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Eurokrise: Cap will Zwangsanleihen für Reiche

13.07.2012 | 17:19 |  Von Iris Bonavida (Die Presse)

Der SPÖ-Klubchef begrüßt den Vorschlag aus Deutschland, Wohlhabende zum Kauf von Staatsanleihen zu verpflichten – zunächst aber nur in Krisenländern.

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[WIEN] Der Vorschlag aus Deutschland, Zwangsanleihen und befristete Sonderabgaben für Wohlhabende einzuführen (um damit die Staatsschulden abzubauen), findet nun auch bei den österreichischen Sozialdemokraten Anhänger. „Es ist ein sehr plausibler Vorschlag“, meint SPÖ-Klubobmann Josef Cap zur „Presse“. „Ich bin dafür – bei Ländern, die große finanzielle Probleme haben.“ Es sei mit Sicherheit eine Möglichkeit, einen ausgeglichenen Haushalt zu erzielen. Und: Wohlhabende könnten ihr Geld ja sogar zurückbekommen.

Das Modell könne man in Italien und „wahrscheinlich auch in Deutschland“ anwenden. „Dann kann man es für eine Zeit beobachten.“ Zwangsanleihen in Österreich schließt Cap derzeit weder ein noch aus. Das müsse man sich danach anschauen.

Auch der SPÖ-Europaabgeordnete Jörg Leichtfried sprach sich am Freitag für die Idee des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) aus. „Reiche mit einem entsprechend hohen Vermögen sollten dem Staat mit Fairnessanleihen Gelder zu sehr günstigen Zinssätzen zur Verfügung stellen“, so Leichtfried. Dabei handle es sich auch um „keine Enteignung, da dem Staat das Geld nur geliehen würde – in einem verträglichen Ausmaß“.

Doch nicht jeder in der SPÖ steht der Idee so wohlwollend gegenüber: Finanzstaatssekretär Andreas Schieder etwa ist „skeptisch“. Es seien „noch viele Fragen zu beantworten“. Vermögensbezogene Steuern seien hier die bessere Lösung als Zwangsanleihen. Derselben Meinung ist man auch in der Bundes-SPÖ: Jeder Denkanstoß in Richtung gerechterer Verteilung sei begrüßenswert. „Dazu liegen aber schon andere Vorschläge auf dem Tisch, etwa die Millionärssteuer.“

Das DIW schlug am Donnerstag eine Kombination von Zwangsabgaben und niedrig bis gar nicht verzinsten Zwangsanleihen für Reiche vor. Je nach Konsolidierungsfortschritt beim Staat könnten diese Anleihen dann später zurückgezahlt werden.

230 Milliarden durch Abgaben


Das DIW hält eine solche Zwangsabgabe für alle Euroländer für einen gangbaren Weg, das deutsche Finanzministerium zeigt sich nur für die Umsetzung in anderen Ländern aufgeschlossen. Für Deutschland rechnet das DIW vor, dass sich bei einer Abgabe von zehn Prozent für alle Menschen mit einem individuellen Vermögen von 250.000 Euro rund 230 Milliarden Euro lukrieren ließen. Betroffen wären die reichsten acht Prozent der erwachsenen Bevölkerung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.07.2012)

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499 Kommentare
 
1 2 3 45 6 7 8 9 10 11

Woher beziehst du dein Wissen "dass die die eh kein geld haben sich am meisten darüber aufregen"

Ich behaupte ja auch nicht das es dich als Mindestsicherungsempfänger nicht betrifft!

Re: es ist immer lustig zu beobachten dass die die eh kein geld haben sich am meisten darüber aufregen

Vor allem Spitzenpolitiker sind durch die Politik/polit.Tätigkeit zu Millionären geworden ! Da sind alles Pfründner ! (d.Extraklasse)

Gast: schlaucherl
14.07.2012 16:05
10 0

das müsste man sich anschauen

hat der cap nicht ein zinshaus in der josefstadt?
da könnte man gleich ansetzen-ist sicher ab einer mille wert!

Re: hat der cap nicht ein zinshaus in der josefstadt?

Nur eines? Hat er die anderen schon verkauft?

Immer diese Halbwahrheiten...

Wenn uns vor allem die politische Linke einzureden versucht, dass nur die Spekulationsverluste der Banken/Anleger an maroden Staatsfinanzen Schuld tragen, dann ist das gefährlicher Populismus. Sparen müssen die öffentlichen Haushalte vorrangig deshalb, weil in der bisherigen Form wird sich der Sozialstaat nicht aufrechterhalten lassen (lt. Experten,s.Selbstbedienungsladen Ö...) wie auch wir in Europa vor einer gravierenden Strukturkrise stehen (inkl.Altlasten).

So viel Reiche in Ö...kann man gar nicht aus dem Ärmel schütteln (um diese Verschwendungspolitik (s.Subventionen ,Sozialsystem auf Pump etc.) halbwegs auszugleichen !

Richtig, Österreich hat kein Einnahmenproblem sondern ein Ausgabenproblem!


