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Der ESM, Straches Rettungsschirm

07.07.2012 | 16:19 |  von Rainer Nowak und Thomas Prior (Die Presse)

Heinz-Christian Straches FPÖ hat mehrere Skandale zu verdauen und Fehler auszubügeln. Das macht aber nichts: Auf die Eurokrise ist immer Verlass. Geht es dem Euro schlecht, geht es Strache gut.

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Er würde es natürlich nie zugeben, aber der 4. Juli war ein politischer Glückstag für Heinz-Christian Strache. Da wurde mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen der milliardenschwere automatische Euro-Rettungsschirm mit dem sperrigen Titel Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) beschlossen. In Deutschland laufen prominente CDU-Politiker und anerkannte Wirtschaftswissenschaftler dagegen Sturm.

In Österreich gehört die Protestbühne dem FPÖ-Chef. Josef Bucher (BZÖ) will zwar auch hinauf - und Magna-Gründer Frank Stronach nützt den Widerstand, um in diversen Boulevardmedien auf seine politischen Pläne aufmerksam zu machen. Aber am deutlichsten wird der Wähler Strache und seine Partei dafür belohnen. Um Details kümmert sich der FPÖ-Chef nicht: Gut, er will eine Volksabstimmung über den Euro-Rettungsschirm (wie das BZÖ auch). Aber klare Antworten auf die Frage, wie die Krise rund um Griechenland und andere finanzgebeutelte EU-Staaten kurzfristig gebannt und langfristig gelöst werden könnte, gibt Strache nicht. Weil er sie nicht hat. Ihm reichen das Horrorszenario und der Umstand, dass auf (nicht vorhandene) Steuermittel in Österreich zurückgegriffen werden könnte.

Dabei sind die vergangenen Wochen und Monate alles andere als gut für Strache gelaufen. Das alte Leib- und Lieblingsthema der FPÖ, die Ausländer, zieht nicht mehr ganz so gut wie früher. In sensiblen Zeiten wie diesen scheinen platte Slogans mit einschlägigen Ressentiments nicht mehr so gut zu funktionieren. Ausgerechnet in Innsbruck, einer früheren Hochburg der Freiheitlichen, ging die FPÖ-Liste (freilich auch gegen eine Ex-FPÖ-Liste) mit den „Heimatliebe statt Marrokanerdiebe"-Plakaten unter. Laut dem erfolglosen lokalen Kandidaten war das Wortspiel in der Wiener Parteizentrale formuliert worden. Ein Rohrkrepierer. Auch in Wien scheint die freiheitliche Landespartei einigermaßen ratlos zu sein: Ausgerechnet die tot geglaubte Wiener ÖVP macht der finanzstarken Wiener FPÖ vor, wie man mit viel Fußarbeit und Klinkenputzen erfolgreich gegen das Parkpickerl und die rot-grüne Verkehrspolitik mobilisiert. Die FPÖ begann viel zu spät damit, auch die teuersten Plakate halfen nichts. Lächerliche 25.000 Unterschriften sammelte die Truppe des vermeintlichen Jungstars Johann Gudenus. Zum Vergleich: Der noch vor Kurzem verlachte ÖVP-Chef Manfred Juraczka brachte es auf 120.000 - mit einem Minibudget.

Sargnagel Graf. Und dann ist da noch Martin Graf, Dritter Nationalratspräsident und potenzieller Sargnagel für Strache, wie es in der Partei heißt. Mit seiner dubiosen Finanzberatung und Stiftungskonstruktion für eine alte Frau bescherte Graf der FPÖ wochenlang schlechte Presse. Kurz rutschte die FPÖ in Umfragen ab. Strache legte Graf den Rücktritt als Stiftungsvorstand (wenn auch nicht als Dritter Parlamentspräsident) nahe. Der nahm den Ratschlag an, obwohl er mit Strache nicht gerade ein freundschaftliches Verhältnis pflegen soll. Dass Graf die Bezeichnung „Rechtsanwalt" führte, obwohl er das nicht war, erregte auch den Boulevard. Negative Schlagzeilen in der Krone sind auch für Strache neu. Wirklich geschadet hat die Affäre Graf der FPÖ bisher noch nicht, sie liegt in Umfragen noch vor der schwächelnden ÖVP. Die Affäre ist aber noch nicht vorbei. Strache will um jeden Preis den Eindruck vermeiden, er hätte die erste Gelegenheit genutzt, sich seines internen Gegners zu entledigen. Falls, wie in der Partei zu hören ist, neue Enthüllungen drohen, könnte es für Graf aber vorbei sein. Um das dritte Lager, also den rechten Flügeln der Partei, dabei nicht allzu sehr vor den Kopf zu stoßen, soll Andreas Mölzer in einer möglichen Anti-Euro-Kampagne verstärkt zum Zug kommen.

