Pressestimmen: ''Ohrfeige für SPÖ''


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Die heimischen Tageszeitungen haben sich nach der Bundesheer-Volksbefragung in ihren Montag-Ausgaben an die Gewinn-Verlust-Rechnung gemacht. Grundtenor der meisten Kommentare: Das Ergebnis ist eine "schallende Ohrfeige" für die SPÖ. Bei den Siegern war man sich nicht ganz so einig. Für Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) klingt hier und da Mitleid durch, fürs Heer wird auf Reformen gepocht.

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16 Kommentare

wenn eine Ohrfeige,

dann für die EU! Die Menschen halten nichts von einem Angriffsheer und von Rohstoffkriegen. Hätte die Abstimmung gelautet, Wehrpflicht oder Katastrophenschutz hätten 90% für den Katastrophenschutz gestimmt!

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Jetzt hat die SPÖ die Schnauze voll vom Volk.


Re: Jetzt hat die SPÖ die Schnauze voll vom Volk.

Einfaltspinsel!

Das hat ja mit SPÖ oder ÖVP/FPÖ/BZÖ nichts zu tun

Alle hatten verschiedene Ansichten, und das Volk hat jetzt über die Abwesenden (98 % aller Stimmberechtigten werden ja nie mehr Grundwehrdienst leisten) entschieden.

Oder wurde doch nach Partei abgestimmt? Das wäre typisch für Österreich, und traurig.

Die Krone ist schon lustig

"Die SPÖ wird sich in Zukunft wohl gut überlegen,..." Sollte sich in Zukunft selber etwas besser überlegen, wie sie die öffentliche Meinung beeinflussen will.

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Die Wahl war eine demoskopische Umfrage für die Wahl 2013


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Die Wahl war eine Drohne

sie sollte nur dem alles entscheidenden Endsieg der SPÖ 2013 dienen. Die demoskopischen Daten für die Wahlstrategie 2013 aktualisieren um Grundlage für die Taktik entwickle zu können.

Das Bundesheer ist nur das so willenlose wie gehasste Opfer für eine demoskopische Detaillumfrage auf Kosten der Wähler- nur um das zu sehen, da muss man schon zum inneren Kreis der Löwelstrasse gehören.

Jetzt ist den Strategen der SPÖ klar was zu tun ist: Die Wählestromanalyse erlaubt die Thematik zeitgerecht an den Wähler anzupassen und gezielt aufzubereiten - mit den Grünen wird man die Kooperation finanlisieren und die ÖVP muss sowieso bei allem mit - die wird garnicht mehr gefragt.

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Re: Die Wahl war eine Drohne

Geh´ bitte, die SPÖ-Strategie wird alleine auf der "Nur wir verhindern Schwarz-Blau-Stronach"-Schiene fahren, da braucht es keine weiteren Analysen.

Höchstens noch ein paar Inserate in Krone und Österreich.

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Die anderen natürlich nicht....

Ist ja auch einiges anzupassen.


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Gemeint war:

dieselben Möglichkeiten stehen allen Parteien zur Verfügung.

Was genau versuchen Sie zu suggerieren?


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Re: Die anderen natürlich nicht....

Richtig.
Die "anderen" existieren in dem Paralleluniversum der SPÖ nicht.
Realistisch gesehen wird die SPÖ den Platz eins belegen. Wer den zweiten Platz belegt ist völlig bedeutungslos, da bereits eine Koalition mit den Grünen ausgemacht ist. Die ÖVP muss als Fahrgestell mitziehen und wird nach ihren Wünschen schlicht nicht mehr gefragt da sie als reines Trägerelement unten die Gosch'n unauffällig zu halten hat - das ist (weiterhin) ihre alleinige Funktion ab 2013

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Die Wahl war eine

Niederlage der SPÖ,Heute und Österreich Zeitung man kann hoffen.

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Interessanter Weise....

haben sich die Grünen wieder einmal still in den Schatten der 2ten Reihe verzogen und lassen die SPÖ, die Mediale Ohrfeige kassieren und keine schreibt darüber?


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Die Macht der Krone ist gebrochen!

Man hat uns übel mitgespielt. Da gab ein Infrastrukturminister einer kleinformatigen Tageszeitung ganzseitige Werbeplakate, in eigener Sache, in Auftrag, die er nicht einmal aus dem, ihm zur verfügung stehenden Budget bezahlte. Als Dank dafür wurde er von dieser auflagenstarken Zeitung auf den Schild gehoben und durch Veröffentlichung eines, zu einem sehr passendem Zeitpunkt abgegebenen, windigen Versprechens - dass er zwischenzeitlich mehrmals gebrochen - hat, zum Bundeskanzler gewählt. In der Folge steht der der österreichische Staat in der größten Wirtschaftskriese der Nachkriegszeit mit einer politischen Führung da, die den Anforderungen der Kriesenbewältigung in keiner Weise gewachsen ist, vor allem, weil es ganz oben, nicht ohne "Hilfe"der Kronenzeitung, an der nötigen Kompetenz mangelt. Nicht genug des angerichteten Ungemachs, holte man bei besagter Zeitung wieder einmal zu einer Machtdemonstration ohne gleichen aus. Die Abschaffung der Wehrpflicht sollte die Munution hiefür liefern. Nur die Rechnung ging nicht auf, der Schuss nach hinten los. Die Wähler scherten sich einen Teufel um die dreisten bis dümmlichen Hetzartikel des linken Blattes - die Gängelung vor der letzten Wahl wohl auch noch im Hinterkopf und wählten so, wie sie es für richtig hielten. Die Macht der "Krone" als der grösse Meinungsbildner ist gebrochen.

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Re: Die Macht der Krone ist gebrochen!

Sie meinen also, Faymann und Konsorten haben jetzt einen Gesinnungswandel und werden sich in Hinkunft nicht länger als vorauseilende Befehlsempfänger der Boulevardmedien gerieren?

Sorry, da ist der Ausbruch des Weltfriedens ab morgen 12 Uhr aber um einiges wahrscheinlicher.

Re: Re: Die Macht der Krone ist gebrochen!

Nicht der Faymann hat eine Gesinnungswandel, die Wähler lassen sich nicht mehr von Marionetten-Darabos, Häupel und Faymann, zusammen mit der Krone, an der Nase herumführen.

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