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Ungarn: Abgang des uneinsichtigen Plagiators

03.04.2012 | 08:54 |  Von unserem Korrespondenten Peter Bognar (Die Presse)

Staatspräsident Pál Schmitt kapituliert angesichts der Plagiatsaffäre, ist sich aber keiner Schuld bewusst. Vielmehr sind ihm Trotz und verletzter Stolz anzusehen. Nachfolger bringen sich bereits in Stellung.

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Budapest. Noch am Wochenende hatte die Online-Ausgabe des britischen Nachrichtenmagazins „Economist“ in Abwandlung des Bonmots von Benjamin Franklin geätzt, dass es im Leben drei Gewissheiten gebe: den Tod, Steuern und die Weigerung ungarischer Politiker, zurückzutreten.

Pál Schmitt hat diese Behauptung nun allerdings Lügen gestraft. Am Montag kündigte Ungarns Präsident im Parlament seinen Rücktritt an. Schmitt war seine seit Jänner schwelende Plagiatsaffäre zum Verhängnis geworden.

VIDEO: Ungarns Präsident Schmitt zurückgetreten

Bild: RCA

Im Plagiatsskandal um seine Doktorarbeit gibt der ungarische Präsident Pal Schmitt jetzt doch nach und geht. Schmitt hat heute seinen Rücktritt verkündet - er sehe sich nicht mehr in der Lage als Staatsoberhaupt die notwendige Einheit zu verkörpern.

Am Donnerstag vergangener Woche hatte die Budapester Semmelweis-Universität Schmitt den Doktortitel aberkannt. Zwei Tage zuvor hatte eine Expertenkommission festgestellt, er habe fast seine gesamte Dissertation aus dem Jahr 1992 von anderen Autoren abgekupfert, insbesondere von einem bulgarischen und einem deutschen Sportwissenschaftler.

Obwohl die Tatsachen eindeutig gegen ihn sprechen, zeigte sich Schmitt bei seiner Abdankungsrede nicht ein bisschen zerknirscht. Vielmehr waren ihm Trotz und verletzter Stolz anzusehen. „Das Staatsoberhaupt verkörpert die Einheit der Nation. In der gegenwärtigen Situation, in der meine Person die Nation eher spaltet als eint, fühle ich mich deshalb verpflichtet, das Mandat des Präsidenten zurückzugeben“, sagte Schmitt am Ende seiner rund 15-minütigen Rede. Zuvor hatte Schmitt einmal mehr beteuert, dass er sich beim Abfassen seiner Doktorarbeit keiner Unehrenhaftigkeit schuldig gemacht habe.

Schmitt hatte noch am Freitag angekündigt, um den Verbleib im höchsten Amt des Staates zu „kämpfen“. So hatte er in einem TV-Interview gesagt, er habe seine Dissertation „nach bestem Wissen und Gewissen“ verfasst. Auch stritt er einen Zusammenhang zwischen der Affäre und seinem Amt dezidiert ab. Selbst am Sonntag noch polterte er in einem Radiointerview, er finde es unerhört, dass er wegen einer vor 20 Jahren geschriebenen Doktorarbeit zum Rücktritt aufgefordert werde.

Schmitt bekam bei seinem Kampf ums politische Überleben auch Rückendeckung von Regierungschef Viktor Orbán, der in der Vorwoche mehrfach betonte, dass der Staatspräsident „unantastbar“ sei. Dies war nicht weiter verwunderlich, galt doch Schmitt als Protegé Orbáns. Bei der Wahl Schmitts zum Präsidenten hatte der allmächtige Premier sein ganzes politisches Gewicht in die Waagschale geworfen. In Ungarn wird das Staatsoberhaupt traditionell vom Parlament gewählt.

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Meinungsumschwung bei Fidesz

Letzten Endes konnte Schmitt aber auch die schützende Hand von Premier Orbán nicht retten. Obwohl es aus der Regierungspartei Fidesz noch in der Vorwoche als Reaktion auf den Bericht der Expertenkommission der Semmelweis-Universität geheißen hatte, dass die Plagiatsaffäre vom Tisch sei, hatte es im Regierungslager zuletzt einen Meinungsumschwung gegeben. So war wachsender Widerstand gegen den Verbleib Pál Schmitts im Amt aufgekommen. Die Begründung: Schmitt füge dem Amt des Staatsoberhauptes „moralischen Schaden“ zu.

