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"Das Geld der Österreicher ist sicher"

17.06.2012 | 14:49 |   (DiePresse.com)

Vizekanzler Spindelegger erklärte im Vorfeld der Griechenland-Wahl, dass keinerlei Gefährdung der Spareinlagen und Anlagevermögen bestehe.

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Beruhigende Worte von der österreichischen Regierung im Vorfeld der Giechenlandwahl. Vizekanzler Michael Spindelegger erklärte, dass keinerlei Gefährdung der Spareinlagen und Anlagevermögen bestehe. "Das Geld der Österreicher ist sicher", meinete Spindelegger in der "Kronen Zeitung". "Niemand braucht sich Sorgen zu machen. Die Banken sind bei uns gut aufgestellt." 

"Jeder, der glaubt, es geht ohne Europa besser, wird sich täuschen", meinte Spindelegger in Richtung Athen und über Spekulationen über Verhandlungen von neuen Bedingungen des griechischen Sparprogramms: "Die Euro- Gruppe lässt sich nicht erpressen. Das wird es nicht geben. Ich warne vor Illusionen. Die Griechen haben den Schlüssel selbst in der Hand."

"Griechen haben Krise nicht verursacht"

Der Ausgang der Parlamentswahlen in Griechenland wird nach Auffassung des tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus auf keine Weise die Lösung der gegenwärtigen Krise innerhalb der Eurozone beeinflussen. Auch wenn "die sogenannten pro-europäischen Griechen" gewinnen, die unbezahlbaren Schulden würden bleiben und die gegenwärtige Situation werde sich nur verlängern, meinte er gegenüber dem Tschechischen Rundfunk am Sonntag.

"Im Gegenteil, Griechenland würde eine klare Lösung brauchen. Und ich sage immer wieder: die Griechen haben diese Krise nicht verursacht. Sie sind Opfer der Eurozone", betonte Klaus. Die Vorstellung, dass ein eventueller Sieg der proeuropäischen Parteien ein Ausgangspunkt für die Lösung der Krise sei, sei ein "völliger Irrtum".

Ein Land vor der 50:50 Chance

Fest steht jedenfalls, dass der Wahlgang im hoch verschuldeten Griechenland die Öffentlichkeit und Sparer in ganz Europa verunsichert. Der Chef der Raiffeisen Bank International (RBI), Herbert Stepic, schätzt die Chance auf einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone in einem am Freitag veröffentlichten Interview erneut mit lediglich 50:50 ein.

EZB-Direktor Jörg Asmussen erklärt in einem "Focus-Interview, eine stärkere gegenseitige Haftung der europäischen Kreditinstitute im Rahmen einer neuen Bankenunion erhöhe nicht das Risiko für die Anleger."Wenn wir eine entsprechende Auffanglösung schaffen, gewinnen wir große zusätzliche Stabilität."

(Ag.)

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90 Kommentare
 
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Gast: Knuddelbär
21.07.2012 12:24
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DAS GELD IST SICHER......

weg! Der Einlagensicherungsfonds? Ja der kann maximal 10% abdecken-90% gehen leer aus! Wer jetzt noch Guthaben auf seinem Sparbücherl hat-ist selber SCHULD! Keiner kann sagen das er von der Krise überrascht wurde, die gibt es seit 5 Jahren! KEINER darf maulen, sondern sollte JETZT noch sein Hirn einschalten und sich mit Gold und Silber absichern! Das ist Geld seit 5000 Jahren und hat noch eine jede Währungsumstellung überstanden! Im Gegenteil-die Kaufkraft steigt nach dem Chrash, weil es das einzige akzeptierte Geld sein wird! Bitte aber das Edelmetall physisch kaufen und nicht einen Papierzettel von einer Bank wo ein Anspruch ''versprochen'' wird.

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Das Geld der Österreicher ist sicher

und der Storch bringt die Kinder.

