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Türkei bringt Jet-Abschuss vor den Nato-Rat

24.06.2012 | 15:16 |   (DiePresse.com)

Die Botschafter aller Nato-Staaten besprechen am Dienstag den Abschuss eines türkischen Jets durch Syrien. Laut Türkei war das Militärflugzeug im internationalen Luftraum unterwegs.

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Der Abschuss eines türkischen Militärflugzeuges durch Syrien hat das seit Monaten angespannte Verhältnis zwischen beiden Ländern weiter belastet. Der Zwischenfall zieht immer weitere Kreise und beschäftigt nun auch den Nato-Rat. Der Nordatlantikrat werde am Dienstag in Brüssel auf Grundlage von Artikel 4 des Nato-Vertrags über den Fall beraten, sagte eine Sprecherin des Bündnisses am Sonntag. Die türkische Regierung geht nach ersten Untersuchungen zu dem Vorfall vom Freitag vom Abschuss des Flugzeugs in internationalem Luftraum aus.

Das Gremium der Botschafter aller 28 Nato-Staaten tritt zusammen, nachdem Ankara eine Sitzung über den Zwischenfall beantragt hat. Artikel 4 des Nato-Vertrages sieht vor, dass die Verbündeten beraten, wenn einer von ihnen der Auffassung ist, dass seine territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit oder Sicherheit bedroht ist.

Die syrische Flugabwehr hatte die "Phantom" am Freitag abgeschossen. Nach syrischen Armeeangaben war ein "nicht identifiziertes Ziel" ausgemacht worden, das mit hoher Geschwindigkeit und in geringer Höhe in den syrischen Luftraum über dem Mittelmeer eingedrungen war.

Türkei: "Jet in internationalem Luftraum"

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu erklärte am Sonntag, der Armeejet sei in internationalem Luftraum rund 13 Seemeilen vor Syriens Küste abgeschossen worden. Zuvor hatte die türkische Regierung nicht ausgeschlossen, dass der Jet vor dem Abschuss am Freitag möglicherweise versehentlich den syrischen Luftraum verletzte. Niemand könne es sich erlauben, die militärischen Kapazitäten der Türkei herauszufordern, warnte er im Fernsehsender TRT. Der unbewaffnete Jet sei auf einer Übungsmission unterwegs gewesen.

Davutoglu erklärte zudem, vor dem Abschuss habe es keine Warnung gegeben. Die F-4 "Phantom" habe sich auf einem Ausbildungsflug befunden und keinen Geheimauftrag im Zusammenhang mit den bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Syrien gehabt. Die Maschine sei zudem unbewaffnet gewesen. Die Maschine sollte nach diesen Aussagen die Radar- und Verteidigungssysteme der Türkei testen. "Es gab keine Operation gegen Syrien. Das Flugzeug war nicht bewaffnet, versicherte Davutoglu. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan will sich dem Vernehmen nach an diesem Dienstag in einer Ansprache an die Bevölkerung wenden.

Syrien: "Hegen keine feindlichen Absichten"

Die Regierung in Damaskus wies am Sonntag Medienberichte zurück, man habe sich in Ankara entschuldigt. "Die syrischen Streitkräfte waren über syrischem Gebiet, als sie den Jet abgeschossen haben, versicherte ein Sprecher des Außenministeriums in Damaskus nach Angaben der regierungsnahen Internetseite "Syria Now". "Wir hegen keine feindlichen Absichten gegen die Türkei", fügte der Sprecher demnach hinzu. Vielmehr habe die syrische Luftwaffe die Souveränität des Landes verteidigt. Laut türkischen Angaben befand sich das abgeschossene Kampfflugzeug in internationalem Luftraum.

Unterdessen ist das Wrack des von der syrischen Armee abgeschossenen türkischen Kampfjets laut einem TV-Bericht geortet worden. Es befinde sich in einer Tiefe von rund 1300 Metern auf dem Meeresboden, berichtete der türkische Fernsehsender CNN-Türk am Sonntag, ohne genauere Angaben zum Fundort zu machen. Das Verteidigungsministerium in Ankara bestätigte den Bericht zunächst nicht. Das Schicksal der beiden türkischen Piloten ist weiter unklar.

