26.05.2012 04:04 | Meine Presse Merkliste 0

FPÖ: "Tschetschenien bietet Rückkehrern Wohnung an"

08.02.2012 | 16:27 |   (DiePresse.com)

Die Freiheitlichen waren zu Besuch bei Präsident Kadyrow. Dieser fordere Tschetschenen auf, "aus der sozialen Hängematte in Österreich aufzustehen".

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Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow ist nach FPÖ-Angaben bereit, jedem tschetschenischen Rückkehrer eine Wohnung zur Verfügung zu stellen. Der außenpolitische Sprecher der Partei, Johannes Hübner, erklärte am Mittwoch: "Kadyrow meinte (...), dass die Massenauswanderung sein Land vor gewaltige Probleme stelle. Es würden alle Hände für den Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Landes gebraucht. Er hofft, dass sich viele Tschetschenen entschließen, aus der bequemen sozialen Hängematte in Österreich aufzustehen und mitanzupacken. Kadyrow würde jedem Rückkehrer sogar eine Wohnung zur Verfügung stellen."

Eine Delegation der FPÖ traf Kadyrow in den vergangenen Tagen in der Hauptstadt Grosny. Zentrales Thema der Reise sei die Rückführung der tschetschenischen Flüchtlinge gewesen.

FPÖ-Reise: "Es ging um die Menschenrechte"

Der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener Landtags-Klubchef Johann Gudenus sagte: "Es ging darum, uns vor Ort ein Bild zu machen über die Lage in Tschetschenien, die Situation der dortigen Bevölkerung und die Einhaltung der Menschenrechte".

Hübner meinte weiter: "Besonders wichtig war uns aber auch die große Gruppe der Tschetschenen in Österreich. 25.000 sind es offiziell, mit den Illegalen, laut russisch-tschetschenischer Angaben, mehr als 40.000." Nach FPÖ-Angaben hatte das Regionalparlament in Tschetschenien zu der Reise eingeladen.

(Ag.)

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40 Kommentare
 
1 2
Fritz
09.02.2012 08:47
1 0

"....bereit, jedem tschetschenischen Rückkehrer eine Wohnung zur Verfügung zu stellen." Ja sicher, mit schwedischen Gardinen und einer Folterbank !!!


Gast: dort und ueberhaupt
09.02.2012 08:43
1 0

Armselig

Der intellektuelle und moralische Verfall im nationalkonservativen Lager ist evident. Wer es nötig hat sich an Folterknechte anzubiedern ist nicht reif für eine staatstragende Position.

Gast: Komet und Neffe
09.02.2012 08:30
0 4

Endlich ein Beginn für die Heimreise

Von Gästen, die zum Teil das Gastrecht missbraucht haben.

Also wozu die Aufregung??
Nur weil die Initiative von Blau kommt??

Gast: unglaub lich
09.02.2012 00:50
1 0

Wer den tschetschenischen Tyrannen Ramsan Kadyrow kritisiert

lebt gefährlich. Im Land herrscht die Angst und Kriegszustand. Und seine Gegner sind selbst im Ausland nicht sicher.
Die Liste der Kritiker des tschetschenischen Präsidenten, die ihr Leben verloren haben, ist lang: Die Journalistin Anna Politkowskaja , die Menschenrechtlerin Natalja Estemirowa oder innenpolitische Konkurrenten wie die Brüder Ruslan und Sulim Jamadajew ... oder einfache Leute so zum Abschrecken ... ein wahrlich sicheres Land.

Kadyrow sagt Wohnungen, meint Folterkammern, leben Hübner und Gudenus am Mond, nein hinter'n Mond?
Die glauben so einen Schwachsinn?

http://www.zeit.de/2010/19/Tschetschenien-Kadyrow"" target="_blank">http://www.zeit.de/2010/19/Tschetschenien-Kadyrow" target="_blank">http://www.zeit.de/2010/19/Tschetschenien-Kadyrow" target="_blank">http://www.zeit.de/2010/19/Tschetschenien-Kadyrow

Gast: Ullrich
08.02.2012 22:33
0 0

Ein Zimmer in den Haag für Kadyrow

Wenn in Russland der Wind plötzlich andersherum weht. Ist ja schon einmal vorgekommen in Russland.

Gast: etzel
08.02.2012 20:47
1 0

komisch,komisch,

von dem obersten aller Kapperlständer hört und sieht man seit längerem gar nichts. Der wird doch in geheimster Mission in einem Kral (oder einer Jurte ) sitzen und unsere Probleme lösen ?

Gast: Ösi
08.02.2012 20:05
5 2

Tja, den olen Adi gibts ja zum Glück nicht mehr, sonst würden die Blauen auch dorthin fahren

Und selbstverständlich feststellen, dass man alle Geflüchteten einfach dorthin schicken kann, weil ja Wohnungen im Osten für sie errichtet werden und sie dort Arbeit finden nnd nur mehr in den Zug einsteigen müssen.

jaja, da sag' noch einer unsere Blauen wären Naxen.......
Braucht keiner, weiss ja jeder!

so long
Ösenpower

Erich Bahn
08.02.2012 20:02
9 1

"Tschetschenien bietet Rückkehrern Wohnung an"

Die Fenster werden vergittert sein und die FPÖ ist sicher jener Einflüsterer, der von "aus der sozialen Hängematte in Österreich aufzustehen" gesprochen hat.

Und ich darf "abschreiben", weil richtig:

"Ich finde diese Reise ganz in Ordnung. Wenigstens kann jetzt auch der dümmste Österreicher begreifen, was uns im Falle einer Regierungsbeteiligung dieser Intelligenzbrocken bevorstünde."

