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Gauck löst mit Äußerungen zum Islam Debatte aus

31.05.2012 | 19:35 |   (DiePresse.com)

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck relativierte Aussagen seines Vorgängers Wulff. Muslimische Verbände sind verärgert.

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Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. "Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland", sagte Gauck in einem am Donnerstag veröffentlichten Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen, "aber seine Intention nehme ich an". Wulff habe die Bürger auffordern wollen, sich der Wirklichkeit zu öffnen. "Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande viele Muslime leben."

Wulff löste mit seinen Äußerungen 2010 eine heftige Debatte aus. Etliche führende Politiker aus dem Unions-Lager, insbesondere von der CSU, wollten Wulff bei seiner Einschätzung nicht folgen. Interessanterweise hatte nun jüngst Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) auf dem Kulturfest der staatstreuen türkischen Ditib-Gemeinde in Nürnberg vor etwa 1000 Zuhörern im Festzelt gesagt: "Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns." Damit stellte er sich zum Teil gegen bisherige Äußerungen aus der CSU zum Thema Islam.

Gauck erregte nun mit seiner Relativierung der Wulffschen Sichtweise den Ärger muslimischer Verbände und der Türkischen Gemeinde. "Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, der "Passauer Neuen Presse" (Freitag). Mayzek räumte aber ein, dass in der Gesellschaft ein großer Gesprächsbedarf zu diesem Thema bestehe.

Auch die Türkische Gemeinde in Deutschland reagierte in der Zeitung mit Kritik auf die Äußerungen des Staatsoberhaupts. "Ich empfehle Herrn Gauck einen Blick in die Geschichtsbücher: Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands", sagte deren Vorsitzender Kenan Kolat. "In den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel."

Gauck, der evangelischer Theologe ist, sagte in dem "Zeit"-Interview weiter, Ein-Satz-Formulierungen über Zugehörigkeit seien "immer problematisch, erst recht, wenn es um so heikle Dinge geht wie Religion". Er könne daher auch diejenigen verstehen, die fragten: "Wo hat denn der Islam dieses Europa geprägt, hat er die Aufklärung erlebt, gar eine Reformation? ... Ich bin hoch gespannt auf den theologischen Diskurs innerhalb eines europäischen Islam."

Mazyek entgegnete, er freue sich "über die Einladung von Herrn Gauck" zu einer Debatte über den europäischen Islam, seinen geschichtlichen Ursprung und die Aufklärung: "Dafür könnte der Bundespräsident ein guter Moderator und Schirmherr sein." In Deutschland werde "ein neues Wir-Gefühl" benötigt, "was unsere bestehende Vielfalt ausdrücklich bejaht". Vor dem Hintergrund zunehmender Islamophobie seien "solche Signale auch vom Bundespräsidenten äußerst wichtig".

(Ag.)

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67 Kommentare
 
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Gast: Kobolsky S
03.06.2012 20:28
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Muslime

Geniessen den höchsten Schutz seitens der Medien und der Behörden.

Und trotzdem sind sie undankbar und streben nach noch mehr!

Gast: Zensur
03.06.2012 15:41
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Zensur

Ist in diesem Forum tatsächlich die Zensur tätig?
Kann das möglich sein, oder handelt es sich hier nur um ein "techn. Gebrechen"?

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Relativierung

Eine Relativierung von Wulffs Aussage war höchst an der Zeit.

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Re: Relativierung

Jedoch ist das Problem Europas im Kern kein islam./türk. Problem sondern ein soziales! Religiöse Fundamentalisten in genügend großer Zahl werden immer Probleme dieser Art verursachen:
*) übermäßige Strapazierung des Sozialsystems
*) mangelnder Integrationswille (schließl. ist die religiöse Lehre mit europ. Demokratie nicht vereinbar)
*) Ausbildung einer sozialen Unterschicht/Parallelgesellschaft.

Aber das wird man von Gauck vermutlich nicht zu hören bekommen.

Da streiten sich die Leut darum!!!!!!!

Bei unserer niedrigen Geburtenanzahl und bei der hohen Geburtenanzahl der Immigranten werden wir in 50 Jahren ein muselmanischer Kirchenstaat sein mit den radikalen Gesetzen.

Reine Mathematik.

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Vergangenheitsklitterung

Der Islam gehört zu Europa als ständige Bedrohung. Dies hat zweifellos dazu beigetragen die Mittel und Wege für den einzigartigen Aufstieges Europas in der Welt zu schaffen. Dieses Kapital wird seit dem 20. Jhdt. laufend aufgezehrt, indem man eine Beispiellose kulturelle Landnahme zulässt, die die Gefahr erhöht, dass das "europäische" langsam verschwindet.

Gast: Geheimrat
01.06.2012 19:19
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Goerge Orwell:

Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf,
den Leuten zu sagen,
was sie nicht hören wollen!

