Marie Colvin: Gefangen im Horror von Homs

26.02.2012 | 09:15 |   (Die Presse)

Marie Colvin gelangte als eine der wenigen Kriegsberichterstatter ins syrische Homs. Sie berichtete über die brutale Belagerung der Stadt, bis sie von einer Granate getötet wurde. Ihre letzte Reportage.

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Marie Catherine Colvin (*1956 im Staat New York) erwarb sich in den 1980ern einen Ruf als Kriegsreporterin. 2001 verlor sie auf Sri Lanka ein Auge, als sie unter Beschuss kam; die Augenklappe wurde ihre Trademark. Am 22.Februar starb sie durch Granatbeschuss auf die syrische Stadt Homs. Drei Tage zuvor erschien in der „Sunday Times“ ihre letzte Reportage, die wir gekürzt bringen.

Sie nennen es den Witwenkeller. Zwischen provisorischen Betten und verstreuten Habseligkeiten drängen sich verängstigte Frauen und Kinder. Sie sind Gefangene des Horrors von Homs. Seit zwei Wochen wird die syrische Stadt bombardiert.

Unter den 300Menschen, die sich in den Keller einer Holzfabrik im belagerten Viertel Baba Amr geflüchtet haben, ist die 20-jährige Noor, die ihren Mann und ihr Haus im Geschosshagel verlor. „Unser Haus wurde von einer Rakete getroffen“, sagt sie. „Dann kamen 17 von uns in einem Zimmer unter.“ Mimi, Noors dreijährige Tochter und Mohamed, ihr fünfjähriger Sohn, klammern sich an ihre Abaja. „Zwei Tage hatten wir außer Zucker und Wasser nichts zu essen. Dann zog mein Mann los, um Lebensmittel zu finden.“ Es war das letzte Mal, dass sie Masiad, der in einer Handy-Werkstatt arbeitete, sah. Eine Granate zerriss ihn in Stücke. Ein doppelter Schicksalsschlag für Noor, deren 27-jähriger Bruder Adnan zusammen mit Masiad starb.

Wochenlang kein Tageslicht.
Jede Frau in dem Keller hat ähnliche Geschichten von Not und Tod zu erzählen. Das Versteck ist einer der wenigen Keller in Baba Amr. Tagsüber schieben die Frauen Schaumstoffmatratzen an die Wände. Die Kinder haben seit Beginn der Belagerung durch die Armee am 4.Februar kein Tageslicht mehr gesehen. Die meisten Familien flüchteten ohne Gepäck, sie trugen nur ihre Kleider am Körper. Die Versorgung mit Lebensmitteln funktioniert nicht mehr richtig. Reis und Tee gibt es noch und einige Dosen Thunfisch, die ein lokaler Scheich aus einem ausgebombten Supermarkt liefern ließ.

Vergangene Woche kam im Keller ein Baby zur Welt, es wirkt genauso verstört wie seine Mutter. Fatima, 19Jahre, kam in den Keller, nachdem ihr Wohnhaus dem Erdboden gleichgemacht worden war. „Wie durch ein Wunder haben wir überlebt“, flüstert sie. Fatima ist so stark traumatisiert, dass sie ihrem Baby nicht die Brust geben kann. Der Säugling bekommt Zucker und Wasser, Milchpulver gibt es hier nicht. Fatima weiß noch nicht, ob sie Witwe ist oder nicht. Ihr Mann, ein Hirte, war außerhalb der Stadt, als der Beschuss der Stadt begann. Seitdem hat sie nichts mehr von ihm gehört.

Scharfschützen auf Menschenjagd. Der Keller der Witwen ist Sinnbild für die Lage der 28.000Männer, Frauen und Kinder in Baba Amr. Das Viertel besteht vor allem aus niedrigen Einfamilienhäusern; es ist von der syrischen Armee umzingelt. Das Militär feuert wahllos mit Raketenwerfern, Mörsern und Panzerkanonen auf die Häuser. Scharfschützen auf den Dächern der nahen al-Baath-Universität und höheren Gebäuden, die Baba Amr umgeben, schießen auf jeden Zivilisten, der in ihr Visier tritt. In den ersten Tagen der Belagerung wurden die Bewohner des Viertels reihenweise abgeknallt. Inzwischen wissen sie, wo die Schützen lauern. Wenn sie aus der Deckung über eine Kreuzung müssen, rennen sie, so schnell sie können. Autos sind auf den Straßen kaum mehr zu sehen.