Antworten Gast: Mit freundlichen Grüssen
14.07.2012 16:31
1 2

Wem interessieren schon Links gegen Rechts und umgekehrt gerichtete Oberflächlichkeiten? - Sachlichkeit und direkte Problemanalyse ist gefragt

Bleiben wir sachlich:

Unser momentanes Geldsystem und die Geldschöpfung begünstigen Wohlhabende.
Dies ist sachlich betrachtet wohl anzuerkennen. Verstehen Sie es nicht,
befassen Sie sich mit der technischen Ausführung unseres vorhandenen Geldsystemes.

Die Geldschöpfung ist in Händen weniger, dies ist sachlich beweisbar.
Gehen Sie zB zu einer Bank und nehmen eine Kredit auf, fragen dann dort, woher das Geld dabei kommt
oder fragen Sie sich woher der Euroschein zB kommt, wie dieser unter welchen Bedingungen geschaffen wird
und in Umlauf kommt und wer Banken
und/oder Zentralbanken besitzt.

Wer die Geldschöpfung inne hat, hat die Macht nicht nur über Geld, sondern auch über die ganze Wirtschaft inne, kann die ganze Wirtschaft steuern- auch dies ist nicht nur logisch nachvollziehbar,
sondern sachlich beweisbar.
Die Geldschöpfung ist in privater Hand, sonst würde der Staat nicht Kredite aufnehmen, sondern selbst Geld schaffen,also ist dies auch Tatsache.
Subventionen begünstigen ersichtlich laut den von Politikern gemachten Gesetzen Wohlhabende am meisten,
denn diese können grössere Summen bekommen. Dies ist ersichtlich, wenn man die Liste der diversen
Subventionsempfänger betrachtet.
Die größte staatliche Subvention ist ohnehin das "Bankenretten", dieses Wissen ist allgemeines Kulturgut,
wenn man alleine Nachrichten mitdenkend verfolgt.
Der ESM aber bedeutet weitere und noch grössere Subventionen,
sogar binnen 7 Tage sollen diese an unbekannte Empfänger bezahlen.

15 0

Cap will Zwangsanleihen für Reiche

Ich will Zwangsanleihen für die Politiker...

Gast: Zenius
14.07.2012 15:58
6 0

Enteignung und Jammer-Diktatur

Wundert mich, dass diese Sozen, die tagein tagaus darüber nachdenken, wie sie ans Geld anderer kommen, nicht schon früher auf solche Gedanken gekommen sind.

Aber sie sind immerhin fair. Laut Cap haben "Reiche" (also ab 250.000,- Vermögen) ja "soagar" die theoretische Möglichkeit, das Geld wieder zu bekommen.


Gast: Hoodlum
14.07.2012 15:56
6 0

Wetten?

1789 läßt grüssen.....oder 1917?

Re: Noch bessere Vergleiche:

Nach den napoleonischen Kriegen war die Habsburger Monarchie bankrott, es mußte 1816 die Österreichische Natinalbank gegründet werden. Um 1870 gab es eine Weltaustellung in Wien, damit kam wieder eine Krise. 1921 waren Deutschland und Österreich als Folge des völlig unnötigen 1.Weltkriegs pleite. Für 12 000 österreichsiche Kronen (der Preis für ein schönes Haus) bekam man dann 1 Österreichischen Schilling!! Was wird der Preis für das Ende des Euro sein? Milliardenkredite an Griechenland, Spanien, Italien, alle ohne Chance auf Rückzahlung, dann Fiskalkredit, EMS, dann Zwangsanleihen für Reiche mit Häuschen im Schrebergarten. Danke allen EU Politikern die uns damit in eine alles zerstörende Inflation führen werden, weil sie zu feig und zu blöd waren Griechenland in die verdiente Staatspleite zu schicken, die sich Griechenland in den letzen zwei Jahrhunderten ja regelmäßig alle dreißig Jahre erarbeitet hatte.

Gast: globetrotterneu
14.07.2012 15:55
2 0

zeit für gerechtigkeit

cap,fischer und faymann auf spuren von mao ze tung einfach nur herrlich zum lachen die vögel.

Antworten Gast: diesind
14.07.2012 19:50
1 0

Re: zeit für gerechtigkeit

dort in die parteischule gegangen zusammen mit den O'RF angestellten

'die revolutionären marxisten'

einfach nur mehr abartig

Zwangsanleihen für ESM-Beitrag

Es geht nicht um "Reiche". Jeder mit etwas mehr Geld ist längst "stiften" gegangen oder hat einen Wohnsitz in einem sicheren Staat.

Mit 250 000 geht es der Mittelschicht an den Kragen. Ein Haus, ein Sparbuch und schon ist der normale Bürger dran.

Die Unverschämtheit ist, dass dieses erpresste Geld zur Fütterung der internationalen Zockerbanken verwendet wird.
SPÖVPGrün Danke!

Korruptionssteuer würde mehr bringen.

