Ölembargo soll Iran in die Knie zwingen

24.01.2012 | 08:38 |  STEFAN RIECHER UND HELMAR DUMBS (Die Presse)

Die EU verabschiedete "noch nie da gewesene Sanktionen" gegen den Iran. Im Gegenzug droht das ölreiche Land mit einem sofortigem Lieferstopp. US-Präsident Obama lobt die "Einheit der Weltgemeinschaft".

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Wien. Am Dienstag sind die neuen Sanktionen der Europäischen Union gegen den Iran in Kraft getreten. Auch die USA drehten am Montag weiter an der Sanktionsschraube und setzten die iranische Tejarat-Bank auf die schwarze Liste. Das Geldhaus sei einer der "wenigen verbleibenden Zugänge" Teherans zum internationalen Finanzsystem gewesen, erklärte das US-Finanzministerium. US-Präsident Barack Obama betonte: "Diese Sanktionen demonstrieren einmal mehr die Einheit der Weltgemeinschaft, wenn es um die ernsthafte Bedrohung durch das iranische Atomprogramm geht."

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Doch die Retourkutsche kam prompt: Kaum hatte die EU ein Ölembargo und Finanzsanktionen gegen den Iran beschlossen, versuchte Teheran, den Spieß umzudrehen: Aus dem Umfeld des religiösen Führers wurde ein sofortiger Stopp der Öllieferungen Richtung EU gefordert. Ein umgehendes Zudrehen des Ölhahns würde den Europäern die Zeit nehmen, auf andere Lieferanten umzusteigen, so das Kalkül Teherans.

Auch wenn der britische Premier David Cameron von „noch nie da gewesenen Sanktionen“ spricht: Ob der Iran nun zu Konzessionen bei seinem Atomprogramm bewegt werden kann, ist ungewiss. Vorerst drohte die Islamische Republik erneut mit einer Sperre der strategisch wichtigen Straße von Hormuz. „Die Presse“ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die neuen Iran-Sanktionen.

1 Welche Sanktionen hat die Europäische Union konkret beschlossen?

Der EU-Rat verhängte ein komplettes Embargo gegen Erdöl und Erdölerzeugnisse aus dem Iran. Kauf, Transport und Versicherungsleistungen sind untersagt. Nur bestehende Verträge können bis Juli 2012 erfüllt werden – wenn der Iran seine Drohung nicht wahr macht und den Ölhahn sofort zudreht. Ebenfalls verboten ist es EU-Staaten, Ausrüstung für Irans Ölindustrie zu liefern oder in Ölfirmen zu investieren.

Erstmals gibt es auch Sanktionen gegen Irans Zentralbank: Ihre Guthaben in der EU werden eingefroren. Eine Freigabe von Geldern für Bereiche, die nicht sanktioniert sind, ist aber möglich. „Diese Maßnahme kann sehr effektiv sein“, meint der iranisch-stämmige Ökonom Mehrdad Emadi zur „Presse“: Der Iran habe zwar 2009/2010 mehr als zehn Milliarden Euro aus der EU abgezogen. Dort sowie in der Schweiz lägen aber noch immer bedeutende Beträge.

--> Alle Sanktionen auf einen Blick

2 Wie wichtig ist der Iran als Exporteur von Öl für die EU und die Weltwirtschaft?

Das Land verfügt nach Saudiarabien, Venezuela und Kanada über die vierthöchsten Ölreserven der Welt. Allerdings fördern die USA und Russland mehr Öl als der Iran, was vor allem auf besseres Know-how zurückzuführen ist. Mit einer Produktion von gut vier Mio. Barrel pro Tag (2,1 Mio. Barrel davon werden exportiert, siehe Grafik) ist der Iran für fünf Prozent der weltweiten Ölproduktion verantwortlich. Zum Vergleich: Saudiarabien, USA und Russland fördern jeweils mehr als zehn Prozent. Fällt der Iran als Öllieferant aus, wäre das also verkraftbar. Einzelne Länder hängen aber sehr wohl am Öltropf des Iran – vor allem Griechenland, das ein Viertel seines Öls aus dem Iran importiert – auf Pump. Die Frist für das Embargo wurde den insolventen Griechen zuliebe bis 1.Juli verlängert.