Ban Ki-moon "tief besorgt"

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat sich am Sonntag "tief besorgt" über den Abschuss des türkischen Kampfjets durch die syrische Armee gezeigt. Er sei besorgt über die "möglichen ernsthaften Auswirkungen dieses Vorfalls für die Region", sagte Ban nach Angaben seines Sprechers Martin Nesirky am Samstag in einem Telefonat mit dem türkischen Außenminister Ahmet Davutoglu.

Auch der Iran forderte beide Seiten zu Zurückhaltung auf. Er hoffe, dass eine friedliche Lösung gefunden werde, um die Stabilität in der Region zu gewährleisten, sagte Außenminister Ali Akbar Salehi in einem Telefonat mit seinem türkischen Amtskollegen am Samstagabend. Dies teilte die Regierung in Teheran am Sonntag mit, die als enger verbündeter Syriens gilt. Syrien hatte am Freitag ein Flugzeug der türkischen Luftwaffe abgeschossen. Es soll in syrischen Luftraum eingedrungen sein. Obwohl beide Seiten sich um eine Deeskalation bemühten, schürte der Vorfall dennoch Sorgen vor einer Verschärfung des Konflikts zwischen Regierung und Aufständischen in Syrien.

30.000 Flüchtlinge in der Türkei

Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern haben sich verschlechtert, seit das Regime in Damaskus die Oppositionsbewegung gegen Präsident Bashar al-Assad gewaltsam niederschlagen lässt. Mehr als 30.000 Flüchtlinge aus Syrien haben in der Türkei inzwischen Zuflucht gefunden. Syrien wirft dem Nachbarland vor, dass es Waffenlieferungen für die Rebellen passieren lässt. Die Regierung in Ankara bestreitet das.

Darüber hinaus wies die Türkei Ende Mai wie zahlreiche westliche Länder alle syrischen Diplomaten aus. Der Grund war das Massaker in Houla mit mehr als 100 Toten. Daraufhin erklärte Syrien auch türkische Diplomaten zu unerwünschten Personen.

 

(APA)

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498 Kommentare
 
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Gast: Wake Up !
27.06.2012 08:22
2 0

Besser Recherchieren & Nachdenken !

1. "unbewaffnete" Phantom "wollte Radar testen": Türkei und Griechenland haben von der Bundesluftwaffe 1992 und 1994 ausser Dienst gestellte RF4E-Aufklärer erhalten. Die Aufklärer sind unbewaffnet und wurden von der Luftwaffe parallel zur DDR-Grenze geflogen. Mit einem seitlich schauenden Radar (SLAR) wurde bis zu 200 km in die DDR hineingeschaut.
Die türkische Maschine flog ebenfalls dreimal recht parallel zur syrischen Grenze, dabei jedesmal näher.
2. Die Türkei hat eingeräumt, daß die Maschine in den syrischen Luftraum eingedrungen ist. Erste Nachrichtenmeldungen lauteten 15km von einer syrischen Stadt entfernt, das ist innerhalb der 12 Meilen Zone.
3. Es wird nur angegeben, die Maschine sei über "internationalem" Luftraum abgeschossen worden. Das mag zwar richtig sein, ist aber sehr ungenau, da das Flugzeug nach dem Starten der Abwehrrakete bis zum Treffer noch ein paar Kilometer zuücklegt und dabei aus dem syrischen Luftraum herausfliegt und bei entsprechender Flugrichtung auch nach dem Treffer.

Also, liebe Presseleute, jetzt lauft mal los und findet bitte ein paar Details heraus:
- handelte es sich bei der Phantom um einen RF4E-Aufklärer ?
- falls ja, war er mit dem SLAR ausgestattet ?
- von wo wurde die Rakete gestartet ? Die Raketenstellungen sind der Nato sicherlich bekannt und die Rakete wurde auch mit höchster Wahrscheinlichkeit von inem NATO-Aufklärungssystem erfaßt. Daraus sollte sich ermitteln lassen, wo sich das Flugzeug beim Start der Rakete befand.