Eine Steuer auf abgezweigtes Geld würde mehr bringen - jede Wette.

18 0

Reich ab 250.000?

Da bekommen Sie in Städten Österreichs gerade eine 80 m2 Eigentumswohnung.

Re: Reich ab 250.000?

Aber auch nicht in jedem Bezirk.

11 0

Re: Reich ab 250.000?

Das ist es ja. Wer 250.000 besitzt ist noch nicht reich sondern hat sich eventuell etwas für seine Wohnung zusammengespart oder möchte sich damit seinen Lebensabend finanzieren.
Das sind Summen, die der klassische Mittelstand besitzt.

Gast: HerrvonderInnerenStadt
14.07.2012 15:41
6 0

Cap will Zwangsanleihen für Reiche

Ich will Zwangsanleihen für Politiker, Spekulanten und Banker.

Zwangsjacken wären besser und einen Maulkorb dazu!


21 0

Parteiförderungen verdoppeln und dann Zwangsanleihen fordern

und der mit öffentlichen Geldern hochsubventionierte ORF apportiert brav!

erbärmlich

4 0

cap

Genau solche Kasperln werden von deb Leuten gewählt die sich des öfteren von der Telefonmafia abzocken lassen , wie jetzt zum Beispiel der eine in der Steiermark!

Gast: Analyst 829
14.07.2012 14:45
15 1

Zwang ist immer schlecht! Arbeit muss zum Spiel werden!

Genauso wie Zwangsarbeit abzulehnen ist, sind Zwanganleihen abzulehen.

Arbeit muss einfach mehr Spass machen und das erreicht man sicher nicht, indem man Arbeit immer mehr belastet und Nichtstuern, die aus allen Erdteilen nach Österreich strömen Wohnung, Verpflegung und Geld einfach so zusteckt auf Koster der Arbeiter.

Die Bevölkerung muss endlich so gut ausgebildet werden, dass jede Arbeit zum Spiel wird. Das ist bei jeder Tätigkeit möglich, die erledigt werden muss um die menschlichen Bedürfnisse zu decken!

Ob nun im Gerüstbau die Arbeiter ihre Tätigkeit als Sport betrachten, den sie gerne ausüben oder Pflegepersonal das Wachen und Pflegen von Menschen als Puppenspiel empfindet, ist eine reine Frage der Motivation und des Aufbaus des Arbeitsablaufs.

So lange aber auf Radiosendern wie Ö3 ab Donnerstag die Moderatoren in regelrechter Verzückung und Freudensausbrüchen erstrahlen, weil das Wochenende näher rückt, wertet man Arbeit ab und das ruiniert Österreich genauso wie anderer sozialistischer Wahn vom ewigen Geldverteilen an angeblich Bedürftige oder auch wirklich bedürftige Sozialfälle aus den Slums des Südens, Banken und rot-grün-schwarzen Bonzen auf Pump.

Arbeit macht nur dann Spass, wenn man gut dabei ist und damit man das ist, muss man sich erst mal anstrengen, nochmals anstrengen, Rückschläge meistern, immer wieder ein mal mehr aufstehen als man niederfällt und dann macht JEDE Arbeit Freude und man hat Spass daran!

Nur mit mehr BIP meistern wir die Probleme!

Antworten Gast: Ernsthaftigkeit statt spielen
14.07.2012 15:20
1 3

Ich glaube nicht, dass jede Arbeit nur Spiel sein sollte

"Ob nun im Gerüstbau die Arbeiter ihre Tätigkeit als Sport betrachten, den sie gerne ausüben oder Pflegepersonal das Wachen und Pflegen von Menschen als Puppenspiel empfindet, ist eine reine Frage der Motivation und des Aufbaus des Arbeitsablaufs."

- selten über so viel mit Idealismus gepaarter Naivität so geschmunzelt.
Wie alt sind Sie bzw. wenn ich fragen darf, was machen Sie beruflich?
Haben Sie Ihre Aussage durchdacht?

Ich glaube nicht, dass jede Arbeit nur Spiel sein sollte, denn dann würden manche den Ernst dahinter vergessen:

Soldaten, die einfach glauben, wenn diese auf einen Knopf drücken, ist es wie im Computerspiel, es gäbe keine realen Auswirkungen.

Investmentbanker, die glauben Sie spielen ¥€$ und Geschäftsleute, die glauben, diese spielen Monopoly ohne reale Konsequenzen (für andere).

Ein weiteres Thema wäre Spielsucht- manche würden ganz im Spiel verharren, statt sich der Konsequenzen bewusst sein.
Mir persönlich ist auch ein echtes Leben ob der Realität statt ein "second life"-Spiel näher.