Über einen Nachfolger gab es bereits vor dem Rücktritt Schmitts Spekulationen. Als heißeste Kandidaten gelten der Präsident der Akademie der Wissenschaften und Exbildungsminister der ersten Regierung Orbán, József Pálinkás, das ehemalige Staatsoberhaupt László Sólyom (2005 bis 2010) und Parlamentspräsident und Fidesz-Mitbegründer László Kövér. Letzterer wird die Amtsgeschäfte des Präsidenten so lange übernehmen, bis ein neuer Kandidat gefunden ist.

Die Opposition ihrerseits preschte in den vergangenen Tagen mit Forderungen nach einem neuen Modus bei der Wahl des Staatsoberhauptes vor. Während Expremier Ferenc Gyurcsány (2004 bis 2009) einen „gemeinsamen Kandidaten aller Parlamentsparteien” forderte, will der Chef der rechtsradikalen Partei Jobbik, Gábor Vona, die „Direktwahl des ungarischen Staatsoberhauptes” einführen.

Chronologie

Bereits Mitte Jänner 2012 veröffentlichte das linksliberale Magazin „hvg“ einen Bericht, wonach Präsident Pál Schmitt in seiner Doktorarbeit plagiiert habe.
Ende Jänner setzte die Semmelweis-Universität eine Kommission ein, die Ende März die Plagiate bestätigt. Die Opposition fordert darauf Schmitts Rücktritt; er selbst verteidigte sich in einem TV-Interview am vergangenen Freitag. Gestern trat er zurück.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.04.2012)

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59 Kommentare
 
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Gast: provarma
03.04.2012 21:07
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Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen

...auch ein Plagiat (von wem wohl ? ), aber alle die hier Hr.Dr.Schmitt verurteilen, sollten sich mal schlau machen, welche gesetzlichen Bestimmungen zum Zeitpunkt der Erstellung der Dissertation, Gültigkeit hatten. Dass er trotzdem zurück getreten ist, zeigt politische Grösse und es ist, anerkennenswert. Weiters finde ich, Hr.Dr.Schmitt als einen Erfüllungsgehilfen von Hr.Dr.Orban zu bezeichnen, ist wieder auf dieses Unwissen zurückzuführen. Schon mal ungarisch gelernt ? Nein - also ich empfehle, zu schweigen. Wir hören von all den Kritikern,dass da in den neuen Gesetzen in Ungarn Fehler und nicht akzeptierebare Paragraphen enthalten sein sollen. Was wirklich falsch oder kritisierbar ist, habe ich noch nicht gelesen oder gehört. Orban ist nicht Systemkonform, ja das ist richtig, aber was ist da falsch dran ?

Gast: Michael W.
03.04.2012 15:42
0 0

Glückwunsch, Ungarn!

Die Ungarn darf man wohl nur beglückwünschen. Es hat gedauert, er hat gekämpft, aber am Ende hat derjenige der betrogen hat seine Sünde eingesehen und den Stuhl geräumt.

Bei uns ist so eine Handlung doch undenkbar.

Wie lange haben Strasser und Grasser alles abgestritten obwohl die Beweise offenkundig waren?

Wieso haben Johannes Hahn, Martin Ehrenhauser, Peter Pilz und wie sie alle heißen noch ihre hochbezahlten Positionen und ihre Titel oder Grade - obwohl ihnen Plagiarismus nachgewiesen wurde?

Unser Land ist am Ende. Vom Kanzler bis zum Stadtrat oder EU-Abgeordneten - keiner hat noch Anstand. Vor etwas mehr als 20 Jahren trat ich zur Wahl an und wurde fair geschlagen. Damals galten noch Regeln. Damals hat einen die Partei noch ausgeschlossen wenn man so viel Dreck am Stecken hatte wie oben aufgeführte Herren.

Der Bildungssektor - die Universitäten - in Österreich sind gleich verdorben wie die Politik. Man will doch nur noch weinen was man da sieht. Und schauts euch um, die Sache ist auch immer schnell vergessen! Wenn in einem Artikel Hahn oder Ehrenhauser vorkommen - da wird der Plagiarismus nicht mal mehr erwähnt. So spülen uns die Medien den Kopf weich und tun so als wäre nichts. Ein echter Redakteur würde solch' Dinge nicht einfach vergessen oder oportun unter den Teppich fallen lassen.

Schämt euch, Politiker. Schämt euch, Professoren. Und am meisten, schämt euch ihr Journalisten, denn ihr seid jene denen man noch glauben können sollte.

Antworten Gast: Hanny S.
03.04.2012 22:54
0 0

Schämt Euch Professoren!