Gast: Ziiii
25.06.2012 19:59
3 3

türkei

Die Türkei wird sich bestimmt nicht in einen so offensichtlich vom Westen gewollten Krieg stürzen. Die Hetze wie sie westliche Medien betreiben ist verräterisch. Hier wird versucht ein Land wie die Türkei ohne Rückrat darzustellen und so den gedacht emotionalen Erdogan in die Enge zu treiben. Er wird schon wissen wann es für die Türkei von Vorteil ist und braucht hierfür kein Gedränge von außen. Wenn die osmanische Schelle kommt wird sie Spuren hinterlassen. Und das nicht nur in Syrien.

Gast: hattrix
25.06.2012 16:23
6 3

Der Iran muss wieder mal seine Schuldige Kolonie Syrien (neben dem Irak und Libanon) beschützen


Syrien hat internationales Recht gebrochen.

Der Abschuss erfolgt 13 Seemeilen von der Küste entfernt, alle Beweise sind vorhanden (Radar/Satelittenaufnahmen sowie Funk-Aufzeichnungen aus Syrien vor dem Abschuss).

Alles war geplant, zudem wusste Syrien sehr genau, dass es "ihr Nachbar" (O-Ton Funk-Aufzeichnung) war.

DIE EU und die USA haben Syrien bereits verurteilt.

Antworten Gast: kuhni
25.06.2012 16:40
6 3

Re: Der Iran muss wieder mal seine Schuldige Kolonie Syrien (neben dem Irak und Libanon) beschützen


Der iran hat echt nix zu sagen.
wünsche eine gute suche für die beiden verschollen piloten.

Gast: TürkeAusGERMANY
25.06.2012 16:15
4 4

Europäische Union (am Montag): Wir verurteilen den syrischen Angriff


Die EU hat heute (Montag) Syrien verurteilt und weitere Sanktionen verhängt.

Morgen trifft sich die NATO zu einer Sondersitzung.

Auch wichtig: Der RAT für Handeslbeziehungen arabischer & islamischer Länder hat Syrien auf das Schärfste verurteilt.

Desweiteren haben Italien, England, Spanien, Bulgarien u.a. Syrien ebenfalls verurteilt.

Alle Beweise (Rdar/Satelittenaufnahmen, Funk-Aufzeichnungen aus Syrien) sprechen gegen Syrien.
Syrien wusste sehr genau, dass es eine türkische F4 war, sie haben selsbt im Funkgespräch vor dem Abschuss gesagt. Der Abschuss erfolgt 13 Seemeilen von der Küste entfernt statt.

INTERNATIONLER LUFTRAUM.


Gast: Wicked_Willy
25.06.2012 15:49
3 3

was wäre wenn...

...vor 20 Jahren ein Deutscher Kampfjet durch die ADIZ (Air Defense Identification Zone) in den Luftraum der DDR eingeflogen wäre, oder umgekehrt? ... es wäre eine Luftraumverletzung gewesen, bei der jeder Pilot, egal von welcher Seite kommend, mit einem Abschuss hätte rechnen müssen. Also... worüber regt man sich auf??? Braucht der Westen erneut einen Anlass um irgendwo einzumarschieren? Was in Syrien abläuft ist ein Bürgerkrieg. Was hat der Westen sich da einzumischen? Wo war der Westen im Kongo, in Ruanda, Sierra Leone, Somalia, Sri Lanka, Chile, Tibet? Was ist mit den Kurden in der Türkei?... wo ist da der Westen? Ach ich Dummerchen. Was für blöde Vergleiche. Hätte ich selbst drauf kommen können. Da gab´s ja kein Öl. Ausserdem würde ein Einmarsch in Syrien unmittelbar nach der Fußballeuropameisterschat gut von den Problemen in der Eurozone ablenken.

Antworten Gast: Guckst du
25.06.2012 22:19
1 2

Re: was wäre wenn...

