2010 brachte die damals 17-jährige Marokkanerin „Ruby Rubacuori“ mit Berichten über wilde Partys in der Villa des Ministerpräsidenten eine von Affäre ins Rollen, die Berlusconi schließlich sogar vor Gericht brachte.
Bei einem Polizeiverhör wegen Diebstahls gab Ruby pikante Details zu Protokoll: Sie habe öfter in der Villa des Ministerpräsidenten übernachtet und dafür teure Geschenke bekommen; regelmäßig seien Scharen junger Frauen vorgefahren worden, unter anderem, um „Bunga-Bunga“ zu tanzen. Der Ministerpräsident soll die damals Minderjährige nicht nur für Sex bezahlt, sondern persönlich bei der Mailänder Polizei interveniert haben, um sie frei zu bekommen.
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