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Schengen-Streit: Zurück zu nationalen Grenzkontrollen?

20.04.2012 | 14:10 |   (DiePresse.com)

Innenministerin Mikl-Leitner befürwortet den Vorstoß von Deutschland und Frankreich, im Kampf gegen illegale Migranten "befristete Binnen-Grenzkontrollen" einzuführen. Die EU gibt sich zurückhaltend.

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Deutschland und Frankreich wollen aus Angst vor illegaler Einwanderung wieder nationale Landesgrenzen kontrollieren lassen, falls die europäischen Außengrenzen im Süden und Osten nicht ausreichend gesichert werden. Konkret forderten die Innenminister beider Staaten in einem Brief an die EU-Kommission, die Möglichkeit für nationale Regierungen "einer auf 30 Tage befristeten Wiedereinführung der Binnen-Grenzkontrollen". Ob die Voraussetzungen dafür vorliegen, sollten die nationalen Regierungen selbst bestimmen.

Österreichs VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner befürwortet grundsätzlich ein Instrumentarium, damit Schengen-Staaten in bestimmten Fällen Grenzkontrollen durchführen können. Die Entscheidungen für vorübergehende Kontrollen müssten aber jeweils im Bereich der EU- bzw. anderen Teilnehmerstaaten liegen und nicht in Brüssel, sagte die Ministerin am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal". Mikl-Leitner betonte zugleich, dass sie momentan keinen Bedarf sieht, "die Grenzen zuzumachen".

"Hunderte illegale Zuwanderer strömen in EU"

BZÖ-Chef Josef Bucher fordert Mikl-Leitner in einer Aussendung am Freitag auf, sich für ein temporäres Aussetzen der Schengen-Regelung stark zu machen: Die EU-Außengrenzen im Süden und Osten seien nicht genügend gesichert. "Insbesondere Griechenland hat derzeit enorme Schwierigkeiten, seine Grenzen ausreichend zu schützen."

Für den deutsch-französischen Vorstoß - allerdings ohne zeitliche Befristung der Kontrollen - ist auch der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer. "Wie die Lage an der griechisch-türkischen Grenze zeigt, wo täglich Hunderte illegale Zuwanderer in die Europäische Union strömen, besteht dringender Handlungsbedarf", so Mölzer.

EU übt Zurückhaltung

Die EU-Kommission wollte zu dem Schreiben um neue Schengen-Regeln am Freitag keinen speziellen Kommentar abgeben. Ein Sprecher erklärte in Brüssel, das Schengen-Thema werde auch nicht am EU-Innenrat nächster Woche behandelt, sondern erst bei der Tagung im Juni.

Der Kommissions-Vorschlag zu einer Stärkung und zu mehr Transparenz der Schengen-Regeln nehme den EU-Staaten keine Kompetenzen weg. "Wir sagen, dass fünf Tage" für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen bei Gefahren für die öffentliche Sicherheit von den einzelnen Ländern möglich sei. Dieser Zeitraum habe sich in der Vergangenheit als praktikabel herausgestellt. Bei einer Verlängerung dieser Frist müsse aber ein EU-Ministerrat mit qualifizierter Mehrheit entscheiden. "Das betrifft nicht die Souveränität der EU-Staaten", so der Sprecher.

(APA/Red.)

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219 Kommentare

Gast: Eso-Vergelter
20.04.2012 11:53
4 4

Wundervolle Nachrichten

Das sind wundervolle Nachrichten. Die illegale Einwanderung muss endlich gestoppt werden. Darüber hinaus muss der €uro abgeschafft werden. Denn auch der €uro ist eine riesige finanzielle Belastung für Frankreich und Deutschland.

Und wer ersetzt den erlittenen Schaden ?

Nachdem das Experiment Schengen offenbar schiefgegangen ist- wer kommt für die Kosten auf? Die ganzen Einbrüche, zusätzlichen Kosten für Asylwerber und Autodiebstähle, die erst durch die erzwungene Abschaffung der Grenzkontrollen anfielen, wurden von UNS- den Steuerzahlern und Wählern- jahrelang widerstandslos hingenommen; aber sicherlich nicht für ewig ! Hört man was von der EU ?