Vor 20 Jahren hat es gar keine DDR mehr gegeben :-))
Du fängst deinen Kommentar also schon mit Quatsch an.
Und, bezeichnend, beendest ihn auch so :-)))

Antworten Antworten Gast: Wake Up!
27.06.2012 00:18
1 0

Re: Re: was wäre wenn...

Oh je, ich liebe Leute ohne Hirn, die nur das Glauben, was sie glauben wollen...
Der Luftkrieg am eisernernen Vorhang endete 2:0 für den Warschauer Pakt: eine englische Maschine wurde über der DDR abgeschossen, eine Amerikanische wurde über Tscheschien in Brand geschossen und stürzte im "internationalen bayerischen Luftraum" ab. Sorry, diesen "Ausdruck" konnte ich mir wegen des Vergleichs mit dem aktuellen Vorfall jetzt nicht verkneifen :-))

Jetzt haben wir sie, die "smoking gun"...


...und jetzt los. Nach Irak und Afghanistan warten die Bürger auf Chaos und totale Islamisierung.

Re: Jetzt haben wir sie, die "smoking gun"...

Keiner möchte irgendjemanden islamisieren !
Diese Länder und ihre Menschen,verdienen es genauso wie die westlichen Länder,frei ihre Meinung zu äußern und die Wahl zu haben ! Die Zeiten wo der Westen ihnen Befehle erteilte,und ihnen sagte woran sie glauben dürfen und woran nicht,sind vorbei !


Gast: Gesichtschirurg
24.06.2012 22:26
6 3

Unbewaffnet und im internationalen Luftraum ?

Wenn das stimmt hat die syrische Luftabwehr jetzt ein Problem.


2 3

Re: Unbewaffnet und im internationalen Luftraum ?

Ob sie bewaffnet oder unbewaffnet ist, ist an sich irrelevant. Die verwendete Flak reicht aber angeblich nur 20km weit. Das wäre weniger als 12 Meilen.

Antworten Antworten Gast: hattrix
25.06.2012 16:17
3 1

Re: Re: Unbewaffnet und im internationalen Luftraum ?


Du weißt aber das Russland dort vor den Augen der Welt vor einigen Wochen seine eigene russische Abwehr installiert hat oder ???


Antworten Antworten Antworten Gast: Fttttttttttttt
25.06.2012 22:20
0 2

Re: Re: Re: Unbewaffnet und im internationalen Luftraum ?

Nein, was Sie nicht sagen! Ist ja schröcklich! Jetzt bibbert die ganze Nato :-)))

Gast: Hardliner 1
24.06.2012 21:47
4 3

Im syrischen Luftraum

Was hat ein türkischer Aufklärer (F 4) im syrischen Luftraum zu tun? Für wie blöd halten uns die Türken?

Antworten Gast: eak
25.06.2012 13:58
3 2

Re: Im syrischen Luftraum

Wer ist "uns"? Oder meinst du eher schlicht und einfach nur "dich"?!

Gast: TürkAusGermany
24.06.2012 20:28
4 9

Hillary CLINTON: " Wir verurteilen diesen Angriff auf das SCHÄRFSTE"


CLINTON:

"Der Abschuss auf die F-4 war unverschämt und ist nicht akzeptabel. Wir verurteilen die Tat auf das Schärfste."


2 5

Re: Hillary CLINTON: " Wir verurteilen diesen Angriff auf das SCHÄRFSTE"

Die USA beglücken die ganze Welt mit ihren Mordbrigaden. Die sollen den Mund halten. Syrien hat seinen Luftraum verteidigt.

Antworten Gast: Hardliner 1
24.06.2012 22:07
5 4

Re: Hillary CLINTON: " Wir verurteilen diesen Angriff auf das SCHÄRFSTE"

Die "Drohnen-Kriegerin" sollte sich Gedanken über diverse Schandtaten ihres eigenen Militärs Gedanken machen statt das Selbstverteidigungsrecht der Syrer zu kritisieren. Die Türkei wollte wohl mal testen, ob die syrische Luftabwehr auf dem Posten ist. Nun hat sie die Antwort.

