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"Mord und Chaos": Saudi-Arabien droht Iran

13.10.2011 | 15:15 |   (DiePresse.com)

Saudi-Arabien will den iranischen Anschlagsplänen mit einer "angemessenen Antwort" begegnen und seinen Erzfeind für den "feindseligen Akt" zur Rechenschaft ziehen. Irans Ex-Präsident warnte indes vor einem US-Angriff.

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Nach dem Auffliegen von iranischen Anschlagsplänen gegen einen saudischen Botschafter aus Washington werden in Saudi-Arabien Rufe nach Sanktionen laut. Man werde den Iran für jeglichen "feindseligen Akt" zur Rechenschaft ziehen, sagte der saudische Außenminister Prinz Saud al-Faisal am Donnerstag in Wien. Es werde eine "angemessene Antwort" auf die Handlungen des Iran geben, immerhin habe die Regierung in Teheran wiederholt "Mord und Chaos" gestiftet.

"Aushecker des Attentats bekämpfen"

Saudi-Arabien sehe den Iran als Drahtzieher hinter dem Attentat, so Faisal: "Alle Anzeichen deuten auf den Iran." Man hätte nie angenommen, dass der Nachbarstaat zu einem solchen Schritt fähig sei. Es sei allerdings "nicht das erste Mal, dass der Iran sich in arabische Angelegenheiten" einmische, betonte Faisal.

Der Versuch der Iraner, sich des Terrorismus zu bedienen, um das "Gefüge der Internationalen Beziehungen" zu zerstören, werde jedoch nicht funktionieren, so der Außenminister. "Jene, die das Attentat ausgeheckt haben, werden bekämpft werden", sagte der Minister, der selbst ein Angehöriger des saudischen Königshauses ist. Indes weist der Iran jegliche Beteiligung an dem Mordkomplott an dem Botschafter Adel Al-Jubeir von sich.

Warnung vor US-Angriff

Der ehemalige iranische Präsident Mohammed Khatami sprach am Donnerstag eine Warnung an seinen Nachfolger Mahmoud Ahmadinejad aus. "Unsere politischen Vertreter sollten vorsichtig sein, den USA einen Vorwand zu liefern, um gegen unsere Sicherheit und territoriale Integrität vorzugehen", sagte Khatami der oppositionellen Internetseite Rahesabs und befürchtete eine Eskalation. Er sehe in den Rufen der USA nach Sanktionen eine Verschwörung der Regierung in Washington, um sich Vorteile für die Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr zu verschaffen.

Khatami war von 1997 bis 2005 Irans Staatspräsident. Derzeit besetzt er ein führender Stelle in der Opposition. In der Vergangenheit hat er mehrfach scharfe Kritik an Ahmadinejad geübt.

(APA/Red.)

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375 Kommentare
 
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Gast: Delta120
12.10.2011 21:13
5 0

Die schlechtere Bush Kopie

Offentsichtlich steht der Obama-Regierung das Wasser bis zum Halse. Die Sache stinkt so sehr, dass ich nur allen Regierungen empfehlen kann einfach die Sache still und gemütlich auszusetzen. Wer da jetzt mitmacht, sitzt dann mitten im amerikanischen Wahlkampf.

1 0

Bis jetzt gibts es nur Anschuldigungen....

In einem demokratischen Land erwartet man schon, dass es ein Verfahren gibt, vorallem wenn das Endergebnis Krieg heißen wird.

Antworten Gast: @Bombur
12.10.2011 22:14
4 0

Re: Bis jetzt gibts es nur Anschuldigungen....

Ja, aber die USA ist kein demokratisches Land.
Das sagen uns nur die Massen-medien, die in der Hand einer winzigen Elite sind

Dort regiert das Geld, bessere gesagt die Herren des Geldes.

Und die dürfen nicht genannt werden...

1 0

Und das Volk leidet..

.. wie beim Irak, als man diesen totsanktionierte. Die da oben schlagen daneben, die USA nützten dies zu ihrem Vorteil und verkaufen ihre Sanktionen als "gesunde Ohrfeige für den Iran", die dann - wie gesagt - nur das Volk trifft.

Überhaupt würd ich mir den Krieg gerne anschaun. Sollen sie den Feind mit faulen Staatsanleihen in die Flucht schlagen? :D

Unsere USA. Verdruss im Überfluss..
http://www.dokus4.me/index.php/2011/07/29/der-inszenierte-hunger/

Gast: bazooka
12.10.2011 21:03
5 0

Iran

Das kommt mir doch alles sehr bekannt vor.