Ähnlich mühselig muss sich Strache, der politische Teflon-Umfragensieger, mit seinen Gesinnungsbrüdern in Kärnten herumschlagen. Der Chef der Kärntner Freiheitlichen, Vizelandeshauptmann Uwe Scheuch, wurde am Freitag in der Neuauflage des sogenannten „Part of the Game"-Prozesses erneut der verbotenen Geschenkannahme schuldig gesprochen. Das Verhalten des FPK-Chefs habe das Vertrauen der Bürger in Amtsträger erschüttert, begründete die Richterin das Urteil. Scheuch soll 2009 von einem Russen Geld für die Parteikasse verlangt und ihm im Gegenzug die österreichische Staatsbürgerschaft sowie im Falle von Investitionen auch Landesförderungen versprochen haben.

Auch Scheuch war nicht immer der beste Freund Straches, aber er fädelte die Wiedervereinigung des Großteils der Haider-Stammpartei mit der Bundes-FPÖ ein. Dafür hält ihm Strache weiter die Stange. Auch das scheint dem Image des FPÖ-Chefs nicht nachhaltig zu schaden, aber es untergräbt die Konzentration auf die Kampagne gegen Euro und Rettungsschirm.

Zurück zum Schilling? Intern wurde zuletzt debattiert, wie man sich thematisch völlig freispielen könnte. Bis zur Wahl soll noch deutlicher für ein Aus des aktuellen europäischen Währungssystems Stimmung gemacht werden. Auch eine Rückkehr-zum-Schilling-Kampagne scheint möglich zu sein. Damit wäre Strache nicht allein: In Italien überlegt Silvio Berlusconi mit der Lira in den nächsten Wahlkampf zu gehen.
Strategisch könnte aber auch reichen, einfach die Europolitik zu kritisieren und auf weitere Krisengipfel mit milliardenschweren Rettungsschirm-Erweiterungen zu hoffen. Das ist bequemer und ziemlich erfolgversprechend. Geht es dem Euro schlecht, geht es Heinz-Christian Strache gut.
?

 

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275 Kommentare
 
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Gast: zweivorzwölf
08.07.2012 17:14
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Steigbügelhalter

Die gleichgeschalteten Mainstream-Medien sind die Steigbügelhalter für die Politiker, die diese demokratiefeindliche und teilweise verbrecherische Politik betreiben.

Sie waren von Anfang an dabei und werden auch jetzt nicht müde, diejenigen Politiker zu unterstützen, die die europäischen Völker in das Chaos stürzen werden.


Antworten Gast: zurhülf
08.07.2012 18:39
11 0

Re: Steigbügelhalter

absolut richtig. und die politiker wiederum sind diener der banker und spekulanten, und das sicher nicht ohne gegenleistung.

In Deutschland

übernimmt die Linke mit Wagenknecht den Part:
http://youtu.be/A7i6gwDSTyo

Bissi NLP, wir schreiben dem ESM dem Strache zu!

Gut gemacht! :)

Gast: b754
08.07.2012 16:09
6 24

tja liebe leute erbschleichen muss sich wieder lohnen

euer HC

Re: tja liebe leute erbschleichen muss sich wieder lohnen

Ja Werner!

Re: Re: tja liebe leute erbschleichen muss sich wieder lohnen

sorry, aber ich glaube nicht, dass der Faymann dieses Niveau jemals erreichen wird...^^

Das muss einer der hochintelligenten und überbezahlten Kampfposter aus der Löwelgasse sein!

