Der deutsche Physiker Klaus Fuchs hatte einen renommierten Ruf als Wissenschaftler. Ab 1941 arbeitete er im Exil an britischen und amerikanischen Atomprogrammen mit. Auch am Manhattan-Projekt, dem Bau der US-Atombombe, war er beteiligt. Bereits früh versorgte er die Sowjetunion mit Informationen über die nuklearen Fortschritte der Alliierten - vermutlich aus ideologischen Gründen. 1933 war Fuchs der Kommunistischen Partei Deutschlands beigetreten. Erst 1949 wurde er enttarnt und zu 13 Jahren Haft verurteilt.
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