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Bundespräsident Fischer besucht Portugal

11.04.2012 | 14:02 |   (DiePresse.com)

Am Mittwoch hat Fischer seinen Amtskollegen Cavaco Silva getroffen. Finanzministerin Fekter und Sozialminister Hundstorfer begleiten ihn auf der Reise.

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Bundespräsident Heinz Fischer ist am Mittwoch in Lissabon von seinem portugiesischen Amtskollegen Anibal Antonio Cavaco Silva mit militärischen Ehren willkommen geheißen worden. Im Anschluss an die offizielle Begrüßung war ein Arbeitsgespräch im Palacio de Belem geplant.

Am Donnerstag wird Fischer mit Premier Pedro Passos Coelho und mit Parlamentspräsidentin Assuncao Esteves Arbeitsgespräche führen sowie an einem Wirtschaftsforum zum Thema Energieeffizienz teilnehmen. Außerdem absolviert Fischer ein kulturelles Programm im Rahmen des dreitägigen offiziellen Besuchs in Portugal. Begleitet wird er von VP-Finanzministerin Maria Fekter, SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wirtschaftskammer-Vizepräsident Richard Schenz.

Portugal, das im April 2011 unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen musste, hat seine Budgetziele übertroffen. Das Defizit betrug im Vorjahr 4,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). 2010 waren es noch 9,8 Prozent gewesen. Angesichts der hohen Verschuldung und untragbarer Zinsen auf den Finanzmärkten für neue Kredite schnürten die EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Rettungspaket von rund 78 Milliarden Euro. Im Gegenzug beschloss die Regierung einen strikten Sparkurs. Portugal ist nun allerdings in eine Rezession gerutscht. Ein Wirtschaftseinbruch von mehr als drei Prozent wird heuer erwartet.

(APA)

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4 Kommentare
Gast: Hermann vom Gipfel
11.04.2012 13:38
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Das ist ein ideales Betätigungsfeld für die Fekter.

Die Schottermizzi unter lauter Präsidenten ...

Gast: 1. Parteiloser
11.04.2012 13:26
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Kein Ahnung von Energieeffizienz und Kultur!

Aus diesen genannten Gründen eine Reise ins herrliche Portugal, im April, zu machen, das ist doch maximal lächerlich.

Der BP Fischer hat doch null Ahnung von Energieeffizienz und würde eventuelle Vorträge gar nicht sinnerfassend zuhören können.

Dem BP Fischer seine Kultur sind doch vor allem seine peinlichen Auftritte beim Opernball, also eine Kultur der "Adabeis".

Der BP Fischer wäre eigentlich für Österreich verantwortlich. Leider ist es aber so, dass "sein Österreich" in Korruption und Misswirtschaft der Parteien und deren Bonzen immer mehr versinkt. Das diese Phänomen noch mit Massenarmut der Österreicher (mehr als 1/2 Mio. Österreicher gelten als manifest arm!) begleitet wird, das versteht sich von selbst, weil es ja einen direkten Zusammenhang gibt.

Dieser Präsident, welchem "sein Österreich" immer mehr zerbricht, der flüchtet offensichtlich vor seiner Verantwortung und seiner Aufgabe. Portugal im April ist aber herrlich.

Aus der Sicht der Österreicher ist es aber so, dass ein solcher Präsident doch nur noch zum Kotzen ist. Der passt damit aber herrlich zum korrupten Inseratenkanzler und zum amtsmissbrauchenden Vizekanzler.

In Portugal

ist übrigens das Hockklo üblich...

http://de.wikipedia.org/wiki/Hocktoilette

Antworten Gast: dskjfhsio
11.04.2012 13:05
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Re: In Portugal

Wird schon irgendwie klappen *ggg*