Re: Re: Re: tja liebe leute erbschleichen muss sich wieder lohnen

lol

Antworten Antworten Antworten Gast: b754
08.07.2012 18:25
0 11

Re: Re: Re: tja liebe leute erbschleichen muss sich wieder lohnen

wo hast udu das wort intelligenz her das ist bei euch braunen doch ein fremdwort

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Rot + Grün = Braun
09.07.2012 02:27
2 0

Re: Re: Re: Re: tja, die leute

Warum schreibst du nicht Rot und Grün und redest immer von Braun? Da aber bei deiner Intelligenz nicht davon auszugehen ist das du die subtraktive Farbmischung verstehst sollten wir dir vielleicht erklären das es schon ein paar Jahrzehnte keine braune Partei im Parlament gibt. Also wen oder was meinst du jetzt??

Re: Re: Re: Re: tja liebe leute erbschleichen muss sich wieder lohnen

alles klar, ja, alles richtig gemacht, danke! widerspruch ist eine kontraindikation, in ihrem fall!

Gast: Bleibein M
08.07.2012 16:09
28 5

In Abwägung aller Tatsachen

Kommen ich zu dem Schluss, dass Strache, so unrecht nicht hat.

Sonst würden ihn seine Gegner nicht so bekämpfen!

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Planlosigkeit

mit dröhnenden Gepolter kaschieren
kommt in Bierzelten immer gut an
mehr hat er nicht drauf

Antworten Gast: tsw
08.07.2012 22:23
1 0

Re: Planlosigkeit

Träumen Sie weiter.

danke für diesen Sachbericht voller Esprit und Weisheit


Re: Planlosigkeit

Ahh, wie die Linken in GER und 172 der renomiertesten Ökonomen GERs, einem der reichsten Länder der Welt!

Allerdings, klar, deren Niveau ist sicher auch auf Stammtischebene!

;-))

Antworten Antworten Gast: Langjähriger Forumsgast
08.07.2012 17:50
7 0

Re: Re: Planlosigkeit

Sehr geehrter Herr Lehrer, die SPÖ verteilt Bierflaschenöffner mit der Aufschrift "Red net, mach auf". Hohes Niveau, n´est-ce-pas?

Antworten Antworten Antworten Gast: merdealors
08.07.2012 22:25
0 0

Re: Re: Re: Planlosigkeit

Ein Bisschen Französisch ist immer gut, um das Niveau zu heben, oder? Avez-vous pas utilisée Google Translate? Moi, J'apprenais ca pour 5 ans, au minimum!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Langjähriger Forumsgast
09.07.2012 10:41
0 0

Re: Re: Re: Re: Planlosigkeit

Außerdem heißt es N´avez vous pas. Aber Hauptsache einen auf fein abziehen. Ja.ja ihr Sozis, das funktioniert nicht einmal mehr im Gemeindebau. Trés amusant.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Langjähriger Forumsgast
09.07.2012 10:28
0 0

Re: Re: Re: Re: Planlosigkeit

Cher compagnon, mon francais est excellent et le votre? J´espere que nous pouvons parler une fois sans la censure.
So ein bissi Deutsch, sonst gehts nicht durch. Ich war im Lycee Francais und Sie?

im Gegensatz zu Deutschland....


.....wo man nur mehr System-Parteien links der Mitte vorfindet, gibt es in österreich zwei rechte-bürgerliche Parteien.

Daß zwischenzeitlich die Nazikeule auf alles fällt, was nicht mainstream ist, hat zwischenzeitlich auch die Mehrheit begriffen und zieht nicht mehr.

Ich sag nur, wie würde unsere Demokratie ausschauen gäbe es nicht FPÖ, aber auch BZÖ.

1 0

Re: im Gegensatz zu Deutschland....

Da die Linken in der überwiegenden Mehrheit sind, haben FPÖ und BZÖ keinen Einfluss auf die Entscheidungen. Daher gibt es zwar immerhin eine erkennbare Opposition, deren Standpunkte man zwar hört, aber ohne Einfluss auf die Entscheidungen.

Re: im Gegensatz zu Deutschland....wie würde unsere Demokratie ausschauen gäbe es nicht FPÖ, aber auch BZÖ.

Linksfaschistisch !

Antworten Antworten Gast: Satyricon
08.07.2012 18:56
0 2

Re: Re: im Gegensatz zu Deutschland....wie würde unsere Demokratie ausschauen gäbe es nicht FPÖ, aber auch BZÖ.

Martin Graf, bist du das?

Na, wer hat nach WK2 unser Land aufgebaut?

