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Brüssel will den EU-Finanzminister

26.06.2012 | 18:20 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Die EZB soll Europas Banken regulieren, der Euro-Rettungsschirm ESM Spareinlagen garantieren, schlagen die vier Chefs der EU-Institutionen vor.

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Am Montagabend schlüpfte mit Zypern bereits der fünfte Eurostaat unter den finanziellen Schutzschirm und suchte in Brüssel um Hilfe wegen drohender Zahlungsunfähigkeit an. Das Hilfsansuchen aus Nikosia war zwar seit Tagen erwartet worden, doch illustriert es zwei Tage vor dem nächsten EU-Gipfeltreffen, dass es so mit dem Euro nicht mehr weitergehen kann.

Wie also stellen sich die Spitzen von Europas Institutionen die Zukunft der Währungsunion vor? Am Dienstag legte Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates, seinen mit Spannung erwarteten Bericht vor, wie die EU zu einer „echten Wirtschafts- und Währungsunion“ werden soll. Van Rompuy hatte den Auftrag für diese siebenseitige Ideensammlung von den Staats- und Regierungschefs erhalten. Gemeinsam mit Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), José Manuel Barroso, dem Chef der Kommission, und Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker zeichnet er für eine Vision tief greifender Reformen verantwortlich, die „im Laufe des nächsten Jahrzehnts“ umgesetzt werden und Änderungen der europäischen Verträge erfordern werden.

 

EU-Aufsicht über alle Banken

Drei große Bauklötze haben die vier Herren, die in Brüssel spöttisch „The Gang of Four“ genannt werden, zusammengetragen. Erstens schlagen sie eine Bankenunion vor, mit gemeinsamer Einlagensicherung und einem Fonds zur Abwicklung maroder Banken. Das Geld für diesen Geldtopf sollten die Banken vorstrecken, reicht das nicht aus, solle der demnächst seine Arbeit aufnehmende Euro-Währungsfonds ESM als letzte Bastion dienen. Das ist insofern schlüssig, als die gegenwärtige Krise dadurch verschärft wird, dass private zu staatlichen Schulden werden und staatliche zu privaten. Diesen Teufelskreis gelte es zu durchbrechen, sagte Österreichs Staatssekretär im Außenministerium Wolfgang Waldner (ÖVP) am Dienstag zur „Presse“.

Die Aufsicht über diese Bankenunion solle auf EU-Ebene liegen – und zwar für alle rund 8300 Banken in Europa, nicht nur für die größten, „systemrelevanten“. Die EZB soll bei der Aufsicht über Banken aus der Eurozone größtmögliche Durchgriffsrechte erhalten. Dafür ist übrigens keine Vertragsänderung nötig; die geltenden Regeln erlauben es, der EZB diese Zuständigkeiten zu verleihen.

Auf die Bankenunion folgt zweitens eine Fiskalunion. Jährlich sollten die Finanzminister der Euroländer die jeweiligen nationalen Defizite und Schuldenquoten beschließen. Wer mehr Geld braucht, soll sich das vorab genehmigen lassen müssen. „In mittelfristiger Perspektive“ könnten gemeinsame Schuldtitel begeben werden.

Das Papier nennt als Möglichkeiten so einer Vergemeinschaftung der Staatsfinanzen kurz laufende Anleihen (die als „Euro-Bills“ durch die Debattenlandschaft geistern) oder einen Fonds zur gemeinsamen Tilgung von Altschulden. Gleichzeitig müsse aber die Kontrolle über die nationalen Haushalte verstärkt werden. Am Ende dieser Entwicklung stehe ein „Treasury Office“, also ein Finanzministerium, für die Eurozone.

 

Dürre Worte zur Demokratie

Drittens skizziert das Papier eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung, doch nur vage. Vor allem in den Bereichen der Freizügigkeit von Arbeitnehmern und der Steuerpolitik solle es mehr Lenkung geben. Ebenfalls nur dürre Worte finden die Autoren zur Frage, wie diese Föderalisierung Europas den Bürgern gegenüber verantwortlich gemacht werden soll. Das Europaparlament solle „eng eingebunden“ werden, die nationalen Parlamente ebenso. Mehr als Verweis auf Protokoll 1 zu den EU-Verträgen, das Wohlverhaltensregeln zwecks rechtzeitiger Information der Parlamente aufstellt, findet sich allerdings nicht.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.06.2012)

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25 Kommentare
 
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Der Europa-Chef von Goldman-Sachs ist mein Kandidat...