2 0

Re: Und wer ersetzt den erlittenen Schaden ?

GÖTTERDÄMMERUNG ?

Einige haben bereits begriffen......

......dass Schengenland nicht funktioniert und daher durch nationale Grenzkontrollen ersetzt werden muss- und zwar besser morgen als übermorgen ! Unsere EU-hörigen Politiker, die den wahren Zustand an unserer Ostgrenze nicht wahrhaben wollen bzw. dürfen, schweigen natürlich wie gewohnt und warten ab- und das bei tagtäglich mindestens 300 zusätzlichen Asylwerbern pro Tag !!!!

Gott sei Dank

ein Ende der EU ist in Sicht.

Wird auch Zeit, daß unsere Grenzen endlich wieder kontrolliert werden, um den Ostbanden das Handwerk zu legen.

Derzeit sind wir ein Selbstbedienungsladen, und dürfen uns nicht wehren.

Re: Gott sei Dank

Nein, ein klare Ja zur EU. Und zwar mit Regeln die auch eingehalten werden. Dort liegt der Hase im Pfeffer.

Gast: freund?
20.04.2012 11:13
9 3

NA GEHT DOCH, ODER ??



aufgewacht aus dem wunderträumlein ! und so wird nach und nach eine nach der anderen unrealistischen grundannahmen, auf denen die ÄÄUU fußt, weggeräumt-und dann die teure, schädliche institution !

BRAVO !

0 0

Re: NA GEHT DOCH, ODER ??

Fein, dass niemand die Äffler von der Äff-Bäh-ÖÖ fragen wird!

1 1

Re: NA GEHT DOCH, ODER ??

Ja, aber die EU scheint zu bleiben. Die sollte sich auch auflösen.

Gast: biedermann.
20.04.2012 11:11
8 2

wer noch herr im eigenen haus ist,

fordert nicht, sondern macht es.

16 3

Österreichische "Politiker" schweigen lieber zu diesen Thema!

Müßten sie doch zugeben daß da irgend jemand recht hatte!

12 2

Re: Österreichische "Politiker" schweigen lieber zu diesen Thema!

Unsere Politiker sind Marionetten und
Befehlsempfänger,
was sonst noch für Attribute Ihnen zugedacht werden können, ist dem Einzelnen überlassen.

Gast: Pensador
20.04.2012 10:46
13 3

Nach aussen darf man nicht kontrollieren?

Warum darf nach aussen nichts kontrolliert werden?
Eben erst werden die Datenkontrollen ausgeweitet. Es gibt noch immer eine Meldepflicht, obwohl es niemanden was angeht, wo ich mich als Österreicher in meinem eigenen Land aufhalte.
Zigtausende Amerikaner, meist Pensionisten, ziehen in Wohnmobilen durch die Staaten und haben eben keinen festen Wohnsitz. Und niemanden interessierts.
Es ist absurd:
Der Inländer wird immer mehr kontrolliert, ob aber einer, der hier nicht erwünscht ist und dem Land schaden könnte einreist, das soll nicht kontrolliert werden dürfen?

0 0

Re: Nach aussen darf man nicht kontrollieren?

Den Staat geht es etwas an wo Sie sich gerade aufhalten, mit wem Sie was kommunizieren, wofür Sie Ihr Geld ausgeben etc.

Da regt Sie die Meldepflicht auf?

Gast: strelizie
20.04.2012 10:35
8 0

Außer Spesen............

Und was soll das bringen außer Kosten. Wer monatelang auf der Flucht in ein besseres Leben ist, kann auch 30 Tage länger irgendwo verharren, um auf einen gefahrlosen Grenzübertritt zu warten. Wahlkampfgetöse, Merkl hat wohl Sarkozy Unterstützung versprochen und muss diese nun einlösen. Nach der Frankreichwahl wird man nicht mehr viel vom Vorhaben hören.

Gast: N. O.
20.04.2012 10:35
7 1

gleich=gleich?

Und bei Dänemark hatten sich noch welche aufgeregt ...