Diese ganze Plagiatsmisere geht von den Universitäten aus. Aufgrund von billigen Eitelkeiten, Intrigen und Machtkämpfen wurde die eigentliche Aufgabe vernachlässigt, für wissenschaftliche Seriösität zu sorgen.

Bravo Michael W., dass Sie das so klar aussprechen! Die Universitäten sind am Ende.

Und die Betrüger werden belohnt und befördert.

wenn der doktortitel

auch ein zeichen von restintelligenz sein sollte, dann KANN jemand, der in einem satz die begriffe nation, heimatliebe und ehrenhaftigkeit verwendet, KEINEN solchen doktortitel haben: per definitionem zu deppert dafür!
oder zu verlogen....

Gast: Jäger des Plagiats
03.04.2012 10:41
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Doktorat

Ein Doktorat impliziert wissenschaftliches Arbeiten und eigenständige Forschungstätigkeit. Warum wirft man in Ö dann jedem Medizinabsolventen ein "Doktorat" nach?
Soviel wissenschaftliche Tätigkeit gibt es in Ö garnicht. Warum wird nicht auch der Mediziner im Bolognaprozess eingeordnet?
Weil dann ein ganzer Berufszweig vom "Herrn/Frau Doktor" heruntersteigen müsste, was ihm aber ganz gut täte!

Ein reiches Betätigungsfeld für Plagiatsjäger wäre erschließbar- und ein Aufheulen wäre die Folge.

Gast: Johan C.
03.04.2012 09:14
0 0

Wenn dieser "Schmitt" ein Fälscher ist,

kann man sich vorstellen, wie der Rest der Regierung aussieht.

Antworten Gast: Schlumpfine
03.04.2012 10:10
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Re: Wenn dieser "Schmitt" ein Fälscher ist,

Ich weiss vor allem welche Verbrecher vorher Ungarn regiert haben.
Aber die gefallen Ihnen vermutlich.

Antworten Gast: Humpelstilzchen
03.04.2012 09:37
0 0

Re: Wenn dieser "Schmitt" ein Fälscher ist,

Ihre Freunde bei der MSZP sind jedenfalls drei Stufen tiefer: diese haben Ungarn ausgeraubt, polizeistaatliche Methoden eingeführt ( Demos 2006 etwa ), ausländische Konzerne beschenkt auf Kosten Ungarn, ...

Aus der Sicht der EU sind diese deshalb die Guten.

Gast: rajgy
03.04.2012 07:46
2 1

Diktatur oder Demokratie?

Es war grotesk, dass sogar der sozialistische Gyurcsany, der nach seiner Skandale in 2006 NICHT zurücktrat, jetzt den Rücktritt gefordert hatte.
Ich bin sicher, die links-liberalen werden weiterhin in den (angeblich) zensierten Zeitungen behaupten, dass Ungarn ein Diktatur ist.

Antworten Gast: Bolta
05.04.2012 23:32
0 0

Re: Diktatur oder Demokratie?

Der Gyurcsány, dessen Abschlussarbeit nicht auffindbar ist, nicht einmal bei ihm zuhause!

Gast: Schlaubi
03.04.2012 07:35
4 0

Unsere Korruptionisten laufen alle frei herum

Und unser bekanntester Plagiotor behält seinen Titel aufgrund eines Gefälligkeitsgutachtens.

Man - da gehören auch die Medien dazu - versucht Orban zu schaden. Orban vertritt nicht die Interessen der Hochfinanz und der Großkonzerne zum Schaden Ungarns - so wie es seine kriminellen Vorgänger getan haben.

Gast: Tutenchamun
03.04.2012 07:28
0 0

Auch in Österreich haben die meisten Neoliberalisten

ihre Dissertationen nur abgeschrieben.

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Re: Auch in Österreich haben die meisten Neoliberalisten

genau, und die meisten Linken. So ist es halt in der leistungsbefreiten Zone

Gast: Gut informiert
03.04.2012 07:15
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Plagiat nicht dramatisch

Dramatisch sind Faelle wie Floettl, Elsner, Grasser, die Telekom etc etc

Diese Geschichte hat einen ganz anderen Hintergrund. Derselbe Clan, der die ganze Welt kontrollieren und sich unterwerfen will, war mit Ungarn und seiner neuen Verfassung sehr unzufrieden. Sofort hat er etwas gesucht, um Ungarn zu schwaechen

