Iran-Krise: Kein Öl für Frankreich und Großbritannien

20.02.2012 | 06:48 |   (Die Presse)

Teheran macht Ernst und reagiert auf die im Jänner beschlossenen EU-Sanktionen. Die iranische Regierung stellt den Verkauf von Öl an Frankreich und Großbritannien ein und entsendet Kriegsschiffe ins Mittelmeer.

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[Teheran/ag/la] Im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat das Regime in Teheran die nächste Sprosse der Eskalationsleiter erklommen: Seit Sonntag wird kein iranisches Öl nach Westeuropa geliefert. Von dem Lieferstopp betroffen sind Abnehmer in Frankreich und Großbritannien, wie es auf der Website des Ölministeriums heißt. „Wir werden unser Öl an neue Kunden verkaufen“, erklärte ein Sprecher der Behörde.
Mit dieser Entscheidung kommt Teheran den Europäern zuvor. Die EU hat vor wenigen Wochen ein Ölembargo gegen die Islamische Republik verhängt – allerdings sollte der Boykott erst Mitte des Jahres in Kraft treten. Grund für diese Verzögerung: Die europäische Abnehmer sollten genug Zeit bekommen, um sich in Ruhe nach anderen Lieferanten umzusehen. Mit dieser Ruhe ist es nun vorbei.

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Symbolische Geste . . .

Der gestrige Beschluss mag zwar dramatisch klingen, doch er dürfte weitgehend symbolischer Natur sein – und zwar aus drei Gründen. Zunächst einmal nimmt Europa nur einen geringen Teil der iranischen Ölproduktion ab, denn die wichtigsten Kunden Teherans sitzen in Asien – konkret in China und Indien.

Zweitens macht die Wahl der betroffenen Länder deutlich, dass die iranische Regierung nur eine Geste setzen möchte: Die wichtigsten Abnehmer iranischen Öls in Europa sind nämlich nicht Frankreich und Großbritannien, sondern die Südeuropäer – und da vor allem Italien und Griechenland. Sie sind von dem Boykott nicht betroffen – zumindest vorerst, denn das iranische Parlament bastelt an einem Gesetz, das Lieferungen an alle EU-Länder unterbinden soll.
Und zu guter Letzt machte der weltgrößte Lieferant Saudiarabien bereits klar, dass man Gewehr bei Fuß stehe, um bei etwaigen Lieferengpässen einzuspringen.

. . . zum ungünstigen Zeitpunkt

Günstig ist der Zeitpunkt allerdings nicht, denn wegen der zuletzt etwas positiveren Konjunkturdaten aus den USA befindet sich der Ölpreis auf den internationalen Märkten ohnehin im Aufwind. Die europäische Referenzsorte Brent durchbrach in der Vorwoche zum ersten Mal seit Juli 2011 die Schallmauer von 120 Dollar je Barrel. Die iranische Entscheidung dürfte den Preisdruck weiter erhöhen.
Doch nicht nur an der Wirtschaftsfront signalisiert der Iran Durchhaltewillen – auch militärisch markiert man den starken Mann: Das Marinekommando entsandte Kriegsschiffe ins Mittelmeer, um den Ländern der Region „die Stärke“ des Iran zu zeigen, wie es Admiral Habibollah Sajari gegenüber der iranischen Nachrichtenagentur IRNA formulierte. Zugleich soll das Regime nach Informationen von BBC die Ausweitung der Urananreicherung planen. In der unterirdischen Bunkeranlage Fordow nahe der Stadt Ghom sollen tausende neue Zentrifugen in Betrieb genommen worden sein.

Nach außen hin zeigt sich der Iran allerdings konziliant. Außenminister Ali Akbar Salehi sagte am Sonntag, Teheran wünsche baldige Atomgespräche mit der EU und favorisiere als Ort Istanbul.