Antworten Antworten Gast: Analyst 829
14.07.2012 16:58
0 0

Re: Ich glaube nicht, dass jede Arbeit nur Spiel sein sollte

Wir brauchen mehr BIP um aus der Krise zu kommen und nicht mehr Sozialfälle im Land, die im Grunde die Arbeit erschweren, da das was den Arbeitnehmern für diese immer größer werdende Gruppe (z. B. gab es in Griechenland zum Zeitpunt des Staatsbankrotts etwa 1,5 Mio. Asylanten) weggenommen wird, für Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit - neue bessere Maschinen; wer will z. B. sich mit einem alten langsamen Computer quälen - einfach fehlt.

Man muss in Mangelberufen die Mitarbeiter fragen, was sie bei der Arbeit am wenigsten wollen. Beispielsweise wird bei der Pflege oft gesagt, dass das schwere Heben von Menschen eine schwere Belastung ist. Das sagen insbesondere weibliche Krankenpfleger. Dabei gibt es z. B. aus Japan längst Kraftverstärker die man sich umschnallen kann, wodurch man leicht Personen heben kann. In Österreich sind derartige Vorrichtungen nicht im Einsatz und das halte ich für einen Fehler, der den Pflegeberuf unnötig unattraktiver macht.

Ich bleibe dabei, wir müssen Geld in die Zufriedenheit der Arbeitnehmer investieren. Wenn sie schon beim Vergleich mit Spielen sind, dann sage ich ihnen, dass es schwer ist Lagermitarbeiter zu finden, wenn sie tatsächlich auch Lasten tragen müssen. Wenn sie aber per Mausklick die Dinge bewegen können, leisten sie ein vielfaches mehr und sind dabei glücklich bei ihrer spielerisch leichten Arbeit.

Und wenn die Roboter zu gut werden ist das auch kein Problem mit den Erlösen der Arbeit des Roboters Sozialhilfe zu finanzieren.

Antworten Antworten Gast: Let`s play and have some fun, if work is quite unimportant
14.07.2012 16:43
0 0

Re: Ich glaube nicht, dass jede Arbeit nur Spiel sein sollte

"Ob nun im Gerüstbau die Arbeiter ihre Tätigkeit als Sport betrachten, den sie gerne ausüben oder Pflegepersonal das Wachen und Pflegen von Menschen als Puppenspiel empfindet, ist eine reine Frage der Motivation und des Aufbaus des Arbeitsablaufs."

@Ernsthaftigkeit statt spielen - gute Ausführung. Das "Wie alt sind Sie bzw. wenn ich fragen darf, was machen Sie beruflich?
Haben Sie Ihre Aussage durchdacht?" - finde ich gut.

Finde zwar gut, die Ansicht, dass Arbeit Spaß und Freunde machen soll, aber nur ein Spiel allein soll Arbeit nicht sein.

Womöglich hat @Analyst829 einen Job, bei dem er den ganzen Tag spielen kann, wie zB Spieletester, Kasperle^^ oder Clown, dann hat dessen Job bzw. "spielen" wirklich wenig Auswirkungen auf das reale Leben- nur dann möge dieser nicht von sich auf andere schliessen...

Antworten Antworten Antworten Gast: Analyst 829
14.07.2012 17:12
0 0

Re: Re: Ich glaube nicht, dass jede Arbeit nur Spiel sein sollte

Bis Arbeit zum Spiel wird, dauert es natürlich!

Ich habe ja gesagt, dass man sich erst mal anstrengen, nochmals anstrengen, Rückschläge meistern, immer wieder ein mal mehr aufstehen muss als man niederfällt und ERST dann macht JEDE Arbeit Freude und man hat Spass dabei.

Diese "man" bezieht sich nicht unbedingt auf die arbeitende Person selbst. Auch Vorarbeit von vergangenen Generationen machen Arbeit zum Spass.

Denken sie nur an die Erfindung des Rades. Wie viele Menschen haben heute Spass daran mit dem Auto eine Last zu befördern, was früher enorme Anstengung verursachte? Es sind wohl Milliarden Menschen denen das gefällt, sonst gäbe es ja nicht so viele Staus auf der Straße. Mit Oxenkarren ist das nie passiert, da der Transport damit schon leichter als in der Steinzeit war, aber immer noch keine spielerische Leichtigkeit.

Natürlich muss man für Maschinen wie Autos erst mal die Bedienung erlernen z. B. mit einem Führerschein, aber dann wird man eben spielerisch das erledigen, wofür andere ewig schufteten und im Grunde so gut wie nichts im Vergleich zu heute weiterbrachten.

Ich bin defintiv dafür Arbeiter zu fragen, was sie an ihrem Arbeitsplatz stört. Am besten bekommt man das im lockeren Gespräch heraus und ich bin heute davon überzeugt, dass man aus jedem Arbeitsplatz eine Art Spielplatz für Erwachsene machen kann, wo sie glücklich wie im Kindergarten das machen was die Kindergartentante vorschlägt.

Stören dabei tut der Staat der Firmen Gelder abknöpft.

Antworten Gast: herr oswald
14.07.2012 15:16
3 0

Re: Zwang ist immer schlecht! Arbeit muss zum Spiel werden!

