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"Merkel spielt mit dem Leben der Menschen Poker"

16.05.2012 | 21:13 |   (DiePresse.com)

Der Chef des Bündnisses der radikalen Linken warnt, die "Krankheit des Sparens" drohe Griechenland zu zerstören.

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Der Vorsitzende des radikallinken griechischen Parteienbündnisses Syriza hat die EU und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf angegriffen. "Wenn die Krankheit des Sparens Griechenland zerstört, wird sie sich auf ganz Europa ausbreiten", sagte Alexis Tsipras am Mittwoch dem britischen Rundfunksender BBC. Die Banken verdienten Geld zulasten der Bürger. "Daher müssen die europäische Führung und besonders Frau Merkel aufhören, mit dem Leben der Menschen Poker zu spielen", sagte Tsipras.

Syriza war bei der Parlamentswahl am 6. Mai auf den zweiten Platz gekommen. In die Neuwahlen geht es als Favorit. Das Bündnis lehnt das von den internationalen Kreditgebern verordnete Sparprogramm strikt ab, will das Land aber im Euro halten.

Da es keiner der Parteien gelang, eine Regierung zu bilden, wurden am Mittwoch für den 17. Juni Neuwahlen angesetzt. Staatspräsident Karolos Papoulias beauftragte den obersten Verwaltungsrichter des Landes, Panagiotis Pikrammenos, mit der Bildung einer Übergangsregierung.

 

(Ag.)

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42 Kommentare
 
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Der Mann

will salopp gesagt, daß das übrige Europa die Griechen finanziert...........so kann es auch nicht sein. Wir brauchen in der EU keinen Neoliberalismus aber auch keinen Urkommunismus!

Gast: gehtsnochtoller
19.05.2012 15:34
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Eine verwegene und unverschämte Ansage des Radikllinken, bei bisher 380 Miliarden Euro Schuldenerlass für Griechland

Es war nie nur eine Frage des Sparens, sondern des richtigen Einsatzes von Geld, und das nennt man wirtschaften. Dies beinhaltet Sparsamkeit im Sinne von effizientem Geldeinsatz und Verlagerung auf nutzbringende Investitionen.

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Re: Eine verwegene und unverschämte Ansage des Radikllinken, bei bisher 380 Miliarden Euro Schuldenerlass für Griechland

Das S=I (sparen der Haushalte = Investition der Wirtschaft) der Grundlehrbuecher ist anscheinend entweder zu altmodisch oder zu kompliziert.

B=W (borgen ist Waehlerstimmen) heissts heute, und K=K (Kredit=Konsum)

Gast: Schuldenski
18.05.2012 12:50
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Kein "Spar"-Programm

Es geht eigentlich nicht um ein "Spar"-Programm - das wäre, dass man weniger Geld ausgibt als man einnimmt, dass man also etwas spart.
Das von den radikalen Griechen abgelehnte Sparprogramm ist eigentlich nur ein "weniger Schulden"-Programm, d.h. weniger Schulden machen als vorher. Ist das zu viel verlangt, das zu verstehen - liebe Griechen???
Seid froh, wenn Euch Frau Merkel beim weiteren Geldverschwenden nicht unterstützt.

Gast: E.T.
17.05.2012 20:36
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Angela Merkel ist keine Griechin

Die Sache mit Griechenland ist schon längst an die Wand gefahren, und zwar von den Griechen selbst. Natürlich mit dem Sprit, den die EU für dieses Auto zur Verfügung gestellt hat.
Frau Merkel ist, soweit ich weiß, noch immer Deutsche und dem eigenen Volk verantwortlich, und nicht den Griechen.
Aber wie auch immer, ich wäre dafür, nicht die Griechen raus aus der EU, sondern, ein Auflösen der EU in der jetzigen Form und zurück zu den Nationalstaaten und eine Zusammenarbeit in allen wichtigen Dingen, also ein Art Europanetz. Eine Neuorganisation der EU mit Berücksichtigung der Eigenständigkeit der Staaten und nicht mit dem Aufbau einer Diktatur.
Überhaupt, warum keinen Schlussstrich unter die Sache Griechenland ziehen. Das Geld ist weg, das ist sicher. Aber Neues würde ich auf keinen Fall mehr nachschießen. Fehler sind auf beiden Seiten, sowohl bei der EU, die nicht nur blauäugig, sondern grob fahrlässig gehandelt hat und auf der Seite der Griechen, die dachten, der Geldtopf ist unendlich, was ich gut verstehen kann, so hätte wahrscheinlich jedes andere Land ebenfalls gehandelt, zumindest die südlichen Länder.
Für mich, besser ein Ende mit Schrecken und die Chance für alle auf einen Neubeginn, als ein Schrecken ohne Ende und wir alle landen im Armenhaus.


