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Regierungsbildung geplatzt: Neuwahlen im Juni

15.05.2012 | 18:21 |  Von unserer Korrespondentin CORINNA JESSEN (Die Presse)

Die Wahlen haben keine regierungsfähige Mehrheit hervorgebracht und müssen nun voraussichtlich am 17.Juni wiederholt werden. Die Linksallianz Syriza wollte sich nicht am Sparkurs des Landes beteiligen.

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Athen. Karolos Papoulias hat alles versucht und ist am Ende doch gescheitert. Zwei Stunden verhandelte der griechische Staatspräsident am Dienstag noch einmal mit den wichtigsten Parteichefs, bevor endgültig feststand: Griechenland steht abermals vor Neuwahlen. Entscheidend für das Platzen der Verhandlungen war vor allem die Weigerung der radikalen Linksallianz Syriza, sich an einer Zusammenarbeit zu beteiligen, die den Sparkurs des Landes gewährleistet. Die Wahlen vom 6.Mai haben keine regierungsfähige Mehrheit hervorgebracht und müssen nun voraussichtlich am 17.Juni wiederholt werden. Heute, Mittwoch, will Papoulias einen interimistischen Ministerpräsidenten und ein Übergangskabinett benennen.

Eine Koalitionsregierung zur Wahrung des Eurokurses, eine Minderheitsregierung mit dem gleichen Ziel oder aber – wie zuletzt kolportiert – eine Expertenregierung, die von fast allen Parlamentsparteien gestützt wird: Kaum eine Konstellation hat auf Papoulias Verhandlungstisch in der vergangenen Woche gefehlt. Alle Vorschläge sollten der Vermeidung von Neuwahlen dienen, die für das bankrottgefährdete Land einen teuren Zeitverlust bedeuten. Doch es war alles umsonst. Dabei hatten sich die sozialistische Pasok, die konservative Nea Dimokratia und die Demokratische Linke (Dimar) bereits auf eine Formel geeinigt, mit der die Kreditverträge mit EU und IWF im Grunde beibehalten werden sollten; mit der Option, einige Punkte neu zu verhandeln. Bedingung von Dimar-Führer Fotis Kouvelis war jedoch die Beteiligung der Syriza an einer solchen Koalition. Doch deren Chef, Alexis Tsipras, verweigerte sich hartnäckig jeder Zusammenarbeit zur Umsetzung der „verbrecherischen Barbarei“ der Sparvorgaben.

Beobachter gehen davon aus, dass bei den Neuwahlen linke und rechte Parteien weitere Zugewinne verzeichnen werden. Die Syriza könnte bei einem Urnengang im Juni Umfragen zufolge mit 20,5 bis 25Prozent der Stimmen sogar stärkste Partei werden.

Diejenigen Kräfte, die bisher für die Umsetzung des Sparprogramms gestanden sind, hoffen nun auf eine Lockerung der Sparvorgaben durch EU und IWF. Nur so können sie einen Impuls für einen Aufschwung vorweisen, der den Spargegnern den Wind aus den Segeln nimmt. Und nur wenn die Sparvorgaben in ihren Grundzügen umgesetzt werden, gibt es für Griechenland eine Chance, in der Eurozone zu bleiben. Doch ungeachtet der Tatsache, dass das Land vor dem Bankrott steht, haben die politischen Führer einmal mehr gezeigt, dass ihnen ihre Parteistrategien über die nationalen Interessen gehen. Gleich nach dem Scheitern der Verhandlungen ergingen sich die Akteure in neuen Schuldzuweisungen: So sprach Sozialistenchef Evangelos Venizelos von „schlimmen Bedingungen“ für Neuwahlen. Kouvelis monierte, einige Parteien hätten sich aus Eigeninteresse für Neuwahlen entschieden.

 

Soziale Problemphase

In den Händen halten die Parteichefs das Geschick eines Landes, dessen Schuldendesaster im Falle eines unkontrollierten Bankrotts zu einer sozialen und humanitären Problemphase führen dürfte. Dass die Menschen dann nicht mehr an ihre Bankeinlagen kämen, Krankenhäuser und Schulen ihren Betrieb kaum noch aufrechterhalten könnten und der Staat keine Gehälter und Renten mehr zahlen würde, haben selbst jene Parteien den Griechen nicht deutlich genug vor Augen geführt, die bisher für das Sanierungsprogramm eingetreten sind.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.05.2012)

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87 Kommentare
 
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Gast: BÜRGER DER EU
16.05.2012 10:15
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Raus aus der EU

Jdes Volk hat jene Regierung, die es verdient. Die Griechen haben keine Regierung, weil sie keine verdienen oder keine wollen. Sie wollen sich nicht an Verträge halten und ihre Schulden bezahlen. Sie verlangen, dass jene zahlen, die auch während der letzten 30 Jahre kein entspanntes griechisches Leben führen konnten.
Oft wird mit dem Stolz der Greichen argumentiert ... ein stolzes Volk etc. ... Ein stolzes Volk würde nicht jammern, sondern die Schulden schnellst möglich begleichen. So stolz könnnen die Griechen also nicht sein.
Wie auch immer, wenn sie einen Staatsbankrott wollen, dann sollen sie diesen auch bekommen.