3 Welche Wirtschaftsbeziehungen pflegt Österreich mit dem Iran?

„Allgemein verfügen der Iran und Österreich über sehr gute Wirtschaftsbeziehungen“, betont die Wirtschaftskammer in ihrem aktuellen Report zum Iran. Im Gegensatz zu den USA oder Großbritannien publiziert die WKÖ auch einen „Leitfaden für Lieferungen in den Iran“. In den ersten acht Monaten des Vorjahres exportierte Österreich Waren im Wert von 233 Mio. Euro in den Iran – gleich viel wie beispielsweise nach Israel und mehr als nach Thailand.

Von Irans Öl ist Österreich nicht abhängig. Die OMV hat den Handel mit dem Land im Vorjahr eingestellt. 2010 waren noch acht Prozent des gesamten Öls der Raffinerie Schwechat aus dem Iran gekommen. Das Ende der Ölimporte erklärt auch den Rückgang bei den gesamten Einfuhren um mehr als 90 Prozent auf 24 Mio. Euro.

4 Welche Konsequenzen könnte das EU-Embargo im schlimmsten Fall haben?

Der Worst Case wäre eine Sperre der Meerenge von Hormuz durch den Iran. Diesen Seeweg passiert etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls. Teheran hat eine militärisch leicht zu bewerkstelligende Sperre zwar mehrfach angedroht. Dies würde allerdings für den Iran eine Art ökonomischen Selbstmord darstellen. Und die USA würden es als Kriegsgrund sehen.

5 Warum reagiert der Ölpreis kaum auf die nun beschlossenen EU-Sanktionen?

Der Preis für ein Fass der Sorte Brent stieg am Montag um weniger als ein Prozent auf 110,60 Dollar. Die Märkte reagierten aus mehreren Gründen unbeeindruckt: So rechneten die Investoren bereits seit Längerem mit einem EU-Ölembargo gegen den Iran. Außerdem sind die meisten Länder nur bedingt von iranischem Öl abhängig (siehe Frage 3). Einzig wenn der Iran tatsächlich die Straße von Hormuz sperrt, dürfte das zu einem starken Anstieg des Ölpreises führen.

6 Welchen Sinn kann das Embargo ohne Beteiligung asiatischer Länder haben?

Für die volle Wirksamkeit des Ölembargos wäre es wichtig, dass sich auch Irans Großkunden (siehe Grafik) beteiligten. Offiziell ist dies nicht zu erwarten. Einige Staaten dürften aber ihre Abhängigkeit von iranischem Öl reduzieren: Japan hat den USA derartige Schritte versprochen, Südkorea wird sich solchen US-Wünschen ebenfalls nicht verschließen können. Indien wiederum will nicht mehr „harte Währungen“ an Teheran überweisen, sondern heimische Rupien. Der Iran fordert als Kompromiss japanische Yen.

7 Worin liegt das besondere Interesse Chinas am iranischen Öl?

China kauft mit 22 Prozent der Gesamtexporte nicht nur das meiste Öl aus dem Iran. Auch der Bedarf steigt stark, laut dem Experten Emadi 2012 um etwa 15 Prozent. Mehr als die Hälfte des iranischen Öls bezahlt China übrigens mit Waren: „Es geht hier auch um zehntausende Arbeitsplätze.“ Dennoch versucht Peking, stärker auf arabisches Öl zu setzen, eine Reise von Premier Wen Jiabao nach Saudiarabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate machte dies kürzlich deutlich. China macht dies freilich aus Eigeninteresse, nicht für die USA.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.01.2012)

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232 Kommentare
 
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Gast: emine
23.01.2012 19:04
11 4

die größte BEDROHUNG SIND DIE USA

Ich finde, dass die EU genauso vorteile aus diesem Konflikt heraus ziehen möchte, und daher genauso den Iran mit bestimmten Sanktionen bedroht.

Ich finde, wir sollten nicht einfach so zu sehen wie einige Supermächte ein Land angreifen, dass seit Jaaaahhren angeblich Atombomben haben aber niemals ein Land angegriffen haben.

