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Militärkooperation Israel–Türkei geht trotz Eiszeit weiter

06.09.2011 | 18:26 |   (Die Presse)

Israels Regierung behauptet, Militärattaché dürfe weiter in Ankara arbeiten. Am Mittwoch müssen alle israelischen Diplomaten mit einem höheren Rang als der eines Sekretärs zweiter Klasse die Türkei verlassen.

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Istanbul/Keet. Die Türkei und Israel scheinen derzeit in einem trotzigen Kleinkrieg befangen. Am heutigen Mittwoch müssen alle israelischen Diplomaten mit einem höheren Rang als der eines Sekretärs zweiter Klasse die Türkei verlassen. Unlängst wurde auch eine israelische Touristengruppe einem Verhör unterzogen – eine Revanche für die gleiche Behandlung türkischer Touristen und Geschäftsleute in Israel.

Seit dem Tod von neun türkischen Aktivisten auf dem von der israelischen Marine gestürmten Schiff „Mavi Marmara“ scheint der Graben zwischen Israel und der Türkei immer tiefer zu werden. Es ist das Ende einer langen Phase, die man vielleicht nicht als wirkliche Freundschaft, aber doch als sehr gute Kooperation bezeichnen könnte.

 

„Türkei hat viel zu verlieren“

Die militärische Kooperation wurde hingegen, entgegen der Ankündigung des türkischen Außenministers Ahmet Davutoğlu vom vergangenen Freitag, nicht ganz eingestellt. Der Zuständige für politische Fragen im israelischen Verteidigungsministerium, Amos Gilad erklärte, der israelische Militärattaché in Ankara könne weiter arbeiten, die militärische Kooperation sei nicht eingestellt worden. „Die Türkei kann durch extremes Verhalten eine Menge verlieren“, fügte Gilad erklärend hinzu.

Das mag sehr wohl sein, insbesondere, wenn die Türkei die Konfrontation weiter hochfahren würde. Unbesonnene Schritte waren bisher weder die Art Davutoğlus noch seines Ministerpräsidenten Tayyip Erdoğan.

Andererseits hat man sich in der Konfrontation mit Israel an den Rand einer abschüssigen Bahn begeben, insbesondere durch Davutoğlus Formulierung, dass die Türkei alles unternehmen werde, um die Freiheit der Seefahrt im östlichen Mittelmeer zu gewährleisten. Was passiert etwa, wenn nun zum Beispiel Iran eine Hilfsflottille zum Durchbruch durch die Gaza-Blockade schickt?

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.09.2011)

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308 Kommentare
 
1 2 3 4 56 7

Was für ein primitiver Provokateur !


Da wird es ja dann bald wieder Seeschlachten im Mittelmeer geben.

Und die NATO-Mitglieder werden beide Kriegsparteien mit Waffen versorgen.
Das Ende der Wirtschaftskrise zeichnet sich ab.

9 4

KAUFT NICHT BEI . . . . . !


Das hatten wir schon mal.

Dieses Land soll in die EU aufgenommen werden.

Sozusagen als Wiedergutmachung der Niederlage derselbigen Ideologie 1945?

Re: KAUFT NICHT BEI . . . . . !

Palästinensern! Ach, geht ja gar nicht, weil Israel sämtliche Exporte unterbindet. Dafür versuchen israelische Firmen in besetzten Gebieten im Westjordanland hergestellte Waren als "Made in Israel" zollfrei in die EU einzuführen! Frei nach Karlheinz Muhr: "So funktioniert Wirtschaft wirklich"!

Re: KAUFT NICHT BEI . . . . . !

Nein, dieses Land soll NICHT in die EU aufgenommen werden. Botswana übrigens auch nicht (ist mir gerade zuerst als nichteuropäisches Land eingefallen). Und das Land der Juden geht natürlich auch nicht, weil es geografisch nicht möglich ist.


Antworten Gast: Garst
09.09.2011 07:56
0 2

Re: E+ig+estrig!

= Eigestrig!

Stimmts?

Gast: Tatsächlich
08.09.2011 19:11
1 3

Wo ist der nächste?

Griechenland, Armenien, Zypern, Syria, Iran, Israel

Re: Wo ist der nächste?