August 2011 - Zitat aus Spiegel:

Unverständnis in Berlin und Brüssel

Der Bau der Grenzanlagen sorgte in Berlin und Brüssel dennoch für Irritationen. Laut Angaben der Nachrichtenagentur dpa stieß die Ankündigung der dänischen Zollbehörden im Auswärtigen Amt auf "völliges Unverständnis". In der EU-Kommission hieß es, man verfolge die Pläne aufmerksam.

3 0

Re: gleich=gleich?

WENDEHÄLSE !!!

Gast: Fragezeichen1234
20.04.2012 10:34
0 3

Und

was bleibt dann noch von den versprochenen Vorteilen der EU, wenn wir die Reisefreiheit wieder einschränken?

2 2

Re: Und

Hatten Sie vor der EU keine Reisefreiheit?

Antworten Gast: Highest railway
20.04.2012 12:11
2 2

Re: Und

Dein Problem ist dass Du dir zuviel versprechen hast lassen.Mit so leichtgläubigen Naiven wie Du, hatten sie bisher leichtes Spiel. Jetzt ist aber Schluß mit tarnen und täuschen, jetzt brechen härtere Zeiten für diese Verräter Politiker an.

1 2

Re: Und

Na da gibt es eben wieder Visapflicht,ganz einfach und die nicht erwünscht sind müssen draußen bleiben.
Und das ist gut so.

Antworten Gast: freund?
20.04.2012 11:14
1 2

Re: Und



reisefreiheit für WEN ?

0 2

Re: Re: Und

genau!

Für WEN denn?

Wer schränkt denn die Reisefreiheit ein?

Es geht um ein bissl mehr an Kontrollen. Musst halt schlimmsten Falls deinen Pass herzeigen.
Oder schämst dich für dein Foto? ;-)

Antworten Gast: Pensador
20.04.2012 10:48
2 2

Re: Und

Es genügt der freie Waren- und Kapitalverkehr.

Gast: Ferngesteuert
20.04.2012 10:33
11 2

Der Zensi

hat schon ein Pech dass sich die meisten Poster auch der Meinung anschließen, dass Ö. seine Grenzen auch wieder in Eigenregie kontrollieren soll.So etwas darf natürlich in Links Gutmenschen Country nicht publik werden.

Gast: EU und Schengen sind gescheitert
20.04.2012 10:29
14 2

Schengen verursacht alljährlich Milliarden-Verluste in Österreich

Eines der bestgehüteten Geheimnisse der Republik sind die alljährlichen Kosten des Zuzugs an Minderqualifizierten, was nur durch die offenen Grenzen möglich ist. Gestern beim Chat mit Kurz war zu erfahren, daß dies über 100.000 Personen pro Jahr sind, die einfach auftauchen und auf Kosten der Österreicher noch viele Jahre lang versorgt werden müssen und für die erhebliche zusätzliche Kosten anfallen (Gesundheit, Rechtsanwälte, Dolmetscher, Sprachlehrer u.v.a.m.). Davon alleine an die 20.000 Asylanten, die es eigentlich nicht geben dürfte, da wir von sicheren Schengenstaaten umgeben sind. Die Regierung findet es nichteinmal der Mühe wert, uns diesen fragwürdigen Umstand zu erklären: wieso? Stattdessen wird die eigene Bevölkerung mit Belastungspaketen geplündert.

Ausländische Studien haben ergeben, daß die superteure Migration eine der wesentlichen Ursachen für die Staatsdefizite ist; ohne Migration könnte jeder Staatsbürger mit 50 in Pension gehen. Veranschlagt man bloß 10.000 Euro pro Eindringling, ergeben sich pro Jahr 1 Mrd. Euro Zusatzkosten, die der Mittelschicht abgezogen werden. Viele Milliarden Euro Zusatzkosten ergeben sich aus der langjährigen finanziellen Unselbständigkeit dieser daher Unwillkommenen.

Gleichzeitig war gestern bei Kurz zu hören, daß unbeachtete 80.000 Österreicher jährlich das Land verlassen, wohl aus Frust über die unerträgliche Kostenbelastung, was das Staatsdefizit weiter vergrößert.

Österreich müßte dringend Grenzkontrollen wiedereinführen.

3 2

Re: Schengen verursacht alljährlich Milliarden-Verluste in Österreich

Dies NUR hier zu lesen reicht nicht!


