"Mit dem Sieg der pro-europäischen Parteien - unter Führung der konservativen Nea Dimokratia - entgeht Griechenland der Katastrophe. Die Europäische Union hat nun keine Wahl. Sie wird mit dieser Regierung verhandeln müssen. Und dabei muss sie Zugeständnisse machen. Wir waren viel zu nah am Rand des Abgrunds, um nicht einzusehen, dass es nun nicht darum geht, schnell voranzukommen. Das Wichtigste ist jetzt, alle Griechen auf den richtigen Weg zu bringen. Reformen sind natürlich unverzichtbar. Aber es ist absurd, dabei Bedingungen zu stellen, von denen wir wissen, dass sie nicht erfüllt werden können. Die Richtung, in die es gehen muss, ist bekannt. Der neue Regierungschef Antonis Samaras muss sie einhalten. Doch das Tempo bleibt noch zu definieren."
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