Weil irgend wann sind wir dran und dann wird es zuspät sein....

obwohl mann spielt jetzt genauso mit uns .....

wir SCHAFE sollten endlich aufwachen und sehen wie bestimmte Mächte mit unserem Leben spielen
wir sind nämlich die jenigen die am Ende übel für den Nachspiel bezahlen!

ich sage nur IRAK.... genauso sind die Volksaufregungen in den arabischen Ländern auch geplant gewesen jetzt ist nur Iran dran.wer weiß wer als nächstes dran kommt!

die größte Bedrohung sind die USA die sollten abgeschalten werden!


Gast: schonwiedereingast (dauerzensuriert)
23.01.2012 19:00
11 0


Antworten Gast: Gartena
23.01.2012 20:16
2 0

Re: Hintergründe

Sehenswertes Video!

Re: Hintergründe

Sehr gut. Leider nicht mehr viel neues erfahren. Trotzdem Danke für den link

mfg

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
23.01.2012 20:53
4 0

Re: Re: Hintergründe

Es geht doch darum, die Lügengebilde der Presse vorzuführen. Nein, neue "Beweise" braucht es da nicht mehr. Wurden doch alle bisherigen als Lügenkonstruktionen aufgezeigt.

4 0

tolles Video


Antworten Gast: ASVG-Sklave
23.01.2012 19:27
5 0

Re: Hintergründe

Toller Hinweis!

Wer kann, sollte unbedingt diesen Link anklicken.

http://zeitkritiker.de/index.php/krieg/praeventivkriege/225-hintergruende-des-konstruierten-iran-konflikts-ein-neuer-krieg-als-konjunkturpaket


3 0

Spitzenartikel über die momentane Situation, diesen Irrsinn im Namen des Gottes "Mammon"

Kriegswolken

http://www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html?&cHash=7d45bdcf5b&tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=11224

Re: Spitzenartikel über die momentane Situation, diesen Irrsinn im Namen des Gottes "Mammon"

Mit Abstand das Beste bis jetzt zu diesem Thema.
Nur eines hat man völlig ignoriert bei diesem Artikel (Die Allianz mit Russland). Es ist schon schlimm genug aber um ein abgerundetes Bild zu erzeugen hätte man dieses delikate Detail nicht umschiffen dürfen.
Deutschland hat Israel "Treue geschworen" (Die Israelischen U-Boote sind Made in Germany) Merkel hat 2 bis 3 Stk. sogar an Israel verschenkt!
Dies also lässt dieses schauderhafte Szenario gleich in einem anderen Licht erscheinen. Und wenn man diese Story zu Ende denkt werden kluge Köpfe verstehen was ich hier nicht zu sagen wage.

"eine Reise von Premier Wen Jiabao nach Saudiarabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate"

ja, auch schön dort.

aber die musik spielt für ihn doch in teheran: jede menge 'embargo-öl" zu special price for special friend!

übrigens: wer einen 'special friend' hat, der braucht sich auch vor den prognostizierten militärszenarien nicht fürchten.

Re: "eine Reise von Premier Wen Jiabao nach Saudiarabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate"

Allein Gott entscheidet wer übrig bleibt.

Gast: Han
23.01.2012 18:46
3 7

Die Politikerkaste im Iran

braucht den Krieg um sich an der Macht zu halten!

Warum sollen wir diesen den Wunsch nicht erfüllen ihnen einige Bomben auf den Kopf zu werfen!

Vielleicht gelangen in der Folge die grauen Zellen in Funktion?

Antworten Gast: Freisinn
23.01.2012 19:08
4 0

Re: Die Politikerkaste im Iran

Wen meinen Sie mit wir? Die Österreicher in ihrer überwiegenden Mehrheit sicher nicht. Sie müssen einer extrem kriegstreiberischen Gruppe angehören. Da kann sich jeder Österreicher selbst seinen Reim darauf machen

"..Griechenland, das ein Viertel seines Öls aus dem Iran importiert – auf Pump. Die Frist für das Embargo wurde den insolventen Griechen zuliebe bis 1.Juli verlängert."



ich bin ein befürworter eines 'marshall-plans' für griechenland, damit die wieder auf die eigenen beine kommen.

aber doch nicht so!

Antworten Gast: Gartena
23.01.2012 19:23
1 0

Re: "..Griechenland, das ein Viertel seines Öls aus dem Iran importiert – auf Pump. Die Frist für das Embargo wurde den insolventen Griechen zuliebe bis 1.Juli verlängert."