Sehr richtig! Als ehemaliger Ministerialbeamter, der das Vegnügen hatte, dieser Republik 35 Jahre lang dienen zu dürfen, kann ich Ihre Ausführungen nur bestätigen!

Ich bin jeden Tag sehr gerne ins Ministerium gegangen. Das Vergnügen fing schon bei der Ankunft um 9:30 Uhr an, wenn ich mich mit dem Portier unterhielt. - Ich habe durch diese Unterhaltungen sehr viel über das "einfache" Volk gelernt, dem Volk aufs Maul geschaut, wie man so sagt.
Ein Achterl Gumpoldskirchner um 10:30 half mir dann über den ersten Vormittagsstress hinweg.
Ich muss hinzufügen, dass mein Betätigungsfeld, der Katastrophenschutz, von Haus aus eine sehr spannende Materie war, die keine Langeweile aufkommen lies. Ich war also auch in dieser Hinsicht einer der Glücklichen in der Arbeitswelt.
Nach der Mittagspause um 14 Uhr gab es dann die übliche Besprechung mit dem Sektionschef, um 15:30 pflegte ich meistens ein zweites Achterl Gumpoldskirchner zu mir zu nehmen. Gegen 17 Uhr war allgemein Dienstschluss im Haus, manche Workaholics blieben noch bis 18 Uhr.

Ich kann wirklich nur jedem Arbeitnehmer empfehlen, sich sein Arbeitsumfeld so motivierend wie nur irgend möglich zu gestalten. Arbeit macht Freude, wenn man sich mit ihr identifiziert.

Antworten Antworten Gast: Let`s play and have some fun, if work is quite unimportant
14.07.2012 16:49
0 0

...

Sie haben laut Ausführung wirklich den Realtyp eines idealen Beamtenjobs gewählt.
Gratuliere.

- 35 Jahre habe Sie sich diesen Tagesablauf zu recht legen können?
dies ist wirklich durchgegangen?- naja, Beamter auf Staatskosten ;-)

4 0

Zwangsanleihen in Österreich schließt Cap derzeit weder ein noch aus. Das müsse man sich danach anschauen.

wohl deshalb, weil er selbst dann auch Betroffener wäre ?!

Gast: Mai
14.07.2012 14:26
27 1

Cap hat natürlich recht

Aus seiner Sicht.
Leute wie er, die mit gesichertem Arbeitsplatz netto 10.000 ++ / Monat 14 x jährlich beziehen, gleich viel oder sogar mehr in der Pension bekommen und in der von der Oma übernommenen 130 qm Gründerzeitwohnung zu Friedenszinskonditionen leben, brauchen gar kein Vermögen aufzubauen, weder Immobilien noch Finanzvermögen.

Die können in Ruhe alles ausgeben, müssen nicht sparen, nichts zurücklegen.

Auch die Zukunft der Kinder ist gesichert. Die Privatschule kann locker aus dem Einkommen bezahlt werden und selbst wenn der Burli ganz dep... ist, wird sich schon ein Versorgungspöstchen finden. Im Notfall beim ORF.

Da sind natürlich 250.000 Vermögen viel, von 1 Mio ganz zu schweigen.

Diese Leute haben jeglichen Bezug zu Realität verloren.

Das sind nicht die Leute, die im Parlament sitzen sollten.

Das sind nicht die Leute, die von Fairnessanleihen sprechen sollten.

17 2

Zwangsanleihen

widersprechen unserer Verfassung der Freiheit und Gleichheit und allen Gesetzen und Regeln einer ordentlichen Marktwirtschaft.
Zwangsanleihen sind derart absurd, dass ich mich schon wundere, dass Wirtschaftforscher , so genannte Experten und ratlos gewordene Politiker diesen Begriff in den Mund nehmen.
Und es stellt sich wieder einmal die seltsamer Weise nie beantwortete Frage, wer den die Gläubiger unserer europäischen Staatsschuldenberge sind, jene Gläubiger, die also die zwangsweise eingetriebenen Anleihen dann abkassieren. Und was machen diese Geldsäcke dann mit den über Zwangsleihen eingetriebenen Milliarden? Sie werden diese wieder unseren weit über ihre Verhältnisse verwirtschaftenden Regierungen andienen.
Die Idee mit den Euro-Zwangsstaatsanleihen iswt ein neues scharfes Indiz dafür, dass die (Zwangs)Währungsunion mit ihrem Euro bald wirklich am Ende sein wird.

14 1

Cap will die Folgen der Rechtsbrüche der Staaten mit weiteren Rechtsbrüchen kaschieren.

