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EU: Lieber arbeitslos daheim als mit Job im Ausland

11.07.2012 | 18:22 |  WOLFGANG BÖHM (Die Presse)

Das EU-Mobilitätsprogramm bietet 1,3 Millionen freie Jobs, aber vielen ist ein Ortswechsel zu aufwändig. Insgesamt leben nur 2,5 Prozent in einem anderen Mitgliedsland.

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Wien. Die 227.000 Deutschen, die laut Statistik Austria derzeit in Österreich leben, sind eine Ausnahme. Die meisten sind gekommen, um hier zu arbeiten. Sie haben die Freizügigkeit – eine der Grundfreiheiten der EU – genutzt, um grenzüberschreitend eine Arbeit zu finden. EU-weit aber bleibt die Mobilität trotz der Möglichkeit, sich in jedem anderen EU-Land anzusiedeln und dort zu arbeiten, gering. Gerade einmal 2,5 Prozent der EU-Bürger nutzen diese Möglichkeit. In Österreich liegt der Anteil der EU-Bürger an der Gesamtbevölkerung bei 4,2 Prozent. In dieser Zahl enthalten sind nicht nur Arbeitssuchende, sondern auch Pensionisten, die ihren Lebensabend außerhalb ihres bisherigen Heimatlandes verbringen wollen.

Die EU organisiert mittlerweile sogar Hilfe für Arbeitssuchende, die bereit sind, außerhalb der Grenzen ihrer Heimat einen Job anzunehmen. Denn es wäre nur logisch, wenn ein spezieller Fachkräftemangel in einem Mitgliedsland – z.B. im metallverarbeitenden Gewerbe – durch Fachkräfte aus einem anderen Mitgliedsland behoben würde. Das Mobilitätsprogramm der EU-Kommission „Eures“ bietet derzeit nicht weniger als 1,3 Millionen freie Jobs in der gesamten Union an. Aber viele EU-Bürger bleiben lieber in ihrer Heimat arbeitslos, als dass sie in einem anderen Mitgliedsland eine Beschäftigung annehmen.

Die Krise in südeuropäischen Staaten dürfte die innereuropäische Mobilität erhöhen. Denn immer mehr junge Griechen und Spanier suchen derzeit Arbeit in einem der nördlichen Mitgliedstaaten. So fanden dank einer spanisch-deutschen Kooperation zuletzt 565 Arbeitssuchende aus Spanien in Deutschland einen neuen Job. Im Rahmen dieses von Eures unterstützten Projekts nahm der Online–Händler Amazon 430 Personen auf. Es wurden aber auch Ingenieure, Krankenpfleger und Personal für das Hotel- und Gaststättengewerbe vermittelt.

Trotz solcher Erfolge bleibt in den meisten EU-Ländern mit einem Bedarf an Arbeitskräften die Zahl der eingewanderten EU-Bürgern gering. Frankreich hat mit 2,1 Prozent beispielsweise einen äußerst geringen Anteil an Zuwanderern aus anderen Mitgliedstaaten. Besonders klein ist der Anteil in osteuropäischen Ländern mit 1,3 Prozent in Tschechien und Ungarn oder gar nur 0,1 Prozent in Litauen. Die meisten Zuwanderer aus der EU leben derzeit in Luxemburg. Sie haben dort bereits einen Bevölkerungsanteil von 37,2 Prozent. Das kleine Land ist dabei aber eine Ausnahme, die mit den vielen dort angesiedelten internationalen Organisationen zusammenhängt.

Auch wenn in Österreich die Deutschen mittlerweile sogar die größte Zuwanderungsgruppe bilden, dominiert in fast allen EU-Staaten nach wie vor die Einwanderung aus Drittstaaten. Laut den am Mittwoch veröffentlichten Eurostat-Zahlen leben derzeit 20,5 Millionen Menschen mit einer Staatsbürgerschaft eines Nicht-EU-Landes innerhalb der Gemeinschaft (4,1% der Gesamtbevölkerung). In Österreich haben sie derzeit einen Anteil von 6,6 Prozent. Noch größer ist die Zahl von im Ausland geborenen Menschen, die nun hier leben. In Österreich sind es 9,2 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die Differenz ist durch die Einbürgerung von Zuwanderern zu erklären.

(c) DiePresse

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Schweiz hat höheren Ausländeranteil

Das EU-Land mit dem größten Anteil ausländischer Staatsbürger (aus EU und Drittstaaten) ist Luxemburg mit 43,1 Prozent gefolgt von Zypern mit 20 Prozent und Lettland mit 17 Prozent. Österreich kommt auf 10,8 Prozent. Das Nicht-EU-Land Schweiz hat mittlerweile einen doppelt so hohen Ausländeranteil von 22,4 Prozent.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.07.2012)

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127 Kommentare
 
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Gast: Gruftmaus
13.07.2012 10:19
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Nicht jeder

..lässt sich zu einem Rotationseuropäer machen.

