21.05.2013 18:15 Merkliste 0

Atomgespräche mit Iran werden am 18. Juni fortgesetzt

24.05.2012 | 19:00 |   (DiePresse.com)

Der Iran ist bei der Frage der umstrittenen Urananreicherung von 20 Prozent angelich gesprächsbereit. Im Juni wird in Moskau verhandelt.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Gespräche über das umstrittene iranische Atomprogramm sollen am 18. Juni in Moskau fortgesetzt werden. "Es ist klar, dass beide Seiten Fortschritte wollen", sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Donnerstag in Bagdad nach zweitägigen Gesprächen der 5+1-Gruppe (die fünf UN-Vetomächte China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA sowie Deutschland) mit iranischen Unterhändlern.

Der Iran sei bei der Frage der umstrittenen Urananreicherung von 20 Prozent gesprächsbereit. Die internationale Gemeinschaft sei entschlossen, den Konflikt um das iranische Atomprogramm durch Verhandlungen zu lösen und alle Anstrengungen zu unternehmen, so Ashton.

 

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

5 Kommentare
Gast: Tjaa
30.05.2012 00:03
0 0

wie swein verstet in apfelsinen so einige komentatoren versteen in


Gast: netter gast
25.05.2012 09:08
1 1

Machtpolitik

Die Vorgehensweise gegen den Iran ist nicht sachlich ,
sondern politisch begründet .
Kein Land wird auf Atomindustrie so genau überprüft wie der Iran .
Der Iran arbeitet nicht am Bau von Atombomben .
Viele andere Staaten haben und bauen Atombomben ,
diese Staaten sind zu überprüfen ,
insbesondere die ,
die eine Unterschrift unter das Nichtverbreitungsabkommen verweigern ,
obwohl sie im Besitz von Atombomben sind .

langsam wirds lächerlich

Liebe "Presse online Redaktion". Wenn ihr jeden Kommentar zensuriert, dann sperrts den Artikel gleich vollstandig für diverse Leserkommentare; ist besser so.

schizophrene gutmenschen oder nur dümmlich leichtgäubig

Was soll ich sagen ? Die I.sr.aelis und die USA sind schuld, wegen ihrem aggressiven Verhalten, darum sind die Verhandlungen gescheitert ! Nicht wahr ?
Nein im Ernst, die Welt lässt sich zum x-mal vom Iran verarschen und wieder ziehen Monate ins Land die von dem Mullahs uns Achmadinejad genutzt werden ihr Atombombenprogramm abzuschließen.

Die halblustigen Atomkraftgegener bei uns (und auch in Deutschland) wollen zwar der Slovakei und Tschechien (und anderen Ländern) die friedliche Nutzun von Kernenergie verbieten sprechen dem Iran aber sogar ein Recht darauf zu, ja noch mehr, die dürfen/müssen ja eine Atomwaffe haben weil das böse Is.srael hat ja vermeindlich auch eine.
Ziemlich schizophren , nicht ?


24.05.2012 22:18 | Meine Presse Merkliste 0 Login Neu registrieren TV · Wetter · Börse · Mobil · E-Paper NACHRICHTEN FREIZEIT SCHAUFENSTER ABO&CLUB KARRIERE IMMOBILIEN SERVICES › Politik › Außenpolitik Vorlesen Politik Wirtschaft Panorama Kultur Tech Sport Leben Bildung Wissenschaft Gesundheit Recht Spectrum Meinung Atomstreit: Iran gibt Weltmächten Schuld am Scheitern der Gespräche

Hier gehts nicht um Schuldzuweisung, hier gehts um die Weltmächte. solche existieren schon seit graumer zeit nicht mehr. also was solls? Selbst Vetomächte wird bald aucgh nicht mehr geben. Alle nationen werden in Sicherheitsrat ebenbürtig und gleichwertig neben einander sitzen die die Geschicke der Menschheit nach bestem Wissen und Gewissen bestimmen. also was sloo diese getue? Weltmächte, von wegen.