Re: Schengen verursacht alljährlich Milliarden-Verluste in Österreich

Ich bin auch sofort dafür aber was will man mit einem minderausgestatteten und immer schlechter ausgebildeten Bundesheer machen? Darabos ist gerade dabei das Rückgrad jeder souveränen Nation zu zerpflücken.

schön langsam

ist es den "europäern" nicht mehr ganz geheuer, was sich in ihren ländern bezüglich migration und asyl so abspielt. spät kommens drauf (aber doch?).

10 3

Hat Österreich keine Meinung?

DAS Argument schlechthin für einen EU Beitritt war doch immer , dass wir dann mitbestimmen können...
Was sagt denn die Quotenfrau und Zasterlady Mikl-Leitner dazu?
Wo bleibt ihre Brandrede zu diesem Thema? Hier könnte sie mal Profil und Mut zeigen.
Aber Nein, das wäre doch gegen die political correctness und würde sofort scharfe Kritik von allen linken Medien wie ORF, standard, news etc. bedeuten.
Dann doch lieber auf Tauchstation bleiben.

Gast: Gastilein
20.04.2012 10:19
8 3

Amüsant

Ich bin ja grundsätzlich auch für stärkere Abschottung nach außen hin. Aber das muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen: wenn kleine Mitgliedsstaaten auf eine solche Idee kommen, gibt es Drohungen und Schelte. Wenn die "Großmächte" Deutschland und Frankreich sowas machen wollen, dann kann natürlich keiner was sagen.

Gast: Es_reicht
20.04.2012 10:14
8 2

Aus für die EU


spätestens mit dem heutigen tag wurde das ende der eu besiegelt.

es ist nur mehr eine frage der zeit, bis die einzelnen länder wieder ihre eigenen wege gehen.

das projekt eu ist gescheitert.

0 2

Re: Aus für die EU

Vielen Dank! Ich werde mich auf Sie berufen.

6 2

Re: Aus für die EU

IHR WORT IN GOTTES OHR !!!

Antworten Gast: freund?
20.04.2012 11:45
4 2

Re: Aus für die EU




GOTT SEI DANK !

Gast: TA
20.04.2012 10:09
6 1

Sand in die Augen

Lasst euch nichts vormachen. Sarkozy und Merkel bedienen nur rechtzeitig vor den französischen Wahlen und dem Urnengang in Nordrhein-Westfalen Meinungen, wie sie in diesem Forum geäußert werden. Nichts von dem, was die beiden jetzt sagen, werden sie danach umsetzen. Europa bleibt zur Plünderung freigegeben. Wollte das eine Regierung tatsächlich ändern, wäre ausreichend Zeit gewesen.

Und Österreich?

Schliessen wir uns an??

0 2

Re: Und Österreich?

Österreich war schon immer gut beim anschließen siehe A.H. EU ect.
Ausgelöffelt haben die von Politikern eingebrockte Suppe immer die Menschen im Land.

Antworten Gast: Karl Huber
20.04.2012 10:28
9 1

Re: Und Österreich?

Mir kommt die derzeitige Politik der europäischen Politselbstdarsteller so vor.
Jede Woche ein paar Brosmanen dem Bürger vor die Füße geschmissen und damit die "Wutbürger" ruhig stellen.
Auch wenn der Großteil ein Haufen dummer Selbstverreicherer sind. Lesens könnens doch (halt die Meisten nehm ich an). Die MSM zensieren zwar 90% weg aber auch das reicht schon. Außerdem denk ich die 90% an Postings die in der Versenkung verschwinden kommen auf die Tische der "politischen Eliten".
Lesens Ihnen doch ein wenig durch die Medien.
Der Daraboscher schafft das Heer ab im Gegenzug schaffen sich die EU Bonzen eigene bewaffnete Einheiten.
Der Gauck(ler) sagt wir müssen mehr Europa akzeptieren und eine Regierung in Brüssel sollt reichen (dazu ein Bericht der NBC über Brüssel der es in sich hat aber natürlich in keiner unserer Medien erwähnt wird).
Die bereiten sich vor. Brüssel (oder wo auch immer) zu einer sicheren Wehrburg GEGEN uns Bürger auf zu bauen.
Das Politbüro der Nordkoreaner könnt von denen noch viel lernen.
Wir laufen in eine Diktatur die schlimmer werden wird als wir es uns vorstellen können.
Und nicht zu vergessen.
Die ethnischen Auseinandersetzungen die kommen werden. Die Moslems werden doch schon seit einer ganzen Weile als Schuldige aufgebaut damit sich der "Volkszorn" wo abreagieren kann.
Nennen Sie mich einen Pessimisten aber gute Dinge seh ich nicht in naher Zukunft...
Sollt ich unrecht haben freut mich das ich kanns Ihnen nicht sagen!