Gast: Die Wahrheit macht frei
01.06.2012 18:18
7 2

VDr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“


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Re: VDr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

Das ist richtig. Und trifft in gleichem Maße auf die beiden anderen abraham. Religionen zu!
Religion ist der Nährboden für Ignoranz, Intoleranz und Ahnungslosigkeit und somit Gift für offene Gesellschaften.

Antworten Gast: Gitte03
01.06.2012 20:24
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Re: VDr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

Völlig richtig - dem ist nichts hinzuzufügen!

Gast: Realist
01.06.2012 18:00
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1)(wie) lange haben deutschland, österreich ....

u. andere europäische länder gebraucht um staat u. religion zu trennen,"jetzt" von heute auf morgen sollte wieder wichtig sein wer wo dazu gehört bzw. wer od. was angekommen ist !! 2) auf die frage in einer deutschen talkshow an einen gewichten islam- prediger ob er u. "seine gemeinde" das deutsche grundgesetz anerkennen antwortete dieser wie folgt ---> ja, ich sage meinen schülern immer dass man sich den jeweiligen gesetzen in dem land wo man gerade lebt unterordnen muss, solange man in der minderheit ist !! na dann !! ps: ich persönlich bin in keinster weise darauf neugierig hier in europa zukünftig in einem religiösen pulverfass zu leben wo manche meinen mehr die wahrheit gepachtet zu haben als die anderen(es interessieren mich diverse "wahrheiten" auch nicht, ich muss nähmlich in der realen welt mein auskommen finden, mit arbeit,wirtschaft u.so ),religion sollte privatsache bleiben u. in keinster weise politisch eingesetzt werden,jeder der "hier" lebt sollte hier angekommen sein u. dazugehören aber unter der bedingung das ausschliesslich demokratische werte gelten u. keine religösen anschaungen ,egal welcher galubensrichtung man angehört oder nicht angehört !!

Gast: gast45
01.06.2012 17:55
7 0

wo er recht hat, da hat er recht ...

Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands", sagte deren Vorsitzender Kenan Kolat. "In den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel."

11 russische türkenkriege
8 österreichische türkenkriege
8 venezianische türkenkriege
4 polnische türkenkriege von so kleinigkeiten wie der belagerung von malta und rhodos mal abgesehen .....

Gast: mehrwissen
01.06.2012 17:48
4 0

BRD

Zur genauen Lektüre empfehlenswert:
Islamische Charta des Zentralrats der Muslime in Deutschland (2002)
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (1990)
Tilman Nagel: Der Koran-Einführung, Texte, Erläuterungen

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Notwendige Äußerungen

Sozialsystem abschaffen und vieles wäre gelöst

Es geht auch anders, Australien beweist es.

Antworten Gast: Arbeitslosengeld in Sydney
01.06.2012 18:08
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Re: Notwendige Äußerungen

Anders als in Österreich ist das australische Sozialsystem durch die Steuern finanziert.( meines Wissens so um die 1,8% vom Bruttolohn) Es gibt keine separat zu zahlenden Sozialversicherungsbeiträge. Das heißt aber nicht, dass jeder, der Steuern zahlt, auch versichert ist. Ein Recht auf Sozialleistungen hat man als Ausländer nämlich nur, wenn man mindestens zwei Jahre im Land lebt und eine Daueraufenthaltsgenehmigung vorweisen kann. Ansonsten muss man auf Beihilfen wie Arbeitslosenhilfe, Wohngeld, Kinder- oder Alleinerziehungsgeld und alle Arten von Renten verzichten.

Gast: alla calamari
01.06.2012 16:02
7 0

Der größte Wahnsinn ist,

das man noch vor 25 Jahren höchstens 1x im Jahr mit Islam konfrontiert wurde!

Heute vergeht kaum mehr 1 Tag !

Da soll noch jemand sagen das wir nicht Islamisiert wurden!


Gast: Tarzann T
01.06.2012 14:04
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Er wütet da so gehörig??

Dass der Islam kein Teil Deutschlands ist ist ja wohl nicht die Unwahrheit, meiner Meinung nach!

Der Isalm hat Europa nur geprägt...

als Feind, siehe Türkenbelagerungen und Spanische Mauren.

Antworten Gast: Die Wahrheit macht frei
01.06.2012 19:27
4 0

Re: Der Isalm hat Europa nur geprägt...

Medien oder Regierungen, die dauerhaft versuchen
bestimmte Kritiken totzuschweigen, haben auf Dauer keinen Erfolg mit ihrer Strategie. Das Resultat haben wir vor Jahren in Ex- Jugoslavien
gesehen. Der Fall der Mauer war das gleiche Beispiel. Sarrazin hat Recht: “piep piep piep,
wir haben uns alle lieb” kann auf Dauer nicht
gutgehen. Unter der Oberflaeche brodelt es, auch wenn die Medien alles schoenreden.