Gast: Cassandra V. Lueder
27.06.2012 10:56
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Wenn es einen EU-Finanzminister gibt, muss es auch einen EU-Sozialminister geben

Die bisherigen Vorschläge berücksichtigen die Mehrheiten nicht. Daher kommen nationale und nationalistische Vorschläge mit Lösungen aus dem letzten Jahrhundert auf. Verständlich, aber falsch, weil nur nostalgisch.

Die europäische Integration, die Globalisierung des Kapitals, die Vernetzung von Wirtschaft und Politik, die technologische Entwicklung sind längst so vorangeschritten, dass ein Zurückgehen zu den alten nationalstaatlichen Arbeitsweisen nur MEHR Verarmung zur Folge hätte.

Damit die EU-Struktur nicht als diktatorisch empfunden wird, MUSS das europäische Parlament zu einem echten, im Bewusstsein jedes EU-Bürgers verankerten Parlaments werden. Die obersten Entscheidungen über Finanzen, Soziales, gemeinsame Verteidigung, Ökologie etc. müssen vom europäischen Parlament diskutiert und beschlossen werden. Es muss von einem Abstellgleis - wie bisher - in ein großes kräftiges Gremium (ähnlich dem US-Congress) umgestaltet werden.

Wir brauchen eine europäische Demokratie mit einem europäischen demokratischen Bewusstsein. Dafür ist viel zu tun.

Da sich in Europa inzwischen Menschen aus ökonomischer Verzweiflung umbringen (Griechenland) oder vermehrt sterben (Portugal), muss es nicht nur einen europäischen Finanzminister, es muss auch einen europäischen Sozialminister geben. Das Gemeinsame der Sozialsysteme muss gestärkt, anstatt abgebaut werden.

Es ist ein Privileg, in Europa leben und arbeiten zu können. Wir müssen es auch politisch stärken und sollten es nicht zerstören.

China ist das Vorbild unserer EU-Politiker

Das gefällt ihnen sie bestimmen 500 Millionen müssen zahlen - das eint eine Merkel, einen Barroso und einen Hollande - da sind die ideolgoischen unterschiede schnell vergessen.

Und leider ist die europ Öffenlichkeit schon so vollgefressen dass sie nichtienmal mehr die grundsätzlichsten Grundwerte sicher erhalten (geschweige denn erkämpfen) kann.

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Warum nicht

gleich 70% EU Steuer von jedem Bürger einforden.

Dann noch bisserl mit den Banken spielen damit die Wirtschaft auch gleich in deren Hände ist und dann haben wir den perfekten Staat....

Wirklich, Ihr lieben EU-Politiker, Ihr seid solche Hirnis....

Steht die Eurozone vor dem AUS, weil sich die Deutschen nicht bedingungslos zugunsten der maroden Staaten verschulden wollen?

Ist der Euro zu krank für Rettung? Nach Griechenland, Portugal, Irland, Spanien und Zypern wird auch Italien Hilfen benötigen. Die Machthaber sehen einzig in der Vergemeinschaftung der Schulden sowie der Machtkonzentration in Brüssel einen Ausweg. Scheitert dieser eingeschlagene Weg an den Karlsruher Richtern bzw. an den Bevölkerungen der Mitgliedstaaten, die man vergessen hat ins Boot zu holen.?

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/politik/pallas-athene-ist-dies-der-weisheit-letzter-schluss-d206722.html

http://www.wienerzeitung.at/wzo/meinungen/gastkommentare/465283_goodbye_euro.html

Re: Steht die Eurozone vor dem AUS, weil sich die Deutschen nicht bedingungslos zugunsten der maroden Staaten verschulden wollen?

NICHT der EUR ist krank, die STAATEN sind KRANK, weil komplett überschuldet!

Die EU-Diktatur

lässt grüßen!

Die EU-Diktatur

lässt grüßen!

Nur Schall und Rauch - eine Verhöhnung der Sparer

Eine Währungsreform wird den Sparern ihre Vermögen atomisieren und die Einlagensicherung ist damit obsolet geworden. Zuvor wird die EU aber hurtig zur Diktatur umgebaut. Die Regierungen ehemals souveränder Staaten geben ihre Entscheidungsgewalt nach Brüssel ab und erlauben, daß man aus dem Volksvermögen mittels ESM nimmt, was Banken und Pleitstaaten benötigen - mit automatischer Selbstbedienung.
Eine Volksabstimmung darüber ist vorher zwingend. Wieso höre ich nichts vom Bundespräsidenten oder den Medien? Ach ja, ich hatte vergessen: in einer Diktatur sind ja alle gleichgeschaltet....