Richtig ÖVP/SPÖ

Wer war schuld das Österreich am Arsch war....

Richtig die Gründer von FPÖ (Anton Reinthaller NSDAP-Abgeordneter)

Also Linksfaschistisch, das ich nicht lache.

Aber Troll ruhig weiter.

Antworten Antworten Antworten Gast: üs mü üble
09.07.2012 15:31
0 0

Na, wer hat nach WK2 unser Land aufgebaut?

"Richtig ÖVP/SPÖ"

Falsch
es waren die Österreicher und Österreicherinnen und sonst keiner

Gast: Pensador
08.07.2012 15:12
9 6

So einfach ist das

Wer Mist aufzeigt und Strache heisst, ist naürlich immer Populist und freut sich narrisch über den riesigen Misthaufen, den die GroKo täglich vergrössert und besonders darüber, dass unser Geld für die Schulden anderer ins Ausland fliesst.
So einfach ist das, wenn Redakteure der "Qualitätszeitung" "Die Presse" linientreu bleiben müssen.

Ich sehe VP und SP um nichts besser bezüglich Skandale, sie haben aber die Medien in der Tasche!

Die Skandälchen der FPÖ werden aufgeblasen und gepflegt! Und ja, natürlich gibt es Skandale in den Reihen der FP, die sind auch aufklärungswürdig!!

Die der VP und SP werden allerdings unter den Tisch gekehrt oder max als Randnotiz angemerkt!

Mündige Bürger, derer gibt es immer mehr, wissen das!

Genau das ist der Grund warum die beiden ehemaligen Grossparteien zwischen 20 und 30 Prozent tümpeln!

Mal ehrlich, verehrte Presseredakteure, wundert euch das tatsächlich oder schreibt ihr nach dem Wunsch der einen oder anderen Parteifuzzis oder ist der Artikel vorauseilender Gehorsam?

Re: Ich sehe VP und SP um nichts besser bezüglich Skandale, sie haben aber die Medien in der Tasche!

Skandälchen?

Part of the game, Buberlpartie - alles harmlos?

Wer sich über die GroKo aufregt, muss wenigstens intellektuell verstehen, dass die FPÖ um keinen Micrometer besser ist.

Re: Re: Ich sehe VP und SP um nichts besser bezüglich Skandale, sie haben aber die Medien in der Tasche!

siehe absatz 1 und absatz 2!


Re: Re: Re: Ich sehe VP und SP um nichts besser bezüglich Skandale, sie haben aber die Medien in der Tasche!

Wie gesagt, "Skandällchen" sind es keine.

Mir gehen so Verharmlosungen gegen den Strich.

FPÖ, Grüne, BZÖ, SPÖ, ÖVP - alles die selbe Bagage!

Re: Ich sehe VP und SP um nichts besser bezüglich Skandale, sie haben aber die Medien in der Tasche!

Warum werfen blauschluempfe den unabhaengigen medien immer parteiabhaengigkeit vor? Weil personen mit blau/brauner gesinnung traditionell angst vor einer freien berichterstattung haben (muessen)?

Antworten Antworten Gast: hahahacs
08.07.2012 22:30
0 0

Re: Re: Ich sehe VP und SP um nichts besser bezüglich Skandale, sie haben aber die Medien in der Tasche!

Natürlich haben Sie Angst davor. Außerdem kommt mir der HCS vor wie ein kleiner Bub, der sich denkt, "Wenn ich groß bin, mache ich alles, was ich will! Die anderen machen auch, was ICH will!"

Re: Re: Ich sehe VP und SP um nichts besser bezüglich Skandale, sie haben aber die Medien in der Tasche!

ahhh, vielen dank!

12 6

Wird schon wieder fleissig zensuriert,

wenn´s um die Liebkinder der Journaille geht

Re: Wird schon wieder fleissig zensuriert,

Sie haben also mehr als 5 Beiträge hintereinander verfasst? Respekt!

Re: Wird schon wieder fleissig zensuriert,

Innerhalb von 15 minuten fuenf sinnentleerte kommentare aus ihrer feder (tastatur). Und sie beschweren sich ueber zensur?

Wird schon wieder fleissig zensuriert,

wenn´s um die Liebkinder der Journaille geht

Göttlich,

Die Polemik der Herren Autoren ist göttlich!
Die nächsten Wahlen werden er zeigen!