Skepsis in Washington

Ob sich der Iran ohne Waffengewalt von seinem Atomprogramm abbringen lässt, ist ebenso umstritten wie die Frage, ob ein Luftschlag gegen die iranischen Forschungsanlagen, den Israel immer wieder angedroht hat, zweckmäßig sei. In Washington überwiegt momentan die Skepsis. US-Generalstabschef Martin Dempsey sagte am Sonntag in einem Interview, ein Angriff wäre „destabilisierend“ und würde sein Ziel verfehlen.
Dempsey begründete seine Einschätzung damit, dass sich das Regime in Teheran (aller apokalyptischer Rhetorik zum Trotz) rational verhält, was Entscheidungen über ein etwaiges Atomwaffenprogramm betrifft. In Jerusalem sieht man das naturgemäß anders – und verweist auf die wiederholten Aufrufe von Irans Staatschef Mahmoud Ahmadinejad zur Auslöschung Israels.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2012)

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101 Kommentare
 
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Win-Win-Win-Situation

Rohölpreis steigt= gut für US-Währung, weil die Staaten mehr US $ für Energie- und Rohstoffimporte brauchen, Nachfrage nach US $ stärkt deren Papierwährung!

€ kommt gegenüber dem $ unter Druck, das tut dem kaputten US-Haushalt sehr gut.

Die nationalen EU-Staatskassen klingeln, nachdem die Steuereinnahmen immer höher sprudeln als die Einnahmen bei den Produzenten!


Gast: Dr. Stolte
20.02.2012 15:05
0

Schallende Ohrfeige?

Nein. Es geht mehr in die Richtung des Attetates in Bangkok - dort wo die Bombe dem iranischen Bombenleger beide Beine abtrennte. Frankreich und England kauften bekanntlich nie iranisches Erdöl, ein Lieferstopp tut ihnen deshalb nicht weh. Doch der Erdölpreis wird durch das EU Embargo sinken weil die Iraner auf ihre Ölverkäufe hohe Rabatte gewähren müssen, um nicht zu verhungern. Sie haben ja nichts anderes...

Re: Schallende Ohrfeige?

Angesichts eines Rohölpreises von $ 120,--/Barrel - eine sehr gewagte Annahme, es gäbe international zuwenig Nachfrage.

Antworten Gast: Ossi06
20.02.2012 16:37
0

Re: Schallende Ohrfeige?

Wissen das auch die Franzosen und Briten? Das mit dem Nichtkauf von Erdöl nämlich? Egal, nach der deutsch-Iranischen Handelskammer hat Indien zugeschlagen und das bisher nach Europa bestimmte Öl übernommen, auf Rupienbasis, daher ohne Dollarnotwendigkeit und der Brücke türkischer Banken. Von Rabatten war allerdings nicht die Rede, denn Indien sieht die Zukunft und da ist es von russischen und Nahostexporten abhängig. Auch mit Venezuela ist es bereits Abkommen eingegangen und steuert damit klar einen von den USA unabhängigen Kurs! lg

Gast: Lukas
20.02.2012 14:06
1

eine schallende Ohrfeige für die EU

den EU-Marionetten der USA in Europa geschieht es Recht. Soviel Dummheit gibt es nur in Europa! Die wollen unbedingt, daß die Europäer noch mehr für Erdöl zahlen...

Gast: SinusP
20.02.2012 12:19
4

Iran

Der Iran hat keine Atombombe.

Der Iran betreibt jedoch Atomanlagen, zur Gewinnung von Energie.

Der Iran wird auf Grund der Tatsache, dass er Atomanlagen betreibt sanktioniert und somit schwerwiegend geschädigt.

So wie ich das verstehe, wollen Länder die Atomwaffen besitzen und selbst ein Atomprogramm betreiben, dem Iran sein Recht darauf verwehren.

Die USA sind in jedem einzelnen ihrer Atemzüge heuchlerisch bis zur letzten Sekunde.

Sie selbst sind für die Lage, die momentan im Iran herrscht verantwortlich..

