the earth

...
We're sick and tired of your ism and skism game
Die and go to heaven in Jesus' name, Lord
We know when we understand
Almighty God is a living man
You can fool some people sometimes
But you can't fool all the people all the time!
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You can fool some people sometimes
But you can't fool all the people all the time!

nachdem gadaffis gute taten permanent verschwiegen werden überkommt mich das gefühl, dass che guevara auf seiten gadaffis in die schlacht geritten wäre!

soll heissen: die aktuellen krieger sind über die wahren hintergründe nicht besser informiert als die kreuzfahrer seinerzeit.

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komische überschrift!

da werden die krakeler von der stärksten und modernsten armee der welt unterstützt.
was sie selbst machen ist doch nur makulatur.
die nato zerbombt für sie kinder und andere zivilisten.
auch den schaden den die verbrecherischen nato bombenangriffe an zivilen gebäuden anrichten ist enorm!
die uno und der internationale gerichtshof schauen dem verbrecherischen treiben zu!

Re: komische überschrift!

Der kleine Krakeler Heri und die Gaddafi-Propaganda...

Aber selbst für Leute wie dich mit stark eingeschränkten Auffassungsvermögen sei hier nochmal der Kontext der Ereignisse erwähnt:
Die Libyer wollen Gaddafi loswerden, so wie die Nachbarstaaten auch. Die große Mehrheit der Bevölkerung denkt so, das zeigten die großen Demonstrationen auch im Westteil des Landes, die es bis Ende Februar noch gab, bevor sie mit militärischer Gewalt beendet wurde. Und nun wird eben das Gaddafi-Regime mit militärischer Gewalt beendet.
Das ist nicht im Widerspruch zur Selbstbestimmung und Unabhängigkeit des libyschen Volkes sondern unterstützt sie.

Was kann Klein-Heri daran nicht verstehen ?

Antworten Antworten Gast: Mittelgroßer
16.06.2011 12:03
0 0

Was Klein-Heri nicht versteht weiß ich nicht.

Was ich aber nicht verstehe ist dass wenn der Großteil eines Landes die Minderheit bekämpft, von der NATO und anderen Ländern (z. B. Katar) unterstützt wird und dennoch nichts auf die Reihe bringt dann stimmt da was nicht. Versteht du das großer Franz.

 
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