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Niederlande: Regierung reicht Rücktritt ein

23.04.2012 | 16:44 |   (DiePresse.com)

Regierungschef Rutte hat im Parlament keine Mehrheit mehr. Im Streit um Einsparungen wurde er nicht mehr von den Rechtspopulisten unterstützt. Das Kabinett bleibt als Übergangsregierung bis zu Neuwahlen im Amt.

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Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hat die Minderheitsregierung des Landes nach einem Streit um Einsparungen bei der Euro-Rettung zu Fall gebracht. Der rechtsliberale Ministerpräsident Mark Rutte sah sich am Montag gezwungen, Königin Beatrix den Rücktritt seines Kabinetts anzubieten. Zuvor hatte Wilders, der Chef der rechtspopulistischen Freiheitspartei PVV, verkündet, das Minderheitskabinett aus Ruttes VVD und der christdemokratischen CDA nicht mehr zu unterstützen.

Am Wochenende waren die seit März andauernden Verhandlungen der Rutte-Regierung mit Wilders gescheitert. Ohne die Stimme der PVV kann das Kabinett den Haushalt aber nicht durch das Parlament bringen und auch keine anderen wichtigen Gesetze bestätigen lassen. Das Haager Parlament will darüber sowie über Auswege aus der Krise an diesem Dienstag in einer Sondersitzung beraten. Die Vorgängerregierung war vor zwei Jahren am Streit über den Militäreinsatz in Afghanistan zerbrochen.

Bei Zustimmung der Königin zum Rücktritt müssen in etwa 80 Tagen Neuwahlen stattfinden. Das Rutte-Kabinett soll zunächst als Übergangsregierung im Amt bleiben, kann aber keine wesentlichen Entscheidungen mehr durch das Parlament bringen. Dazu gehört ein Paket von Sparmaßnahmen, die nach Angaben Ruttes erforderlich sind, um die Auflagen des EU-Fiskalpaktes erfüllen zu können.

EU pocht auf Sparpaket

Bei der EU in Brüssel hieß es, man vertraue trotz der Krise in den Niederlanden darauf, dass Den Haag sich an die europäischen Spielregeln halte. Das Land müsse erreichen, dass das Staatsdefizit wie im Fiskalpakt vorgesehen nicht über drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts anwächst. Davon sei auch EU-Währungskommissar Olli Rehn (Finnland) überzeugt, erklärte dessen Sprecher vor Reportern in Brüssel. "Dabei geht es nicht um Brüssel, sondern darum, dass dies gut wäre für die Niederlande und ihre Bürger", sagte er.

Der niederländische Finanzminister Jan Kees de Jager erklärt, das Kabinett in Den Haag wolle ungeachtet der akuten politischen Krise im Parlament "Tweede Kamer" um Unterstützung für die Sparpläne und die Einhaltung der EU-Regeln nachsuchen. Man hoffe auf Hilfe durch die Opposition für jeweils erforderliche Mehrheiten. Brüssel erwarte auch von den Niederlanden, dass sie bis zum 30. April verbindliche Pläne zur Begrenzung des Haushaltsdefizits auf maximal drei Prozent vorlegen.

(Ag.)

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28 Kommentare
 
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In diesem Punkt kann man ruhigen gewissens

hinter Wilders stehen.

Die Spitzenparteien in Europa vorwiegend Rot und Schwarz haben sich zu Sklaven der Schulden machen lassen.
Man macht nicht mehr länger Politik für das Volk sondern für Ratingagenturen und Bonitätsstufen.

Früher hätte man sich dagegen mit allen Mitteln gewehrt wenn ein Staat so erpresst worden wäre. Heute ist es teil der Altagspolitik geworden.

Vorallem was haben all die Sparpakete den anderen Ländern bisher gebracht? Selbst wenn den Menschen alles extrem versteuert worden ist was sie lieben wurde die Bonität am Ende doch wieder herunter gestuft. Mir ist klar dass Europa ein paar Finanzprobleme hat aber dass wir uns derart dem Euro ausliefern und uns noch dazu von fernen Ländern aufzwingen lassen was wir zu tun haben ist planker Verrat an der eigenen Sache. Die EU sollte oder ein Unternehmen soll einmal versuchen sich in die Angelegenheiten der USA einzumischen oder Peking. Ich wäre gespannt wie schnell man auf Europäische Exportwaren Strafzölle verhängen würde. In dem wir uns kaputt Sparen werden wir ebenso verlieren.