Gast: Cod€r
27.06.2012 07:29
6 0

Van Rompuy: Who are you?

Nigel Farage: Wer sind Sie? Wer hat für Sie gewählt?
Ist dies europäische Demokratie?

http://www.youtube.com/watch?v=lqovTGjYjM4


Eins ist klar

Eines Tages stehen die alle vor einem Tribunal und dann wird abgerechnet. Hier sehen wir die endgültige Ausschaltung der Parlamente durch eine Machtclique. Wir erleben die Abschaffung der Demokratie, und dafür werden diese Leute eines Tages büßen.

Mehr Eigenverantwortung

Jeder Staat soll die Verantwortung für sich selbst übernehmen. Wenn diejenigen, welche ihre Finanzen nicht in Ordnung halten nicht mehr auf Hilfe von außen hoffen könnten, würde die Sache wahrscheinlich gleich anders aussehen. Die EU gehört entflochten bzw. überhaupt aufgelöst, da sie das Problem, nicht die Lösung ist. Jeder mache sich seinen Dreck alleene. Merkel könnte sich den sächsischen König zum Vorbild nehmen, wird aber wohl von der erlauchten Wertegemeinschaft weichgeklopft werden.

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Re.: "Erstens schlagen sie eine Bankenunion vor, mit gemeinsamer Einlagensicherung .."


Was wie ein Schluckhilfe fürs verdummte Volk daherkommt ("Wie, meine Einlangen sind dann sicherer?!") ist einzig und allein eine Vergemeinschaftung der Risiken, wo gute Banken und deren Kunden für den Unsinn schlechter Banken und deren Kunden geradestehen sollen. Und ausgerechnet jene inferiore Figuren, die uns das aktuelle Chaos eingebrockt haben, wollen sich als Retter verkaufen, die danach selbst übers Wasser laufen können und alles "supergut checken tun"?!

"Dafür ist übrigens keine Vertragsänderung nötig; die geltenden Regeln erlauben es, der EZB diese Zuständigkeiten zu verleihen." -- Na fein, noch ein weiterer Beschiß, der ans Tageslicht sickert.

Wenn Erfolg, Risiko und Verantwortung derart mit Füßen getreten werden wie aktuell, wird Orwells Albtraum in naher Zukunft Wirklichkeit. Der Große Bruder hat gesiegt, der Bürger hat endgütig verloren.

Eine EZB Aufsicht über 8300 Banken

ist eigentlich kaum vorstellbar. Würden die Planer selber daran glauben, bräuchten sie auch keine Mechanismen zur Bankenabwicklung vorsehen.

Antworten Gast: derlehrer
27.06.2012 09:36
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Re: Eine EZB Aufsicht über 8300 Banken

gehören doch eh alle zusammen :) beschäftigen sie sich damit, welche Stiftung an welcher Bank wieviele Anteile hält und sie werden sich noch wundern wo dieser Kreislauf endet.

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Hoffentlich

bleibt die deutsche Kanzlerin stark genug, um diesen Unfug abzuwehren; nur Deutschland kann den Zugriff der Südstaaten auf die Ersparnisse noch verhindern!! Eine gemeinsame Schuldenunion würde bedeuten, die Südländer machen weiter so wie bislang - und wir bezahlen!

Re: Hoffentlich

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-Eurobonds-nein-danke-article6591236.html

"Nicht solange ich lebe"Merkel: Eurobonds, nein danke

Zum Glück ist die europäische Union zum Scheitern verurteilt!


Gast: mysterium
26.06.2012 22:16
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Wer gab diesen Versagern den Auftrag?

Barroso urlaubte auf Yacht eines griech. Milliardärs, der daraufhin einen 3stelligen EU-Millionen-Förderbetrag erhielt,
Barroso war Ministerpräsident in Portugal, Portugal ist heute ein Pleitekandidat
Draghi war GoldmanSAchs-Europa-Chef als sich Griechenland mit Hilfe von GoldmanSachs in den Euro schwindelte
Draghi ermuntert die PIGS mangelhafte Sicherheiten für Zentralbankgeld hinzugeben.
VanRompuj ist eine belgische Marionette, Belgien ist bankrott
Juncker hat ein Eigeninteresse, weil die aggregierte Bilanzsumme das Luxemb. BIP das 18fache ausmacht, Juncker ist Freund eines griech. Milliardärs, der mit seinen griech. Anleihen 2009 schnell von der Schweiz nach Luxemburg übersiedelte. Juncker ist befangen.