Warum führen die USA keinen Krieg gegen Russland? Ist doch auch ein Rohstoffreiches Land! Ach ja, hab ich vergessen! Die Russen haben Militärisch mindestens genauso viel zu bieten wie die USA. Das wäre wie Selbstmord für die USA.

Ein feiges Pack die USA! Haben in der Vergangenheit nur Kriege gegen Länder geführt, wo man schon vorher wusste, wer gewinnen würde.

Na ja - so viel gewonnen haben die amis nicht in den letzten jahren......................


Antworten Antworten Gast: berner
13.10.2011 08:47
2 0

Warum man im Krieg nicht schnell gewinnt...

Man hat zwar das grösste Heer der Welt, aber zu schnell siegen ist für manche aber auch kontraproduktiv:

Zu wenig Rüstungsindustrieaufwand-> schlecht für die Waffenlobby der USA: da muss lange geballert werden, um genug Profite zu machen...

Zu schnell vorbei-> zu wenig neue Waffen, die mal getestet werden können-> schlecht für die Waffenlobby- diese muss die neuen Waffen ja auch mal "testen". Krieg ist die beste Rechtfertigung für Waffen(neu)produktion...

Zu schnell vorbei, man würde zu sehr zeigen, wie überlegen man ist. Manche würden das warum, das "wie man eigentlich so groß wurde" zu sehr hinterfragen...

Zu schnell vorbei, man hätte weniger Zeit den Wiederraufbau schon währenddessen zu planen bzw. Aufträge dafür auszuverhandeln...

Zu schnell vorbei-> zu wenig neu generierte Staatsschulden. Der Staat ist der beste Schuldner bei privaten Personengruppen, obwohl er selbst sein Geld schaffen könnte. Mit Staaten macht man am meisten Geld. Kann er mal nicht zahlen oder braucht Geld zum zahlen, wird privatisiert. Staatsschulden machen den Staat derartig abhängig, sodass er auch zukünftig als Befehlsausführender auf Kriegswunsch mitziehen muss...

Auch zu schnell vorbei-> zu wenig Inflation im eigenen Land. Krieg schafft aber immer Inflation. Je länger er dauert, desto grösser die Inflation-> desto mehr Umverteilung von Ressourcen im Chaos von der Masse nach Personengruppen ganz oben möglich...


Re: Iran

naja... gegen Japan und Deutschland war nich so klar wer gewinnen würde.
Gegen die Vietcong haben sie verloren. An Afghanistan hat sich die Rote Armee 10 Jahre lang die Zähne ausgebissen und im Irak von Sieg zu sprechen ist wohl leicht übertrieben.

Also: welche Kriege haben die noch geführt, wo von vornherein klar war, wer siegt? Sowas gibt's doch gar nicht, oder?

0 10

Niemand spricht bis jetzt von Krieg,

aber dass ein menschenverachtendes Terrorregime das jede Meinungsfreiheit unterdrückt international isoliert wird, kann nur in jedermanns Interesse sein. Auch, dass diese verrückten Mullahs nicht in den Besitz von Nuklearwaffen kommen, sollte uns ein anliegen sein. Stattdessen wird hier im Forum über nebulöse Verschwörungstheorien über die selbst ernannte Weltpolizei schwadroniert und die Fundamentalisten lachen sich ins Fäustchen. Mir ist tausendmal lieber die USA ist weltweit federführend, die zumindest behauptet für Freiheit und Demokratie zu stehen, als eine Ideologie die sich Tod, Hass und Terror auf die Fahnen geschrieben hat und dies angesichts der Untätigkeit des Westens auch erreichen wird...

und warum halten die USA ...

... Deutschland bis heute besetzt?
Siehe Militärbasen der USA in Wikipedia

Antworten Gast: derda
12.10.2011 21:24
3 4

Re: Niemand spricht bis jetzt von Krieg,

Sie verstehen wohl nicht viel von Politik

6 4

Re: Niemand spricht bis jetzt von Krieg,

Hätte der Westen bzw die USA nicht den Schah wieder eingesetzt im Iran, gäbe es dieses Mullah Regime nicht.

Die Idee, dass der Nahe Osten unsere Hilfe braucht um sich in den Griff zu kriegen ist einfach falsch. Es ist die jahrelange Einmischung des Westens, die diese Situation geschaffen hat. Das Einsetzen und Stürzen von Diktatoren ist halt des Westens hobby, nachdem der liebe Gott lauter Muslime auf unser Öl gesetzt hat.


