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Studie: "Türken haben EU-Beitritt abgeschrieben"

23.08.2012 | 10:49 |   (DiePresse.com)

Nur 17 Prozent der türkischen Wähler erwarten, dass ihr Land eines Tages EU-Mitglied wird. Jeder Dritte glaubt, dass ein Beitritt nichts Positives bringen würde.

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Der Rückhalt in der Türkei für das Ziel eines EU-Beitritts hat ein Rekord-Tief erreicht. Das hat eine Studie der Türkisch-Deutschen Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung (Tavak) ergeben, die am Donnerstag präsentiert wurde. Demnach glauben nur noch 17 Prozent der türkischen Wähler daran, dass ihr Land eines Tages in die EU aufgenommen wird. Bevölkerung und Politik in der Türkei hätten die EU "abgeschrieben", erklärte der Stiftungs-Vorsitzende Faruk Sen.

Für die Studie wurden insgesamt 1110 türkische Wähler in mehreren Landesteilen befragt. Nur noch 15 Prozent erwarten demnach, dass ihr Land innerhalb der nächsten zehn Jahre in die EU aufgenommen wird. Im vergangenen Jahr hatten noch 27,5 Prozent diese Hoffnung. 

In der Befragung habe sich auch gezeigt, dass viele Türken der EU sehr distanziert gegenüber stünden, sagte Sen. Fast vier von fünf Wählern sind angesichts der Finanzkrise in Europa und starker Wachstumsraten in der Türkei der Ansicht, dass ihr Land die EU wirtschaftlich nicht mehr braucht. Jeder dritte Befragte äußerte die Ansicht, dass eine EU-Mitgliedschaft der Türkei nichts Positives bringen werde.

"Neues Selbstbewusstsein der Türken"

Diese EU-Skepsis beruhe zum einen auf einem neuen Selbstbewusstsein der Türken, sagte Sen: "Die Türkei hat in den vergangenen zehn Jahren ein kumulatives Wirtschaftswachstum von 59 Prozent erzielt." Die ablehnende Haltung von EU-Staaten wie Frankreich und Deutschland gegenüber der türkischen Bewerbung habe ebenfalls zur Abkühlung der EU-Begeisterung im Land geführt. Zudem hätten die Krisen in EU-Ländern wie Griechenland, Spanien, Irland und Italien den Blick der Türken auf die EU verändert. 

Die EU und die Türkei verhandeln seit 2005 über einen Beitritt, doch sind die Gespräche bisher nur sehr langsam vorangekommen. Die Türkei-Skepsis in einigen EU-Ländern sowie der ungelöste Zypern-Konflikt haben größere Fortschritte verhindert. Nach Ansicht der EU ist zudem die Reformbereitschaft der Türkei stark zurückgegangen.

(APA/AFP)

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123 Kommentare
Gast: Alles wird gut
24.08.2012 11:29
4 0

Eurokrise? Eurohoffnung!

Wegen der Eurokrise will die Türkei nicht zur EU? Und schon wird aus der Eurokrise die Eurohoffnung.

Gast: sdafsdf
24.08.2012 11:16
6 0

Türkei boomt?

Ich lese immer, wie sehr die Türkei doch boomt und wie wirtschaftlich gut sie doch dasteht. Warum ist Wien zu einem großen Teil mit Türken voll? Wollen die alle unbedingt in einem schlechten Land mit schlechten Standards und miesen Aussichten leben? Aus lauter Liebe zum österr. Volk und Land? Wäre echt nett von ihnen. Oder sind die Sozialleistungen hier etwa doch besser als in der Türkei?

Antworten Gast: Realistischer Schweizer
24.08.2012 12:52
2 6

Re: Türkei boomt?

................Und warum arbeiten so viele Österreicher in der Schweiz, wenn in Österreich alles so gut laeuft? Aus lauter Liebe zu dem schweiz. Volk und Land? Oder ist in der Schweiz einiges besser als in Österreich?

Antworten Antworten Gast: GbN jährige
25.08.2012 19:14
0 1

Re: Re: Türkei boomt?

Sie sagen es: Österreicher wandern aus um im Gastland zu arbeiten.

Umfrage

sagen wir die Umfrage ist representativ.
Warum wollen noch immer soviel Türken zu uns kommen? Doch nur weil es sich bei uns besser leben lässt.
Auch in der EU denke ich ist die Begeisterung auf 17% gefallen - also warum stellen wir die Gespräche dazu nicht ganz ein.
In der Zypernfrage gibts keinerlei Bewegung und den Flüchtlingsstrom nach Griechenland sind sie auch nicht bereit zu stoppen.