Wer erlaubt diesen Herrschaften über uns zu bestimmen? Die wollen Tatsachen schaffen, wo man nicht mehr zurückkommt, das sind üble Menschen.

Wo sind unsere Volksvertreter? Stoppt diese Meute!!!

Gast: jnp1
26.06.2012 21:16
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Wer klagt diese quasi permanenten EU Vertragsbrecher am Ende an ?

Warum werden die Buerger der europaeischen Staaten permanent mit den Erguessen diverser
a) nicht demokratisch gewaehlten und
b) quasi permanent gegen die bestehenden EU Vertraege zuwiderhandelnden Personen besudelt.

Sehr wahrscheinlich ist damit ein "Gehirnwaescheeffekt gewuenscht", der die bestehende Rechtslage / EU - Vertragsbeschluesse in den Voelkern wegzuwaschen versucht.

Wo sind die Gerichtshoefe der betroffenen europaeischen Staaten die genau hier einschreiten sollten - sofern Sie wirklich unabhaengig sind - um die Demokratien und Staatsverfassungen zu schuetzen


SO wie es steht

Hilft bei diesen Leuten nur Selbstjustiz oder besser gesagt REVOLUTION. Diese Clique wird sich nötigenfalls hinter Söldnern verschanzen und diese Leute haben keine Skrupel auf das Volk schießen zu lassen. Da können wir Gift drauf nehmen. EUROGENDFOR und die gesamten Überwachungsgesetze sind kein Zufall.

Gast: Hinz & Kunz
26.06.2012 20:38
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Brüssel will den EU-Finanzminister

Sozusagen einen staatenlosen Pharisäer als Geldeintreiber?

Gast: Die Wahrheit macht frei
26.06.2012 20:31
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Das Ende des europäischen Traums

Es hätte so schön werden können: Nach Jahrhunderten gegenseitiger Kriege vereinigen sich die Völker Europas in einem freiwilligen Prozess auf Initiative ihres gemeinsamen Parlaments und gekrönt von Volksabstimmungen, getragen von einer Welle europäischer Begeisterung unter den Menschen. Tatsächlich aber entsteht das „vereinigte Europa“ heute mit Hilfe ungeheuerlicher Tricksereien und Schummeleien in einer gauklerhaften, politmafiösen Schmierenkomödie. Das „vereinigte Europa“ ist kein Europa der Völker, es ist ein Zwangsprojekt der Exekutive, gebrandmarkt durch den kollektiven Rechtsbruch der eigenen Verträge, ein Europa auf dem Fundament der Täuschung und Lüge.


Gast: netter gast
26.06.2012 20:12
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Den Bock zum Gärtner machen

Die Für das Finanzsystem Verantwortlichen
sind unfähig und korrupt .
Jeder der einen Wirtschaftsbetrieb derart in den Abgrund führt ,wird entlassen oder geht in Konkurs .

Bei der Seilschaft aus Politik&Kapital ist es genau umgekehrt .
Den Versagern und Zockern soll diktatorische Macht gegeben werden .

Regulieren ,Spareinlagen sichern ...
sind nur PR ...

Mit Van Rompuy ,Mario Draghi, Barroso, Juncker
... sollten Personen an die Macht kommen
die keine demokratische Legitimation
,ausschließlich Machtinteressen verfolgen und kein Interesse an der europäischen Bevölkerung haben ,
es sei denn ,dass sie aus den Menschen den maximalen Profit schlagen .

Wer eigentlich gibt diesen Leuten Macht ,
die Bevölkerung sicher nicht .


Antworten Gast: gast45
26.06.2012 20:59
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Re: Den Bock zum Gärtner machen

wer diesen leuten macht gibt ?.. na die sozialisten, die grünen, die övp, .. alle parteien halt die gegen den willen der österreichischen bevölkerung die verfassung ändern wollen ..

und natürlich auch die österreichische bevölkerung wenn sie diesen parteien nicht klar macht, dass nur für ein paar nette jobs in brüssel (karas, molterer, hahn und swoboda zeigen vor, wie man abkassiert ohne sich den wählern in österreich stellen zu müssen) es ganz sicher keine aufgabe der souveränität der republik geben wird ......

 
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