1) Der Irak besitzt Massenvernichtungswaffen
2) Der Iran baut an einer Atombome

wenn geschichte sich wiederholt...


Antworten Gast: Gast 2012
20.02.2012 14:10
1

Re: Iran

die Fehler in der Geschichte können sich nur wiederholen wenn die Europäer nicht lernen wollen oder gekaufte Marionetten der USA sind. Auf jeden Fall wird die Dummheit der EU-Politiker den Bürgern Europas den Erdölpreis erhöhen.

Re: Re: Iran

Die derzeit wichtigsten Regierungen Europas sind nichts anderes, als Erfüllungsgehilfen der USA.

Wir stoßen (im Interesse der USA) unseren wichtigsten Rohstoffliferanten, Russland, zurück indem wir in Ostländern neue US-Rakentabwehrsysteme installieren. Angeblich (lächerlich), um damit Raketen aus Asien abwehren zu können! Dabei kann es sich nur um Raketen handeln, die in Israel stationiert sind!

Das EU-Luftwaffenkommando wurde von Belgien nach Ramstein (BRD) verlegt. Womit (für die USA) gesichert ist, das rein völkerrechtlich Deutschland (und damit die EU) im Falle eines von den USA gestarteten Flugangriffes nicht mehr darüber nachdenken muss, ob es mitmachen will.
Europa - auch Österreich - ist damit zum stummen Beifahrer des Ralley-Gespanns "USA/Großbritanien/(Israel)" verkommen!

Das sind die Realitäten und sie stellen durchaus den Tatbestand des HOCHVERRATS dar.

Da werden sich die Engländer aber fürchten !

Sie haben ja selbst üüüüberhaupt kein Nordseeöl und sind ja soooooooo abhängig vom Iran........(lach,lach)

Antworten Gast: Monsieur
20.02.2012 12:24
0

Re: Da werden sich die Engländer aber fürchten !

hast du jetzt eigentlich in echt gelacht?

wenn ja wäre das super gruslig..

Und wer hat jetzt gewonnen?

ich denke Iran.

Auch wenn sie um 20% weniger liefern, so gleicht sich das mit 20% höheren Einnahmen fast gänzlich aus.

Die ganze OPEC und auch die Nicht-Opec-Länder profitieren, weil ein paar ganz Obergscheite meinen, die Embargokeule schwingen zu können.

Aber das ist denen ja egal, wie hoch der Spritpreis ist, je höher je lieber, die Schuld wird Iran zugeschoben. Und die Ölkonzerne freuts. Damit kann man noch mehr Profit machen.

Und alle glauben es, dass gleich Berlin, Paris und London von iranischen Atombomben ausgelöscht werden.

Teilweise macht das Verhalten des Irans einen äußerst infantilen Eindruck auf mich.

Auch die USA-Kritiker/Basher sollten sich mal überlegen wozu der Iran ein ziviles Atomprogramm braucht. Für Energie? Das Öl reicht noch ein paar Jahrzehnte und ist für den Iran billiger. Atomtechnologie selbst entwickeln, aufbauen und dafür die Sanktionen zu ertragen kann nicht wirtschaftlich sein.

Niemand versteht den Iran wirklich. Vermutlich gibt es eine interne Machtdynamik, die diese von außen total hirnrissige Strategie sinnvoll macht. Aber Israel muss davon ausgehen, dass der Iran an einer Atombombe baut, alles andere wäre grob fahrlässig und könnte zur Auslöschung des israelischen Staates führen (da der Iran Israel das Existenzrecht abspricht).

Es ist eine düstere Stunde wenn man gezwungen ist für die Selbstverteidigung einen Krieg anzufangen, doch undenkbar sind solche Situationen leider nicht.