Der Iran wäre blöd, wenn er den Griechen und Italienern weiterhin Öl liefert.

Re: Re: "..Griechenland, das ein Viertel seines Öls aus dem Iran importiert – auf Pump. Die Frist für das Embargo wurde den insolventen Griechen zuliebe bis 1.Juli verlängert."

Italien bezahlt nichts für Iranisches Öl. Es ist Schuldentilgung!!! Erst recherchieren-dann schreiben.

Mfg

US-$ in Gefahr

Nachdem der Iran mit Japan und China Gespräche führte, zwischenstaatliche Handelsbeziehungen in den jeweiligen Landeswährungen zu ermöglichen, sehen die Amis ihr Papiergeld in Gefahr.

Saddam Hussein hatte vor dem 2. Irak-Feldzug der "Gerechten" dieselbe Idee.

Ein Verdrängen des US-$ als globale Weltwährung fürchten die Amis, müssten sie doch alle Importe nach über 50 Jahren des freien Bezuges plötzlich erarbeiten.
Da führen diese Ganoven lieber Krieg, notfalls auch gegen Europa (gegen den Euro).

Wir sollten uns mehr vor den Machtansprüchen der USA fürchten als vor einer Atomtechnik im Iran!

Re: US-$ in Gefahr

Eine Schande des Jounalismus der MSM das man in manchen Kommentaren mehr Hintergründe erfährt als in den Artikeln.


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Die EU wird ihr Erdöl

von Saudiarabien und anderen Ländern beziehen. Es besteht keine Veranlassung weiterhin vom Iran Erdöl zu beziehen.

Es wird abzuwarten sein wer am längeren Ast sitzt! Der Hinweis die europäischen Länder und deren Politiker seien Lakaien der US-Politik ist an den Haaren herbeigezogen!
Beim Irakengagement hat von den europäischen Ländern Großbritannien nicht Frankreich und Deutschland die Kernländer der EU mitgemacht.

Es wird eigenständig von den europäischen Ländern entschieden ob und wann und auf welche Art sie bei gewissen Engagements mittun!

Eine Kritik an der Bushadministation erscheint jedoch gerechtfertigt zu sein!


Europa in den Interessensfallen der USA

Nun haben die Europäer also doch den Amis gefolgt. Und die sonst so EU-scheuen Briten können ein Losschlagen gegen den Iran kaum erwarten.

Atomwaffen stellen eine große Gefahr für die Menschheit dar. Mit dem bisher einzigen Einsatz gegen Zivilisten haben dies die demokratischen Vereinigten Staaten von Amerika bewiesen.

Der Einwand, das eine solche Waffe in den Händen der Mullahs eine besondere Gefahr darstellen würde, berechtigt weder die USA noch Europa oder Israel zu einem Präventivschlag!

Angesichts der den Iran umgebenden Staaten und Gefahren scheint der Wunsch nach solch einer Technik nachvollziehbar.

Das einzige wovor die jetzt agierenden Handlanger sich fürchten, ist die Vorstellung, das eine Atommacht Iran nicht mehr konventionell bedroht werden kann!

Europa sollte sich schämen bei diesem schmutzigen Geschäft mit zu wirken!

14 1

Der britische Außenminister und seine Weltsicht

... "noch nie dagewesenen Sanktionen" gegen den Iran
... friedliche und legitime Maßnahmen". Immerhin missachte der Iran weiter UNO-Sicherheitsratsresolutionen

Hoffentlich überschätzt der große Weltpolitiker nicht die Stärke seines Landes: Iran und Argentinien - nicht etwas zu viel?
http://www.welt.de/politik/ausland/article6562602/Briten-und-Argentinier-streiten-um-das-Falkland-Oel.html

Wenn gut zwei Drittel der britischen Parlamentarier "Freunde Israels" sind trotz dessen ständiger Mißachtung von UNO Resolutionen und "geheimer" atomarer Massenvernichtungswaffen, wie kann sich ein Außenminister über den Iran empören, der in den letzten Jahrhunderten keinen benachbarten Staat angegriffen hat?
Welche Maßstäbe legt dieses Mitglied der imperialen "Wertegemeinschaft" eigentlich an?

Gast: fugazi
23.01.2012 17:35
2 0

...

schau schau wie alle angst bekommen..

bin gespannt ob uns langsam mal der knopf aufgeht..