Gast: k.u.k Feldmarschall
12.07.2012 22:59
1 0

Lieber nix hackeln und daheim den Biertender leeren anstatt seinen Unterhalt anständig selber verdienen - na, welche Partei steht denn dafür?

Nehmen die Rechten, vulgo Freiheitliche, also international zu.

Gast: H. Seehofer
12.07.2012 21:56
1 0

Dahoam is Dahoam


Gast: futziEinkommen
12.07.2012 20:15
6 0

Dieser Blödsinn k.tzt mich schon so an - seit Jahrzehnten immer derselbe Käse zu lesen. Blödsin wird nicht besser nur weil man ihn oft wiederholt

Übersiedeln kostet VIEL Geld - für Leute mit dem heutigen Durchschnittseinkommen.
Es ist oft UNSICHER - in heutigen Zeiten hat einer mit heutigem Durchschnittseinkommen kein "Spielkapital", das wurde nämlich "eingespart" und dann von anderen (die solche Artikel regelmäßig in Auftrag geben) an Börsen verzockt.
Man ist dann die Wohung mit BILLIGEREN alten Mietvertrag los (inkl. der geleisteten Steuern und Maklerhonorare) und bekommt dafür einen TEUEREN neuen.
Wer sich das alles unbeschadet leisten kann, soll es tun.

Die Mehrheit der Bevölkerung wurde in den letzten Jahren so ausgehungert das sie es kaum/nicht kann.
Möge man doch eher daran denken wie man endlich deren Einkommen dem Produktivitätszuwachs entsprechend anheben kann, statt gedankenlos anderen Rezepte anzudrehen die man unter denselben Bedingungen selbst nie ausprobiert hat.

Weiters: Man kann in Ö nicht mal von einem Bundesland ins andere im Landesdienst wechseln ohne oft große Einkommensverluste, man kann auch nicht von einem Bundesland ins andere in eine Sozialwohnung wechseln.
Das alles seit JAHRZEHNTEN bekannt, getan wird nichts zur Lösung außer solche dämliche (weil die zugrunde liegenden Probleme nicht lösend) Artikel, die nichts bringen außer das Blatt zu füllen.
Nicht jeder in Ö ist Journalist, nicht jeder hat einen Primar als Papa oder Herrn Mateschitz es gibt auch Menschen die sich das Leben wirklich hart erarbeiten müssen und AUCH SIE SIND MENSCHEN und haben Recht auf zumindest etwas Glück.

Antworten Gast: Gast: dahoam
15.07.2012 16:50
0 0

Re: Dieser Blödsinn k.tzt mich schon so an - seit Jahrzehnten immer derselbe Käse zu lesen. Blödsin wird nicht besser nur weil man ihn oft wiederholt

Sie sprechen mir aus der Seele, danke für Ihren Kommentar

Antworten Gast: futziEinkommen
12.07.2012 20:35
1 0

Re: Dieser Blödsinn k.tzt mich schon so an - seit Jahrzehnten immer derselbe Käse zu lesen. Blödsin wird nicht besser nur weil man ihn oft wiederholt

Betrachter 12.07.2012 10:41
weiter hinten hat das noch viel eingehender mit Argumenten belegt.

Gast: EUJEbeobachter
12.07.2012 16:56
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Wieder ein Betrugsartikel

Wenn ein Deutscher in Oesterreich arbeitet, wird er gleich einmal verhaftet, wenn er nicht seinen halben neuen Jahresgehalt in diversen Steuern dafuer abfuehrt, dass er das Privileg eines Oessistaneschen Nummernschild auf seinem Auto hat. Mobilitaet in der EU ist alles Lug und Trug, die einzige Mobilitaet hat der Europaeische Haftbefehl.
Jegliche "Vorteile" fuer den Buerger stellen sich bei naeherem Hinsehen als GROSSE NACHTEILE heraus.

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Können es sich nicht leisten

Viele junge Spanier, Portugiesen oder Griechen können es sich schlicht und einfach nicht leisten, in andere EU-Länder auszuwandern. Es sind ja nicht nur die Reisekosten zu berechnen. Sie müssen sich während der Zeit der Jobsuche selbst erhalten, dann kommt noch die Kaution für eine Wohnung, etc.. Leider können sie hier auch nicht Asyl beantragen und einen Teil ihrer Unkosten auf den Staat abwälzen.