In fast jedem Gebäude klaffen Krater; Raketen und Geschosse der Panzerkanonen haben Löcher in Fassaden und Zwischendecken gerissen. Das Haus, in dem ich untergebracht war, verlor vorige Nacht das komplette obere Stockwerk. In einigen Straßen sind ganze Gebäude eingestürzt. Übrig bleiben zerfetzte Kleidungsstücke der Bewohner, ihr zerborstenes Mobiliar, zerbrochene Teller, Tassen und Töpfe.

Homs ist eine Stadt der Hungrigen und Frierenden, in der das Echo der explodierenden Raketen und Gewehrsalven hallt. Telefonleitungen funktionieren nicht mehr, die Stromleitungen sind längst gekappt. Nur wenige Familien haben Diesel, um mit ihren Öfen gegen diesen außergewöhnlich kalten Winter anzuheizen. Das Wasser in den Schlaglöchern gefriert, Schnee weht durch zerschossene Fenster. Die Läden sind zu oder zerstört, Familien teilen das wenige, das sie haben, mit ihren Nachbarn. Viele der Todesopfer und Verletzten gerieten bei der Suche nach Essen ins Armeefeuer. Aus Angst vor den Scharfschützen werfen sich Menschen das Brot über die Dächer zu – oder durchbrechen die Wände zwischen den Häusern, um nicht gesehen zu werden.

Regierungstruppen haben einen tiefen Graben um das Viertel ausgehoben. Sie lassen kaum jemanden hinein oder hinaus. Die Armee setzt ihr Vorhaben gnadenlos um, um den Widerstand gegen das Regime in Homs, Hama und anderswo zu brechen. In Baba Amr steht die Bevölkerung fast geschlossen hinter der Freien Syrischen Armee (FSA), dem bewaffneten Arm der Opposition gegen Präsident Assad. Aber es ist ein ungleicher Kampf: Die Panzer und Geschütze der Armee gegen die Kalaschnikows der Rebellen. Etwa 5000Soldaten sollen um Baba Amr stationiert sein. Es heißt, sie würden einen Bodenangriff vorbereiten.

„Wir haben große Angst, dass die FSA aus der Stadt abziehen könnte“, sagt Hamida. Die 43-Jährige versteckt sich mit ihren Kindern in einer verlassenen Erdgeschoßwohnung. Ihr Haus wurde ausgebombt. „Es wird ein Massaker geben“, sagt sie. Was jeder denkt und kaum auszusprechen wagt, ist: „Warum lässt uns die Welt im Stich?“

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erklärte vorige Woche: „Wir beobachten, wie wahllos Wohngebiete beschossen werden, dass in Krankenhäusern gefoltert wird, dass Kinder, die vielleicht zehn Jahre alt sind, getötet oder missbraucht werden. Was wir sehen, sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Doch die internationale Gemeinschaft konnte sich nicht zur Hilfe für die Opfer entschließen.

Der 20-jährige Abd al-Madschid, der dabei half, Verwundete aus einem zerschossenen Haus zu retten, hat eine einfache Bitte: „Sag der Welt, dass sie uns helfen muss. Hauptsache, die Bombardierungen hören auf. Sag ihnen, dass sie aufhören zu schießen!“

In besseren Tagen war die Fahrt von der libanesischen Grenze nach Homs eine idyllische Reise. Die Dörfer an der staubigen Straße waren Ansammlungen gesichtsloser Gebäude. Doch die Alleen, die von Zypressen und Pappeln gesäumt waren, führten zu bescheidenen Häusern und ihren Obstgärten mit Aprikosen- und Apfelbäumen.

Eine riskante Reise.
Heute aber legt sich Angst über jeden, der eine Fahrt in diese Gegend unternimmt. Dabei gehört dieser Landstrich zum größten Teil zum „freien Syrien“, das von der FSA kontrolliert wird. Trotzdem beherrscht Assads Armee die wichtigsten Kreuzungen, Truppen sind in Schulen, Spitälern und Fabriken stationiert. Die Soldaten sind schwer bewaffnet und werden von Panzern und Artillerie verstärkt.