Gast: Wörter
17.05.2012 17:46
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Pleitestaat Nr.1 Deutschland

Zur errinnerung die Pleitestaaten:

Deutschland 9x
Österreich 8x
Frankreich
.....
Griechenland 5x

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Griechenland ist nicht in der Lage sich selbst zu erhalten

Nicht einmal nach 30 Jahren Hilfszahlungen.
Daraus folgt: was?

Genau!
DAS!

Re: Griechenland ist nicht in der Lage sich selbst zu erhalten

Die Roten und die Linksradikalen werden gestärkt aus den Wahlen hervor gehen, die wissen ohnedies alles besser, daher mache ich mir keine Sorgen um Griechenland.

Gast: BGE
17.05.2012 15:13
4 0

Ich bin ein Fan von Griechenland, aber ... Diagnose falsch, Therapie falsch!


Griechenland leidet nicht an der "Krankheit des Sparens" (vielleicht am falschen Ort) sondern an der "Krankheit des Verschwendens".

Soviel Geld kann man im Moment gar nicht nach Griechenland tragen, wie hier in staatlichen und im staatsnahen Bereich (60 % der Jobs im Land) durch ineffiziente Strukturen versickert.

Dass nur 10 % der (vorschreibbaren) Steuern eingehoben werden ist symptomatisch. Die griech. Steuerzahler sind es sichtlich (auch) längst satt diesen Moloch zu finanzieren.

Nicht Europa ist an dieser Schieflage Schuld und auch nicht die armen Banken, ... das ist hausgemacht!

Und entweder die griech. Politiker sehen das bald auch so und unternehmen etwas dagegen (Verkauf von verlustbringenden Betrieben; radikale Gehaltsobergrenzen in der Verwaltung und bei Pensionen; Einsparen von unnötigen Stellen; trennen von inkompetenten Angestellten; ... dafür Hilfen für die Job- und Geldlosen auch um die lokale Wirtschaft anzukurbeln; ... usw.) oder sie fahren ihr Volk stolz, uneinsichtig, und mutwillig tiefer in die Sackgasse.

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Der Chef des Bündnisses der radikalen Linken warnt, die "Krankheit des Sparens" drohe Griechenland zu zerstören.

ist der Chef des Bündnisses der radikalen Linken nicht bei uns als Grüner Phantast ebenso leider sogar schon latent vorhanden, welcher jede natürlich wirtschaftliche Entwicklung in die falsche Richtung zu treiben versucht um sich und all seinen Anhängern ein schönes Leben auf Kosten Anderer verspricht `?!

In Wien und einigen teilen Deutschlands haben gerade solche bewiesen, dass es ohne sie besser gehen würde !

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Tsipras Chicken Game

Er glaubt, dass die EU kurz vor dem Crash nochmal ausweicht. Das Problem nur: Er sitzt mit Giechenland in einem Leicht-PKW während die EU in einem schweren Autobus sitzt.

Allen Mitgliedern und Funktionären dieser Partei....

... gehört eigentlich der Besitz von Euro's verboten, nachdem Griechenland aus dem Euro draußen sein wird.
Und jedes Euro-Guthaben zwangsweise in Drachmen umgetauscht - im In-, wie im Ausland, so wie bei internationalen Terroristen.

Möchte sehen, welche Meinung diese Halunken dann zu einer Sparpolitik haben?

Gast: Generalmajor Lafaffel
17.05.2012 14:07
1 0

Überschnallknall

Krankheit des Sparens! Wer solche Töne spuckt und derart selbstverschuldet in der Scheiße sitzt, braucht dringend eine Generalsanierung des Oberstübchens.

Gast: Bänkster
17.05.2012 13:23
2 0

""Krankheit des Sparens"

die griechischen Radikalen (nicht nur die) verwechseln scheinbar Ursache und Folge...

Die tatsächliche Ursache der griechischen Tragödie ist nämlich nicht die "Krankheit des Sparens" sondern die "Krankheit des konsumierens auf Pump" - privat wie auch von einem aufgeblasenen (griechischen), ineffizienten und korrupten Staat.

die Notwendigkeit zum Sparen ist die Folge daraus. Eine richtige Frechheit - die griechen fordern nichts anderes als stetige Subventionen in Milliardenhöhen von D, AT, FL, NL, F nach Griechenland...

