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G20-Gipfel: Europäer wehren sich gegen "Belehrungen"

19.06.2012 | 18:12 |  Von unserem Korrespondenten ANDREAS FINK (Die Presse)

Statt Einigkeit zu demonstrieren, trugen Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer Konflikte offen zur Schau. Man stritt über Rezepte zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise.

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Buenos aires/San josé de los cabos. Weißer Sandstrand, Palmen und eine glühende Sonne, die das Thermometer bis auf 35 Grad hochtreibt. San José de los Cabos bietet mit seinen Luxushotel und Golfcourts eigentlich ideale Bedingungen, um ein paar Tage lang auszuspannen. Doch die Gäste, die zu Wochenanfang die Luxushotels des Ressorts bevölkert hatten, waren nicht in Urlaubsstimmung.

Denn selbst über die Südspitze der mexikanischen Halbinsel Baja California, mehr als zehntausend Kilometer entfernt von Brüssel und Frankfurt, Athen oder Madrid, weht ein Pesthauch aus Europa. Gleich zu Beginn des G20-Gipfels, zu dem am Montag und Dienstag die Staatschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammenkamen, mussten sich die Europäer massive Kritik aus anderen Erdteilen anhören. Trotz des vermeintlich glimpflichen Ausgangs der griechischen Wahl vom Sonntag fürchtet die Welt eine globale Ausbreitung der europäischen Krise. Am deutlichsten formulierte es Südkoreas Präsident Lee Myung-bak: Nur durch einschneidende Reformen des Euro-Finanzsystems könnten die Schuldenprobleme gelöst werden – auch wenn die Maßnahmen schmerzhaft oder unpopulär seien.

Etwas freundlicher im Ton, aber in der Sache ähnlich kritisch äußerten sich US-Präsident Barack Obama und die Staatschefs von Indien, Manmohan Singh, und China, Hu Jintao. Und auch ein kontinentaler Euro-Outsider stimmte in den Weltenchor ein: Briten-Premier David Cameron verlangte, das „die Europäische Zentralbank mehr für die Nachfrage tun“ solle, ebenso „die Staaten im Herzen Europas“.

 

Buhfrau Angela Merkel

Wem dieser Pfeil galt, war allen Delegationen in dem Strandparadies klar. Jener Dame, die noch weniger Urlaubsstimmung im Gepäck hatte als der Rest der Weltenlenker. Angela Merkel wusste im Vorfeld, was ihr auf dem Gipfel blühen würde. „Können wir bitte die Motoren anwerfen, Frau Merkel?“, fragte die britische Elite-Zeitschrift „The Economist“ auf dem Cover und zeigte dazu einen absaufenden Supertanker namens Weltwirtschaft. Doch die mächtigste Frau der Welt weigerte sich auch an pazifischen Gestaden, milliardenschwere Wachstumsprogramme zu starten, die nur mit weiteren Schulden finanziert werden könnten, wie das vor allem die US-Seite verlangt. Merkel verwahrte sich gegen einseitige Schuldzuweisungen: „Hier wird jeder Kontinent seinen Beitrag leisten müssen“, entgegnete sie ihren Kritikern in aller Welt.

In Folge bekam sie Beistand von José Manuel Barroso: „Wir lassen uns von niemandem belehren“, sagte der Präsident der EU-Kommission. Die Krise sei nicht von Europa ausgelöst worden, sondern habe vielmehr in den Vereinigten Staaten ihren Ausgang genommen. „Wir sind nicht hierhergekommen, um Nachhilfestunden in Demokratie oder Wirtschaftsführung zu erhalten.“

 

„Kein weiterer Gesprächsbedarf“

Merkels am Montagabend für eine halbe Stunde angesetztes Privatissimum mit Barack Obama dauerte wesentlich länger, danach sagte der US-Präsident das angesetzte Treffen mit allen EU-Vertretern brüsk ab. „Es gibt keinen weiteren Gesprächsbedarf“, lautete die Begründung der US-Vertreter. Danach wurde aus der deutschen Delegation allein jener Punkt kommuniziert, in dem Merkel und Obama Einigkeit erzielt hatten: „Weitere Schritte zur politischen Integration“ in Europa seien notwendig.

Entsprechend vage las sich der Entwurf für die Schlusserklärung des Gipfels: „Die Mitglieder der Eurozone in der G20 werden alle notwendigen politischen Maßnahmen ergreifen, um die Integrität und Stabilität des Währungsraumes zu sichern.“ Ob es dafür die Reise ins mexikanische Urlaubsparadies gebraucht hat, darf hinterfragt werden.