Re: ...

dann wären wir "Hier" ja schon zwei mit offenem Knopf :-)

19 1

Welche Sanktionen gab oder gibt es gegen Israel


Israel besitzt seit fast 50 Jahren Atombomben und sogar Wasserstoffbomben.

Und zwar aus eigener Entwicklung und Produktion. Wahrscheinlich hat der Leiter der US-Atombombenentwicklung Edward Teller persönlich die notwendigen Entwicklungsdetails verraten.

Nach einer Statistik der "Federation of American Scientists" verfügt Israel über 150 - 200 Atombomben, davon ca 20 Wasserstoffbomben. Das macht Israel zur drittstärksten Atommacht, noch vor Frankreich und Großbritannien.

Warum werden beim Iran jetzt andere Maßstäbe angelegt ?

Antworten Gast: Demokratius
23.01.2012 18:12
7 0

Re: Welche Sanktionen gab oder gibt es gegen Israel

Es gibt keine und wird auch keine geben.

Nicht umsonst hat der Ministaat so viele Freunde in den Parlamenten Europas, wo seine Interessen und nicht jene der jeweiligen Bürger vertreten werden:

http://en.wikipedia.org/wiki/European_Friends_of_Israel

http://en.wikipedia.org/wiki/Conservative_Friends_of_Israel

usw.

Re: Welche Sanktionen gab oder gibt es gegen Israel

ich finde das auch unfair und verlogen, die einen dürfen weil sie "gut" sind, die anderen nicht, weil sie "böse" sind und trotzdem ist es besser, wenn der iran KEINE atombomben hat. letztlich wird jeder somalische clanchef in seinem "autonomen" territorium atombomben besitzen wollen, dann gute nacht weltfrieden ...

1 0

Re: Re: Welche Sanktionen gab oder gibt es gegen Israel

welcher weltfrieden? ist leider nur wunschdenken ...

1 15

Endlich wird gehandelt

Die Iranische Führung hält die Weltgemeinschaft schon Jahrelang zum Narren!

Die Saudis haben angekündigt das sie den Ölausfall ausgleichen werden,und den Ölpreis auf 100 Dollar pro Fass senken werden!

Also wird das Öl nicht teurer sondern billiger!

Re: Endlich wird gehandelt

Ja, bis die ersten Bomben fallen...

Liest du auch andere Zeitungen? Augenscheinlich nicht, sonst wüsstest du...

PS: Nur für dich

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP01912_200112.pdf

0 0

Re: Re: Endlich wird gehandelt

Ob dort Bomben fallen bestimmt sichrr keiner von uns, und no weniger die EU.

Der Weg ist das Ziel und das Ziel heißt -NWO-

Ich zitiere David Rockefeller (Bilderberger):

Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig grosse Krise, und die Nationen werden die «Neue Weltordnung» akzeptieren.

3 0

Re: Der Weg ist das Ziel und das Ziel heißt -NWO-

USA und ihre Friedensmissionen:
http://www.aktivepolitik.de/USA_Kriege.htm

Re: Re: Der Weg ist das Ziel und das Ziel heißt -NWO-

Auch sehr Interessante Fakten von,
http://www.luftpost-kl.de/

Hab noch jede Menge mehr auf Lager!
per Mail? Denn ich glaube nicht das man hier schon soweit ist über die ganze Wahrheit zu sprechen.

Gast: biersauer
23.01.2012 16:55
1 2

War bisher genug Zeit über ALternativen nachzudenken..

Muss ich nochmals auf das Thema kommen:
Der Wirkungsgrad eines E-Motors ist einfach der beste.
Mittels E-Motor ist die Reichweite etwa viermal höher als eni Verbrennungsmotor und Wasserstoffequivalent.
Die ersten 250.000 E-CARS zu laden genügt eine einzige Pumpe im Speicher Reißeck
Die jetzt erhältliche LiFePO4-Batterien halten etwa 6 Jahre mit
über 2.000 Volladezyklen und kosten ab Werk in China etwa 300 Dollar pro kWh.
Dazu kommt die Wartungsfreiheit und eine laufende Verbesserung und
Verbilligung der Batterien. Dass man derzeit mittels der Motorabwärme
heizen kann ist kein Trost, denn dafür ist es im SOmmer elektrisch kühler.
Als auch der Sprit mit der langjährigen Teuerung in etwa 10 JAHREN
das Limit von 20€/Liter erreicht haben wird und dann das Erdölfahren sowieso vorbei ist.
Was sagt ihr dazu?

