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Rick Santorum: Der Streiter für christliche Werte gibt auf


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Rick Santorum hat im Vorwahlkampf der Republikaner auf eine Dreierstrategie gesetzt: Familie, Glaube und Freiheit waren die Schlagworte, unter die er seine Bewerbung gestellt hat. Der tiefgläubige Katholik bediente mit seiner strikten Absage an Abtreibung und Homo-Ehe vor allem die Anliegen der religiösen Rechten. Santorums Strategie ging aber nicht auf. Nach mehreren Niederlagen gegen Mitt Romney zog er seine Bewerbung Mitte April zurück.

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3 Kommentare
Gast: Lynn
07.03.2012 21:47
0 0

Traurig aber wahr

Der Mann würde Freiheit nicht mal erkennen, wenn sie ihm ins Gesicht springen würde. Freiheit für wen? Freiheit für sogenannte "Christen", die schon anfangen zu weinen, wenn ihre Kinder intelligenter sind als sie selber und eventuell sogar aufs College gehen wollen? Oder Freiheit nur für Menschen mit exakt den selben Vorstellungen? Minderheiten und andere Religionen können sich dann ihre Freiheit abschminken.
Trennung von Staat und Kirche findet er auch im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen, dass diese Trennung eine der wichtigsten Punkte der amerikanischen Verfassung ausmacht, das ist natürlich nicht wichtig, solange oben genannte erzkonservative Christen mit Lernphobie ihre Religion und längst überholten moralischen Anschauungen der gesamten Bevölkerung aufzwingen können.
Krieg ist natürlich auch immer schön, besonders wenn man nicht selber kämpfen muss und stattdessen andere Leute in den Tod schicken kann und wenn man dadurch auch noch den Islam (das gibt er selber zu) schädigen kann, umso besser.
Wenn wir schon beim Islam sind, die Muslime in Amerika gehören seiner Meinung nach alle überwacht.
Umweltzerstörung und endliche Ölreserven sind auch nur ein Mythos.
Familie steht im Mittelpunkt, aber das Geld, das für die Ausbildung seiner Kinder gedacht war, für seine Karriere verfeuern und Familien, die nicht seinen Vorstellungen entsprechen sind eben keine Familien,...

Bei dem Zuspruch, den der Mann bekommt, wird einem Angst und Bange...

Gast: Eisbärfranz
13.02.2012 06:18
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Rolle der Medien

Immer wieder lässt sich ein Kandidat auf das Spiel mit denen ein, das er verliert. Und dann wird er schon während des Wahlkampfs ein Gängelbandgehaltener der Medien. Mühsam!

na toll,........

...... der nächste Bush.