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der islam hat viel zur europaeischen einigkeit beigetragen ...

gegen ihn naemlich. dank karl martell um 700 n.Chr. war nach 800 jahren kampf in cordoba schluss. weiter versuche: wien usw.
ja, der islam hat in seiner (ersten) eroberungsphase ueber nordafrika und durch die tuerkei nicht alle bestehenden kulturgueter dort zerstoert und fremdes wissen zb. aus dem brutal eroberten indien verbreitet. ja, es gab in jeder wissenschaftlichen disziplin damals auch 1,2 arabische koenner und eine handvoll arabischer erfindungen. aber das war auch schon der beitrag, auch wenns der neue islamische geschichtsrevisionisus gerne anders sieht.

Antworten Gast: Unter-der-Knute-des-Islam-Am-Beispiel- "Andalusiens"
01.06.2012 14:46
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Re: Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus Das Land, wo – angeblich - Blut und Honig floss. Ca 800 Jahre lang stand Spanien unter islam. Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte u der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen u Juden. Die Erfindung des muslimischen Spanien als – angeblichen - Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. .

Geschichtssplitter“:
„Die Fakten zeigen, dass er (der Islam) zu keiner Zeit und an keinem Ort tolerant und friedfertig war, auch nicht beim sogenannten Cordoba-Islam (Cordoba war die Hauptstadt des islamischen al-Andalus.), der sich bei näherer Betrachtung als genauso intolerant und blutrünstig zeigt wie alle übrigen islamischen Herrschaftsformen auch. Entgegen der Überzeugung der Mehrheit der Europäer wurden unter der Herrschaft des Cordoba-Kalifats Hunderttausende Christen und Juden getötet, enthauptet, ja ganze Dorfgemeinschaften lebendig gekreuzigt, und aus den Schädeln der geköpften Ungläubigen wurden ganze Minarette in Andalusien errichtet zum Zeichen der Lobpreisung Allahs angesichts des Sieges seiner Religion über die „Ungläubigen“ Spaniens. Die Zwangsbesteuerung der christlichen und jüdischen Ureinwohner Spaniens durch die Muslime erreichte ein derart hohes und unerträgliches Niveau, dass sich Hunderttausende Christen und Juden zum Islam bekehrten, um dem Joch des existenzbedrohenden Steuertributs zu entgehen. Doch der Mythos vom friedlichen Cordoba-Islam wird immer noch in den europäischen Geschichtsbüchern gelehrt und auf den zahllosen Internetforen, in den Fernseh-Talkshows und Medienberichten verbreitet.“

(s.u.): http://michael-mannheimer.info/2011/04/27/islamisches-spanien-der-mythos-vom-friedlichen-al-andalus/



Gast: Jens Lehmann
01.06.2012 13:47
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Gauck löst Äußerungen aus - Na sowas - Was es nicht alles giiieebt!

BP Joachim Gauck wirbt für eine differenzierte Sicht auf den Islam. Den Satz von Wulff, wonach der Islam zu Deutschland gehöre, teile er in seiner Intention, sagte Gauck. “Die Absicht war die, zu sagen:
Leute, bitte einmal tief durchatmen, sich der Wirklichkeit öffnen. Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande Muslime leben.” Deswegen läge ihm eine andere Formulierg näher, bekannte Gauck: “Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutshttp://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-06/gauck-islam-muslimechland.”

Jetzt sollten aber dringend ein paar Bürgermeister sagen, wie sie es mit dem Islam halten,
dann auch die Grundschullehrer, die Stadt- reinigung, die Kleingärtner und die Bergwacht.
Und dann tun wir den Wulff-Satz in die Verfassung, Grundrechte, § 1:
(1) Der Islam gehört zu Deutschland.
(2) Jeder Deutsche, der dies leugnet, verliert seine Staatsbürgerschaft und wird innerhalb von 24 Stunden ausgewiesen!
http://www.welt.de/politik/deutschland/article106401977/Oezdemir-kritisiert-Gaucks-Aeusserungen-zum-Islam.html

Gast: aaaaaabbbbbbbbbcccccccccc
01.06.2012 13:24
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Da wütet wieder jemand unter den Postings

Nachdem hier geschichtliche Fakten, auch mit (mehrfachem ) seriösem Quellenbeleg unerwünscht sind, schreib ich nur das hier. Bin neugierig obs durchkommt.

Antworten Gast: geschichte
01.06.2012 13:40
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Re: Da wütet wieder jemand unter den Postings

jetzt wird es interessant, wenn die hochrangigen Islamvertreter der BRD in den Ring der Geschichtsdeutung treten. Bitte Ring frei zur ersten Runde- Europa sitzt aufmerksam in den Rängen.

Französischer Philosoph: "Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen",

bis auf ein od. zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nicht islamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im 11.Jhdt. - Alberuni...lt. Remi Brague (franz.Philosoph).
D.h. der Einfluss auf das Abendland war minimal und die Ignoranz des Islam gegenüber dem Christentum jedoch groß.

Gast: b754
01.06.2012 13:07
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Was habe ich da versäumt ....

... "Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands"? Wie weit hat der Islam Deutschland beprägt bzw. historisch eine in DE Rolle gespielt wenn man mal von den letzten 50 Jahren absieht?

 
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