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US-Wahl: Gingrich gibt auf

02.05.2012 | 21:55 |   (DiePresse.com)

Gingrich ist offiziell aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ausgestiegen.

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Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Newt Gingrich zieht sich aus dem Rennen um die Nominierung zurück. "Ich setzte meine Kampagne aus, aber das bedeutet nicht, dass ich meine Staatsbürgerschaft aussetze", sagte der Ex-Parlamentspräsident am Mittwoch in Arlington vor den Toren Washingtons. Gingrich nutzte die Gelegenheit, um Obama noch einmal hart anzugreifen: "Dieses ist eine Wahl zwischen Romney und Obama, dem radikalsten linken Präsidenten der amerikanischen Geschichte", erklärte er.

Bei dem Vorwahl-Marathon um die Kandidatur konnte Gingrich in den vergangenen Monaten nur in seinem Heimatstaat Georgia und im benachbarten South Carolina gewinnen. Der frühere Vorsitzende des Repräsentantenhauses lag bei den Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag Ende August weit abgeschlagen hinter Romney.

Newt Gingrich: Das Urgestein steigt aus dem Rennen aus

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Vor zwei Wochen hatte bereits Romneys ärgster Rivale Rick Santorum das Handtuch geworfen. Damit bleibt neben dem Ex-Gouverneur von Massachusetts nur noch der radikalliberale Kongressabgeordnete Ron Paul im Rennen, dem aber keine Chancen auf die Nominierung eingeräumt werden.

Die Präsidentschaftswahl findet am 6. November statt, für die Demokraten tritt Amtsinhaber Barack Obama an.

(Ag.)

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5 Kommentare

Wir haben

den Millionär Romney dessen grösstes Ziel es ist für sich und seine reichen Freunde die Steuern möglichst gering zu halten,
Obama der eine Periode von Pleiten und Pannen in Wirtschafts- und Aussenpolitik vorweisen kann und
Ron Paul, der Mann der die verrückte Hochfinanz, angefangen bei der Fed, wieder an die Kandare nehmen will.

Da sollte die Wahl eigentlich klar sein.

Re: Wir haben

aber natürlich...nixon

Gast: Mr.XXX
25.04.2012 21:35
0 0

Sag niemals nie...

Tja, Ron Paul werden keine Chancen ausgerechnet, was aber nicht heißen muss, dass er nicht doch die nötigen Wahlmänner und Frauen hinter sich bekommt. Man soll den Tag nie vor dem Abend loben, vor allem im Hinblick darauf, dass die GOP wohl systematischen Wahlbetrug betreibt. In Iowa sieht es nach einem Romney, dann Santorum, jetzt nach einem Ron Paul Sieg aus. Die Medien werden sich hier noch gewaltig umschauen. Das wird eine der größten Pleiten für den Mainstream werden den man je erlebt hat.

Gast: Ausgewanderter
25.04.2012 19:54
3 2

Realitaetsfremd?

Ihre Aussage: "Damit bleibt neben dem Ex-Gouverneur von Massachusetts nur noch der radikalliberale Kongressabgeordnete Ron Paul im Rennen, dem aber keine Chancen auf die Nominierung eingeräumt werden" stimmt so journalistisch nicht mit der Wahrheit ueberein. Mittlerweile ist Dr. Ron Paul der einzige Kandidat, der enorme Menschenmengen zu seinen Reden und Auftritten bewegt, und dessen Anhaengerschaft von Tag zu Tag groesser wird. Die Menschen in den USA wachen auf und merken dass Ron Pauls politik die einzige Loesung fuer die USA und evtl darueberhinaus fuer die ganze Welt ist. Dieser Mann ist seit fast 40 Jahren in der Politik und hat nie seine Meinung geaendert oder seine Prinzipien ausser acht gelassen. Dieser Mann ist ein Vorbild fuer JEDEN Politiker auf dieser Welt. Einfach mal Youtube aufmachen und nach Ron Paul videos suchen.

Re: Realitaetsfremd?

Das stimmt. Ich hielt solche Kommentare wie den obigen für blöde Übertreibung dümmlicher Republikanerfans aber Ron Paul bricht aus der üblichen Parteilinie der Republikaner und der Demokraten aus und fordert tatsächlich vernünftige Politik ein.