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Wie sich Julia Timoschenko zur Jeanne d'Arc stilisiert

05.05.2012 | 18:05 |  Ein Portrait von Paul Flückiger (Die Presse)

Ihre Haftbedingungen provozieren EM-Boykottaufrufe. Die erkrankte Oppositionsführerin der Ukraine stürzt sich bewusst in die Märtyrerrolle. Stoisch und trotzig stellte sie sich aus freien Stücken über 40 Einvernahmen.

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Sie hätte leicht das Weite suchen können. Hätte sich ins Ausland abseilen können wie ihr Ehemann und dort problemlos politisches Asyl erhalten. Doch Julia Timoschenko, in deren Kiewer Arbeitszimmer ein Standbild der Jeanne d'Arc auf dem Schreibtisch steht, ist geblieben. Sie blieb, selbst nachdem sie kurz vor Weihnachten 2010 wegen jenes Gasdeals mit Russland angeklagt worden war, für den sie seit über einem halben Jahr eine siebenjährige Haftstrafe absitzt.

Stoisch und trotzig stellte sie sich aus freien Stücken über 40 Einvernahmen, unterwarf sich Reisebeschränkungen und ließ sich schließlich am 5.August festnehmen und in Untersuchungshaft bringen. Sie ließ sich erniedrigen und ging sogar noch weiter: Sie riskierte ihre Gesundheit. Die 51-Jährige wusste genau, dass sich ein altes Rückenleiden im Gefängnis wieder verschlechtern würde. Mittlerweile geht es der einstigen Regierungschefin so schlecht, dass sie wohl um ihr Leben bangen muss. Zuletzt stimmte sie zu, sich von einem deutschen Arzt behandeln zu lassen. Nach Misshandlungen ist die Schwerkranke aus Protest gegen die Haftbedingungen vor knapp zwei Wochen in einen Hungerstreik getreten – und hat damit eine Welle von Boykottdrohungen gegen die in fünf Wochen in der Ukraine und Polen beginnende Fußball-Europameisterschaft losgetreten.

Verhaftung 2011. Zuvor war es lange still um Timoschenko gewesen. Erst ihre Verhaftung im August 2011 ließ ihre politischen Aktien wieder steigen. Brüssel verknüpft seitdem Timoschenkos Schicksal eng mit der politischen Zukunft des Landes, das seinen Weg in die Europäische Union sucht.

Geboren wurde Julia Timoschenko 1960 in Dnjepropetrowsk. Noch in der damaligen Sowjetunion studierte sie Wirtschaftskybernetik. Doch kaum hatte Michail Gorbatschow mehr Privatinitiative erlaubt, eröffnete die damals noch brünette Timoschenko mit ihrem Mann eine Hinterhof-Videothek. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, von ihrer Mutter allein aufgezogen, hatte sie früh gelernt, ihr Schicksal in eigene Hände zu nehmen. Im Todesjahr der Sowjetunion, 1991, stieg die Familie mit wenig Kapital in den Benzinmarkt ein. Mit Gas- und Stromhandel an der Spitze des Konzerns „Vereinigte Energiesysteme der Ukraine“ (JESU) kam sie als Vertraute des heute wegen Geldwäscherei in den USA einsitzenden ukrainischen Ex-Premiers Pavlo Lazarenko Mitte der Neunzigerjahre zu Reichtum. Das Geld soll sie früh außer Landes geschafft haben. Im Jahre 2001 saß Timoschenko deswegen 42 Tage in Untersuchungshaft. Die Anklage wurde aus Mangel an Beweisen aber wieder fallen gelassen.

Weltberühmt wurde Julia Timoschenko indes erst während der „Orangen Revolution“. Auf dem Majdan, dem Kiewer „Platz der Unabhängigkeit“, hatte die damals 43-Jährige mit blondem Haarkranz die Herzen der Demonstranten erobert, nicht der bedächtige von einem Dioxinanschlag entstellte spätere Präsident Viktor Juschtschenko. „Jeder Tag ohne euch ist ein verlorener Tag für mich!“, rief sie den fahnenschwenkenden Demonstranten zu. „Die Banditen gehören ins Gefängnis!“ 17 Tage lang klirrende Kälte und die Stimme einer Frau, die so schnell keiner vergisst. Volksnähe und eine radikale Abrechnung mit dem alten System waren ihr Programm. Anfang 2005 wurde sie von Juschtschenko zur ersten „orangen“ Premierministerin berufen. Doch der bedächtige Exbanker und die kämpferische Aufsteigerin zerstritten sich bald. Timoschenko musste gehen – und kam 2007 wieder als Regierungschefin zurück.