Prof. Paul Kirchhof:

Dieses Recht wurde grob missachtet. Die Mehrzahl der Mitgliedsländer hat die Obergrenze der Gesamtverschuldung von sechzig Prozent des Bruttoinlandsprodukts überschritten. Die Gesamtverschuldung Deutschlands liegt höher als achtzig Prozent. Hätten die Staaten das Recht zur Begrenzung der Staatsschulden beachtet, gäbe es diese Schuldenkrise nicht. Der Ursprung der Finanzprobleme liegt also im rechtswidrigen Handeln der Staaten, auch in der Verantwortung der Kreditgeber, die den Staaten Kredite bis an die Grenze ihrer Handlungsfähigkeit gewähren.
...
Diese Vorstellung bedroht Privateigentum und Wirtschaftsfreiheit in ihren Grundsätzen: Freiheit heißt, sein Leben eigenverantwortlich gestalten zu dürfen, vom Staat in der Suche nach dem Glück nicht beeinträchtigt zu werden. Freiheit bedeutet nicht, ein risikofreudiger Anleger dürfe den Schaden seiner Fehleinschätzung auf die Allgemeinheit abwälzen. Wer sein Geld angelegt hat und nun Verluste erwartet, trägt selbst diese Einbuße, weil er sie vertraglich in Kauf genommen hat, weil er auch über das Geld verfügt, das er risikoreich eingesetzt hat. Der Steuerzahler hat das Risiko gemieden, besitzt kein haftungsgeeignetes Vermögen, ...

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/paul-kirchhof-zur-krise-der-eu-verfassungsnot-11817188.html


Antworten Gast: Gast 99
14.07.2012 15:27
2 0

Re: Cap will die Folgen der Rechtsbrüche der Staaten mit weiteren Rechtsbrüchen kaschieren.

Sehr guter Artikel. Das sollten sich unsere Politiker unter ihren Schlafpolster legen, damit sie nicht vergessen wer eigentlich für den Schaden aufzukommen hat. Keinesfalls der normale Steuerzahler, sondern die Investoren, die auch vorher davon profitiert haben!!!

Antworten Antworten Gast: Gast 99
14.07.2012 16:15
0 1

Re: Re: Cap will die Folgen der Rechtsbrüche der Staaten mit weiteren Rechtsbrüchen kaschieren.

über den grundsätzlichen Vorschlag von " Zwangsanleihen" mag man skeptisch sein. Aber der (Euro)-Karren ist ziemlich verfahren. Das meinte auch ein Expräsident der deutschen Industrie:
Variante 1)so weitermachen-> Transferunion-> Schuldenunion
Variante 2) Schulden weginflationieren u. glz. Steuern einführen/erhöhen
3)zurück zu den alten Währungen (kaum möglich)
4. Variante/Alternative-> zwei Währungsräume bilden a)(Deutschland,Finnland, Holland, Österreich)
b)alle anderen
alles in allem keine schönen Aussichten, da sich erhebliche Risken bei der Umsetzung der Varianten ergeben können.Die "Unterstützungsanleihen" hätten folgenden Vorteil für die Investoren:" Staatspleiten und ein unkontrolliertes Auseinanderbrechen der Euro-Zone würden zB.die deutschen, österr. etc. Auslandsvermögen spürbar entwerten, die Finanzmärkte längere Zeit zum Erliegen bringen und Deutschland sowie dann auch Österreich in eine schwere Rezession stürzen. Das würde die Vermögen der reichsten zehn Prozent sicher mehr als zehn Prozent kosten – von den Folgewirkungen der Krise auf die breite Bevölkerung einmal ganz zu schweigen.

18 2

... und dann verschwindet die Sonderabgabe in politischen Kanälen ...

... gegen direkte Demokratie sein, aber das Geld würd er schon nehmen der Herr Cap. Diese Typen, die ein System des Schuldenmachens und Mauschelns aufrechterhalten, die unter dem Deckmantel der Umverteilung Zwangsabgaben einführen möchten, müßte man in die Zwangsjacke stecken und gehörten unter Sachwalterschaft, denn Cap und Co haben wohl nicht mehr alle Sinne beisammen.

Durch unser Geldsystem

mit seiner hoffentlich bekannten Geldschöpfungsmethode und Zins & Zinseszins sammelt sich zwangsläufig ein hoher Anteil des geschaffenen Geldes bei einem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung (den Superreichen, nicht den Einzelhausbesitzern) an. Eine teilweise Zwangsenteignung in Form dieser Anleihen wäre demnach à la longue eine notwendige Umverteilung von Superreich zu Arm, um dieses fehlerhafte System noch etwas länger am Leben zu erhalten. Allerdings würden sich die betroffenen Vermögen dann wie flüchtige Gase verhalten, falls sie es bislang nicht getan haben. Einfacherer Vorschlag mit gezielterer Wirkung: Ähnlich wie Griechenland halbieren wir eigenständig unsere Staatsschulden, die von privaten Gläubigern (dazu zähle ich auch Privatunternehmen wie viele Banken) gehalten werden.

9 2

Ablenkung

Wenn ich das Chapperl sehe, muss ich sofort an Ablenkung denken. Die allerschlimmsten Sozis sind mit Chap einig!!!