Gast: TürkAusGermany
24.06.2012 20:18
5 9

F-4 wurde im internationalem Luftraum getroffen


DIE Beweise sind vorhanden, die gesamte EU und NATO sowie die USA wissen über alles bescheid.

Zudem war die Phantom lediglich ein Überwachunsgflugzeug OHNE Bewaffnung, dass 13 Meilen vor der Küste getroffen wurde.

INTERNATIONALES RECHT gebrochen.

So sind nun mal die Gesetze.

1 0

Re: F-4 wurde im internationalem Luftraum getroffen

Mit einer F-4 flieg ich doch nicht auf Überwachung. Das sind maximal noch Schulungs- und Testflugzeuge.

Mit diesem Kommentar können sie wieder kommen wenn eine Black Bird abgeschossen wird.

Antworten Antworten Gast: Preuße1951
25.06.2012 22:38
1 1

Re: Re: F-4 wurde im internationalem Luftraum getroffen

Ihr seid doch echt lauter Klugschwätzer ohne Ahnung!
Warum sollten die Türken mit einer Phantom F-4 II nicht Überwachungsflüge durchführen?
Die Bundeswehr zum Beispiel sichert mit F-4 Phantom-Jägern des Jagdgeschwaders 21 "Richthofen" im Auftrag der Nato den Luftraum Estlands, Lettlands und Litauens.

http://www.baltische-rundschau.eu/2012/01/09/luftwaffe-sichert-den-luftraum-uber-baltikum/

Antworten Antworten Gast: Preuße1951
25.06.2012 14:02
2 0

Re: Re: F-4 wurde im internationalem Luftraum getroffen

Dann kennen Sie aber aber die McDonnell Douglas F-4 Phantom II nicht!

"Von Piloten scherzhaft „Rhino“, „Double Ugly“, „Eisenschwein“, „Ölofen“, „Luftverteidigungsdiesel“ oder „Luftwaffendiesel“ genannt, erfreut sie sich immer noch immenser Beliebtheit bei diesem Personenkreis als einer der – trotz seines hohen Dienstalters – sichersten Militärjets aller Zeiten (weniger als 1,3 Zwischenfälle pro 10.000 Flugstunden)".

Antworten Antworten Antworten Gast: TürkAusGermany
25.06.2012 17:38
3 3

Re: Re: Re: F-4 wurde im internationalem Luftraum getroffen


Die F - 4 war UNBEWAFFNET.

ein EINZIGER jet OHNE bewaffnung.

die f4 ist für übungsaufgaben bestimmt. sonst nix.

hätte die türkei tatsächlich syrien angreifen wollen, dann sicher mit seinen modernen jets MIT schweren raketen.

und nicht alleine, sondern mit mehreren maschinen.

FAZIT: Syrien hat OHNE VORWARNUNG auf eine unbewaffnete alte f4 geschossen, und zwar 13 seemeilen von der küste entfernt, im INTERNATIONALE LUFTRAUM.


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Preuße1951
25.06.2012 22:27
1 0

Re: Re: Re: Re: F-4 wurde im internationalem Luftraum getroffen

Ja, da Ganze ist sehr merkwürdig.

Ich habe schon alle möglichen Szenarien durchgespielt.

Unter anderem auch, dass syrische Oppositionellen den Jet abgeschossen haben. Als Provokation sozusagen, um die Nato zum Eingreifen zu nötigen.

Ist nur so ein Gedankenspiel.
Aber möglich wäre auch das.
Weil was sollte es denn wirklich für einen Sinn machen für die Führung in Syrien, die Lage noch mehr eskalieren zu lassen, was ihr ja selber schadet.

Gast: TürkAusGermany
24.06.2012 20:01
4 11

F-4 wurde im internationalem Luftraum getroffen


Alle Beweise dafür sind vorhanden.

Die EU und die NATO sowie weitere Staaten wissen darüber bereits bescheid.

Wer nicht mal die Wahrheit akzeptieren kann, der ist nicht mehr ganz bei Verstand. Wirklich schade.

Eh wurscht, die WELT wird morgen und Dienstag über diese TATSACHEN eine Sitzung abhalten.

 
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