Jedenfalls, darf kein Cent mehr nach Griechenland gezahlt werden. Jeder vernünftige Politiker, der weiterhin Geld nach Greichenland zahlen will und dies auch tut, ist verantwortungslos, muss abgewählt werden und soll mit seinem Gehalt dafür haften.

Im übrigen verlange ich für weitere Zahlungen eine vorherige Volksabtimmung, die bindend für die Regierung und das Parlament sein muss, weil unsere Volksvertreter nicht das notwendige Wissen haben.

Gast: Na und?
16.05.2012 07:33
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Ich hoffe auf einen brutalen Sieg der radikalen Linken

Hätte für mich nur Positives:

- Die Griechen ernten, was sie gesät haben
- Die österr. Politiker sind weg vom Fenster, weil sie mitgemacht haben.
- Kein weiteres Geld für Rettungsschirme aus Steuergeld

Für mich als Steuerzahler und Bürger ist es ein Wahnsinn, daß Steuergelder, die Österreicher für Österreicher zahlen, einfach umgeleitet werden.

Ohne Volksbefragung, ohne rechtliche Grundlagen, ohne nichts. Das hat es in der Geschichte Österreichs noch nie gegeben!

Nevermore

Kein Geld für die Banken

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Der wahre Grund warum das lendenlahme Griechenland nicht aus dem € aussteigen darf ist...


das die gleichen Banken (in Tateinheit mit der Politik) die Griechenland mit unserem Steuergeld Kredite gewährte sich selbst per CDS (technisch gesehen Wettscheine) und anderer Versicherungen gegen einen Totalverlust absicherten - aber auch für den Fall einer Uneinbringlichkeit der Forderungen solche in völlig unbekannter Höhe an weitere Finanzinstitutionen verkauft hat.
An Institutionen die überhaupt nicht im Kreditgeschäft tätig sind sondern nur spekulieren- was in einem unregulierten Markt nicht ungesetzlich ist. Die Banken haben an dem bislang gut verdient, weil sie für die Versicherungspolizzen kassierten ohne zu zahlen. Diese eventuellen Forderungen / Kreditausfallversicherungen, einem Wechsel nicht unähnlich, wurden auch oft gebündelt und als weitere "kreative" Instrumente umgepackt, weiterverkauft. Die Höhe der tatsächlich ausgegebenen CDS und weiterer ähnlicher "kreativen Finanzinstrumente" kennt niemand auf diesem Planeten.
Ausgelöst wird der Kreditfall allerdings ("the table is rigged") durch die Erklärungen eines Konsortiums, dem ISDA (das ISDA welches - Sie haben richtig vermutet - aus Banken besteht) das ein 100%er Default eingetreten ist.
Bis jetzt haben sich die Banken über formale Tricks durchschummeln können und behaupten, der Kreditfall sein technisch aus diesem oder jenem Grund noch nicht eingetreten und ihre Kreditnehmer (die sie in vielen Fällen selbst wären) die

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Re: Der wahre Grund warum das lendenlahme Griechenland nicht aus dem € aussteigen darf ist...

...die mit den Polizzen in der Hand kassieren wollten beschummeln.
Beim Ausscheiden Griechenlands kann man sich um diese Tatsache nicht mehr hinwegschwindeln und dann geht das muntere Kasino mit seinen ganzen Spielern in die Luft.

Nicht wegen der paar hundert Milliarden Schulden und Haftungen die Griechenland, ein mittelloser und einkommensloser Schuldner, was jedermann wusste, eh nie zurückzahlen hätte könnte - kriegen wir bald eine Riesenproblem mit dem €.
Die paar Milliarden Schulden und Haftungen wären verkraftbar - gewesen aber so... BUMM!