Antworten Antworten Gast: hosabisler
12.10.2011 22:06
6 4

Re: Re: Niemand spricht bis jetzt von Krieg,

Dabei sitzen die grössten Diktatoren in Washington und Brüssel.

Re: Niemand spricht bis jetzt von Krieg,

sie haben wohl überhaupt keine Ahnung! vielleicht sollten Sie Ihre Meinung nicht nur von den Mainstream-Medien ableiten...

Gast: b754
12.10.2011 20:35
3 3

die muss man dort treffen wo man sie alle treffen kann

beim geld die mullas sind auch nur geldgierige heuchler

Es richt schon wieder sehr nach Krieg!


Codename Chevrolet, warum nicht gleich Khodro?

Der Cousin bittet um ein Attentat, welches über Vermittlung der Nachbarin von einer mexikanischen Gang verübt werden soll. Das erfindet wirklich niemand, schon gar nicht die pösen Perser.

Tip: Den nächsten Anschlag mit dressierten, mit Sprengstoffgürteln versehenen Igeln durchführen. Hatten wir auch noch nicht und einmal scharf gemachte Igel sind echt sehr schwer zu entschärfen...

Gast: Johan Meltini
12.10.2011 19:39
7 1

Traumwelten

An manchen Tagen muss man sich an den Kopf greifen und sich fragen, wie es so etwas geben kann. Man fragt sich, wie es geht, dass fast alle Zeitungen, die für ihre Printausgabe auch noch schöne Summen wollen, derart synchron die Semmel warm halten. Man fragt sich, wo sind die Leute, die so etwas Plumpes ernst nehmen. Man trinkt dann ein paar Schluck Kaffee, denkt an Menschen mit Kreuzblick, Liebesmangel oder ängstlicher Erfolgssucht, an Journalisten, die man sich eigentlich nicht vorstellen kann, man nähert sich mit dem Phänomen des verbissenen Verfolgens von Illusionen daran an. Und dann geht man auf Distanz und beisst in den Nougatkrapfen, trinkt wieder ein paar Schluck Kaffee...

Gast: Jochen Rind
12.10.2011 19:23
2 1

Also,

die Drehbuchschreiber der Neocons werden auch immer schlechter.

Mir wäre etwas besseres eingefallen.

Gast: xom
12.10.2011 19:21
3 1

geht es eigentlich noch offensichtlicher?

eine regierung, eingekauft von dubiosen firmen, korrupt bis ins letzte und in die höchsten ämter. das würde vermutlich auch auf viele andere länder zutreffen, wäre da nicht ihre militärische stärke! und die ist offenbar auch der grund weshalb sie weltweit mit diesen fadenscheinigen argumenten durchkommen...

Gast: Gasti
12.10.2011 19:20
7 1

Wiederholt sich da gerade das Irak Gschichterl?

Wenig glaubwuerdig das Ganze.

Obama sollte endlich seine Hausaufgaben machen bevor er voellig zur Lachnummer wird.

6 0

"Hollywood" ist wohl der passende Ausdruck

Ein B-Movie aber allenfalls und dass der Artikel ohne zu hinterfragen diese Geschichte aufnimmt und sich in eine Aufgeregtheit hineinziehen lässt, mit der Kriegshetze betrieben wird, finde ich journalistisch fragwürdig. Wozu bitte, sollte dieses Attentat von Nutzen sein? Ein subalterner Beamter, der Iran weder schaden noch nützen kann - wer glaubt denn, dass iranische Offizielle wegen einer solchen Person ein Risiko eingehen würden? Da scheint mir doch der Verdacht, dass die USA von innenpolitischen Plänen ablenken wollen, berechtigt. Aber erbärmliche Kriegsgründe haben die USA noch nie abgeschreckt, das ist allerdings wahr. Nur würden sie sich an Iran die Zähne ausbeißen und deshalb wird es auch nur ein Waffengeklapper sein, dass die Rufe der Wall-Street-Besetzer kurze Zeit übertönen kann.

Gast: Mene mene tekel u-parsin
12.10.2011 18:18
7 0

Hat sich der Iran nun also erdreistet den Sender in Gleiwitz anzugreifen!

Mit mobilen Chemiefabriken zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen was auch immer.

Die Powerpoint Präsentationen sind in Arbeit.

Hauptsache der Obama hat den Friedensnobelpreis bekommen!


Re: Hat sich der Iran nun also erdreistet den Sender in Gleiwitz anzugreifen!