Zahlungsverkehr soweit wie möglich auf Bargeld umstellen.
Geld von der Bank holen und in dauerhafte Sachwerte umrubeln.
Wer Schulden hat und kann - extra Tilgungszahlungen tätigen wenn immer es geht.
Autarkie maximieren.
Beziehungen ehrlich pflegen.

https://www.facebook.com/Challenges.for.the.21st.century

BEDENKLICH

wenn ein Vizekanzler beruhigen muss, dass das Geld eh sicher bei uns ist.

Das Geld der Össterreicher ist sicher, genauso..


.... wie der "Ederer 100er"

....daß die EU keine Transferunion ist

....daß der ESM ohne demokratische Legitimation auf österr. Vermögen greifen kann

....daß die Banken kontrolliert werden.

Ja, wer jetzt noch Zweifel hat, dem ist nicht zu helfen.

Träum nur weiter

Nach Griechenland wurden zwischen 260- und 400 Milliarden transferiert und nach wie vor besteht ein strukturelles Defizit, weil keine Reformen umgesetzt wurden. D.h. weitere Transfers sind schon vorprogrammiert.

Spanien gerade so um die 100 Milliarden.

Wer bitte schön soll das zahlen? Vorallem weshalb?

Mit Hurra einem dogmatischen Gedanken (Vereinigte Staaten von Europa) in den Abgrund nachspringen, halte ich für etwas kurzsichtig gedacht

Vorallem da alle Umfragen zeigen: Nur die "Elite" will dieses künstliche Konstrukt.

Antworten Gast: Die 100 Milliarden Frage...
18.06.2012 12:43
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Re: Träum nur weiter

Die Frage lautet doch, wohin ist das Geld das jetzt gebraucht wird verschwunden?

Damit wurde einerseits die Deutsche Exportwirtschaft finanziert, die wiederum mit Löhnen und Gehältern operiert die man nicht bereit war in Spanien und Griechenland zu bezahlen, auch aus moralischen Gründen, und anderseits in den Lebensmittelhandel, wenn Schafkäse in Griechenland Importiert wird, und dort um 15.- Euro das Kilogramm verscherbelt wird, anderseits die Bauern in Griechenland auf den Waren sitzen bleibt, wird das System kollabieren.

Daher sollte man es jenen Wegnehmen die sich mit dem System Krumm und deppert verdient haben, das Deutschland zahlt dafür ist nur gut, hat sie alleine mit der Zögerungstaktik der Griechenlandentschuldung 50.- Milliarden verdient, und jetzt bekommt das land das Geld nachgeworfen, man ist sogar bereit dafür zu zahlen das Deutschland überhaupt Anleihen nimmt...

Auf gut Deutsch, die Gewinne wurden privatisiert, und die Verluste sozialisiert, wie immer halt! Und das Dank einer Politik die vom Volk genügen Gehalt bekommt und in ihrer Gier auch bereit ist, Geld für alles zu nehmen um einigen wenigen Vorzüge zu schaffen für die die Allgemeinheit dann herhalten muß!

Gast: Geld ist eines...
18.06.2012 10:13
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Der Reichtum führt direkt in die Armut!

Die Geldsicherheit ist 1:1 damit verbunden was damit gemacht wird, und mit letzterem sieht's weniger rosig aus, 90% des Handels ist ein Kartell-Moloch wie es schöner nicht geht, vom Schuhhandel über Lebensmittel bis Baumärkte, mit der Folge das die gesamte Mikrowirtschaft zusammen gebrochen ist, und Einzelunternehmen ganz einfach zermahlen wurde, wie Getreide zu Mehl.

Ich schätze mal Grob, das 70% des Kapitals brach auf der Straße liegen wegen dem eklatanten Systemfehler, mit ACTA und co. wird's sicher eher mehr als weniger werden, der Kapitalreichtum führt direkt zu einer Warenarmut. Aber was soll's wenn schon eine VÖST an einem Hochofen scheitert die wissen was Sache ist, wie soll da der "Normalsterbliche" etwas bewegen?

Gast: Rudi Ratlosest
18.06.2012 09:25
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In was investieren?

Frage an die Experten: In was investieren?

Gold ist schon sehr teuer und für Grund Unfall Boden reichts leider nicht. ...

Wer hat einen Tipp?