Die Finanzmärkte haben es eben nicht so gern ...

... wenn das Volk nicht mit sich machen läßt, was den Lakaien der Märkte gerade einfällt.

Gast: fsadfsdf
24.04.2012 10:09
1 1

Ja interessieren diese Ratingagenturen noch jemanden?


Gast: k.u.k Feldmarschall
24.04.2012 08:12
0 9

Die Natsis waren immer schon eine sehr teure Geißel der Menschheit! Wie die Pestilenz und der Suff und die Kirche.

Jede Hochkultur wurde früher oder später dadurch nachhaltig zerstört.
Der Kommunismus hatte auch so Allüren, aber jetzt mit China dürfte dieser eher einGeschenk Gottes sein, ein nimmerendender Segen für die gesamte aufgeklärte Menschheit.

Antworten Gast: askdjfkldfj
24.04.2012 10:17
3 1

Re: Die Natsis waren immer schon eine sehr teure Geißel der Menschheit! Wie die Pestilenz und der Suff und die Kirche.

Der ewige Vergleich von Konservativen oder auch nur Menschen die nicht Linksextrem sind mit geschichtlichen Vorgängen hängt doch allen nur mehr zum Halse raus. Das zieht einfach nicht mehr und ist nebenbei eine Beleidigung der Opfer des Holocaust.

Antworten Antworten Gast: k.u.k Feldmarschall
24.04.2012 11:03
0 4

Re: Re: Die Natsis waren immer schon eine sehr teure Geißel der Menschheit! Wie die Pestilenz und der Suff und die Kirche.

Na, wenn Ihnen was aus dem Hals raushängen tut, dann fallens ganz schön auf!
Wahrscheinlich ist es der Lecker nach 2 Stock Stufensteigen. Sonst kommen Sie ja als Couchpotatoe nie aus dem Schwergewichtssessel und Ihrer Chipspackung heraus.

Gast: dasgasti
23.04.2012 22:01
2 7

zeit

zeit endlich diesen euro-wahnsinn zu beenden und die staaten (und die eu) zu retten durch rückkehr zu nationalen währungen. heute, nicht morgen, denn jeder tag kostet uns.

.

wenigstens einer der sich nicht ständig bückt!

Setzen wir ein Zeichen - http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/446198_Macht-bzw.-Ohnmacht-der-Waehler.html

Gewinnt der mittlerweile favorisierte sozialistische Herausforderer die Wahl, dann dürfte es auch auf EU-Ebene turbulent werden, da Hollande den Stabilitätspakt neu verhandeln will. Zusätzlich sind Neuwahlen in anderen EU-Staaten, wie z. B. Niederlande oder Griechenland notwendig, womit es auch in diesen Staaten zu einer Änderung der Machtverhältnisse kommen könnte.

Sind diese Umwälzungen aufgrund von Verschiebungen in der Wählergunst entsprechend groß, dann dürfte wohl bald auch auf EU-Ebene kein Stein auf dem bisherigen bleiben und die ausverhandelte Linie kaum zu halten sein und es zu umfangreichen Neuverhandlungen kommen.

Aufgrund dieser brisanten Situation ist zu erwarten, dass die Zinsen für die Eurozone wieder ansteigen werden und damit die Wahrscheinlichkeit, dass auch Spanien und/oder Italien umfallen wird immer höher. Eigentlich ist nicht die Frage, ob sondern wann (vor dem Sommer oder im Herbst) einer dieser beiden Staaten der nächste offizielle Hilfsempfänger wird. Inoffiziell sind auch Spanien und Italien längst im Topf der Steuergelder der Geberländer durch den Aufkauf der Anleihen durch die EZB bzw. durch die Geldschwemme der EZB mit der die EZB die Banken versorgt hat, damit diese Anleihen der Problemstaaten (PIGS-Länder) aufkaufen können.

Fällt jetzt eines der beiden Länder (Italien oder Spanien) bei der Finanzierung des Hilfsfonds aus, was aus heutiger Sicht mehr als wahrscheinlich ist, dann müssen die anderen Staaten ihre Leistungen entsprechen erhöhen

Gast: Be-obachter
23.04.2012 21:07
2 5

Sehr gut so!

Wenn die EU zerbricht - wem wird die Türkei dann "beitreten" wollen?
:-)))

Gast: Der Bremer
23.04.2012 19:37
9 2

Schlechte Zeiten für meine Freundin Angela

Versetzen wir uns mal in ihre Lage. Dazu bilden wir einen Kreis und fassen uns alle an die Hände.