Gast: Hammurabi
23.01.2012 16:46
8 1

Wer Wind sät,

wird Sturm ernten. Sanktionen sind nicht sehr intelligent. Verhandeln wäre besser. Noch einen Krieg kann sich die USA nicht mehr leisten . Sind ja jetzt schon pleite und können sich nur durch Drucken von Geld über Wasser halten. Ähnlich sieht es in der EU aus. Das Jahr 2012 wird wie vorhergesagt das Chaos bringen.

Re: Wer Wind sät,

Die USA kann sich - so dumm es auch klingt - alles leisten. Sie wird nach wie vor als DIE Weltmacht schlechthin betrachtet und wirft die Druckerei an, wenn das Geld mal wieder knapp wird. Dann wird der Dollar zwar wieder weniger wert, aber das ist im Verhältnis dann wohl doch nicht so schlimm wie Pleite zu gehen.

Aber ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass 2012 noch einiges bringen wird.

7 1

Re: Wer Wind sät,

Irrtum nur Kriege halten die USA noch über Wasser (Kriegsindustrie) daher zetteln sie doch überall welche an.
Und warum soll der Iran keine Atombombe bauen ? Wenn Indien und China eine haben !

Gast: 12345
23.01.2012 16:37
14 6

Es geht die EU nichts an, was der Iran macht.


Antworten Gast: jo so ist es
23.01.2012 17:20
3 4

Re: Es geht die EU nichts an, was der Iran macht.

Und wie uns das was angeht.
Die Bombe könnten nämlich auch WIR auf den Schädel bekommen.
Zum ganz normalen Wahnsinn der Steinzeit Mullahs (Frauen unterdrücken, Homosexuelle aufknüpfen, etc) sagen sonst eh viel zu wenig.

Re: Re: Es geht die EU nichts an, was der Iran macht.

Ohhhh, wie wir uns schon fürchten!
Vor lauter zittern kann ich ihnen gar nicht schreiben, das Pakistan, angeblich DAS Al Kaida Rückzugsgebiet, bereits über die Bombe verfügt. Beruhigt?

Re: Re: Es geht die EU nichts an, was der Iran macht.

Voll der US-Propaganda aufgesessen?

Gast: ABDULLAH
23.01.2012 16:35
8 8

Heute ist Montag!

Der Österreicher ist in der Arbeit,der Moslem hat Zeit zu posten!


Antworten Gast: 12345
23.01.2012 17:55
0 5

Re: Heute ist Montag!

Der österreichische Sozialschmarotzer hat am Meisten Zeit zu posten.

4 0

Re: Re: Heute ist Montag!

nicht unbedingt sehr Geistreich!

Gast: b754
23.01.2012 16:34
2 19

wieder mal die ganze blaue dummheit im forum versammelt


Re: wieder mal die ganze blaue dummheit im forum versammelt

Begründung?

(Oder sind Sie nur verzweifelt, weil die Roten bereits in Umfragen von den Blauen überholt wurden?)

Antworten Antworten Gast: lalolilule
24.01.2012 00:07
0 1

Re: Re: wieder mal die ganze blaue dummheit im forum versammelt

Nein, die Blauen sind einfach dumm! Egal wie dumm die SPÖ ist, Blaue Anhänger_innen, wie sie in diesem Forum sind, sind dumm unbelehrbar. Eigentlich sollten 90% der Kommentare wegen verhetzung gesperrt werden. Begründung weswegen es keine Begründung gibt: Weil es keinen Sinn hat - die Hassposter_innen lassen sich davon kaum überzeugen

Gast: jo so ist es
23.01.2012 16:26
2 3

dann halt nicht

Ein Preisschock wäre gar nicht schlecht.
Gut für die Umwelt und es beflügelt neue Technologien,...
Eine einigermaßen klare, eindeutische Ansage unseres Außenministers... dass ich das noch erleben darf, ein Wunder. Sonst gibts doch immer nur SPÖVP lauwarmes Blabla.

 
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