Gast: aktenzeichen xy
14.07.2012 13:40
11 0

es hilft nur eins herr cap

....die banken und finanzindustrie national und international zu zerschlagen und regulieren. dazu wird es nicht kommen, weil 1.) einzelne staaten für sich vorteile rausschlagen wollen um kapital anzuziehen und 2.) weil politiker korrupt sind und im ganzen strudel mit drinnen hängen. 3.) auch der bürger/mittelstand immer angst hat, etwaige vorteile zu verlieren (auch wenn es oft nur vorgetäuschte vorteile sind wie das bankengeheimnis)


Antworten Gast: Bärenfalle...
14.07.2012 14:18
3 0

Re: es hilft nur eins herr cap

Die unheilige Ehe zwischen Banken und Staaten wird garantiert durch keinen der beiden Partner angegriffen.

Ohne den Staat und dessen Gewaltmonopol zu bestimmen "was" gesetzliches Zahlungsmittel ist wäre die Papierflut der Banken aus dem Nichts nicht durchführbar da niemand Geld ohne Deckung annehmen würde.

Ohne die Banken wären sowohl die systemimminenten Kosten als auch die Vorfinanzierungskosten des Staates und deren Verlagerung in die Zukunft durch Verschuldung durch diesen nicht zu tragen (Startgelder, ...)

Ohne Kreditgeld ist der Anteil an nicht produktiver Bevölkerung auf einen Anteil von 10-30% der Bevölkerung gedeckelt, mehr geben die Sacherträge nicht her.

Erst mit Kreditgeld und die Aufschiebung der Schuldentilgung in die Zukunft ist eine heutige moderne (?) Gesellschaft möglich in der 80% der Bevölkerung in nicht produktiven Bereichen tätig sind.

Temporär.

Die große Depression (60% der Bevölkerung im primärem Sektor produktiv tätig, Golddeckung) war ein Kindergeburtstag im Vergleich zur bevorstehenden Depression.

Daran wird auch eine Verlängerung des Spieles aka. Erhöhung der Fallhöhe durch die wie immer geartete Schaffung frischen Geldes am Schluss nix ändern.

'können ihr geld SOGAR zurückerhalten ...'

geringer Zinssatz lange Laufzeit und wenn man Glück hat und die Sozis nicht gerade wieder viel ausgegeben haben oder die Politikförderung verdoppelt haben bekommt man sogar was zurück !
nichrt einmal zwei wochen nach dem esm-beschluss wissen wir schon wer das bezahlt - wir haben ganz tolle politiker - brigens wie weit ist den die bundesstaatsreform ???

8 0

"könnten ihr Geld ja sogar zurückbekommen"

Wie freundlich aber auch! Könnte, wenns uns gfreut, vielleicht, möglicherweise, wenn uns sein Gfriess oder sein Parteibuch passt, eventuell.

Was ich mit dem Cap könnte, wenn ich dürfte...

Re: "könnten ihr Geld ja sogar zurückbekommen"

Dieser Satz ist tatsächlich blanker Hohn. Man könnte auch sagen: Von uns bekommt man das Geld vermutlich nicht zurück, vielleicht aber von "Manager Zufall". Kompetenz pur.

Gast: hxyhabh
14.07.2012 13:29
6 1

was würde das bringen?

1.) wer sind die reichen (ab wann ist man reich?)
2.) wuerden wir uns dann nicht im würgegriff der reichen begeben.....weil wer zahlt schafft an?
3.) klar müssen die reichen einbezogen werden, aber das wird niemals funktionieren, weil die ihre - unsere politiker sowieso kaufen und der mittelstand aufschreit, weil dieser ja glaubt auch was besseres zu sein und bestimmt mal reich wird (deshalb kämpft der mittelstand auch so ums bankgeheimnis)
4.) nur ein rumwerkln an symptomen wird nix bringen, das übel muss an der wurzel bekämpft werden, nur das tut weh, ist langwierig und bringt kaum politisches kleingeld
5.) uvm

Antworten Gast: -Meine Meinung
14.07.2012 14:24
0 0

Re:

Antworten:
1) Es gibt mehrere Definitionen betreff "monetären Reichtum".

Aber aus meiner Sicht: Wenn man mehr als der Durchschnitt der Masse der Bevölkerung >besitzt<, ist man reich.

Zur Verfügung haben reicht nicht, man muss das Vermögen besitzen (eine Person, die passend zum Thema 250 000 am Konto über Kredit hat, ist nicht reich; auch nicht eine Person, wenn diese ein Haus gebaut/gekauft hat, das 250T wert ist, aber die 250T der Luftgeldkredit schaffenden Bank schuldet)

2) Nicht wer zahlt schafft an, sondern wer die Gesetze macht, schafft an. Dies sit ein großer Unterschied.
Die Gesetzesmacht steht über Geld- oder Vermögensbesitz. Geld ist nur Mittel zum Zweck. Vermögen steht über Geldbesitz. Die Gesetzesmacht steht über Vermögen.

3) stimme ich nicht zu, denn auch unter Politikern werden sich moralisch agierende Personen finden,die sich nicht kaufen lassen, Gesetze auch wirklich als Volksvertreter für das Volk ändern werden. Zudem: Jede(r) kann immer Politiker werden. Politiker sein wäre wirklich einfach.