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"Eu enforced hardcore-griechisch"

heißt für uns jetzt erzwungen zahlen für nix und man kriegt exakt nix dafür retour. Garnix.
Nicht mal was heimlich von hinten irgendwas, irgendwann hineingeschoben. Null, Zero, nono


Gast: hellgate
15.05.2012 22:02
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ich war gestern bei meiner bank

und hab denen gesagt, dass ich die leasingraten für mein auto nicht mehr zahlen werde. Die sind mir einfach viel zu teuer weil ich eigentlich auch noch gerne ein motorrad hätte, dass sie mir finanzieren könnten.
Die haben mich doch original rausgeschmissen. SO EINE FRECHHEIT!

Re: ... ich war gestern bei meiner bank

Ihre Banksters sind offenbar auf dem richtigen Weg; niveaulose Kunden am Schalter sind eben keine Werbung - ihnen selbst haben Sie vor dem RS bestimmt geraten, sich weiterzubilden?

Gast: Österreich wird seit Jahren bis auf die Knochen ausgenommen, bis NIX MEHR da ist......es wird gelogen, dass sich die Balken biegen!
15.05.2012 21:39
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ich wette......

....Ende Juni7Anfang Juli wird uns der Euroaustritt von Griechenland, von Maria und den anderen Pülchern als Geschäft verkauft....sie werden sagen, wir haben ein Modell gefunden und nach langen "Sondierungsgesprächen" ein GUTES GESCHÄFT für Österreich ausverhandelt, sie werden dieses FRECHHEITSSPINNENRAD sogar noch weiter drehen, indem sie behaupten, dass UNS ÖSTERREICHERN kein Schaden entstanden ist, sondern ALAAAAAAAAAAAAAAAALOOOOOOOOOOONG sogar einen Gewinn machen, so ungefähr im Jahre 2700........obwohl wir einen Milliardenschaden, WIEDEREINMAL, zu beklagen haben........Schleichts eich olle, verdammte Bande!

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ich halte bei der Wette NICHT dagegen

... und schliesse mich an und erhöhe den Einsatz - wer hält dagegen?

Sparprogramme

Diese sind ja ganz gut, aber nur, wenn dadurch die nationale Kaufkraft nicht abgewürgt wird. Und dies ist momentan in Griechenland der Fall. Von den ganzen Hilfsgeldern ist bei der griechischen Bevölkerung nichts angekommen. Es wurden lediglich die Gläubiger bedient und den Griechen noch härtere Auflagen diktiert. Es ist jetzt müßig, die Verursacher der Pleite auszuforschen, da sie ohnehin bekannt sind. Aber das griechische Wahlvolk hat die richtige Antwort gegeben, da die normalen Bürger die Leidtragenden sind, obwohl sie es nicht verursacht haben.

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nicht verursacht?

Wieso heißt es immer nicht verursacht?Haben die Wähler nicht jene Parteien gewählt welche die Schulden machten (oder war das der Onkel vom Mars)?
Gab es irgendeine winzige Demo gegen das Geld hinausschwerfen auf Pump vor fünf oder zehn Jahren als jeder Volksschüler sich schon ausrechnen konnte dass sich das nie ausgehen kann. Sicher haben alle Bürger das verursacht, alle haben fröhlich mitgespielt. Diese Verschwörungstheorien sind doch nur selbstbetrug und politische Propaganda. Die richtige Antwort hätte das Wahlvolk vor 10 Jahren geben müssen da haben sie aber alle lustig mitgespielt.

Gab es irgendeine winzige Demo gegen das Geld hinausschwerfen auf Pump vor fünf oder zehn Jahren als jeder Volksschüler sich schon ausrechnen konnte dass sich das nie ausgehen kann.

Richtig. Sie sollten eine Demo in AT organisieren. Nur für den Fall, dass in ein paar Jahren jemand nachfragt, ob man Sie persönlich dafür haftbar machen sollte, dass auch wir Schulden anhäufen, um unsere täglichen Ausgaben zu finanzieren.

Re: nicht verursacht? Haben die Wähler nicht jene Parteien gewählt, welche ...

Ihr Allmächtiger sollte Sie davor bewahren, die Wahl der politischer Mandatare verwantworten zu müssen!

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Die Griechen Fikken die EU seit Jahrzehnten "auf griechisch"

und die EU tut so als wär sie in dem SMSpiel nicht dabei. Das ist die brutale, aber simple Wahrheit.


Antworten Gast: freund?
15.05.2012 21:42
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Re: Die Griechen Fikken die EU seit Jahrzehnten "auf griechisch"



und wir zwangsbürger dees ÄÄUU-pferchs sollen das spielchen zahlen.

da wird man die karten bald neu mischen !