1. Frankreich: sofern Hollande gewinnt, ist das für sie eine empfindliche Niederlage. Ihre Vorstellungen von der Euro-Rettung, Europa und allem Pipapo kann sie wohl nicht mehr durchsetzen.

2. Niederlande: wie oben im Bericht gelesen. Herr Rutte hat die Brocken hingeschmissen und wie die Neuwahl ausgeht, steht noch in den Sternen. Sofern Geert Wilders wieder viele Stimmen einfangen kann, kann sie sich warm anziehen.

3. Deutschland: ihr Koalitionspartner FDP kämpft mehr oder weniger um seine Daseinsberechtigung. Die Parteitage ähneln immer mehr und mehr einer Selbstbeweihräucherungsveranstaltung. Des weiteren ist sie von ihrem Koalitionspartner schon mehrmals vor dem Kopf gestoßen worden.

4. Dann sind da noch die Spanier, Portugiesen, Italiener, Griechen (mittlerweile meine ganz großen Lieblinge), Iren, die alle nur unser Bestes wollen, nämlich unser Geld. Von euch Österreichern ebenso. Ist doch schön, das wir in einem Boot sitzen, so wird die Seefahrt nie langweilig. Nur kotzübel kann einem dabei werden.

Und bei Angela, die ja den Kahn steuert, ebenso. Und viele, viele andere Interessen, allen voran von der Bankenlobby, wollen ebenfalls von ihr bedient werden.

5. Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen. Und nächstes Jahr möchte Angela wieder von uns gewählt werden.

Ziemlich "alternativlose" Situation finde ich. Es wird Zeit, das Frau Kapitän von Bord geht.

"Es wird Zeit, das Frau Kapitän von Bord geht"

Planke.

Immer mehr EU-Staaten

kommen ins Straucheln, da sie Opfer einer Fiskalpolitik werden, die die Steuerzahler bis aufs Hemd auszieht. Dabei zwitschern es die Spatzen von den Dächern, dass die Politik eines Olli Rehn nur eines kennt: Abzocken, was das Zeug hält und wenn es die Ärmsten trifft. Diese Politik muss ins Chaos führen, denn wenn man auch die kleinsten Steuerzahler zur Kasse bittet und sich diese bald gar nichts mehr leisten können, dann wäre es an der Zeit, über die Komptenzen der Brüsseler Chaoten nachzudenken. Die EU ist ein korrupter Lobbyistenverein, dessen Mitglieder nur Kasse machen wollen, auch auf Kosten der Armen. Die Niederlande wären gut beraten, Brüssel die kalten Schulter zu zeigen. Sie wären damit nicht die Ersten und sicher auch nicht die Letzten. Die Abneigung gegenüber der EU nimmt in vielen Ländern bereits Gestalt an und somit wird das Ablaufdatum des Vereins "EU" bald näher rücken.

Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

Bleibt uns nur noch Polen und (zu Teilen) auch GB.

Super. Mmhh.

Antworten Gast: Bello
24.04.2012 10:26
0 0

Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

Was bitte erwarten Sie sich von den Polen???

Re: Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

Polen hat sich - insbesondere unter der rechtskonservativen Regierung Tusk - zu einem guten Verbündeten gemausert.
Man erinnere sich z.B. an die letztjährige Rede des polnischen Chefdiplomaten Sikorskis, indem sagte, dass er weniger Angst vor deutscher Dominanz, als vor deutscher Passivität hätte.

Natürlich kam das nicht von Ungefähr, denn Polen will neben Deutschland mehr Gewicht innerhalb der EU bekommen. Was ich persönlich begrüßen würde.

Bzgl. der Niederlande (worum es in diesem Artikel ja auch geht): Hier wäre es mir ungemein wichtig, wenn dieses Land uns nicht abhanden käme. Ist es doch nicht nur unser zweitwichtigster Handelspartner innerhalb der EU, sondern obendrein arbeiten wir auch auf anderen Eben sehr eng zusammen.

Man denke an den Afghanistaneinsatz, wo niederländische Truppen (nebst anderen wie den dänischen, etc.) unter dem Kommando der deutschen Bundeswehr den Norden absichern und befrieden.

Die Beispiele wären endlos um die Wichtigkeit zu unseren nordwestlichen-, wie auch nordöstlichen Nachbarn zu untermauern.

Antworten Gast: Der Bremer
23.04.2012 16:40
3 0

Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

Naja, Österreich ist ja auch nicht von Pappe.