Kriminelle Machenschaften. Im Oktober 2011 allerdings wurde sie – späte Rache für die „Orange Revolution“ – selbst zur Banditin gemacht. „Kriminelle Machenschaften“ seien der Angeklagten bei der Aushandlung eines Gasliefervertrags nachgewiesen worden, begründete ein Kiewer Bezirksgericht. Dass die ganze Anklage politisch motiviert ist, daran zweifeln weder Brüssel noch Washington. Das epische Ringen zwischen Janukowitsch und Timoschenko fand damit allerdings kein Ende. Timoschenko nämlich nutzt ihre Haft dank hochprofessioneller Medienarbeit zum Gegenschlag. Ihr Hungerstreik gehört genauso dazu wie die EM-Boykottaufrufe ihrer Unterstützer nah und fern. Mehrere europäische Regierungschefs wie auch die EU-Kommission haben bereits angekündigt, den EM-Spielen in der Ukraine fernzubleiben. Berlin fordert unterdessen nicht nur eine Lösung des Falles Timoschenko, sondern eine Beachtung der Menschenrechte im Umgang mit allen Oppositionellen.

Julia Timoschenko: Die gefallene ''Gasprinzessin''

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.05.2012)

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79 Kommentare
 
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Gasprinzessin und Kohlenprinz

Wie im Märchen: Zuerst kommt die
Prinzessin,die von vielen Rittern
unterstützt auf den Thron in Kiew kam.
Dann kommt sie leider ins Gefängnis,
und damit sind alle Prinzen natürlich
aufgerufen sie zu befreien.
Und der böse Kohlenprinz,der kommt
natürlich auf den Scheiterhaufen.
Und wenn sie nicht gestorben sind
dann leben sie noch heute.

Gast: ist es so ?
06.05.2012 19:06
1 0

Wieder hat sich eine Expolitikertin mit zweifelhafter eigener Vergangenheit zum Liebling der Medien gejammert!

Da hat sich die Medienlandschaft wieder einen wahren Unschuldsengel aufgebaut, und niemand findet es wert, auch ihre Vergangenheit zu durchleuchten. Gute Pressearbeit macht sich eben in Milieus wie demjenigen, in welchem sich diese Dame zu Hause fühlt, bezahlt, und es ist eine Schande, dass die Welt den Atem anhält, wenn eine derartige Person,. welche in ihrer Zeit an der Macht ebenfalls keinen Zugriff ausgelassen hat, zu jammern anfängt.
Etwas mehr Realitätssinn von Seiten unserer sogenannten Leistungsträger wäre wohl angebracht, aber das sind halt auch nur Lemminge, die sich dem Rudel anschließen wollen.

Und: Auch hier gilt die Unschuldsvermutung.

Es ist nicht alles Gold was glänzt...

http://mmaier.bplaced.net/2012/05/die-causa-timoschenko/

Gast: M. Wolf
06.05.2012 17:50
2 0

„Kriminelle Machenschaften“ seien der Angeklagten bei der Aushandlung eines Gasliefervertrags nachgewiesen worden, begründete ein Kiewer Bezirksgericht. Dass die ganze Anklage politisch motiviert ist, daran zweifeln weder Brüssel noch Washington.

Und wo bitte sind solche Anklagen nicht politisch motiviert ?

Re: „Kriminelle Machenschaften“ seien der Angeklagten bei der Aushandlung eines Gasliefervertrags nachgewiesen worden, begründete ein Kiewer Bezirksgericht. Dass die ganze Anklage politisch motiviert ist, daran zweifeln weder Brüssel noch Washington.

Natürlich ist es auch eine Rache, aber ihr Verbrechen ist dokumentell Nachgewiesen, mit den besten Juristen konnte sie ihre Schuldlosigkeit nicht nachweisen und jetzt wird gespielt, dass sie schwerst krank ist, dass sie auf die Folter gespannt wird usw. Vor allem ist für ukrainische Regierung heute wichtig, dass ihr in Gefängnis etwas passiert, erstens wegen EM und zweitens, dass in der Ukraine dieses Jahres sind Parlamentswahlen

Gast: w.d.
06.05.2012 16:14
1 2

Menschrechtsverletzung

es geht hier alleine um die Verletzung von Menschenrechten in der Ukraine. Ob und was Timoschenko angestellt hat, ist nachranging.

Re: Menschrechtsverletzung

Und woher wissen Sie von Menschenrechtsverletzungen?

Meinen Sie nicht, dass eine politisch hervorragend vernetzte Milliardärin, die noch dazu von ihren politischen Gegnern verurteilt wurde, das öffentliche Meinungsbild so drehen könnte, wie es für sie von Vorteil ist?

Mein Eindruck ist, dass sie nicht zu Unrecht hinter Gittern sitzt. Ob und in welchem Ausmaß sie dort unwürdig behandelt wird, kann ich von hier nicht beurteilen. Mein Mitleid allerdings hält sich in Grenzen.