Auf einen Blick

Beim G20-Gipfel in Mexiko kamen Montag und Dienstag die Staats- bzw. Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammen. Die Atmosphäre war wegen divergierender Konzepte zur Krisenbewältigung alles andere als freundschaftlich.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.06.2012)

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53 Kommentare
 
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Gast: Get
20.06.2012 06:29
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Die Amis wie üblich...

Große Fresse und dann Geld drucken, Kriege führen und verlieren und den Rest belehren.
Wenn die Chinesen & Co. nicht so viel Geld in die USA pumpen würden wären die schon längst pleite.
Abber noch spielen sie dank ihrer Unterstützer Weltmacht.

Gast: isabelfun
20.06.2012 00:06
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welche länder

welche länder sind eigentlich die 20 mächtigen und reichen weiss jemand was würde gerne wissen

Gast: oTTo
20.06.2012 00:01
0 0

wurden Merkels Handzeichen entschlüsselt?

http://www.youtube.com/watch?v=n3RyDQ48t_M&feature=related

Gast: putinfan
19.06.2012 22:15
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Tja, die Ostblock-politiker wehrten sich auch öfter über Belehrungen durch den Kreml

wohin das führte konnte man dann an den rollenden Panzern sehen...

Alles Auflehnen half nicht - man musste im Block bleiben, egal wie man raunzte!

Gast: oeconomia
19.06.2012 21:19
0 0

sprechen

us sehen keine loesung fuer die von ihnen verursachten katastrophen. europa wurde um hunderte milliarden mit betrugspapieren ueber den tisch gezogen. us unternhemen muessen in europa fuer diesen betrug haften, mit diesen milliarden koennen die us rating agenturen wieder allen europaern ein tripple a geben.
die us kommen aus ihrem dilemma nur durch zerschlagung der us finanzmafia oder einem ganz grossen krieg vor den wahlen

Gast: wahl12,13
19.06.2012 21:06
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die Amerikaner wählen mit dem Geldbeutel

Obama will im November wiedergewählt werden und lässt deshalb die Notenpresse anlaufen.

Frau Merkel sollte bei der Wiederwahl helfen, verweigert aber das Anlaufen der Motoren im deutschen U-Boot.

Der wiedergewählte? Obama wird sich das merken und seinerseits wenn Frau Merkel nächstes Jahr zur Wahl steht, die Dollar- Notenpressen abstellen.

Eine schwere Rezession 2013, kombiniert mit weiter verschärfende Eurokrise, stark steigende Arbeitslosigkeit, keine Dollars aus Amerika, ist eine Mischung wo Frau Merkel zur Wahl erst gar nicht anzutreten braucht.


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Da legst di nieda ;-) endlich traut sich einer


Der EU - Eiertanz dauert seit 2008.
.
Die US Finanz- und Wirtschaftslobby, deckungsgleich mit den jeweiligen Regierungsmannschaften, haben unter Bush aus blanker Gier alle Finanzmarktregeln aufgehoben, und den Rest der Welt ausgesaugt bis ruiniert.

Das Ergebnis sehen wir jetzt.

Seit 2008 haben sie die EU gemaßregelt und bevormundet - Arroganz bis zum bitteren Ende.

Jetzt erst, nach vier langen Jahren, ist Ende mit Füße küssen und Schleim sch...... .

Die EU hat endlich Stärke gezeigt - und sich als größte Volkswirtschaft der Erde präsentiert.

Die USA sind unrettbar verloren - Geld drucken hilft nur auf Zeit - und wir sind nicht verpflichtet, ihnen mit den selben Maßnahmen - und nichts anderes verlangen sie - zuzuarbeitem.

Bravo Barroso!

Bussi, Anna


Gast: Beno
19.06.2012 20:14
0 0

Trick mit Selbstüberlistung

Der Trick der Banken war doch durch Kredite an schwache Kreditnehmer, die Bilanz zu schönen und bei Ausfall der Raten an die realen Werte, der Kreditnehmer zu kommen, deren Häuser und so weiter. Sie haben es aber übertrieben, weil keiner die so erworbenen Häuser kaufen wollte, oder dort wohnen.

Gast: maria & josef
19.06.2012 19:29
1 1

Barroso ist nicht nach Mexiko gekommen um sich in Sachen Demokratie belehren zu lassen!

Aber Herr Barroso!

Sie lassen sich doch von niemanden in Sachen Demokratie belehren.

Haben Sie schon einmal bemerkt,dass immer mehr Europäer von eurer verlogenen Scheindemokratie die Nase voll haben.

Eurer Demokratieverständnis gegenüber dem Volk nähert sich immer mehr,dem einer Diktatur.

