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''Fürchtet euch, wir kommen'': Radikale Parteien jubeln


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Die Partei fordert die Ausweisung aller Einwanderer und kritisiert die "Vermischung der Rassen".

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14 Kommentare
Gast: ''Fürchtet euch, wir kommen'': Radikale Parteien jubeln
10.05.2012 02:21
0 1

In Österreich würde das bedeuten

das Regierung und Opposition die Seiten wechseln.

Sonst gar nichts.

Abgesehen von den anderen aber nicht unbekannten Gesichtern, würde sich gerade mal die Anrede ändern, bei ein paar halt..^^

In Griechenland, sind sie anscheinend echt zu blöd für alles, ich meine, wer glaubt mit mehr wie 5 Parteien eine Regierung zusammen zu bringen, soll mal in Brüssel fragen, also nicht bei der EU sondern in Belgien, wie lange es mit 6 Parteien dauert und was dabei herauskommt *LAUTES LACHEN*

Die gehen jetzt so lange wählen alle 30 Tage wählen, bis sich zwei starke Parteien herauskristallisieren, denn dann frühestens, lässt sich eine zwei Parteien Koalition verwirklichen, die natürlich mindestens 51% der Stimmen braucht und gleichzeitig eine Koalition in unter 30 Tagen zu einer Regierung verhandeln muss.

Ich bezweifle das die Griechen so eine Mathe Aufgabe selbst mit Deutscher Unterstützung nicht alleine schaffen, zumindest nicht ohne größeren, längeren, blutigen Bürgerkrieg.

Wer weiß, vielleicht wollen die Griechen genau das, ich kenne keinen persönlich und interessiere mich nicht dafür was die denken oder auch nicht :D

auch nicht alles was die linken sagen

ist linksradikal.

es passt eben nur den eu-verherrlichern nicht

recht so

nicht alles was die rechten sagen ist rechtsradikal.

Man tut sich schwer

Bei wem soll man sich dafür bedanken.
>Rückgratslose Politiker
>Bei denen die falsche Feinbilder geschaffen haben.
>Bei den Banken
>bei Brüssel
>Bei der EZB
>Oder doch bei der Wallstreetbande
????

Antworten Gast: nestbeschmutzer
07.05.2012 13:10
0 3

Re: Man tut sich schwer

Falsch:
wir können uns nur bei uns selbst bedanken, da wir diese Leute in diese Positionen direkt oder indirekt gewählt haben...... Daher: Hirn EINSCHALTEN bei dem Weg zur Wahlunrne. Aber vielleicht haben zu wenige Leute einen brauchbaren Schleimkomputer im Kopf... oder haben Demenz...

Gast: L.W.
07.05.2012 11:22
4 3

Radikale Linke, Rechtsradikale und Stalinisten sitzen im neuen Parlament.

Na bravo...

Das Land wird in kürzester Zeit in Anarchie versinken und letztendlich in einer Militärdiktatur enden, darin haben die Bürger ja Erfahrung.

Aber vielleicht gar nicht einmal so schlecht für alle Apologeten bzw. Wähler solcher Parteien einmal am eigenen Leib zu erfahren wie es ist, wenn Chaoten Regierung spielen dürfen.

Tourismus bald komplett am Ende, die ohnehin längst marode Wirtschaft völlig am Sand, Austritt aus dem Euro und Massenverelendung als Zukunftsprogramm - Wirklich toll.

Da wird das Jammern groß sein. Aber wenn Protektionismus, Steuerhinterziehung und Korruption bislang stillschweigend geduldet und von den bisherigen Regierung auch noch massivst gefördert wurden, wen wunderts, dass dieses System zusammenbricht.

Mein Mitleid hält sich daher sehr in Grenzen.

Hauptsache, die ach so bösen nordischen Steuerzahler haben den GR noch schnell x Mrd. hinten reingeblasen bzw. den Banken.