Kärnten

Gast: Fabiano
08.09.2011 18:39
2 12

immer das selbe Geschwätz

Radikal Islamisten, radikal Islamisten, immer das selbe gelabere. Viele von euch heuchlern kennen wahrscheinlich nicht einmal ein Moslem aber reden andauernd von radikal Islam. Ihr selber seid ja radikal (-rechts) und ohne jeglichen Vernunft um eine objektive Kritik zu schreiben. Radikal Islamisten bla bla bla.

Antworten Gast: genau
08.09.2011 21:38
1 7

Re: immer das selbe Geschwätz

gut gesagt. Österreicher haben gar keine Ahnung von Ostländern. Die haben nur orientalistische Meinungen.

Na wui


Zwei Geistesriesen spielen Österreichbashing.

Warum schleicht ihr euch nicht einfach in eure ach so tolle TR ? Dort könnts dann ungestört weitertrollen.

Und hier keinem mehr auf die Nerven gehen.

Gast: Fabiano
08.09.2011 18:32
3 5

Was wäre wenn

Also vielen Forumteilnehmern hier ist es wirklich an heuchelei nicht zu überbieten. Wenn es sich hier nicht um die Türkei sondern um einen anderen Staat handeln würde (z.B. Deutschland), die gegen die israelische Politik vorgeht, hätten die gleichen Forumteilnehmer, die die Türkei kritisieren, zu den Deutschen gehalten. Wie niederträchtig kann man überhaupt sein. Habt etwas Rückgrad.

Antworten Gast: Fynn
08.09.2011 18:53
3 3

Re: Was wäre wenn

Sowas fehlt den Ösi-Gutmenschen.

Gast: Atatürkcü
08.09.2011 16:27
3 1

Ach daaaaher weht der Wind?

"""Mit dem Konflikt mit Israel würde auch dem Iran die „moralische“ Führerschaft in der Region strittig gemacht."""

Der Narzissmus mancher Menschen kennt wirklich keinerlei Grenzen mehr.....

Gast: Bonn
08.09.2011 15:47
3 8

Gute Strategie

Die Türkei hat den falschen Ministerpräsidenten und Außenminister. Solches handeln hat in Zentraleuropa schon oft zum Krieg geführt. Die Türkei sollte ein anderes Personal einsetzen. Israel wird langfristig ein sehr unwichtiges Land in der Region.

Gast: Luzifer
08.09.2011 15:19
2 2

Wie meint er das:

"Der Versuch, die ganze arabische Revolution wieder unabhängig von ihren Ursachen auf die alte Spule des arabisch-israelischen Konfliktes zu winden, steht diametral zu Europas Interessen."
Das Palästina-Problem ist doch nach wie vor ungelöst? Das Selbstbestimmungsrecht wird einer ganzen Region nach wie vor verweigert! Und das sollen die "Rebellen" einfach ignorieren und gefälligst nach der Pfeife der NATO tanzen?


2 17

Liebe Leute,

Das Thema übersteigt das Denkvermögen der östrr. Rentner und FPÖ-Anhaenger. Schreib daher hier bitte nichts mehr!

Antworten Gast: historikergast
09.09.2011 09:28
2 0

Re: Liebe Leute,

immer nett,wenn sich ausgewiesene österreich-experten,die wegen adalbert stifter,grillparzer und der tollen habsburger-geschichte(navigator verehrt friedrich III.)hier eingewandert sind, dazu berufen fühlen sich hierzulande auskennen zu müssen.ihr habt keine ahnung von unserer kultur!
postet lieber in türkischen tageszeitungen(falls es dort überhaupt meinungsfreiheit gibt).danke,und aus!österreich ist ein kleines land aber viel komplexer und vielfältiger als sich klein-svenco das vortellen kann.

Re: Liebe Leute,

@svenco: Können Sie noch etwas anderes, als auf die Österreicher losgehen? Langsam aber sicher machen Sie sich unglaubwürdig. Wenn Sie nichts anderes im Kopf haben, dann tun Sie mir leid. Immer nur andere beschimpfen und über sie Schlechtes schreiben zeigt, dass man von der Sache um die es geht, wenig bis gar keine Ahnung hat. Freundliche Grüße in die Türkei.

Antworten Antworten Gast: gast galib
09.09.2011 04:50
0 3

Re: Re: Liebe Leute,

Langsam aber sicher machen Sie sich unglaubwürdig....... ha ha das sagt EIN ösi . Wir Türken haben euch schön gelöst.. Ihre seid nie im leben.glaubwürdig...... mit Ihre Türkei kritik. Wenn um Türkei und Türken gehts.