Wir wollen nicht zurück,
wir wollen vorwärts,
wir wollen echte Demokratie,
wir wollen Direkte Demokratie.

Wenn ihr dass wollt dann tretet zurück,oder ihr werdet zurückgetreten!


Gast: Hurz IV
19.06.2012 18:30
1 0

US-Präsident ... fürchtet Ansteckungsgefahren durch die Schuldenkrise in Europa

Motto: Frechheit siegt.

Gast: worldmirror
19.06.2012 18:18
2 0

solange sich europas länder von den finanzmärkten und US wallstreetspekulanten an der nase herumführen lassen- wirds mit europas sozialen wohlstand rapid bergab gehen.


Gast: Habe Verständnis
19.06.2012 18:07
3 0

will sich "nicht belehren" lassen

Von den amerikanischen Heuschrecken und ihren englischen Teebeuteln, wurde ich als Österreicher, mich sicherlich auch nicht finanziell belehren lassen wollen.

Der Mann

ist ein neoliberaler Abzocker, zu dämlich um zu begreifen, was er Europa an tut!

Gast: Die Wahrheit macht frei
19.06.2012 14:42
0 3

Barroso, Geistesriese und Lichtgestalt in einem -

- wer will sich da schon belehren lassen????

Baroso ist ein Unsympathler


Gast: unbeteiligter
19.06.2012 14:16
3 1

Barroso läst ich also nicht belehren ...

wie will man mit unbelehrbaren , die 4 jahre vergelblich eine Krise lösen wollen, noch weitermachen.

weg mit den Konkursbeschleunigern !!

PS : wann wird im ORF berichtet, dass in Athen 6 Polizisten angeschossen wurden ?

Gast: 1234567
19.06.2012 13:47
3 1

Was ist Barroso eigentlich für ein Halbdiktator? Seit meiner Geburt scheint der EU-Bigboss zu sein, von einer Wahl hab ich aber nichts gehört

Oder die übliche Postenschacherei, auf EU-Niveu gehoben

Gast: Alter Pauker
19.06.2012 13:03
1 2

Wir Barroso

"WIR lassen uns hier von niemandem belehren", sagte EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso vor Gipfelbeginn. So steht es im Text. Gemeint sind wohl die Europäer bzw. die EU-Vertreter. Oder verwendet er den Plural majestaticus? Das traue ich ihm nicht zu. Der Titel des Artikels suggeriert aber, dass Barraoso unbelehrbar ist. Auf wessen Mist ist also die Überschrift gewachsen? Nicht, dass mir B. sympathisch ist. Aber dass er einmal die allseits bekannte Wahrheit (Die Krise sei nicht von Europa ausgelöst worden, sondern habe in den USA "durch die unorthodoxe Praxis in einigen Bereichen des Finanzmarktes" ihren Ausgang genommen.) zur Sprache bringt, sollte man ihm als Guthaben anrechnen. Mit der "unorthodoxen Praxis" rudert er allerdings geich wieder zurück. Da würden einige andere Ausdrücke weit besser passen. Und von den Presse-Journalisten wünsche ich mir eine korrekte Arbeit - wenigsten in der Überschrift!

"Chuzpe" einfach erklärt

Das Absichten-Programm der Teilnehmer ist umfassend.
Die Wirkung der Aussagen lässt nicht einmal das berühmte Wasser im Glas erzittern.
Wer zum Beispiel von "weiteren Regulierungsmaßnahmen des Finanzsektors, getrennt durch ein Komma, vor dem "Jugendarbeitslosigkeit" steht, spricht, beweist Chuzpe.

Keine Absicht, die ordinär gigantischen Rüstungsaufwendungen (1. 700 Mrd. $ jährlich, und NATO-Anteil über 80%) sofort und drastisch zu Gunsten der (friedvollen) Weltkonjunktur einzusetzen.


Gast: EU als Völkerkerker, Euro als Mechanismus zur Teilenteignung erfolgreicher EU-Staaten wie D und Ö
19.06.2012 12:06
11 1

Warum wird verschwiegen: "Obama wünscht sich Eurobonds" zur (angeblich) dauerhaften Lösung der EU-Finanzkrise?

Diese unerhörte Nachricht kam gestern spätnachts über den Kurzmeldungen-Ticker auf deutschen Fernsehsendern und ist heute in deutschen Zeitungen zu lesen. In Österreich hingegen wird diese empörende Nachricht geflissentlich verschwiegen, denn das Bild von Gott Obama darf unter den Ägiden unserer US-Bücklinge auf keinen Fall in der Öffentlichkeit angekratzt werden.