Antworten Gast: Du nix wissen
20.04.2012 10:14
3 1

Re: Und Österreich?

Anschluss laut Staatsvertrag verboten!

Re: Und Österreich?

Wir tun uns gar nicht anschliesen. Weil jetzt ist das haus von ute bock fertig und wir haben platz für arme menschen die rebellen sind und flüchten müssen!!!

Re: Re: Und Österreich?

@haschjule:"...platz für arme menschen die rebellen sind und flüchten müssen". Ist Ihnen klar, was Sie hier von sich geben? Rebellen sind jene, die gegen eine Regierung aufstehen, das ist halbwegs akzeptabel. Aber was sind das für Rebellen, die einen Kampf anstiften und dann abhauen? Und wissen Sie, wie viele Ihrer "Rebellen" in Richtung Europa flüchten wollen? Es sind nach Daten des Schweizer Fensehens über 800.000. Und viele mit dem Ziel Deutschland, Frankreich, Schweiz und Österreich. Wenn nur ein verhältnismäßig kleiner Teil zu uns flüchtet, wo wollen Sie die alle unterbringen? Wieviele sind keine politischen, sondern Wirtschaftsflüchtlinge, die unser Sozialsystem (aus)nützen wollen? Wissen Sie auch, dass es sich bei den Flüchtlingen zu einem hohen Prozentsatz nur um junge Männer handelt? Ihre "Nächstenliebe" in Ehren, aber auch die muss Grenzen kennen. Daher müssen in meinen Augen wieder Kontrollen eingeführt werden, da wir sonst mit diesem Problem nicht fertig werden und weitere Belastungen auf uns zukommen, die auch für uns nicht mehr tragbar sein werden.

Gast: Denka09
20.04.2012 10:03
1 1

Freier Warenverehr. Freier Kapitalverkehr.

Freier Dienstleistungsverkehr. Aber Bürger sperrma wieder hinter Nationagrenzen ein.

Gast: Jonnny
20.04.2012 10:00
2 0

Man sieht mal wieder, dass nicht wir Bürger die EU regieren

sondern 2 große Mitgliedstaaten.

Gast: Ufahrerer1
20.04.2012 09:59
2 0

Dann sollens aus der EU austreten.

Wer dabei ist, hat sich an die Grundregeln zu halten.

Antworten Gast: freund?
20.04.2012 11:37
0 2

Re: Dann sollens aus der EU austreten.



fahr u ! aber nur 1 !

Gast: ertA
20.04.2012 09:46
2 1

Grenzkontrollen

haben zwar nicht smit Sicherheit zu tun, aber wenn Sarközy Wahlkampf hat, ist das egal.

Gast: gasti
20.04.2012 09:38
2 0

das ist doch wieder mal eine scheinheilige populismus geschichte

es sind gerade diese länder die sich wehement dagegen stemmen, dass z.b. griechenland seine grenze zur türkei stärker absichert, bzw. auf italien rumhackt, das die ganzen bootsflüchtlinge nicht zurückschicken soll

die absicherung der außengrenzen wäre eine einfache, effektive und gar nicht mal so kostspielige sache, doch die eu politiker wollen ihre bevölkerungen lieber langsam mit migranten austausachen

Es ist höchste Zeit,

das unselige Schengen endlich zu kippen.

Was es dem gewöhnlichen Bürger bringt, kann man ohnehin jeden Tag in der Zeitung nachlesen.

Nichts Gutes.

Im Fadenkreuz der Terroristen