Antworten Gast: auch Gast
20.02.2012 14:16
1

Re: Teilweise macht das Verhalten des Irans einen äußerst infantilen Eindruck auf mich.

die Iran-Politik ist durchaus nachvollziehbar. Israel besitzt bekanntlich Atomwaffen und wird von den USA, die bekanntlich die Atombombe sogar eingesetzt hat, unterstützt. Israel will keinen Frieden, Israel glaubt durch Krieg seine Feinde besiegen zu können und wird so zur Bedrohung für den Iran.

Antworten Gast: ossi06
20.02.2012 10:43
4

Re: Teilweise macht das Verhalten des Irans einen äußerst infantilen Eindruck auf mich.

Der derzeitige Hauptenergieversorger des Iran ist Erdgas. Wenn Sie sich informiert hätten, wüssten Sie, dass eine projektierte Gaspipeline über Pakistan nach Indien 2013 den Betrieb aufnehmen soll und dann zusätzlich Gas dorthin Exportiert werden soll. Dabei bezieht der Iran zur Zeit zusätzliches Gas aus Turkmenistan. Zur Förderung, Verpumpung und generell für andere Industrie (z.B. Betonerzeugung) sowie für die Bevölkerung wird Strom sowohl aus Wasserkraft wie auch aus Kernkraft projektiert. Warum sollte der Iran Energie aus Ölverbrennung nehmen (wir wollen das doch auch nicht mehr), sowohl aus Umweltschutz- wie auch aus wirtschaftlichen Gründen? Selbst der Schah hatte das schon apostoliert. Die Atombombenannahme ist allerdings a) auf schwachen Füssen stehend b) maximal Vorwand für Öldiebstahl und c) der Iran eines der wenigen neutralen Länder d) wurde iranisches Öl immer schon über Israel verkauft (auch von den Mullahs) und e) hat der Iran nach Tamerlan niemand mehr angegriffen. Der einzige, der sich hier verteidigen muss ist, objektiv betrachtet, der Iran. Aus wirtschaftsstrategischen Gründen werden weder Russland noch China bei einer Invasion des Irans zusehen und auch Indien wird eine amerikanischen Aggression nicht tolerieren. Sollte sich auch Pakistan zu einer Allianz mit den Iranis finden, müssen die USA sofort Afghanistan aufgeben, da dann auch dieses Land nicht mehr zu halten ist. Vielleicht überlegen sie mal, wie oft der Iran bei US-Kriegen neutral blieb? lg

Rofl!

Aha, also forciert der Iran sein Atomprogramm aus umwelttechnischen Gründen? Sie machen mir echt Spaß.

Antworten Antworten Antworten Gast: Frage
20.02.2012 11:40
4

Re: Rofl!

Aus welchen Gründen forcieren (und das tun sie) Frankreich, Grossbritannien und die USA ihre Atomprogramme? Wirtschaftliche Gründe? Oder sind sie Kriegsvorbereiter einer nuklearverseuchten Welt? Oder beides? Und wer kontrolliert ihr Militär? Die Bürger, die Politiker, Wirtschaftsmagnaten? Bitte um Antwort, aber da bitte keine dummen Sarkasmen sondern reale Antworten! lg

Antworten Antworten Antworten Gast: Ossi06
20.02.2012 11:35
1

Re: Rofl!

Schön dass Sie das unterhält, aber rein technisch betrachtet, ist es so. Warum sollten iranische Wissenschaftler zu anderen Schlüssen kommen als unsere? Dass sie das Öl für petrochemische Zwecke vorbehalten wollen, wurde tatsächlich bereits vom Schah gefordert. Dass die Mullahs, von den westlichen Medien verschwiegen, ihre Wasserkraftwerke von 13 auf die zehnfache Menge ausgebaut haben, ist eine Tatsache. Und jetzt wollen sie Zusätzlich Atomkraft für ihren Energiehaushalt (dort kann es nämlich sehr kalt werden und Strom ist auch dort gebraucht). Finden Sie es nicht beschämend ihr wirtschaftlich-technisches Unwissen über unangebrachten scheinwitzigen Sarkasmus zu offenbaren? Atomkraftwerke liefern nun mal wirtschaftlich benötigten Strom, der Atombombenabfall ist eher nur kostenerzeugendes Nebenprodukt. Aber versuchen Sie mal, abseits der von unseren Medien dargebotenen Propaganda die wirtschaftlichen Hintergründe zu erkennen, wäre zwar intellektuell anspruchsvoll, würde aber zu mehr Verständnis führen. lg

Re: Re: Rofl!