Die sollen endlich wieder ihren Drachmen drucken..... dann sollen sie sehen wie sie ohne "Merkel" zurechtkommen...

langsam reichts wirklich !!!

Gast: H.M.Kamps
17.05.2012 13:22
0 0

Wertlos.

Seit Tagen höre ich von den Griechen Bürger wie Politiker nur Kokolores.

Gast: H.M.Kamps
17.05.2012 13:16
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Schon unglaublich,

was seit Wochen von den Griechen egal ob Bürger oder Politiker herüberkommt. Zu guter Letzt sind alle anderen Mitgliedsländer die Schuldtragenden.

Das sich die Griechen einerseits den Beitritt in die Eurozone erschlichen und andererseits nicht nur Milliarden Hilfen erhalten, wollen sie auch noch seit Tagen die EU Einlagen aus den Banken holen für die die EZB das Geld liefern soll. Was bereits über die Milliardengrenze geht. Das kann es nicht sein.

Irgendwo müssen Grenzen gezogen werden. Wo ist der Anfang und wo ist das Ende? Vor allem wo bereits schon wieder ersichtlich ist, das einige Länder noch anstehen.

Diese Verhaltensweise der Griechen. Letztklassig. Auf die Idee zu kommen selbst auch Aktivitäten zu setzen dürfte in Griechenland ein Fremdwort sein.

Gast: from another point of view
17.05.2012 10:37
3 1

Ein Ende mit Schrecken..

ist besser als anderen Optionen. Unseren Politikern kann man nicht mehr glauben, und rosa-Brille-Leute wie Juncker sind in Kürze Geschichte. Es wird Zeit, daß man die Dinge real sieht. Es ist doch im Mikrokosmos nicht anders: Eine Bank lässt einen Schuldner so lange werkeln, als er Geld von sich gibt. Bei Problemen wird man eine Zeit lang zusehen, aber nicht zu lange. Im Falle von Verweigerung oder drohender Insolvenz wird der Hahn zugedreht werden, bevor Revision und AR pitzelig werden. Im Makrokosmos: Medien und zuletzt der "Aufsichtsrat" = DAS WÄHLENDE VOLK werden die Antwort geben. Nicht in GR, aber in den Finazierungsländern wie D, A, etc.
Irgendwann wirds Gesetze geben, die Politiker für Ihre Unfahigkeit belangen werden. Spätestens nach den nächsten Wahlen.

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Die können bis zum jüngsten Tag wählen

an den wirtschaftlichen Parametern, und die allein entscheiden, wird sich nichts ändern. Auch ein Sparen oder Nichsparen ist bereits bedeutungslos. Ein völlig Mittelloser über beide Ohren verschuldeter kann sich weder was zurücklegen oder sparen noch prassen
Der Gaul ist über den Jordan - da kann man ihm den prallsten Hafersack umhängen, den schönsten Sattel kaufen oder zur Ader lassen. Der Gaul ist mausetot - let's face it.

Es ist völlig wurscht.

Jeder weiß, daß es nur einen Weg gibt auf dem Griechenland saniert werden kann. Indem die Griechen selbst beginnen etwas zu produzieren, das jemand anderer braucht, das verkauft und aus dem Mehrwert zumindest seine Importgüter bezahlt.
Zu glauben, das die anderen EU Mitglieder nach 30 Jahren Selbstaussaugen auf unbestimmte Zeit weiter die Griechen alimentieren und den Pflug für sie ziehen, sich dafür auch noch beschimpfen lassen, während die Griechen sich dem Ouzo und Sirtaki widmen ist zwar phantasievoll, aber politisch nicht weiter durchsetzbar

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Re: Die können bis zum jüngsten Tag wählen

einfacher VERGLEICH:

gibt man einem Kind immer den Schnuller wenns schreit, wird es natürlich ewig danach schrein weil es bisher dafür belohnt wurde;

Nimmt man den aber rechtzeitiog weg, muss es lernen selbst ohn auszukommen !


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Vor diese Alternative gestellt...

verhungern die Griechen lieber...

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"Merkel spielt mit dem Leben der Menschen Poker"

mir ist nicht bekannt, das Merkel der griechischen Regierung angehört und in ihrer dortigen Funktion Griechen per russischem Roulette hinrichtet.

Das letzte Mal als ich Zeitung gelesen hab war sie noch Bundeskanzlerin Deutschlands - einem Land das u.A. das widerborstige, unfähig auch seit 30 Jahren Hilfen sich nicht selbst zu versorgende Griechenland aus der eigenen Tasche alimentiert und durchfüttert.

