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''Bloody Sunday'': Ein Massaker traumatisiert die ''Insel''


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Sonntag, 30. Jänner, 1972: Tausende Demonstranten sind im nordirischen Londonderry auf den Beinen. Plötzlich fallen Schüsse. 14 unschuldige Menschen werden von britischen Soldaten erschossen. Der "Bloody Sunday" stürzt Nordirland in ein Trauma und in eine Gewaltspirale zwischen protestantischen Unionisten und katholischen Separatisten.

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6 Kommentare
Kegele
01.02.2012 23:23
0 0

Nicht Rache - aber Gerechtigkeit

Polizisten werden zur Verantwortung gezogen wenn sie von der Waffe Gebrauch machen.
Sie müssen sich rechtfertigen.
Soldaten die leichtfertig ihre Waffe (in diesem Fall gegen unbewaffnete Demonstranten) einsetzen werden von der Regierung geschützt. So werden Konflikte nicht gelöst, im Gegenteil, damit werden sie geschürt.

der__mann
31.01.2012 13:32
0 0

tja

eines aufgearbeitet und das nächste steht kurz bevor ...


Gast: andi007
31.01.2012 10:51
1 0

besser spät, als nie

die aufarbeitung und das schuldeingeständnis haben jahrzehnte gebraucht, aber besser spät als nie....

und ja, zach, mitten in europa, dem selbsternannten friedenskontinent

Michael
31.01.2012 08:48
1 0

Mehr braucht man dem ohnehin nicht mehr hinzuzufügen.

Möchte nicht wissen, wie viele "Bloody Sundays" es im Irak und in Afghanistan gegeben hat.

1 0

Auch das

ist EU-Gebiet! Kaum zu glauben, im 21.Jahrhundert benehmen sie sich wie zu Zeiten Wilhelm des Eroberers! Und zwar alle!

WM
30.01.2012 18:19
1 0

Habe ich da was missverstanden?

"zwischen katholischen Unionisten und den irischen Separatisten" ???
die Unionisten wollen die Union (Nord)Irlands mit Großbritannien beibehalten, sind Portestantisch, während die Separatisten die Vereinigung Nordirlands mit der Republik betreiben, die sind katholisch!