Eine Fahrt nach Homs ist eine Reise über die Felder, bei der die Knochen durchgeschüttelt werden. Gelegentlich passiert man einen Checkpoint der FSA. Die Männer wärmen sich an einem Lagerfeuer und schauen sich jeden Wagen, der passieren will, ganz genau an. Wenn es dunkel wird, signalisieren nur die Strahlen von Taschenlampen, dass der Weg frei ist.

In jedem Auto, das FSA-Land durchquert, fährt ein Hirte oder Bauer mit, der sich mit den Gegebenheiten vor Ort auskennt. Die syrische Armee hat zwar noch die Macht im Land, aber nur die Leute vor Ort kennen die Nebenstrecken und Schleichwege.

Auch ich bin auf der Route der Schmuggler nach Homs gekommen. Ich musste vorher versprechen, dass ich nicht verraten würde, wie ich in die Stadt gelangte. Zum Schluss ging es durch schlammige Gräben und über Mauern. Als ich Homs am frühen Morgen erreichte, erwartete mich ein regelrechtes Empfangskomitee, das große Hoffnungen auf ausländische Journalisten setzte. Endlich würde jemand der Welt vom Schicksal ihrer Stadt berichten. Alle kletterten auf die offene Ladefläche eines Lieferwagens, und der Fahrer raste mit eingeschaltetem Fernlicht los. „Allahu akbar!“, brüllten sie hinten. „Gott ist groß!“ Es war nur eine Frage der Zeit, bis die syrischen Soldaten das Feuer auf uns eröffneten.

Nachdem sich alle beruhigt hatten, stieg ich in ein kleines Auto um, ohne auffälliges Scheinwerferlicht. Es ging über dunkle, leere Straßen, die Gefahr war förmlich zu spüren. Auf einem offenen Stück Straße feuerte die Armee mit Maschinengewehren und Granatwerfern auf uns. Wir suchten hinter verlassenen Gebäuden Schutz. Das Ausmaß der menschlichen Tragödie ist gewaltig. Die Bewohner müssen Terror erleiden. Fast jede Familie hat den Tod eines Angehörigen zu beklagen.

Geschichten des Todes. Khaled Abu Salah hat als Aktivist schon an den ersten Demonstrationen gegen Assad im vorigen März teilgenommen. Er sitzt am Boden in seinem Büro, seine Hand ist gebrochen, Verband bedeckt Wunden von Granatsplittern an seiner Schulter und seinem Fuß. Er ist ein 25-jähriger Student, der sein Leben riskierte, als er ein Video über die Ermordung von Einwohnern Baba Amrs filmte. Er bezahlte beinahe mit dem Leben, als er zwei Männer ins Spital bringen wollte, die durch Geschosse verletzt worden waren. Kaum hatte er gemeinsam mit drei Freunden die Männer in die Klinik gebracht, fiel eine Granate „gleich neben dem Eingang“, schilderte er vergangene Woche. „Meine drei Freunde waren sofort tot.“ Auch die beiden Männer, denen sie helfen wollten, starben.

Abu Ammar, ein 48-jähriger Taxifahrer, erzählt, wie er vorige Woche sein Haus verließ, um nach Essbarem zu suchen. Zusammen mit seiner Frau und der Adoptivtochter hatte er bei zwei älteren Schwestern Unterschlupf gefunden. „Als ich zurückkam, war vom Haus nichts mehr übrig“, sagt Ammar. Nur Reste von Mauerwerk standen noch. Im Schutt der Ruine leuchtete eine rote Frauenbluse. Nur einige Gläser mit eingemachtem Gemüse hatten die Katastrophe überstanden.

„Doktor Ali“ – eigentlich Zahnarzt, jetzt Chirurg – sagt, eine der Frauen sei noch lebend in die Klinik gebracht worden. Dann musste man ihr beide Beine amputieren – und sie starb.
©„The Sunday Times“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.02.2012)

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18 Kommentare
Gast: annchen
27.06.2012 13:52
0 0

Wann ist endlich Schluss mit den Lügen??