Mit diesem euphemistisch "Wunsch" genannten Befehl der Wallstreet-Bankster wird Merkel von Obama beim G-20-Gipfel in diktatorischer Weise ziemlich unter Druck gesetzt, die deutschen+österr. Steuerzahler über die nächsten Jahrzehnte den unerbittlichen Profitinteressen der Wallstreetbankster auszuliefern und damit als Schuldknechte zu versklaven. Dazu muß man wissen: 72 Wallstreethaie unter der Führung des Bush-Feindes George Soros finanzierten Obamas "Change"-Wahlkampf und tun dies wahrscheinlich jetzt wieder, sodaß Obama von diesen total abhängig deren Agenda diktiert bekommt, also Büttel dieser strategischen Allianz von Wallstreetspekulanten ist.

Schon alleine diese empörende Tatsache zeigt, wieviel den USA die vielgepriesene "Demokratie" wert ist, wenn es um die beinharte Durchsetzung von US-Profitinteressen geht. Über die Köpfe der durch Eurobonds teilenteigneten dt.+ö EU-Steuerzahler hinweg wird von den USA diktatorisch in völlig undemokratischer Weise über die supranationale Metaebene agierend Leben und Zukunft der hiesigen EUro-Zwangsbürger gewissenlos verpfändet.

Euro = Mechanismus zur Schwächung von D+Ö

Antworten Gast: worldmirror
19.06.2012 18:27
0 0

Re: Warum wird verschwiegen: "Obama wünscht sich Eurobonds" zur (angeblich) dauerhaften Lösung der EU-Finanzkrise?

und die eu macht leider mit und subnevtionert mit guten steuergeldern korrupte politische systeme wie in GR oder SP.- das geht natürlich auf kosten der arbeitnehmer, familien, und pensionisten usw. Länder wie D und A finanzieren diese zockergeschäfte der börsianer mit einem massiven sozialabbau in allen bereichen. die sozialisten sind da immer schon überall ganz vorne dabei- auch OBAMA redete vor seiner wahl immer von sozialer gerechtigkeit und nun sind im die banken und militärs wichtiger als alles andere. im eigenen land reden die sozialisten immer von sozialer steuergerechtigkeit, aber international sind sie der hochfinanz und den bankern dienlich. oder den bilderberger geldeliten.
leider ists so und darum werden volksabstimmungen zu wichtigen themen und eine direkte bürgerdemokratie mit allen mitteln von den sozialisten verhindert und abgelehnt.

Barroso will sich "nicht belehren" lassen

Wozu auch? Die Wechselkursdaten in Bezug auf AUD/CAD/SFR/NOK/SEK etc. über die letzten paar Jahre, die Wirtschaftsdaten, Defizite und Gesamtverschuldungen der EUR-Staaten stellen ihm ja das allerbeste Zeugnis aus. Wer könnte da schon begründen, es wären Fehler gemacht worden?

Gast: Saarkast 2
19.06.2012 11:50
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Baroso platzt enmdlich der Kragen.

Die Lehmannbrüder wurden deswegen fallengelassen weil der Schaden im Euroraum größer ist wie in Amerika. Wir Europäer bräuchten nur europäische Waren kaufen und keinen USA Schrott. Ebenso müßten unsere Banken endlich aufwachen. Wenn sich europäische Staten in die Abhängigkeit von der Wallstreet begeben sind sie selbst schuld.

Der Dollar wird die Leitwährung bleiben, denn der CIA zündelt bereits an einem "EUROPÄISCHEN FRÜHLING"

Maßnahmen für mehr Wachstum!?

Bin schon gespannt, welche Maßnahmen für mehr Wachstum ergriffen werden. Wahrscheinlich noch mehr Schulden und Staatsausgaben...

Richtig wäre:
*Staat rationalisieren
*Steuern senken
*Wirtschaft deregulieren

dann würde wieder investiert und Jobs geschaffen. Leider wird das nicht passieren, und wir steuern auf die erste weltweite Hyperinflation zu, in immer größeren Schritten.

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Re: Maßnahmen für mehr Wachstum!?

wirtschaft deregulieren?? wegen der deregulierten Wirtschaft in den USA kam es erst zur Krise!!! sind sie betrunken??

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Re: Re: Maßnahmen für mehr Wachstum!?

Wegen welcher deregulierten Wirtschaft kam es in den USA zur Krise?

Die Immobilien-Blase wurde durch staatliche Intervention geschaffen. Die staatlichen Hypothekenfinanzierer Fanny Mae und Freddie Mac zur Kreditvergabe an Mittellose gezwungen. Als dann die Immobilienpreise nicht mehr weiter stiegen, kam es zur Krise weil die Schuldpapiere praktisch wertlos wurden.

 
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