Vorsicht !


Isch weiss wo deine Haus wohnt...

Antworten Antworten Gast: Navigator
08.09.2011 17:53
1 12

Re: Re: Liebe Leute,

@Pilatus : Wieso? Svenco hat absolut recht.Ihr Össis habt doch nichts mit Außenpolitik zu tun.Kümmert euch lieber darum wie es im Össi Land weitergehen soll! Schafft Geld ran damit andere bezahlt werden können. Griechenland braucht Geld, Portugal braucht Geld. Bals ist Italien und Spanien dran. Also schafft was und denkt nicht über Dinge die Ihr nicht verstehen könnt.

Antworten Antworten Antworten Gast: Gast focus
09.09.2011 04:53
0 0

Re: Re: Re: Liebe Leute,

Vollkommen richtig.. ich bin ihre meinung Navigator.. zypen haben sie vergessen.
MfG

hm, ein schwerer fall fürs presse-forum....

die normalreaktionen, wenn die dinge nicht vermischt sind:

israel - mies, aggressoren, jüdische weltverschwörung u.a.m.

türkei - mies, anatolische ziegenhirten, bedroher europas ... u.a.m.

echt blöd, wenn nun ausgerechnet diese beiden feindbilder des intellektuell bescheidenen, sich aber voll überschätzenden presseforums aufeinandertreffen....
glücklicherweise ein extrem kleines forum!

"...steht diametral zu Europas Interessen."

es muss hauptinteresse europas sein, dass in dieser gegend endlich mal ruhe und frieden herrscht!

die jahrzehntelange politik (federführend der usa aber auch) europas hat NICHT dazu geführt.
ein laissez-faire gegenüber israel und bei willfährigen arabischen potentaten und gleichzeitig die bevölkerung beiseite zu schieben war der falsche weg.

sollte gemäß dem spruch "auf einen groben klotz gehört ein grober keil" eine starke türkei israel endlich zur vernunft und die bevölkerung der arabischen staaten zu einem schritt in richtung jetzt-zeit bringen, dann sollte sich europa tausendmal bedanken für etwas, das es selbst mit seiner kurzsichtigen wischi-waschi-politik nicht erreicht hat.

Antworten Gast: schlÄchter
08.09.2011 15:07
1 2

Re: "...steht diametral zu Europas Interessen."

sehr geehrter herr oberst!
sehr guter beitrag, sehe es auch so.

folgende fragen sind mmn aber noch offen:
türkei: schafft sie es ihre innen- und wirtschaftspolitische entwicklung ohne große konflikte durchzustehen (re-islamisierung –gegensatz zu säkularen gruppen, kurdenproblematik, gefahr einer wirtschaftsblase, hohe korruption)?
israel: schafft es einen ausgleich zwischen wahrung seiner existenzsichernden sicherheitsbedürfdnisse und der gefahr einer zunehmenden isolation. europa und die usa werden in hinkunft aufggrund inne- und wirtschaftspolitischer probleme verstärkt mit sich selbst beschäftigt sein.
arabische welt: lässt es der arabische stolz zu sich die türkei als vorbild für das gelingen einer islamisch geprägten demokratie/gesellschaft zu nehmen oder gewinnen/behalten antitürkische (aus der osmanenzeit herrscht ein großes mißtrauen gegen die ehemalige kolonialmacht)-radikalislamische ausrichtungen die oberhand?

aus westl. (inkl. israel)sicht ist die türkei jedenfalls sicher der berechenbarste und verlässlichste partner im vergleich zu anderen wichtigen mächten in der region (iran, saudi arabien).
nichtzuletzt ist die türkei auch ein unmittelbarer nachbar europas und neben russland der wohl wichtogste. ich verstehe auch nicht, wie man die sicher gegebenen problem mit türkischen migranten in einem topf mit den berechtigten ausenpolitischen interessen, die sich in vielen bereichen mit jenen europas decken in einen topf wirft.
mfg
s.

Antworten Gast: Navigator
08.09.2011 14:28
1 1

Re: "...steht diametral zu Europas Interessen."

super Beitrag Oberst

Zensurtante

Danke, daß kritische Beiträge nicht veröffentlicht werden.

Mit der Ihnen gebührenden Ehrerbietung
...

kritische Beiträge


Wie immer halt. Frei ist hier schon lange nix mehr, das 10surverhalten wurde 1:1 vom Substd. übernommen...