Erdbeben in Brüssel

Die Griechen werden es schaffen. Ohne dem EU Bürokratenstaat. Das wird vielen zu denken geben. Hoffentlich auch uns.

Gast: EFF EFF
15.05.2012 20:19
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Poker ist sowieso nichts für Frauen.

Für einen EU-Austritt ist Griechenlands strategische Funktion in der Festung Europa viel zu wichtig. Fekter soll bloß aufhören zu bluffen. Sonst hole ich sie zu mir an den Tisch und dann ist ganz schnell Schluss mit Schotter-Mieze.

Was hält UNS eigentlich in der Eurozone ?

Seit rund 10 Jáhren-seit der Einführung des Euros- geht es mit unserem Land in Wahrheit bergab.
Man versprach niedrigere Preise- die Preise stiegen um nahezu 50 Prozent !
Man versprach mehr Jobs- die Arbeitslosigkeit stieg kontinuierlich !
Man versprach steigende Löhne- jeder Normalverdiener weiß selbst genau,was er sich einst mit Schillingen leisten konnte, und was ihm heute noch in realiter bleibt- WESENTLICH weniger, weil in Wahrheit schon seit Jahren die tatsächliche Inflationsrate nicht mehr abgegolten wurde.

Wozu und warum dieses krankhafte Sturheit und Beharrlichkeit der Politiker, am Euro festzuhalten?
Damit die Bankmanagergehälter weiterhin jedes Jahr um gut 20 Prozent steigen ?
Weil wir die Kriegsverlierer sind und noch immer nicht genug an Entschädigung gezahlt haben (hihi,das kommt sicher auch noch)
Ich sag es Euch, warum- weil die Banken im Bund mit den Politikern in Wahrheit längst unser aller Volksvermögen fahrlässigst in Finanzwetten gesteckt und verwettet hatten und jetzt die Panik haben,dass alles beim Bankrott Griechenlands herauskommt- DAS IST DES PUDELS KERN ! Wir ALLE Normalsterblichen werden sehr bald komplett enteignet werden- und die,die das ganze zu verantworten haben-ja,die.......werden gut bestallt im Ruhestand ihre illegal erworbenen Häuser und Paläste pflegen und uns jeden Tag kräftigst auslachen..........

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Re: Was hält UNS eigentlich in der Eurozone ?

Ist ja eh alles billiger geworden. die Arbeitsleistung für eine Waschmaschine ist sicher um 3,21% gesunken und die Reisefreiheit haben wir obendrein.

....Die halten uns doch alle für Plemplem...

Antworten Gast: Germane
15.05.2012 21:47
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Re: Was hält UNS eigentlich in der Eurozone ?

Mit welchem Geld, glauben sie, können die Israelis ganze Städte erhalten, Wohnungen bauen und Kriege führen?

Mit dem was sie mit ihren Jaffa Orangen verdienen sicher nicht.....

Gast: Seid der_EU_NUR_Bankenhilfspaket_Frisches_Kapital für die Banken_Sparen_Rettungsschirme
15.05.2012 20:02
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Wer braucht eigentlich die EU Gelder bzw die Eurozahlungen/den Euro?

Griechenland ist doch ein Souveräner Staat und verfügt damit eine demokratische Regierung samt ihrer eigenen Nationalbank!
Der Euro verliert sowieso immer mehr an Wert!
GR sollte eigene Whrung wieder einführen und von der Nationalbank eigenes Geld wieder drucken lassen.
Dan würden Sie keine Hilfspakete von den Euro Ländern benötigen! Oder doch?

Wieso durfte/darf eigentlich Dänemark den Vorsitz in der Eu leiten obwohl sie den Euro nicht anehmen möchten sondern bei Ihrer National Whrung geblieben sind..

Gast: der_mann
15.05.2012 19:50
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ich glaube die lieben griechen...

begreifen gar nicht, an was für einem punkt sie sich gefinden...

Re: ich glaube die lieben griechen...

die wissen das ganz genau.

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ich glaube die lieben griechen... begreifen gar nicht, an was für einem punkt sie sich gefinden...

falsch - es ist genau umgekehrt!

Die Griechen wissen das ganz genau - die fikken uns seit dem Beitritt ohne Unterbrechung griechisch - nur "wir" wissen es nicht.

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die griechen sollen von mir aus etliche ihrer inseln verkaufen,


um zu geld zu kommen, so wie einst die russen alaska aus dem selben grund verkauften.
(wie man sieht, geht deshalb die welt nicht unter)

und wenn sie das nicht wollen, dann sollten sie raus aus der euro-zone. - aber flottest!

 
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