Wenn man bedenkt, dass vielen (noch dazu absolut unschuldigen) Menschen sehr viel Schlimmeres geschieht, sollte man sich vielleicht überlegen, ob man seine Energie nicht vielleicht sinnvoller nutzen kann, als sich für dubiose, korrupte Politikerinnen einzusetzen, die nach eigenen aussagen zu hart angefasst wird.

Und ja: Natürlich sollte auch Frau Timoschenko, wie jeder andere, würdevoll und im Einklang mit den Menschenrechten behandelt werden, wenn es nach mir geht. Nur habe ich weder eine Chance zu wissen ob dass nicht ohnehin geschieht, noch irgendeine Möglichkeit daran etwas zu ändern, sollte das nicht so sein.

Die österr. Justiz sollte auf Seminar in die Ukraine!

Die sitzt schon vollkommen zurecht im Häfn. Der wahre Skandal ist, dass ihre politischen Mitbewerber sich nicht die Zelle mit ihr teilen müssen.

Und natürlich dass unsere Pappenheimer noch frei rumlaufen dürfen!

Gast: der_mann
06.05.2012 15:12
2 0

komisch warum jetzt alle da aufspringen...

weil ganz sicher jede regierung in europa und jeder politiker in der eu weiss, dass die dame ordentlich dreck am stecken hat. und jetzt wird sie zur heiligen hochstilisiert?

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Die erblondete Armenierin...

...die mit zwielichtigen Geschaeften Milliarden verdient hat, wird jetzt von der EU als politisches Opfer angesehen. Da sieht man, wie blind die EU sein kann.

Antworten Gast: gasti
06.05.2012 20:08
0 0

Re: Die erblondete Armenierin...

gleich und gleich gesellt sich eben

die eu weiß genau wer und was sie ist

Re: Die erblondete Armenierin...

Mit USA ist das Gleiche, alles nur um Geld. Lasarenko ihrer Kollege, der sich wenig von ihr unterscheidet, sitzt schon lange im Gefängnis in USA, seine Milliarden bleiben auch in Ökonomie der USA, obwohl das sind Geld, die Ukraine gehören. Timoschonkas Milliarden sind wahrscheinlich in EU und helfen denen, die um sie so heftig kämpfen. Es gibt keine andere Grunde, warum Oligarchin und Banditin Timosch. jetzt für EU wichtiger ist, als unschuldig gefangene Menschen in Guantanamo. Politiker machen Sorgen für Menschenrechte? Glaube nicht. Wird gesprochen nur das, was ihnen günstig ist. Zum Wort, in Ukraine gibt's mehr Freiheit, als irgendwo in USA zum Beispiel. Auf dem staatlichen Fernsehsender Era ist jeder Freitag abends ein politischer Show Shuster Life , wo wird life gesprochen , und darf jeder seine Meinung äußern, von radikalen Opposition bis zu den Leuten auf der Strasse.Um Timoschenko letzte Zeit wird dort auch sehr viel gesprochen.

Re: Die erblondete Armenierin...

Ähnliches habe ich auch geschrieben, aber die PRESSE hat es nicht veröffenlicht. Es geht um die Hinterfragung ihrer "seriösen?" Geschäfte. Das scheint jedoch in der PRESSE verborten zu sein. Hier wird auch mit zweierlei Maß gemessen.

Gast: =EHM=
06.05.2012 12:37
5 1

Frau Timoschenko scheint besonders die beste Zeitung für die besten Leser verpflichtet zu sein.

Timoschenko, ein Top, Top Thema in diesem Qualitätsprodukt genauso wie das uneheliche Kinde der Frau Kaiser, der kometenhafte Aufstieg eines Volksdümmlichen Sängers sowie die herzzereissende Lebensgeschichte einer Platikikone, der man auf Gebührenkosten das Tanzen versucht hat beizubringen.

Alles Themen die das Qualitätsmedium für Qaulitätsleser seit WOCHEN immer wieder aufbereitet.

Ich dachte nicht, dass die Krone der Schöpfung noch zu topen ist, aber es geht.

Leider konnte bisher kein Medium mein Bedauern für die liebe Frau Timoschenko wecken.

Die Daily Soap Julia Timoschenko auch heute wieder in Ihrer Qualitätszeitung

Heute mit dem Thema: Wann erlangt Sie den Status wie Mutter Theresia?

und morgen: Welche Beziehung hat das lange Fernbleiben auf ihren Hund - Hundetherapeuten erzählen aus der Praxis!

Gast: xxx
06.05.2012 12:16
2 1

wer hier stilisiert sind eher die medien.....

und das wars dann aber auch schon.....

diese frau ist mir sowas von wurscht!


Antworten Gast: xxxxx
06.05.2012 14:45
0 1

Re: wer hier stilisiert sind eher die medien.....

Eben. Du mir auch.