Re: Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

Naja, Österreich ist zwar für uns politisch non-existent (so ehrlich muss man sein), sondern die Verbindung bezieht sich da eher auf kulturellen-, wie auch sprachlichen Aspekten. Was man durchaus positiv sehen kann, haben diese doch einen länger anhaltenden Wert.

Ich weiß, dass das den ein-, oder anderen Österreicher sauer aufstoßen mag. Aber mit Österreich lässt sich kein Staat machen.

P.S.: Letzteres ist als Redewendung zu verstehen. Muss man hier ja dazu sagen. Du wirst es eh wissen. ^^

Antworten Antworten Antworten Gast: Der Bremer
25.04.2012 11:20
0 0

Re: Re: Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

OK, das lass ich jetzt so im Raum stehen. Zugegebenermaßen kenne ich mich mit österreichischer Innenpolitik weniger gut aus. Aber Österreich ist in meinen Augen unser treuester Verbündeter, weil, so habe ich es im Gefühl, viele Dinge, die in Deutschland beschlossen werden, in Österreich mehr oder weniger 1:1 umgesetzt werden. Daraus leite ich ab, dass von Seiten Österreichs im allgemeinen wenig bis gar kein Widerspruch kommt. Dass die Denkweise und die Zielsetzung der Österreicher mit der unserigen in etwa übereinstimmt. Und nicht ohne Grund sind die Beziehungen zwischen uns und Österreich vielfältig, vertrauensvoll und eng. Das betrifft insbesondere die wirtschaftlichen, politischen, kulturellen aber auch die militärischen (!) Beziehungen. Da kommt Herr Darabos zu uns und besucht Herrn de Maiziere, aber nichts davon taucht in unseren Medien auf. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass bei uns deswegen alles auf so kleiner Flamme gekocht wird, weil ansonsten die Franzosen misstrauisch werden würden. Die Polen würde ich lieber nicht überschätzen. Herr Tusk ist mir auch wesentlich sympathischer, als die fürchterlichen Kaczyński-Brüder. Die Polen müssen selber gefühlt haben, dass man mit Herrn Tusk besser fährt. Aber sie sind uns, wie auch den Russen, gegenüber weiterhin misstrauisch eingestellt. Ich glaube die alten Ängste sind bei den Polen immer noch vorhanden. Deswegen denke ich, können wir es uns nicht leisten, einen Verbündeten wie Österreich zu verlieren.

Antworten Gast: freund?
23.04.2012 16:28
5 10

Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.



volksabstimmung in deinem land, piefke, dann kannst dir die ÄÄUU-begeisterung rösten !

das ist doch nur eine kleine, gekaufte, camerilla, genannt etablierte politik, die den dreck noch will.

alle anderen, vernünftigen menschen, brauchen KEIN viertes reich mit sitz in brüssel.

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Re: Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

"...brauchen KEIN viertes reich..."

Da haben´s jetzt recht!
Wir brauchen kein 4. Reich
der Äffler von der Äff-Bäh-ÖÖ !!!

Antworten Antworten Gast: xxxx
23.04.2012 17:11
6 6

Re: Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

Tja, wenn Sie jetzt für die Blauen reden, dann brauchen die tatsächlich nichts anderes als eine Brauerei und das Reinheitsgebot.
Es gibt aber auch noch Menschen in Europa, die sich zueinander zugehörig fühlen ohne 4 Promille Stammtischkleschen.

Re: Re: Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

Wem Sie sich zugehörig fühlen, ist ihr Problem. Reisefreiheit macht's möglich: ziehen Sie zu Ihren zugehöriggefühlten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: asd
24.04.2012 12:46
0 0

Re: Re: Re: Re: Und so schwindet ( nebst dem rechtskonservativen Sarkozy) ein weiterer Verbündeter Deutschlands.

und das totschlagargument ist gefallen! ein weiteres (welches mir auch sehr gut gefällt): "na und? schau di an!"

Gast: ROTFRONT
23.04.2012 14:14
3 16

Klar! Der Wilders haut wieder alles zusammen!

Ist eben kein Nibelungentreuer, dieser rechte Krampfgenosse, dieser Ausländerfeind und Hetzer.
Das Wort eines Rechten ist halt nichts wert. Sind alle ehrlos.

Antworten Gast: freund?
23.04.2012 14:37
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Re: Klar! Der Wilders haut wieder alles zusammen!



sie lasen eine unbezahlte einschaltung der ertrinkenden SPÖ .

 
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