Antworten Gast: haehwas
08.07.2012 22:31
0 0

Re: Göttlich,

"...werden er zeigen?" Was ist denn das für ein Müll? Bitte erklären Sie es.

RotSchwarzGrün stecken im Fettnapf fest,

und die nächsten Wahlen werden´s zeigen, da können die Herren Autoren polemisieren, soviel sie wollen!

RotSchwarzGrün sitzen im Fett


Gast: hot spot
08.07.2012 13:14
13 1

mit 100%iger sicherheit kann ich sagen daß es nicht in der zuständigkeit von österreichischen oppositionspolitikern liegt

betrug und diebstahl in der politik und verwaltung von griechenland oder anderen staaten oder großbanken auszumerzen.
man stelle sich vor wie das wäre wenn z.b. ein bulgarischer oder polnischer oppositionspolitiker sich anmaßt, das problem mit den unfinanzierbaren österreichischen öbb- und beamtenpensionen zu lösen.

österreich braucht endlich wieder eine regierung die das tut wofür sie bezahlt wird. von den österreichern für österreich.

wer lieber ohne rückgrat und ohne anstand und gewissen irgendwelchen mächtigen in der eu oder usa, in großbanken oder konzernen untertänigst zu diensten sein will, und achselzuckend in kauf nimmt, den österreichern damit massiv und irreversibel zu schaden, der soll sich dort bewerben.
der hat in unserer regierung nichts verloren.

Gast: Erwachet, das Ende ist nah!
08.07.2012 12:47
13 6

An die Systemparteien:

Verbrecher gehören hinter Gitter!
Hirnlose entmündigt und besachwaltet, aber nicht in die Politik!

Kapiert???

Antworten Gast: b754
08.07.2012 14:26
7 8

Re: An die Systemparteien:

nenn sie ruhig beim namen
scheuch graf strache kickl grasser strasser usw.

Re: Re: An die Systemparteien:

Auf die politischen Gegner hacken bringt nichts, zumal auch in linken Kreisen nicht alles astrein ist.

Re: Re: An die Systemparteien:

Wie kommen Sie auf Strache & Kickl ???

Re: An die Systemparteien:

Warum wollen sie die blauschluempfe aus der politik verbannen? Dann gaebe es doch nichts mehr zu lachen.

Gast: Hemingway
08.07.2012 12:47
16 9

Ich hoffe, dass HC Strache nichts passiert - in diesem Land mit diesen vielen korrupten, kriminellen und dummen Politikern wäre alles möglich.....


Re: Ich hoffe, dass HC Strache nichts passiert - in diesem Land mit diesen vielen korrupten, kriminellen und dummen Politikern wäre alles möglich.....

Was soll dem zahntechniker schon passieren? Zumindest solange er nicht der blauen lichtgestalt aus kaernten nacheifert und zu oft drei bier bestellt. Schliesslich stehen entlang der oesterreichischen strassen jede menge baeume.

Antworten Antworten Gast: Ich lache über Sie
08.07.2012 18:10
1 0

Re: Re: Ich hoffe, dass HC Strache nichts passiert - in diesem Land mit diesen vielen korrupten, kriminellen und dummen Politikern wäre alles möglich.....

Strache ist gelernter Zahntechniker. Und der Faymann, was hat der gelernt? Nix? Schön blöd was? Ist er deshalb so gerne bei den Bilderbergern?

Gast: Angespeister
08.07.2012 12:12
19 4

Nebelkerzenmedia


Die Nebelkerzenmedia - Berichterstattung geht einem nur mehr auf die Nerven.

Die wahren Ursachen der Misere liegen im System.

Das Privileg der Banken, Geld aus dem Nichts zu schöpfen, dafür aber Arbeitsleistung, Pfand und Zinsen verlangen.

Ein Gesetzgeber, der diese mittelalterlichen Zustände billigt.

Medien, die mit Tingeltangel - Information die Bürger vom Wesentlichen fernhalten.

Je besser der Bürger diese Scheinwelt durchschaut, umso schneller vergeht ihm die Lust, sich die Demokratie- Rechtsstaats- und Informationssimulanten weiter zu leisten.

Der abgezockte Steuerzahler wird mit einem rundum - Lügenservice bedacht. So kann es nicht weiter gehen.


 
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