Vielleicht hat auch Österreich schon bald einen Parallelfall:

In der Rolle von KH Grasser.

Fast ein Jahrzehnt

- Hausdurchsuchungen

- Kontenöffnungen

- Diffamierungen bis in den familiären Bereich

- zahlreiche Einvernahmen

- Konstituierung von zwei parlamentarischen Untersuchungsausschüssen

- Indiskretionen zwischen Justiz und Öffentlichkeit

Alles ohne Erfolg. Wie erklärt man aber nun der Bevölkerung, dass alles nur politische Chimäre war?

Nun wurde auch ein ehemaliger Mitarbeiter willensgebeugt. Nach dem man ihn mehrmals in die Mängel nahm, musste man ihn mittels Peilsender von der Polizei ausfindig machen, damit er sich nicht das Leben nahm.

Für mich ein lupenreiner Fall für den Europäischen Menschenrechts-Gerichtshof.

Re: Vielleicht hat auch Österreich schon bald einen Parallelfall:

Oh Gott. Sie hier?
Das Forum hier ist eher vom Banditentum der Frau Timoschenko überzeugt.
Sollte sich dies bewahrheiten, dann hätten Sie die Parallele zu Ihrem Liebkind zu Recht gezogen.
Ihre Schamgrenze liegt wohl weit jenseits des Horizonts.

Es schaut mir darnach aus das Timoschenke weit von einer Jeanne d'Arc entfernt ist und seit ihren Einstieg in die Wirtschaft und Politik ihr Umfeld im Griff hatte und wusste was über die Bühne geht. r

.
Ich weiß nicht so recht. Meines Erachtens schaut die Sache nicht so eindeutig nach *politischen Häftling* aus. Hat die europäische Politik, die Medien (Journalisten) tatsächlich Kenntnis von der Aktenlage und von **Beweisen** seitens der Anklage aber auch seitens des Verurteilten? Was nichts mit den Haftbedingungen zu tun hat und den sogenannten Menschenrechten.

Wenn ich die unzählige Quellen (recherchiert und einiges telefoniert) und auch den Inhalt des Artikel der heutigen Presse betrachte, dann muss ich für meinen Teil den begründeten Verdacht äußern das hier seit dem Einstieg von Timoschenko in die Wirtschaft und Politik nicht nur Volksvermögen sondern auch unerklärliche und dubiose Kontakte (nach Russland) zur persönlichen Bereicherung benutzt wurde.

Diese Geschichten sind in diesen Ländern sehr beliebt (nach dem Muster von Bill Gates aus der Garage zum Milliardenvermögen). Also so aus dem Stand aus dem Nichts zum Milliardär funktioniert das nicht. Nicht wenn Arbeitsleistungen, handelsübliche Produkte zum Handel kommen und auch handelsübliche Entwicklungen stattfinden.

ich hätte überhaupt keine bedenken bez. des falls timoschenko,

wenn die ukraine nur ansatzweise erkennen ließe, dass sie ähnlich auch gegen die anderen oligarchen und abzocker im land vorgehen würde.

doch da müssten sie das halbe land mit neuen gefängnissen vollpflastern!

das gegenteil ist der fall: wer sich willfährig gegenüber dem jeweils aktuellen regime verhält oder sich zumindest politisch still und unauffällig verhält, der darf weitermachen. wer nicht, der sitzt.

um diese nicht-rechtstaatlichkeit geht es. (der fall timoschenko ist lediglich ein öffentlichkeitswirksamer anlass.)
und es wird höchste zeit, dass die eu deutlich aufzeigt: wer an die tür der eu klopft, selbst wer 'nur' geschäfte mit uns machen will, der kann unsere prinzipien nicht mit füßen treten!

2 0

Re: ich hätte überhaupt keine bedenken bez. des falls timoschenko,

wenn Östereich nur ansatzweise erkennen ließe, dass sie ähnlich auch gegen die anderen oligarchen und abzocker im eigenen land ( a la Schlaff & genossen) vorgehen würde.

Re: ich hätte überhaupt keine bedenken bez. des falls timoschenko,

siehe Russland...

Re: ich hätte überhaupt keine bedenken bez. des falls timoschenko,

meinst das im Ernst, daß ausgerechnet die EU "deutlich aufzeigen" soll?
Diese EU, die das eindeutig größte und wichtigste Vorbild aller korruptionsanfälligen Polit-Ganoven ist?

Re: Re: ich hätte überhaupt keine bedenken bez. des falls timoschenko,

wenn schon ein vergleich, dann wenigstens einer mit österreich.

denn die eu ist im vergleich zu uns 'hochweiß'!

Gast: HerbertFartmann
06.05.2012 11:07
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Jeanne d'Arc?

Auch nur in den westlichen Medien...

 
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Im Fadenkreuz der Terroristen