Wen wundersts.

Nein der folgt nicht...

...die Türkei benutzt das Thema nur um Sympathien im arabischen Raum zu sammeln.
Darüber hinaus sind sie an weiteren guten Geschäften mit Israel interessiert.

Gast: gast_
08.09.2011 11:51
0 0

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,785076,00.html

siehe aufschrift auf der tür in der vergrößerung des fotos

Re: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,785076,00.html

Aaaargh: Ar-Rahman-Moschee 2.OG!

Sicherheitskräfte haben in Berlin nach eigenen Angaben zwei Terrorverdächtige festgenommen...Der Verein selbst ist nicht Ziel der Ermittlungen...die beiden Verdächtigen haben sich nach Erkenntnissen der Polizei dort aber häufiger aufgehalten...Der Hauptverdächtige hatte...große Mengen von Kühlkissen bestellt.

Gast: gast:alexander
08.09.2011 10:08
3 11

Führungsrolle der Türkei notwendig

1.die Türkei sollte ihre Ambitionen einer EU-Migliedschaft endlich begraben und eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Europa pflegen.
2.es kann für die USA durchaus sinnvoll sein,die Türkei als verlässlicher? Nahostvertreter zu forcieren.
3. Israel bleibt noch lange das Kuckusei in dieser Region und ist kein Garant für Frieden.
4.die Türkei sollte ihren Landsleuten in Europa mehr Anreiz zur Rückkehr bieten(Arbeitsplätze,Wohnungen,Infrastruktur,Ausbildung,usw).
5.die Ami werden sich hüten im Nahen Osten
einen weiteren Kriegsherd mit eigenen Soldaten zu beginnen
6. auch wenn die Tüken derzeit keine Grossmacht sind..der Nahe und Mittlere Osten braucht endlich eine stabile Ordnungmacht
(das kann man von Israel nicht behaupten)

3 1

Re: Führungsrolle der Türkei notwendig

Eine stabile Ordnungsmacht hätte der Nahe Osten dringend nötig, aber ist die Türkei dafür geeignet? Erdogan ist zu eitel und ungeschickt um in der Region Ordnung zu schaffen. Eine Ordnungsmacht muss mehr können als sinnlose Konflikte anzuzetteln, und genau das macht die Türkei gerade.

Die Menschen in Gaza benötigen keine Zirkusnummern sondern seriöse Politik.

Re: Re: Führungsrolle der Türkei notwendig

Richtig...
Eine Politik wie si Europa und die USA bisher verfolgten.Sie haben erst Israel verzogen bis zum abwinken..
Hunde die alles und jeden beißen wollen,werden erschossen.

Erdogan katapultiert sich gerade aus Europa hinaus.....

......gottseidank !

0 0

Re: Erdogan katapultiert sich gerade aus Europa hinaus.....

die turkei nicht die eu fur was damit die auch zu grunde gehen wie griechenland italien portugal behaltet euren eu

Antworten Gast: Türkischer EU-Contra Student aus Bursa
08.09.2011 12:28
1 4

Re: Erdogan katapultiert sich gerade aus Europa hinaus.....

Für mich als Türke waere das, was Sie sagen, gar keine schlechte Idee, weil wir
eine Ruine wie EU nicht mehr brauchen.
Aber EU wird sich nie wagen, so ein Schritt
zu tun, weil die Türkei für diesen Bündnis sehr wichtig ist. Es ist leider auch für mich
als Türke eine bittere Tatsache.

Na ja- wenn die EU eine Ruine ist- dann....

.....ist es besser Du packst deine Koffer und verlässt diese Ruine.......

Re: Na ja- wenn die EU eine Ruine ist- dann....

Er ist in Bursa und das hört sich nicht wie eine Stadt in der EU an.

Europa war tatsächlich einsturzgefährdet,Griechenland hat es erst zur Ruine gemacht.Der Dominoeffekt wird es schließlich Kollabieren lassen.Der Gute Mann hat die Gefahr in den reihen der Türken gesucht aber der saß schon seit langen in der Mitte des Schlaraffenlandes EU.

Antworten Antworten Antworten Gast: Gastturk
08.09.2011 22:11
0 0

Re: Na ja- wenn die EU eine Ruine ist- dann....

FAIL !! :)

Antworten Antworten Antworten Gast: Türkischer EU-Contra Student aus Bursa
08.09.2011 18:57
2 2

Re: Na ja- wenn die EU eine Ruine ist- dann....