Ihre ganze Argumentation ist einfach nur falsch. Denn würde der Iran sein spaltbares Material nur für friedliche Zwecke benötigen, dann würde 'ne Anreicherung zwischen 3% und 5% ausreichen!

Meine Frage nun an Sie: Warum ist das Ziel des Iran eine Anreicherung von 85%?
Ich verrate es Ihnen. Diesen Anreicherungsgrad benötigt man zum Bau von (...)!
Alles klar?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ossi06
20.02.2012 17:16
1

Re: Re: Re: Rofl!

Ich verrate ihnen auch etwas. Greifen Sie den Iran nicht an, und Sie müssen sich nicht fürchten. Aber ich glaube die Ressourcengier wird uns eine dritten Weltkrieg bescheren. Übrigens, zur Zeit sind maximal 20 % geplant und bei der derzeitigen Kapazität sind noch Jahre nötig, bis zur ersten 85% Stufe. Noch einmal, ich bin froh, daß sich Österreich gegen die Atomtechnologie entschieden hat, und wenn es ginge, würde ich Atomanlagen auf der ganzen Welt verbieten. Aber das was jetzt da abgeht, dient nur dazu einen noch schwachen Erdölproduzenten zum leichten Eroberungsopfer zu machen. Ob da allerdings die beiden anderen Weltmächte zusehen, bezweifle ich.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: schonwiedereingast (dauerzensuriert)
20.02.2012 13:35
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Re: Re: Rofl!

der brainwashed Durchschnittsösi glaubt immer das, was in der Krone steht, und dass die Iranis noch auf Bäumen leben


Antworten Gast: xxxx
20.02.2012 10:34
1

Re: Teilweise macht das Verhalten des Irans einen äußerst infantilen Eindruck auf mich.

Infantil?
Dann müssen Sie Standard-Leser sich ja super mit ihnen verstehen.

Re: Teilweise macht das Verhalten des Irans einen äußerst infantilen Eindruck auf mich.

Infantil? Was würden Sie an Stelle der Mullahs machen? Und zwar unter der Nebenbedingung, dass Sie deren Weltanschauung teilen.

angebotsverknappung fuer den westen - preisexplosion voraus!

jetzt sind call-optionen auf wti und brent angesagt.

der wind blaest - lasst uns windmuehlen bauen!


Schiefergas rasch heraufholen

Die Förderung von Schieferöl in Serbien rasch entwickeln.

USA zerstören die Welt und Europa schweigt

Ich fürchte mich vor den USA
ich möchte von ihnen nicht beschützt od. befreit werden;
ich möchte nicht ihre Kultur
ich möchte auch nicht ihren kranken Kapitalismus

Ich bin mir sicher, das die USA Atomwaffen haben und diese auch gegen Zivilisten zum Einsatz bringen!

Re: USA zerstören die Welt und Europa schweigt

Ich bin kritisch gegenüber den USA - ich fürchte mich vor z.B. dem Iran;
Jeder der mich, wenn notwendig, beschützt ist willkommen (auch dir, wetten!!);
Ich möchte nicht ihre Kultur - ich muss sie auch nicht an(nehmen);
Ich möchte auch nicht ihren kranken Kapitalismus - ich hoffe, wir Europäer lassen das Kranke zukünftig weg.

Übrigens: eine ganz neue Erkenntnis, dass die USA über Atomwaffen verfügen!

 
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