Das gibt es aber zu denken!

Vor ein paar Tagen gab es eine aehnliche Untersuchung in Österreich und über 45 % der Österreichern stehen zum EU-Mitgliedschaft der Türkei positiv.
Nur 17 % der Türken wollen in die EU.
Das bedeutet, dass die Österreicher die EU-Mitgliedschaft der Türkei mehr wollen als die Türken selber!
Woher kommt diese Liebe?

Antworten Gast: schlÄchter
27.08.2012 09:50
0 1

Re: Das gibt es aber zu denken!

sg dr. house!
"Acht Prozent sprachen sich für eine EU-Mitgliedschaft der Türkei aus - um zwei mehr als 2009. 20 Prozent sind laut den Umfrageergebnissen für eine "strategische Partnerschaft" mit der Türkei, ebenfalls 20 Prozent der Befragten sind für einen späteren Beitritt der Türkei zur EU. Fünf Prozent wollten sich nicht äußern."

20% späterer beitritt und 8 % sofortiger beitritt - 5% keine meinung: rest 67% gegen beitritt oder bestenfalls strategische partnerschaft (nicht als EU-mitglied).

gottlob sind sich die überwiegenden merhheiten der türken und österreicher bewußt, dass eine vollmitgliedschaft aufgrund der zu großen kulturellen gegensätze nicht wünschenswert ist.

mfg
s.

Gast: wassolls
24.08.2012 08:35
3 1

schwache Türkei

die Türkei ist das Land mit dem größten Leistungsbilanzdefizit der Welt, um ihr jährliches (so gelobtes) wachstum zu finanzieren (5-6%) braucht sie jährlich bis zu 20% des Bips aus dem Ausland........

Auch ist dieses Wachstum eigentlich recht schlecht bedenkt man das 50% der Bevölkerung unter 30 jahre im besten arbeitsalter sind....

2 Millionen Türken leben unter Zwangsvollstreckung....

Der Staat ist nur mit 40% verschuldet, aber die privaten Schulden sind jehnseits von gut und böse, hätten wir die Türkei in der EU dann würden diese ganzen schwächen zu tage treten und uns viel schlimmer treffen als Griechenland....

Re: schwache Türkei

Ist doch jetzt eh hinfällig ;D
Wir wollen nicht zum Pleiteclub,und der Pleiteclub glaubt wir sind Pleite,und belohnt uns mit Postern,die uns mit ihren Rechnungen
klar machen,warum der Pleiteclub Pleite Ist,und nicht wir.

Gast: sepperldepperl
24.08.2012 07:44
0 5

eh kloar

Warum soll die Türkei idn die EU wollen, wenn wir raus wollen.

Eh kloar !

Ö sollte schauen, dass sie in die Union der Türkvölker kommt, weil dort gibt es Rohstoffe en mas.

Eu ist tot !

Gast: Das Problem:
24.08.2012 07:27
5 1

Nciht die Türkei an sich ist das Problem...

...oder der Islam.

Es ist die Art der ausgewanderten Türken, die sich auch nach drei, vier Generationen als Türken sehen.

Deshalb wird die deutsche Sprache verweigert, Integration und auch die einfachsten Benimmregeln.

Noch dazu wird in Europa der Islam und Nationalismus in einer Art und Weise ausgelebt, die unsagbar präpotent ist.

Polen, Tschechen, Kroaten sind auch stolz auf ihr Land. Aber noch nie hat mir einer gesagt: In zwanzig Jahren werden wir Dein Land übernehmen!

Antworten Gast: Adige
24.08.2012 08:51
1 4

Re: Nciht die Türkei an sich ist das Problem...

Ich werde es in ganz einfachen Sätzen formulieren, so dass es auch jeder hier verstehen kann.
Mein Kommentar ist keinesfalls böse gemeint, oder soll irgendjemanden beleidigen.
NUR die Tatsache, dass jeder Mensch seine Herkunft, Traditionen und seine Geschichte NIEMALS vergessen sollte, seine Muttersprache logischerweise beherrschen sollte versteht sich von alleine. Was man in Österreich verlangt ist keine Integration, sondern eine Assimilation!! Außerdem habe ich bis jetzt noch nie von einem Türken gehört, dass er Österreich einnehmen will ?! ich bin selber Tscherkesse, aber dieser Türkenhass in Österreich ist wirklich beunruhigend.

Türken wollen Österreich einnehmen, hahaha der Hit des Tages :D

Antworten Gast: General Schnitzelsemmel
24.08.2012 08:33
1 1

Re: Nciht die Türkei an sich ist das Problem...

lesen sie einfach mal den Koran, ist sogar gratis erhältlich, zb bei deutschen Salafisten (Vielleicht sogar inklusive Gratiserklärung wie er zu interpretieren ist!)