Antworten Gast: E.T.
12.07.2012 17:07
0 0

Re: Können es sich nicht leisten

Sie haben ein sehr wichtiges Thema angesprochen, das oft über der so hochgelobten Möglichkeit in anderen Ländern Jobs zu suchen vergessen wird.
Dazu kommt noch die andere Sprache.
Aber vielleicht könnte sich die EU da was einfallen lassen. Vielleicht geben wir hier Förderungen an junge Europäer anstatt dass wir ständig Personen fördern, die nichts anderes im Sinn haben als ins Sozialsystem einzuwandern.
Flüchtlinge selbstverständlich ausgenommen.

Gast: ZARA
12.07.2012 14:56
0 8

Und auch aus Kärnten wandern die Menschen massiv ab! Meist Richtung freies, weil rotes Wien!

Alles seitdem die Natschiz dort unten am Wörthersee hausen.

Antworten Gast: Üzi Güzi
12.07.2012 22:43
0 0

Re: Und auch aus Kärnten wandern die Menschen massiv ab! Meist Richtung freies, weil rotes Wien!

Also wenn du das wirklich glaubst was du da schreibst würde ich mal zu einem guten, vertrauenswürdigen Arzt gehen

Antworten Gast: Get
12.07.2012 15:56
4 0

Re: Und auch aus Kärnten wandern die Menschen massiv ab! Meist Richtung freies, weil rotes Wien!

Na eure linken Schmierblätter liest wohl keiner mehr weil alle Linken jetzt in der bürgerlichen Presse herumwinseln.
Arme Würsteln.

Noch besser:

Viele Leute sind lieber bei uns arbeitslos als in ihren Heimatländern.

Warum wohl?

Gemeinsamer Nenner der Kapitalisten und der Sozialisten

Die dumpfen Arbeitermassen sollen sich der Produktion und den Planvorgaben anpassen.

Wir Helden der Arbeit

Gast: xom
12.07.2012 13:26
8 0

aber gerne!

das ist natürlich eine option für alle, die nicht bereits eine familie/kinder haben.
für den durchschnittsbürger würde das wohl heissen:
1. sofern notwendig - sprachunterricht für die ganze familie (sofern nicht de/ch)
2. neue schule suchen
3. auch gleich einen neuen job für den ehepartner suchen
4. etc...

ich hätte mir als 20-jähriger schon vorstellen können ins ausland zu gehen, aber jetzt, mit knapp 40?!? ich habe einen engen kontakt zu meinen eltern/geschwistern/freunden, das spielt's dann nicht mehr!
für alle die enge soziale kontakte haben und nicht nomadisch veranlagt sind, ist das einfach KEINE option. und auch wenn sich die politiker das gerne wünschen, facebook und skype sind kein ersatz für zwischenmenschliche kontakte.

Gast: Paria
12.07.2012 13:02
5 0

Befehlsausgabe...

am zukünfigen "Zentralen Befreiungsamt der EU (ZBEU)" per Telco direkt aus Brüssel:

"
-AE* Meier7008 - Sofia - 9 Monate - 1,95€/Std.
-AE Müller1523 - Nantes - 6 Monate - 2,5€/Std.
-AE Huber3853 - Roskilde - 1 Monat - 2,76€/Std., danach Porto - 8 Monate - 1,8€/Std.

Qualifikation unerheblich. Sozialleistungen keine.
Arbeitsbeginn morgen 06:00. Transfer- und Aufenthaltskosten sind wie üblich von den Arbeitseinheiten zu tragen.
Bei Verspätungen werden die gesamten Sozialleistungen für die nächsten 6 Monate (25€/Monat) gestrichen.

Zur Synchronisierung ihrer implantierten AECs (Arbeitseinheit-Chip) mit dem Zentralregister bitte nun 30sec. ruhig sitzen bleiben.

...

Danke. Und nun, an die Arbeit.
"

*AE = Arbeitseinheit

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Was ist mit Freiberuflern?

Beispiel: Schweiz

Ich hätte einen Projektauftrag für die Schweiz mit einer Dauer von über 6 Monaten annehmen können.
Allerdings wäre dies bis dato logischerweise mein einziger (/erster) Auftrag in der CH gewesen.
Anwesenheitspflicht beim Auftraggeber wäre gegeben gewesen (also keine remote-Arbeit).
In dieser Konstellation wäre lt. (nicht nur) Schweizer Recht eine potenzielle Scheinselbständigkeit gegeben.
Dieses Risiko wollte ich nicht eingehen.
Ergo musste der Auftraggeber ohne mein KnowHow auskommen. Und das alles nur wegen der blöden Bürokratie in Europa.