4) stimme ich zu. Oberflächliches Agieren ohne Probleme ansprechen und lösen versuchen, ist wie Kugelschreiber bei einer Wahl verteilen und Wahlversprechen machen und davon ohnehin meist alle Versprechen dann gleich brechen.

Da ist mir Konstruktivität und sachliches Herangehen an Problemstellungen und der ehrliche Versuch diese zu lösen lieber als ein Kugelschreibergeschenk, das man ohnehin selbst dann bezahlen darf. Allen Recht machen kann man es ohnehin nie.

Re: Re:

Zu 1) - ich fürchte eine solche Definition ist in Wahrheit viel komplizierter, als man es sich am Stammtisch und in der Politik vorstellt. Denn die wenigsten werden einfach 250.000 am Konto liegen haben, und darauf warten, dass sie sich mittels Inflation in Luft auflösen.

Neben den Investitionen in Eigentum (Haus, Wohnung, Auto, .... bis hin zu Wertgegenständen), welche man so ja noch halbwegs bewerten könnte, gibt es aber auch noch andere. Um nur 1 Beispiel zu nennen, Investition in eine Firma.

Diese Investition wird jedoch verwendet, von Werj´kzeugkauf (was mit der zeit an Wert verliert, aber was man benötigt um zu arbeiten), bis hin zu Einkäufen und Bezahlung von Mitarbeitern, welche nachher von Kunden ebenfalls bezahlt werden. Oder auch nicht (nennt man Risiko).

Zu 2) - Noch gilt hier aber auch der Grundsatz der Planungssicherheit. Bisherige Rechte und Sicherheiten von Bürgern bis Firmen "über Nacht" zu beschneiden, wird daher eher nur ein sehr kurzfristiges Erfolgserlebnis werden.

Generell gilt wohl, dass die Suche nach Theorien welche den Status quo vielleicht noch eine kleine Weile aufrecht erhalten können, der falsche Weg ist. Denn die Praxis hat sich bisher noch immer recht wenig an solchen Theorien orientiert.

Es wäre eher an der Zeit das vorhandene System selbst auf den Prüfstand zu stellen. Also so eine Art "Kassasturz" zu machen. Danach könnte man auch vernünftig weiter sehen.

Gast: aktenzeichen xyz
14.07.2012 13:23
11 0

der ist ja 100 jahre alt...

...und so sind seine ideen. unsere politiker versuchen seit jahrzehnten ihre alten konzepte als neue ideen zu verkaufen. mal was neues wäre gefragt, aber dazu fehlt es am willen und mut in der politik aber auch beim wähler.


Gast: Geldschöpfung statt Umverteilung-Betrachter
14.07.2012 13:22
6 2

So lange die Macht der Geldschöpfung nur in den Händen weniger ist...

So lange die Macht der Geldschöpfung nur in den Händen weniger ist...

bedeutet Sozialismus und Kapitalismus das selbe:

Die Meisten arbeiten für Wenige.

So lange Links und Rechts sich nur um die Umverteilung des Geldes untereinander streiten, aber sich nicht mit der Geldschöpfung, wie und wo Geld unter welchen Bedingungen entsteht,
befassen,
so lange diese die Geldschöpfung in den Händen weniger belassen,
wird zwar der Weg zur Umverteilung des Vermögens auf 2 unterschiedlichen Arten bestritten,
das Ergebnis ist aber immer das selbe:
Die Meisten arbeiten für Wenige.

Denken Sie einmal darüber nach.

Gast: Herrlasseshirnregnen
14.07.2012 13:19
11 0

Der Cap

ist ein Zeck!

Gast: Tschapperl
14.07.2012 12:51
4 0

Das kommt alles nicht mehr.


Wir sind im Finale.

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,844176,00.html


Re: Das kommt alles nicht mehr.

Es kommt noch schlimmer als man es je erahnen konnte. Der Euro-Flächenbrand weitet sich aus und jene, die "ihren Euro" noch retten wollen, löschen nicht, sie gießen noch mehr Öl ins Feuer. Die 4er-Bande, die an einem "neuen Europa" bastelt, sollte sich arbeitslos melden und von der Bildfläche verschwinden, bevor sie die EU-Bevölkerung noch mehr in Rage bringt. Die Einführung dieser unnötigen Währung bringt nicht nur viele in Bedrängnis, sie erzeugt noch mehr Wut und Empörung, Beispiel Deutschland. Dort wollen jetzt mehr als die Hälfte der Bürger die D-Mark wieder zurückhaben und das aus gutem Grund. Doch noch immer geistern die "Euroretter" durch die EU-Lande (auch Österreich) und verkünden nur "Gutes" über den Euro. Diese "Euroretter" halten die Bürger anscheinend für inkompetent. Dabei sind sie es, diese "Euroretter", die täglich ihre Inkompetenz unter Beweis stellen.

 
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