Der saubere Khaled Abu Salah ist schon längst als billiger Laienschauspieler entlarvt worden, der uns als einer von den "Aktivisten", der "Opposition" oder der "Aufständischen", sprich der fanatischen islamistischen Terroristen, die die meisten Opfer dieses Krieges auf ihrem Gewissen haben, heiß machen will gegen Assad. (Fast alle Videos kommen aus diesen Kreisen und werden uns mit dem Nebensatz: "...können nicht von unabhängiger Stelle bestätigt werden" serviert. Damit die dpa und die anderen Nachrichtenagenturen aus dem Schneider sind, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.) Bis sie (Muslimbrüder) wie in den anderen arabischen Ländern die Macht in den Händen halten, die ihnen aber nur vom Westen geliehen ist...


Gast: schonwiedereingast (dauerzensuriert)
26.02.2012 00:42
4 6

News aus dem Netz:

- für morgen, den Tag des Referendums zur neuen Verfassung werden schwere Angriffe erwartet, rd. 40.000 Söldner sollen sich an der jordanischen Grenze befinden;
das folgende Blutvergießen soll der Regierung in die Schuhe geschoben werden

- http://youtu.be/DLg5xrGvJhs

- http://nsnbc.wordpress.com/2012/02/23/nato-set-for-war-on-syria-threatens-iran-the-russian-dilemma-and-the-possible-joker/
interessanter Artikel, folgende Kernaussagen:
- die Jelzin-Ära führte zum Ausverkauf Russlands an den Westen, der erst durch Putin gestoppt wurde
- Russland wurde immer mehr von US-freundlichen Regierungen umzingelt, der Angelpunkt und Showdown ist jetzt der Mittlere Osten
- ein morgiger Großangriff auf Syrien könnte Chaos erzeugen und durch MSM als massiver Aufstand verkauft werden, was eine Russland-Intervention erschwert

Re: News aus dem Netz:

Oje, schon wieder ist eine Ihrer Verschwörungstheorien in sich zusammengeborchen. Kein Großangriff eines 40.000 Mann Söldnerheeres fand statt.

Gast: Meinnameisthase
25.02.2012 23:25
1 3

OMG! Warum hab ich davon noch nichts gehört?

Eine tödliche Information.

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=7550

Gast: ZarvonWien
25.02.2012 21:41
8 3

Gut gegen Böse

Das Problem dieser Journalistin war, dass wenn die Amis und deren Vasallen eine Konfliktseite aktiv unterstützt haben, sie dann nicht aus den Kellern der anderen Seite berichtet hat. Sie hat damit beigetragen gezielt polarisierend zu emotionalisieren und dem ihr Leben gewidmet respektive geopfert.

"In Baba Amr steht die Bevölkerung fast geschlossen hinter der Freien Syrischen Armee (FSA), dem bewaffneten Arm der Opposition gegen Präsident Assad. " Allein dieses Zitat stellt die Unschuld eines grossen Teils der dortigen Zivilbevölkerung massiv infrage. Denn hier steht geschrieben, dass dies Menschen definitiv Krieg WOLLEN. Bloss wünschten sie, die andere Seite hätte die besseren Waffen.

Das europäische Wertegebäude ist ein illusorisches. Europäer neigen dazu, dass wenn sie etwas sehen, was wesentlich schlechter ist als sie es sich vorstellen können das vermeintlich schlechte vernichten zu wollen, im naiven Glauben, dass dadurch etwas besser werden müsste. In einer Vorstellung eine Handlung zu setzen heisst aber noch lange nicht diese Vorstellung zu realisieren, realistisches Denken orientiert sich am Markt des Möglichen. Afghanistan, Irak, Libyen . . . überall wurde das Böse besiegt um Platz für noch Böseres zu schaffen. Die Amis verstehen es die Naivität der Europäer zu steuern, instrumentalisieren und kommerziell zu nutzen.

Gast: nachdenklicher Beobachter
25.02.2012 21:27
3 3

Alles nur Assad's Schuld ?

Natürlich ist das alles grauenhaft und Assad ist gewiss kein Demokrat. Aber man hört nie etwas von versuchten Kompromissen, Waffenstillstandsverhandlungen, oder gar Friedensverhandlungen. Immerhin hat Assad ja verschiedene Veränderungen versprochen, ob die dann verwirklicht würden, ist natürlich eine andere Frage.Es klingt aber doch so als würde die Opposition fanatisch entschlossen sein kompromisslos auf Kosten der Zivilbevölkerung bis zum „letzten Mann“ zu kämpfen.

