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Bunga Bunga und Jesus-Vergleich: Berlusconis größte Peinlichkeiten


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2010 brachte die damals 17-jährige Marokkanerin „Ruby Rubacuori“ mit Berichten über wilde Partys in der Villa des Ministerpräsidenten eine von Affäre ins Rollen, die Berlusconi schließlich sogar vor Gericht brachte.

Bei einem Polizeiverhör wegen Diebstahls gab Ruby pikante Details zu Protokoll: Sie habe öfter in der Villa des Ministerpräsidenten übernachtet und dafür teure Geschenke bekommen; regelmäßig seien Scharen junger Frauen vorgefahren worden, unter anderem, um „Bunga-Bunga“ zu tanzen. Der Ministerpräsident soll die damals Minderjährige nicht nur für Sex bezahlt, sondern persönlich bei der Mailänder Polizei interveniert haben, um sie frei zu bekommen.

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1 Kommentare

Ein selektives Sensorium für "Beleidigungen"...

Warum sollten nackte Brüste auf einem berühmten Bild heute noch irgendwen "beleidigen"? Wirklich beleidigt könnten jedoch sehr wohl die Opfer von Naturkatastrophen sein, deren provisorische Unterbringung Berlusconi mit einem "Campingurlaub" vergleicht. Oder Arbeitslose, denen er den "guten Rat" gibt, sie solchen sich nach einem neun Job umsehen. Oder erst recht jene Katholiken, die erstaunlicherweise den Vergleich seines Schicksals mit jenem von jesus Christus ohne größere Resonanz schluckten. Das wirklich Schlimmste ist jedoch, daß nicht einmal jetzt eine 100% Garantie dafür besteht, daß Berlusconi wirklich einen "endgültigen" Abschied aus der Politik zu nehmen gedenkt! Irgend einen tatkischen Winkelzug muß man ihm jederzeit zutrauen. Diesbezüglich hat er seit seinem Eintritt in die Politik schon häufig überrascht...