Gast: zoff im olymp
03.04.2012 07:01
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wird in der kirche


jemand vom Sakrament der Ehe ausgeschlossen nur weil einige Pantscherl ruchbar geworden sind? Er muß nur fleißig seine Abgabe zahlen und einige anlaßbezogene Formeln bejahen und die Sache läuft schon.
Die ungarische Dreifaltigkeit Orbán-Schmitt-Kövér versteht (verstand, muß man nunmehr sagen, doch die Figuren werden adäquat nachbesetzt) sich als Verkünderin von hurrapatriotischen, völkischen, spalterischen Leerformeln und solange sie sich dieser Aufgabe mit Bravour entledigt, ist alles was unter Pantscherl läuft und fällt unerheblich.
Der sonderbar aufmüpfige "Pester Lloyd" läßt die opportunistische Karriere des gestrauchelten Faltigen prägnant Revue passieren (ww.pesterlloyd.net/2012_02/02schmitt/02schmitt.html) und ihn als idealen Mann für alle Jahrezeiten erscheinen: er wird bei Zuruf zum Stempelkissen, tritt aber ebenso folgsam zurück, obwohl er recht glaubhaft vermittelte seine Verleumder eines Besseren belehren zu wollen.

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OK

Die ersten 180 Seiten waren von anderen. Wichtig ist aber der Schluss davon, die letzten Seiten. Die sind eindeutig von ihm, aber keiner sagt, ob sie gut oder schlecht sind.

Antworten Gast: clarus
05.04.2012 23:39
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Re: OK

Die ersten 180 waren nämlich statistische Daten.

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Was

wissen Sie über die letzten Seiten? Nichts. Über die vorigen wohl auch.

Gast: Hemingway
03.04.2012 06:39
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Es besteht der VErdacht, dass sehr viele Doktortiteln ergaunert wurden - und diese Hrn u Frauen 'Doktoren' lachen alle anderen aus.


keine Berater für Orban

Hat Premier Orban keine Berater oder hört er nicht auf sie? Wenn ein Spitzen-Politiker eine akademische Würde erschlichen hat ist das noch unpopulärer als wenn er Geld veruntreut hätte! Wie kann man sich so selbst beschädigen und versuchen eine solche Person in Schutz zu nehmen? Unverständlich....

Es schei*t mich an!

Ich bin zweieinhalb Jahre lang, darunter manchmal 14 Stunden lang im Labor gestanden um ein paar Kurven samt Interpretation rauszubekommen. Einige Messpunkte haben mich knallhart jeweils 3 Wochen gekostet. Das war Knochenarbeit. Von der statistisch-mathematischen Nacharbeit samt Abklärung der Literatur ganz zu schweigen.

Und dann kommen ein paar Psycholo-, Sozio-, Politolo-, Philoso- und sonstigen Fuzzies, "forschen" ein bisserl, kupfern ab und kriegen den Doktor.
Wer immer eine Verschärfung der Bestimmung anstrebt, hat meine Unterstützung.
Alle reden von Gerechtigeit. Dass ich nicht lache.
Jedem sein Doktor, jedem seinen Magister, jedem seinen Diplomingenieur, jedem seinen Kommerzialrat. So läufts doch auch bei uns.
Wenn schon Nivellierung und Augenzwinkern, dann schafft doch bitte dieses Titeltheater ab!

Antworten Gast: Coronas
03.04.2012 08:43
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Die Krönung

Und in Innsbruck will man einen, der mit seiner Habilitation gegen die gute wissenschaftliche Praxis verstoßen hat, sogar noch zum Professor machen!

Re: Es schei*t mich an!

"Und dann kommen ein paar Psycholo-, Sozio-, Politolo-, Philoso- und sonstigen Fuzzies, "forschen" ein bisserl, kupfern ab und kriegen den Doktor."

Ach so - und die Naturwissenschaftler gaunern nicht oder?

http://www.spiegel.de/thema/hwang_woo_suk/

In Ungarn wie in Deutschland wurden (angehende) Politiker und ehemlige Sportler "durch-gewunken" - dass hat nicht mit der Sparte des Wissenschaft zu tun...

Re: Re: Es schei*t mich an!

Alle gaunern, bloß in den naturwissenschaften ist es sehr viel schwieriger.

Re: Re: Re: Es schei*t mich an!

Nana - ich glaub das die meisten schon an die Ansprüche der Good Scientific Practice halten - blöderweise ist ein Doktorat gerade bei Bürgerlichen Politikern die letzten paar Jahre nur mehr ein Vehikel mächtig und reich zu werden... :(

Gast: almöhi
02.04.2012 21:05
1 0

wer einen einsichtigen

Plagiator oder gar Politiker kennt, der hebe die Hand.

 
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