Gast: werbistdu
25.02.2012 21:26
1 5

Was sagen unsere

Assad-Freunde dazu?
Oder ist die Geschichte auch wieder efunden, wie man hier immer wieder lesen kann

Ich könnte mir vorstellen, dass es in Lybien

in den Folterkellern der Milizen auch gar nicht fein zugegangen ist und noch zugeht.
Allerdings sind dort keine Kriegsberichterstatter zugelassen.

Antworten Gast: ZarvonWien
25.02.2012 21:43
2 3

Re: Ich könnte mir vorstellen, dass es in Lybien

Ärzte ohne Grenzen hat Lybien lautstark verlassen, weil die vom Westen hochgeputschten Milizen sie nur mehr dazu benutzen wollten Gefolterte soweit am Leben zu erhalten, dass sie es noch zum nächsten Interview machen.

Gast: Feuervögelchen
25.02.2012 20:19
10 19

Kriegsreporter sind die Hyänen der Kriege.

Sie nagen auch verfaulende Knochen noch blank - für viel Geld.

Deswegen: lauter Freiwillige - kein Erbarmen.

Ausserdem sind viele für die jeweiligen Geheimdienste ihrer Heimatländer, quasi "nebenberuflich", verdeckt tätig.

DGSE, CIA, BND, FSB, NSA, MOSSAD, HNA ... uswusw.

Fazit: Sie wollen es - Sie bekommen es.


Antworten Gast: ferro zitas
26.02.2012 08:55
2 0

Re: Kriegsreporter sind die Hyänen der Kriege.

Das irrste Posting der Woche.

Ja nichts mehr berichten aus Kriegsgebieten, damit dort Gräuel ohne Ende verübt werden können, oder wie.

Bitte drehen Sie Ihren Rechner ab und verkriechen Sie sich in Ihrer Höhle der Antizivilisation.

0 0

Re: Re: Kriegsreporter sind die Hyänen der Kriege.

Zur Erinnerung:2009wurden bei den Mordorgien der isr."Armee" im KZ Gaza keine Reporter zugelassen,keine Ärzte durften das KZ betreten!Und eine Flucht unmöglich!Aber das war ein gutes Morden!Und die Völkergemeinschaft und die US-Lakaien der UNO schauten zu!!!Augenzeugenberichte der Überlebenden -nachzulesen im Stern!

Antworten Gast: beschwerer
25.02.2012 22:09
3 2

Re: Kriegsreporter sind die Hyänen der Kriege.

also Sie dürften ja wohl der erste sein der sich im Kriegsfall darüber aufregt, dass man über einen Krieg nicht so berichtet, wie es Ihnen selbst genehm wäre, gell. Was für ein schändliches Posting! Bleiben Sie besser zuhaus vor dem TV und schweigen.

Antworten Antworten Gast: Feuervögelchen
26.02.2012 11:47
2 3

Re: Re: Kriegsreporter sind die Hyänen der Kriege.

Na, ihr 2 Empörten - schaut schön FOX-News und CNN, die berichten schon unabhängig, gell?

Würde gerne mal einen richtig reisserischen, professionell aufgemachten Bericht pro Assad in den "freien Medien" des Westens sehen.

Dafür muss ich mich wahrscheinlich RT(Russia Today) bedienen, die zeigen die andere Seite der "Wahrheit".

Fazit:
Journalisten sind auch Söldner, sie schreiben für Geld das, was die "Blattlinie" vorgibt.

Also, tief Luft holen und entspannen und vor allem...DENKEN.


Gast: hgtz
25.02.2012 20:03
7 3

Die UNO söllte endlich das Vetorecht für Staaten, die von Terroristen..

..beherrscht werden abschaffen. Den Terroristen halten fast immer zusammen.

Antworten Gast: ZarvonWien
25.02.2012 21:45
0 3

Re: Die UNO söllte endlich das Vetorecht für Staaten, die von Terroristen..

Die Presse sollte endlich das Schreibrecht für Poster abschaffen, die die Deutsche Schriftsprache nicht beherrschen. Denn DAUs halten immer zu Blendern.

Gast: Hamdudeldei
25.02.2012 19:56
0 2

nichts Neues unter der Sonne

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