Hoffentlich können Sie lesen. Ich bin in
der Türkei und nicht in Ihrem Land.
Gott sei dank!

Re: Re: Na ja- wenn die EU eine Ruine ist- dann....

Nehmen sie es ihnen nicht übel, woher soll die Stammtischtruppe wissen, was oder wo Bursa ist. Schreiben sie nächstes mal einfach Antalya, dann machts "klick" bei denen, da machen die nämlich All In Urlaub!

Re: Erdogan katapultiert sich gerade aus Europa hinaus.....

aber ich bin noch da !!!!!!!!

Dich bringen wir auch noch vom Sozialamt weg!


Gast: Ösi
08.09.2011 09:49
1 4

Kalte Krieg, arabischer Frühling, Türkisch-Israelische Herbst, hm. Wann kommt eigentlich der Sommer 69 wieder? Zumindest als Metapher?

Dieser Erdogan ist eben der Häuptling der Türken

und um von diesen gewollt und gewählt zu werden, muss er sein und sich geben wie der durchschnittliche Türke.
Wenn man dann die stolze Jugend dieses Landes bei uns mit Schmalzfrisur, schwarzem 3er BMW und Goldkettchen herumprollen sieht, dann weiß man warum Erdogan so ist wie er ist.

Antworten Gast: Witzig
08.09.2011 15:12
0 6

Re: Dieser Erdogan ist eben der Häuptling der Türken

GelernterÖsterreicher?? Deine Aussagen beweisen aber was anderes! Anscheinend bist du irgendwo hängengeblieben. Wenn du wirklich gelernt wärst, würdest wissen wieviel die Türkische bevölkerung in Österreich der Wirtschaft beiträgt, wieviele türkische Firmen Arbeitsplätze geschaffen haben und wie sehr die europäische Wirtschaft von der Türkei abhängig ist. Die Tatsache, dass du von nichts eine Ahnung hast aber trotzdem auf klug machen willst und über etwas diskutieren willst worüber du eig keine Ahnung hast ist sehr amüsant, aber keineswegs interessant. Schaffst du es für die Zukunft zu denken bevor du urteilen willst ?!

Re: Re: Dieser Erdogan ist eben der Häuptling der Türken

Könnten sie bitte Ihre Behauptungen mit Fakten und Zahlen belegen?
Zählen die Döner- und Kepapstandl überall als wertvolle Arbeitsplätze und wieviel tragen die im Gemüsehandel tätigen Türken zur Wirtschaftsleistung bei?
Und ist das Herumlungern türkischer Heranwachsender bzw. das Auf- und Abfahren in alten BMW`s in einigen Bezirken Wiens als produktive Tätigkeit zu werten?
Die Wirtschaft Europas ist von der Türkei abhängig? Ich krieg gleich einen Lachkrampf.....!

Antworten Gast: schlÄchter
08.09.2011 14:44
0 3

Re: Dieser Erdogan ist eben der Häuptling der Türken

sg glernter landsmann!
herr erdogan ist der häuptling/ regierungschef eines 70 millionen volkes, einer straken nation und eines kulturvolkes, die sich ihrer tradition besinnt, in ihrer nachbarschaft-von der sie in allen politischen belangen mitbetroffen ist-engangiert, ihre interessen wahrt und ein vakuum auszufüllen versucht, das europa und auch die usa durch unkluge politik geschaffen haben. aus westl. sicht ist die trotz reisslamisiserung und zugegeben oft für uns befremdklich -als überschätzung wahrgenommenen - äußerungen doch am ehesten pro-westliche türkei doch wirklich die beste alternative-betrachtet man die anderen möglichen player (iran, saudi arabien).
die probleme mit teilen der türkischen diaspora und versuche einer politischen einflußnahme türkischer politiker hier im westen sind ein anderes thema.

in der türkei konnte ich die von ihnen geschilderten, durchaus auch tatsächlich gegebene klischees kaum wahrnehmen - im gegenteil. ich habe selten eine zurückhaltend positive und angenehme höflichkeit und wahre gastfreundschaft erleben dürfen.
etwas mehr stolz und selbstbewußtsein würde ich mir von unseren beschwichtigungshofräten an den schalthebeln der politik schon wünschen.

mfg
s.




 
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Im Fadenkreuz der Terroristen