Und dann wird gejammert, dass niemand bereit wäre, im Ausland zu arbeiten.

Antworten Gast: E.T.
12.07.2012 17:10
1 0

Re: Was ist mit Freiberuflern?

Solche Verträge gibt es viele. Auch in Österreich ist es oft üblich, dass man zwar eine Leistung abliefern soll, aber einen Knebelvertrag bekommt und defakto an Arbeitszeit, Ort, etc... gebunden ist. Also ein Arbeitsverhältnis, wobei man aber nicht abgesichert ist.

Antworten Antworten Gast: Gast: jetzt erst recht
15.07.2012 16:52
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Re: Re: Was ist mit Freiberuflern?

Stichwort "freier Dienstnehmer", gell? Eine Frechheit seit jeher, weil von Unternehmerseite oft Länge mal Breite ausgenützt und das zum vollen Nachteil des betreffenden Arbeitnehmers.

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Re: Re: Was ist mit Freiberuflern?

Der Vertrag mit dem Arbeitgeber wäre schon nachvollziehbar und für mich auch ok gewesen (vor Ort mit dem Team des Auftraggebers zuzusammenzuarbeiten).
Das Problem ist nur die rechtliche Regelung, dass man sich der Scheinselbständigkeit strafbar macht, denn es wäre in diesem Land mein einziger Auftraggeber gewesen.
Auch wenn ich in Österreich weitere Projekte zur selben Zeit durchgeführt hätte.

Antworten Antworten Antworten Gast: E.T.
13.07.2012 18:55
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Re: Re: Re: Was ist mit Freiberuflern?

Also wenn die Bedingungen stimmen, dann sollten Sie es nehmen.
Meines Verständnisses nach wird erstens ohnehin nichts sanktioniert und ich glaube auch, dass der Auftraggeber dann gestraft werden würden und nicht der Auftragnehmer, da Sie ja nur den Vertrag erfüllen.

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Re: Re: Re: Re: Was ist mit Freiberuflern?

Nachdem in Österreich in letzter Zeit sehr stark auf solche Vertragsverhältnisse geachtet wird, könnte ich mir ähnliches auch in der Schweiz vorstellen.
Generell sind die Schweizer ja bei solchen Vergaben an "Ausländer" sehr bürokratisch. Ich war bereits als Angestellter ein Jahr in der Schweiz tätig und es mussten auch hier div. Auflagen erfüllt werden.
Daher ist es für mich momentan sozusagen den Aufwand einfach nicht wert... (dank guter Auslastung in Österreich)

Oje - beim durchlesen der kommentare......

wurde ich nachdenklich - die buerger in oe sind bequem geworden - die saat, die hr. kreisky anfang der 70-iger jahre des vorigen jahrhunderts ausgesaet hat, ist jetzt voll aufgegangen - nur leider ist der acker sauer geworden - das umfeld stimmt nicht mehr - die leute muessen wieder flexiebler werden - die arbeitslose wird eher frueher als spaeter gekuerzt werden - oder gar wegfallen, und durch eine geringe abschlagszahlung ersetzt werden - krankenversicherung wird es noch geben - aber der buerger wird sie sich selbst organisieren muessen - oder beim arzt fuer die leistung bezahlen - mobilitaet ist notwendig - andernfalls wird man auf der strecke bleiben - da hilft keine partei und keine regierung - selbst ist der mann/die frau - ich muss dort hin wo die arbeit ist - nicht warten, dass die arbeit zu mir kommt.....................

Re: Oje - beim durchlesen der kommentare......

im gegensatz zur jetzigen Regierung hst Kreisky in die Menschen investiert und nicht in die Banken! Sie können sich aussuchen was besser ist.

Die Frage ist nur

Warum die Zustände so sind!
Was bitteschön ist heute anders als in den 70ern? Wollen sie es wissen? In den 70ern hatten die Industriellen und Bankiers eine Höllen Angst dass kommunistische Agitatoren eine zu dreiste Ausbeutung der Menschen für eine Revolution nutzen könnten - daher gaben sie mehr her vom Kuchen. Heute ist deser Druck weg.
So - und jetzt sollen wir für diese Parasiten weiter zurückstecken? Wäre es nicht besser, ihnen die Rute wieder ins Fenster zu stellen?

Antworten Gast: pan-tora
12.07.2012 13:07
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Re: Oje - beim durchlesen der kommentare......

voellig richtig!
in china werden derzeit auch arbeitskraefte gesucht - das waere doch mal was fuer die ganzen faulen arbeitslosen!?!

 
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