Gast: smilefile
18.06.2012 09:03
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Das Steuergeld ist sicher für,...

Die österreichische Regierung fährt BMW. Im März wurde ein neuer Vertrag mit dem deutschen Konzern abgeschlossen.

Der Inhalt: Neuwagen im Regierungsfuhrpark werden künftig vom Typus 740d sein – er ist mit 306 PS deutlich stärker als die Vorgängermodelle.

In den vergangenen drei Jahren mussten sich Kanzler und Minister mit dem BMW 730d (245 PS) bzw. 520d (184 PS) begnügen

Re: Das Steuergeld ist sicher für,...

unrichtig, für BMW ist die Aktion Marketing und Prestigesteigungerung in Ö, letztendlich kosten die neuen Modelle den Steuerzahler tatsächlich weniger als die kleineren Vorgänger. Die neuen Wägen sind allerdings auch mit Auflagen verbunden.

Gast: Konservativer
18.06.2012 08:25
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"Das Geld der Österreicher ist sicher"

Hebe heute alles ab und kaufe Gold.

Gast: Ausguck
18.06.2012 07:49
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"Das Geld der Österreicher ist sicher"

Ab dem Zeitpunkt wo solche Aussagen kommen, wird's zum fürchten.

Gast: Die letzten beißen die Hunde
17.06.2012 22:38
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Jaja, weil der tollpatschige Spinny ein kompetenter Finanzexperte ist?

Das sagen Politiker immer knapp vor dem Big Bang!

Scherzbold,

sicher schon, aber was kann man morgen dafür noch kaufen?

Gast: Signalwirkung
17.06.2012 21:52
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Immer wenn Politiker sagten das Geld sei sicher, folgte prompt für die betrogenen Sparer ein böses Erwachen

Letzte Chance, sein Geld in Sicherheit zu bringen (Spanien? Italien?).

Noch dazu, wo der tollpatschige Spindelegger & seine Kumpanen, die überall nur mitleidig belächelt werden, hinsichtlich Banken & Finanzpolitik solche Fachleute sind!

Auf jeden Fall verliert jeder Sparer massiv durch die Geldentwertung wegen frisierter Inflationsrate.

lassen wir Goethe mit Faust antworten:

Die Worte hoer ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube !

Gast: gast1984
17.06.2012 21:42
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"Das Geld der Österreicher ist sicher...

...weg!"

Eines kann man von Politikern lernen!

Schamlos Lügen!

Gast: trojasrache
17.06.2012 20:41
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die griechen sind auch opfer der banken u. finanzmärkte,so klaus- sowie das öster. volk auch(SPÖsozialabbaupolitik); nur die österreicher zahlen steuern. die linke sozialistische politik hat nun auch GR an die wand gefahren und den reichen die mrd. abgesichert.


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"Das Geld der Österreicher isst sicher...

die Geldmengenauswertung!" die im Volksmund auch Inflation genannt wird, schneller als Windellecker wieder mit Feigmann händchenhaltend vor der (ohnedies gekauften Presse) vor Nachfragen hinter die Tür flüchtet.

Gast: Hans im Glück
17.06.2012 19:47
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Sicher ist sicher!!!

Am Montag gehe ich zur Bank.

Wer macht mit???

Antworten Gast: schonerledigt
17.06.2012 20:42
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Re: Sicher ist sicher!!!

Das meiste schon 2011 erledigt. Und jetzt halt laufend drauf achten, dass nur das Nötigste auf der Bank liegt.

Antworten Gast: Montags mach ich einfach blau
17.06.2012 20:09
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Re: Sicher ist sicher!!!

Mir sind die Banken und der Euro zu unseriös, aus diesem Grund verbringe ich den morgigen Tag lieber am Pool.

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Und die Erde ist eine Scheibe

Da vertraue ich eher den Worten des Herrn Treichl:

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Politiker sind zu dumm und zu feige


Antworten Antworten Gast: Mag. Thomas Fraiß
17.06.2012 20:57
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Re: Politiker sind zu dumm und zu feige

Wie da Herr so des Gscher.

 
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