Und man hört die Stimmen schon (wieder): Obama befiehl, wir folgen dir...

Geschichte ist eine Abfolge elender Wiederholungen und der Mensch tatsächlich lernresistent.

Es glaubt doch hoffentlich niemand, dass Präsident Obama persönlich hinter kriminellen oder dubiosen Aktionen der USA steckt

Der Militärkomplex und die US-Geheimdienste, insbesondere der CIA, haben sich schon lange verselbständigt.

Die würden auch ihren Präsidenten täuschen, belügen oder auf andere Weise zu Aktionen nötigen, die in ihrem Interesse liegen.

Bei so Leuten wie G.W.Bush, Cheney, Rumsfeld & Co nehmen hingegen viele an, dass die aufgrund ihrer offensichtlichen Gesinnung, die ja jeder leicht erkennen konnte, nicht getäuscht werden müssen, sondern eher selbst zu kriegsgeilen Irreführern der US-Bevölkerung und Vorantreibern von Kriegen u. dgl. gehören.

Gast: Gastgast3
12.10.2011 17:53
4 1

Karma

Allen menschen die sich erfreuen, an einem angriff auf den iran ,kann man nur wuenschen,dass sie selbst einmal von den amerikanern angegriffen werden.

Antworten Gast: hosabisler
12.10.2011 18:38
3 1

Re: Karma

Wer fürchtet sich schon von den Amis? Die sind doch nur dann mutig, wenn sie in der Überzahl sind und viel techn. Gerät im Einsatz haben. Haben wir ja schon einmal erlebt. Ansonsten zu nix zu gebrauchen. Was will man von einem Volk, das einen Präsi gewählt hat, der nicht mal lesen konnte und nicht gemerkt hat, dass er das Buch falsch in der Hand hat. Kaufe grundsätzlich nichts aus den USA.

Antworten Antworten Gast: hüstell
12.10.2011 20:30
0 0

Re: Re: Karma

Das Bild, auf welchem Buch ein Buch falschherum hält, war ein Fake.

Gast: na so was!
12.10.2011 17:39
3 1

Wag the Dog !

Die US- Regierung sollte ihre Drehbücher lieber direkt in Hollywood einreichen, anstatt zuvor wieder hunderttausende Menschen umzubringen, wenn sie ein Land überfallen, für welches sie sich so eine Geschichte ausgedacht haben.
Wie lange wird es dauern, und Frau Clinton wird uns stolz die Flipchart zeigen, die auch ihr Vorgänger bereits verwendet hat, als vor Beginn des Überfalls auf den Irak die Welt ovn der Bösheit des Irak überzeugt werden sollte.
Diese Tafel werden wir in Zukunft wohl jedesmal vorgehalten erhalten, sobald in den USA ein Wahlkampf bevorsteht und/oder die Wirtschaft lahmt.
Hoffentlich dreht China zuvor den Geldhahn zu, damit die Regierung nicht im Sold der Lobbies wieder ein Land überfällt, zerstört und plündert!
Das ist unser selbsternannter Weltpolizist USA: Er überfällt Länder, um sie auszuplündern, durchzieht mordend und raubend marodierend den Erdball.
Gehört hier auch die Unschuldsvermutung erwähnt?

Antworten Gast: hosabisler
12.10.2011 19:30
2 0

Re: Wag the Dog !

Keine Sorge, China weiss, was es zu tun hat. Und Dank ihrer Wirtschaftskraft, Devisenreserven und Intelligenz können sie es abwarten. Die USA gibt's noch als Schnäppchen, wie auf dem Flohmarkt. Man muss es nur abwarten können. Aber uns vorschreiben wollen, was wir zu tun haben und selbst sind sie pleite. Aber Dank unserer Versager in EU-Hauptquartier haben sie hier ein leichtes Spiel. Weshalb führt die EU nicht auch die Visapflicht für US-Amerikaner ein und fordert die persönlichen Daten der nach Europa reisenen Amis. Da würde sich schnell was ändern. Aber Barroso kann man locker mit G. Bush vergleichen. Beide Versager.

Iranischer Staatsterror aufgeflogen

Ein Terroranschlag ist nur „einfach“, wenn es einem egal ist, ob man dabei erwischt wird oder sogar draufgeht.

http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/12/iranischer-staatsterror-aufgeflogen/

Selbst Mitglieder der iranischen Al Kuds-Brigaden scheuen – im Gegensatz zu irren Einzeltätern oder Irrsinns-Organisationen wie Al Qaida - Einsätze, die wohl mit lebenslanger Haft oder dem Tod enden.