Antworten Gast: Sand1
17.05.2012 10:21
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Re: "Merkel spielt mit dem Leben der Menschen Poker"

Danke! Hätte es selber nicht besser sagen können.

"Die Griechen" es gibt sie nicht

Die beiden Regierungsparteien PASOK und ND treiben seit Jahrzehnten eine Politik der Verantwortungslosigkeit. Welchen Anteil des geborgten Geldes für das Volk und welcher Anteil in eigene Kanäle floss, ist gänzlich unklar. Die Vermutung liegt nahe, dass vorwiegend eigene Taschen gefüllt und eigene Klientelpolitik betrieben wurde.
Daher ist der Begriff "Die Griechen" irreführend, wenn es um Verantwortung und Bereicherung geht. Selbst die Lastenverteilung betrifft nicht alle Griechen. Es ist vollkommen unverständlich, dass Oligarchen und Reeder nach wie vor geschont davonkommen sollen.
Es liegt doch auf der Hand, dass die Griechische Elite, es handelt sich um nicht mehr als 2000 Familien-Clans, der große Nutznießer der Kapitalverteilungsorgien gewesen ist.
Die gegenwärtige Diskussion über "Die Griechen" verdunkelt diese Tatsachen und verschafft ihnen Zeit und Raum, ihr Leben abseits jeglicher Verfolgung weiter leben zu können.

Daher sollte bei allem Missmut ob der Verhältnisse in Griechenland endlich eine Differenzierung statt finden!

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Re: "Die Griechen" es gibt sie nicht

und WER wählt(e) diese beiden Regierungsparteien PASOK und ND, welche dafür verantwortlich sind ?

Wohl die Mehrheit selbst Stuern hinterziehend, denn anders wäre keine Regierung zustande gekommen welche diesen Unsinn ermöglichte !

Dazu sollte man nicht die Arbeitsmoral vieler Südländer vergessen, welche lieber Siesta halten und abends feiern als hart zu arbeiten, wie es in unsern Breiten eben üblich und ewig schon nötig ist !

Es wird also nicht wirklich derart viele wirklich Unschuldige geben, welche nun mittels harter Sparprogrammen ungerecht bestraft werden.- weil bisher an der Steuer vorbei wie die Grossen ohne Rechnung verdient, und mit Betrug (soviel Blinde und Invalide wie in GR gibt es in der gesammten EU nicht) den Staat zusätzlich beraubt haben.


Antworten Gast: Tempa
17.05.2012 11:40
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Re: "Die Griechen" es gibt sie nicht

Freilich kann kein System bestehen, wenn nur eine kleine Oberschicht proftiert.
Im konkreten Fall profitierten eine politische Oberschicht. Dann eine reiche Schicht, die trotz grossem Vermögen oft keine Steuern zahlte und vermutlich dank Kontakte Staatsaufträge bekam. Eine Mittelschicht, die oft mehrere Wohnungen hat(und über deren Steuermoral man zweifeln kann):
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/immobilien-abgabe-griechenland-macht-mobil-gegen-monstersteuer-a-785825.html
Kleinbürger, die im völlig ineffizienten und überdimensonierten Staatsapparat Anstellung fanden. Und nicht wenige betrogen den Staat, in dem sie zu Unrecht Leistungen vom Staat bezogen oder Steuern hinterzogen.

Wie gesagt, vom System "Griechenland" mussten viele quer durch alle Schichten profitieren.
Ein kleines Beispiel noch aus der Landwirtschaft:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20017821.html
http://www.eu-infothek.com/article/griechenland-illegale-agrarsubventionen

Die Politiker verhinderten Reformen, die Bauern kassierten die EU-Gelder und der Konsument bekam oft ein sehr zweifelhaftes Produkt, weil der Vermarkter die Ware nicht selten panschte.

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Daher sollte bei allem Missmut ob der Verhältnisse in Griechenland endlich eine Differenzierung statt finden!

gut!

Und bis das "ausdifferenziert" sollte ein cordon sanitäre um Griechenland gezogen werden, alle Zahlungen eingestellt aber alle offenen Forderungen per Einzug bestehender Vermögen und Grundbesitz eingetrieben werden.

Und wenn das dann entsprechend "differenziert" ist kann man über weitere Hilfsgelder per EU Votum in allen Ländern per direkter Volksabstimmung entscheiden. Damit diese Entscheidung weiter einen toten Gaul zwangszuernähren auch entsprechenden "differenziert" ist.

 
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Im Fadenkreuz der Terroristen