Ein wirklich tolles "Friedens"projekt, diese EU.

Aber nur so lange es noch Brot und Spiele gibt.

Wir sollten mmn. alle ganz genau hinsehen, was da unten vor sich geht, es wird über kurz oder lang uns alle betreffen...

0 1

Re: Radikale Linke, Rechtsradikale und Stalinisten sitzen im neuen Parlament.

perfekt analysiert!

Antworten Antworten Gast: L.W.
08.05.2012 10:10
0 0

Re: Re: Radikale Linke, Rechtsradikale und Stalinisten sitzen im neuen Parlament.

Vielen Dank !

1 1

Re: Radikale Linke, Rechtsradikale und Stalinisten sitzen im neuen Parlament.

Das Wesentliche zeigen sie hier auf,
und 75% sind traurige Wirklichkeit
(wenn nicht untertrieben...)

Antworten Antworten Gast: L.W.
07.05.2012 16:46
0 1

Inzwischen sind es 78%

Aber der link stimmt leider nicht mehr.

MfG L.W.

Antworten Gast: L.W.
07.05.2012 13:54
0 3

@Rotstrichler

Statt kommentarlos rot zu verteilen (keine Argumente ?) weil meine Meinung nicht ins pc-Weltbild passt, vielleicht einmal dieses Ergebnis anschauen.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/series/poll/vote.do

75% Narren, oder ?


Antworten Gast: Markus Trullus
07.05.2012 13:12
1 2

Re: Radikale Linke, Rechtsradikale und Stalinisten sitzen im neuen Parlament.

Ihren letzten Satz lese ich mit Grauen, allein, ich fürchte, sie haben recht....

Antworten Antworten Gast: L.W.
07.05.2012 14:52
1 2

Ihren letzten Satz lese ich mit Grauen

Das war sicher nicht meine Absicht, jemanden zu erschrecken.

Aber da ich mich seit Jahren mit den Zuständen in der EU befasse bzw. was daraus geworden ist (entgegen all der lobgehudelten Euphorie der Nutznießer dieses Systems) komme ich nicht umhin, zu dieser Befürchtung zu gelangen.

Es gibt mehr als genug Literatur zu diesem Thema. Abseits des Mainstreams versteht sich.

MfG L.W.

Antworten Antworten Antworten Gast: hospes
08.05.2012 22:02
0 0

Re: Ihren letzten Satz lese ich mit Grauen

...und dennoch ist die EU Nachfolger einer erfolgreichen Staatengemeinschaft, die unbestreitbar eine europäische Friedenszone geschaffen hat. Ausgehend von der deutsch-französischen Zusammenarbeit, durch vertrauensbildende Maßnahmen ist es das Verdienst der Gründer von EGKS und EG, eine lange Friedenszeit ermöglicht zu haben. Problematisch freilich die fatale Anziehungskraft der Boom-EG der 80er Jahre, die (historisch-ideelle (nicht ideologische)) Erweiterungseuphorie, welche die Union letztlich zu heterogen machte und überdehnte - auch hier muss man sich jedoch die Frage nach Alternativen stellen, und dies insbesondere nach dem Fall des eisernen Vorhangs. Es ist auf jeden Fall nicht so einfach und schwarz-weiß wie hier dargestellt. Vieles, was unseren Wohlstand und unsere Sicherheit heute ausmacht ist historische Folge des Systems EG / EU - und "Nutznießer" sind wir alle. Gerade mit den "schwachen" Staaten wie eben Griechenland - hier sind wir so unschuldig nicht, Melville mit seinen "economic centres and peripheries" lässt schön grüßen (und der wusste nich nichts von einer EG/U). Unbestreitbar ist jedoch die Mitverantwortung der Griechen selbst und die zweifelhaften Umstände der Süderweiterung. Aber: es wird kein "zurück" geben, welches uns weniger Probleme bereiten wird als die gegenwärtige Krise.