Daher brauchen kriminelle Staaten – wie früher Libyen und heute der Iran - die Dienste von ideologischen Terroristen oder gewöhnlichen Kriminellen, um ihre Aktionen auszuführen:

Je „gewöhnlicher“ die Kriminellen sind, die man einsetzt, desto größer ist das Risiko, dass das Ganze auffliegt.

Antworten Gast: Ben Gurion
12.10.2011 17:56
3 0

Staatsterror weggeflogen

Die Verwechslungen kennen wir schon .

der Dieb schreit :haltet den Dieb

Gast: schonwiedereingast
12.10.2011 17:11
2 0

Was vielleicht nicht uninteressant ist:

Robert Mueller wurde 'zufällig' 1 Woche vor 9/11 neuer FBI-Direktor, am 4. September 2001.

:)


Antworten Gast: netter gast
12.10.2011 18:00
3 0

Lauter Zufälle

Der Bruder von G. Bush ,
hat umgekehrt
den Vorsitz über die Sicherheitsfirma , die für die WTC zuständig war
kurz vor 9.11 abgegeben

Antworten Gast: Sehr interessant!
12.10.2011 17:22
1 1

Re: Was vielleicht nicht uninteressant ist:

Wen hat er denn abgelöst? Und hat derjenige noch lange nachher gelebt? Oder ist er aus dem Fenster gefallen/gegen ein Auto gerannt/im Pool ertrunken?

Gast: Black Magic
12.10.2011 16:51
8 1

Konstruktion eines Kriegsgrundes

Beim "Vorfall" in der Bucht von Tonkin, der zum Vietnamkrieg führte, unterstellte man der anderen Seite noch einen vollführten kriegerischen Akt.

Nun rechtfertigt man den künftigen Tod tausender, unschuldiger Menschen mit der bloßen Absicht, welche die andere Seite angeblich hätte.

In den 80er Jahren gab der damalige Verteidigungsminister Robert McNamara im Fernsehen zu, dass es den Vorfall von Tonkin nie gegeben hatte.

Falls wir es erleben, werden wir in einigen Jahren Ähnliches über Libyen, Irak, Afghanistan, Iran usw. lesen.

Der Vietnamkrieg wurde auf der amerik. Seite, sowie später auch auf der russ. Seite hauptsächlich von der Rothschildbank finanziert.

"Es gibt 2 Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven: Entweder durch das Schwert oder durch Schulden."

(John Adams, 2. Präsident der USA)


7 2

die USA

ist nicht erfreut, wenn ihre feinde die gleiche taktik anwenden wie sie selbst

das gezielte eliminieren von personen gehört bei der USA zum standardprogram

Re: die USA/Horst

"das gezielte eliminieren von personen gehört bei der USA zum standardprogram"

Bewusste Falschaussage!

So etwas gehört zum "ordentlichen Standardprogramm" vieler Geheimdienste, vor allem von Staaten, die ehemals Weltmächte waren oder noch gerne "auf Weltmacht machen", und deren Vasallen. Rabauken"fürsten" aus dem Kaukasus eingeschlossen, wie manchmal auch in Österreich blutig bewiesen wird.

Gast: Ach was soll ich hier nur schreiben?
12.10.2011 16:47
4 1

Die USA...

hatten damals nach den Anschlägen in 200eins im Rahmen der NATO den Bündnisfall ausgerufen. Dieser Umstand wurde aber bei uns in Europa nicht ein einziges mal in 10 Jahren von der Presse kolportiert. Die NATO-Länder hatten nie die Wahl, zum Afghanistankrieg NEIN zu sagen. Sie wurden mehr oder minder erpresst.

Heuer hat man erst vor ein paar Tagen die Meldung lesen können, dass die USA den europäischen Mitgliedern der NATO vorwerfen, sie würden zu geringe Militärausgaben haben. Sie sollten doch bitteschön mehr Geld in die Rüstung stecken. Ich glaube, da kommt ein neues Schreckensszenario gerade recht, um wieder alle auf Linie zu bringen.

Kleiner Fakt am Rande: Wußten Sie schon, dass zum NATO-Generalsekretär IMMER ein Europäer bestellt wird, momentan ist das der Herr Rasmussen aus Dänemark. Dass aber der Oberbefehlshaber der NATO IMMER ein Amerikaner ist?

Re: Die USA...