3 8

thats it

Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow ist zwar bereit, jedem tschetschenischen Rückkehrer eine Wohnung zur Verfügung zu stellen - das einzige Problem ist jedoch, dass vorsichtig geschätzte 52% der hier anwesenden MitbürgerInnen in der alten Heimat kaum ihre Gefängnisstrafen wegen der noch ungesühnter Eigentums- und Gewaltdelikte absitzen wollen.

Gast: ROTFRONT
08.02.2012 19:56
1 0

Wieviel Geld wird jetzt wieder mit fewa gewaschen?

Ach nein! Es wird ja nur verwaltet bis nichts mehr da ist!

Vergil
08.02.2012 19:48
10 7

"Blaue Aussenpolitik"

Ich finde diese Reise ganz in Ordnung. Wenigstens kann jetzt auch der dümmste Österreicher begreifen, was uns im Falle einer Regierungsbeteiligung dieser Intelligenzbrocken bevorstünde.

Gast: 4545
08.02.2012 19:33
8 5

der Gudenus,

der vor Jahren einmal eine Kondomsteuer oder so einführen wollte.

Verhandelt mit Warlords.

Peinlicher gehts nicht mehr.


Gast: So What
08.02.2012 19:24
7 2

So ein Staatschef erklärt einem ja auch alles ganz genau

und die Leichen liegen auf der Straßé herum, die abgezehrten Häftlinge werden vorgeführt.
Traue mir jetzt kein abschließendes Urteil über die Lage in Tschetschenien zu, aber sich ein paar Tage aufhalten und sich von der Regierung versichern lassen, es wäre eh alles paletti, ist einfach lächerlich.

Gast: Pensador
08.02.2012 18:38
19 6

Soziale Hängematte

Diese Aufforderung "aus der sozialen Hängematte aufzustehen" hätten längst die österr. Politiker aussprechen müssen.
Vorallem aber schon vorher was dagegen tun müssen, dass es diese Hängematte für Ausländer gibt (übrigens auch für Inländer) und dass sich der Ruf dieser Wohltaten überall hin
verbreitet und alle zu uns gelockt hat.

Gast: hmm
08.02.2012 18:38
4 6

eigen ...

Da wird eine neue Minderheit in Österreich etabliert. Ungefähr so groß wie die Burgenlandkroaten aber mit unvergleichlich besserem internen Zusammenhalt. Mit Hilfe der Freiheitlichen geht das bestens ...

Immerhin schaffen es die Burgenlandkroaten bei ungefähr gleich großer Bevölkerung in den letzten Regierungen meistens 2 Minister zu installieren. Sie hatten auch bereits einen Bundeskanzler.

Wie lange wird es dauern bis wir in Österreich tschetschenische Minister haben? Um keine falschen Schlüsse zu ziehen: Die Burgenlandkroaten leben seit 500 Jahren im Burgenland. Nennenswerten Einfluß gewannen sie im Grunde genommen erst nach dem Abzug der Sowjetbesatzer.

Bei den Tschetschenen könnte das innert 1 bis 2 Generationen möglich sein zieht man die Indolenz der eingeborenen österreichischen Bevölkerung in Betracht ...

Krash
08.02.2012 18:24
10 16

Wer jetzt immer noch nicht FPÖ wählt dem ist nicht mehr zu helfen!

Antworten Gast: So What
08.02.2012 19:29
3 3

Wer jetzt noch immer FPÖ wählt dem ist nicht zu helfen

Sie haben sich vertippt, siehe oben.
Vielleicht sollten die auch gleich nach Russland fahren, und Putin fragen, ob er seine Regierung nicht super findet.

Glosar
08.02.2012 18:14
2 0

wie verzerrt die optik...


ambart47
08.02.2012 17:59
6 14

Sage mir, wer deine Freunde sind,

und ich sage dir, wer du bist.
Gleich und gleich gesellt sich gern!

Antworten Gast: TT
08.02.2012 18:13
3 18

Re: Sage mir, wer deine Freunde sind,

2 braune Lurche erkunden die Welt.

Antworten Antworten Erich Bahn
08.02.2012 20:08
2 0

Re: Re: Sage mir, wer deine Freunde sind,

Eben ein Treffen lupenreiner Demokraten, verstanden?

Gast: haubentaucher
08.02.2012 17:47
9 16

man kann sicher dem Innenministerium

allerlei , ganze Bände liessen sich füllen , vorwerfen, aber sicher nicht, dass die locker mit
Asylgenehmigungen um sich werfen.
Und jetzt reisen 3 dieser Knallchargen dahin und
stellen im Handumdrehen ,das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen ...sie überzeugen
sich...,fest, dass alles prima ist.
Krank und bescheuert.

Antworten Kraftmeier
08.02.2012 20:07
0 4

Re: man kann sicher dem Innenministerium

Den letzten Satz haben Sie aber von Ihrer Krankengeschichte abgeschrieben, geben Sie's zu.

Antworten Antworten Gast: haubentaucher
08.02.2012 20:30
3 0

Re: Re: man kann sicher dem Innenministerium

da haben wir schon wieder einen von den ganz Intelligenten,gratuliere,gelle ?

7 29

also, wer angesichts dieses wahnsinns noch immer der meinung ist,

dass die fpö irgendetwas kann - dem ist beim besten willen nicht zu helfen.

langsam laufen die bläulinge gefahr nach dem § 129 a angeklagt zu werden - falls sie nicht schon länger als terrororganisation gesehen werden müssten...

Antworten Gast: Dahingestellt
08.02.2012 17:55
9 3

Re: also, wer angesichts dieses wahnsinns noch immer der meinung ist,

Man stellt sich vor, wenn Du könntest wie Du wolltest.....
Aber stell dir einmal vor, was die Anderen mit dir wollten wenn sie könnten.....


 
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