...was ja auch den militärischen Kräfteverhältnissen, die hier einzig und allein von Relevanz sind, entspricht. Wenn eine Terrororganisation Flugzeuge in Wolkenkratzer fliegt und tausende Zivilisten tötet darf sie sich nicht wundern, wenn sich der Angegriffene verteidigt. Und die Verteidigung war sehr moderat und milde, für meinen Geschmak wäre eine sehr viel heftigere militärische Intervention gerechtfertigt gewesen. Die hätte mit Sicherheit für lange Zeit Ruhe geschaffen.

Antworten Antworten Gast: UNHQ
13.10.2011 11:42
0 0

Re: Re: Die USA...

Ich finde Sie sollten mal das Hirn einschalten bevor Sie irgendeinen Blödsinn posten!!! Danke!

Re: Re: Re: Die USA...

Und Sie sollten entweder akzeptieren, dass auch, aus Ihrer subjektiven Sicht, "hirnlose" Kommentare im Rahmen der freien Meinungsäußerung Berechtigung haben oder in ein Land migrieren, dass nur Ihre Meinung zuläßt. Welches Wertesystem ein solches Land zwangsläufig haben muss wollen sie sich bitte selbst überlegen.
Abgesehen davon scheinen Verbalinjurien im Zusammenhang von auch noch so kontroversen Diskussionen bzw. Standpunkten entbehrlich,.

Antworten Gast: netter gast
13.10.2011 00:30
1 0

Re: Die USA...

NATO-Generalsekretär
klingt gut ,
ist aber nur das
Befehlsempfangende Sprachrohr
des Oberbefehlshabers

Entscheiden kann der Rasmussen
gar nichts

Gast: haspinger
12.10.2011 16:45
6 2

Der Terror geht vom Friedensnobelpreisträger aus

offensichtlich wird ein Krieg benötigt. Obama lenkt vom innenpolitschen Debakel damit ab und befriedigt gleichzeitig die Waffenlobby. Es ist spätestens seit dem ungerechtfertigten Angriffskrieg gegen den Irak klar, wo und wer die wahren Terroristen sind!

Gast: Friedensbeobachter
12.10.2011 16:37
11 2

ACHTUNG, WAHLEN, der FRIEDENSNOBELLPREISTRAEGER braucht EINEN KRIEG

Tja, der Drohnen-Serienmoerder moecht halt noch einen drauflegen. Ein paar 30 Kilotoennchen, oder darf es ein bisserl mehr sein? Wie war das? Demokratien fangen keine Kriege an? Da lob ich mir die Kabinettskriege der Absoluten Monarchien!

Antworten Gast: Bärenfalle...
12.10.2011 17:05
3 0

Re: ACHTUNG, WAHLEN, der FRIEDENSNOBELLPREISTRAEGER braucht EINEN KRIEG

Bitte, Obama ist unschuldig.

Der tut nicht mehr als Ablesen was auf dem Teleprompter steht.

Ohne das Ding bringt der Mann keine 2 vollständigen Sätze zusammen (s. youtube und Co.)

Eine Marionette wie Bush, sonst nix.

Kleiner running gag am Rande:

In allen Hollywood Katastrophenfilmen der letzten Jahre ist der US-Präsident ein Schwarzer (2012, 24, Deep Impact, 5 Element, Idiocrazy, ..)


Gast: gast11
12.10.2011 16:30
3 1

"Kriegsakt": Iran fürchten Terror der USA

...

Gast: Hamdudeldei
12.10.2011 16:19
8 2

Es ist unglaublich

... wie diese banale Meldung ueber ein Nichtereignis wie auf Kommando in allen Zeitungen zur fetten Hauptschlagzeile wird. Dieses gleiche Aufblasen von unklaren Angelegenheiten haben wir vor dem Kosovo-, Irak- und Libyenkrieg erlebt, und die aufgeregten Beschuldigungen stellten sich spaeter (und unter geringer medialer Beachtung) als erlogen heraus. Lernen die Journalisten nichts dazu oder sind sie tatsaechlich ferngesteuert?

Wes Brot sie essen ...

... des Lied sie singen.

Kriegsakt

Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten (wonach es ja aussieht), so ist das selbstverständlich ein „kriegerischer Akt“, der auch entsprechend beantwortet werden muss.

Re: Kriegsakt

Wurden eigentlich die Chemiewaffen Saddams Husseins schon gefunden???
Angeblich hat er ja auch an der Atombombe gebaut. Wurde da schon etwas gefunden?

 
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