Gast: Bumin
24.08.2012 03:08
1 4

Wir bevorzugen die Turanide-Union

Das macht Spass, zu lesen, wie sich die Türkei Hasser wieder aufregen. Will die Türkei in die EU, hat sie laut türkophoben postern da nix zu suchen. Will die Türkei nicht in die EU, hat sie trotzdem da nix zu verloren.

Antworten Gast: schlÄchter
24.08.2012 07:51
0 4

Re: Wir bevorzugen die Turanide-Union

sg bumin!
die türkei ist ein würdiger erbe des bemerkenswerten osmanischen reiches-hat seklbst eine eben orientalisch-islamische tradition, die durch den von oben mit eiserner faust attatürks verordneten laizismus bricht-ihre tradition sich wieder bewußt macht. das ist richtig und zu respektieren.
verbunden mit dem (derzeitigen) wirtschaftlichen aufschwung und ihrer gesostrategischen lage kann sie es sich auch erlauben eben selbstbewußt einen eigenen weg zu finden. gut für sie und gut für europa-als EU-mitglied wäre sie immer ein kultureller sonderling-mit angst um verlust ihrer identität und angst der europäer hier einen kulturell eben sehr verschiedenes mitglied mit anderen traditionen zu haben, das unweigerlich zu mißtrauen führen muss.
leider hat vor allem die EU durch scheinverhandlungen, getragen kurzsichtigen wirtschaftl. überlegungen und in völliger verkennung der türkischen mentalität hier sehr unglücklich agiert-wenngleich auch die AKP-regierung insb. durch den impulsiven und emotionalen (oft als arroganz wahrgenommenen) stil es auch nicht leichter machte.
die türkeiist wie russland der wichtigste direkte nachbar und partner der europäer, aber beide staaten stehen in einer anderen kulturellen tradition, die ein nebeneinander auf gleicher aufgenhöhe nötig machen-aber eine union oder einen staatenbund bzw gar bundesstaat auschließen. die weltanschaulichen gegensätz und auch die größe schließen eine erfolgreiche solche vereiniogung aus.
auf gute nachbarschaft!
mfg
s.

Gast: gasthans
23.08.2012 23:13
0 0

Wir helfen solange es erlaubt

http://www.youtube.com/watch?v=JdAO4PdlDe0

Antworten Gast: streinik
24.08.2012 20:41
0 0

Re: Wir helfen solange es erlaubt

DANKE sagen die Griechen .

Gast: Gesichtschirurg
23.08.2012 23:05
2 1

Der Unerschied zwischen Schuldenkriese und Schulden

Ständig kriegt man hier zu lesen, dass der wirtschaftliche Aufschwung in der Türkei auf Schulden basiert. Im Gegensatz zu der Schuldenkriese in der EU wachsen die inneren und äußeren Märkte der Türkei. Die Kredite sind somit gut angelegt. In dem Land wird industriell auf hohem Niceau produziert und junge Menschen mit teilweise sehr guter Ausbildung drängen auf den wachsenden Arbeitsmarkt. Das Bruttosozialprodukt ist lediglich eine Momentaufnahme. Man muss nur sehen wie schnell sich das Land entwickelt, um das Potential erkennen zu können. Auch ohne Beitritt ist die Türkei ein wichtiger Partner der EU. Österreich ist übrigens der größte europäische Investor in der Türkei.

Antworten Gast: sdfsdf
24.08.2012 07:03
1 1

Re: Der Unerschied zwischen Schuldenkriese und Schulden

Die Türkei besteht halt nicht nur aus Istanbul. Österreich war übrigens auch immer so Stolz darauf, einer der großen Investoren im Osten zu sein. Und jetzt versuchen alle die Verluste möglichst klein zu halten.

Bitte liebe Türken

tuts uns den Gefallen und geht nicht zur bösen bösen EU.

Jetzt sind die Türkei Gegner beleidigt ;D

Ich muss hier Erdogan nochmal Zitieren:DIE KARAWANE ZIEHT VORBEI-UND DIE HUNDE BELLEN !

Gast: Die liebe EU.
23.08.2012 21:34
4 1

Was solls...

Wir wollen die Türkei nicht in der EU.
Die Türken wollen scheinbar nicht in die EU.
Passt doch bestens!

Was mich wundert ist, ZY, GR, die EU und die TR sind in der Nato und trotzdem wird ein Teil CY vd TR besetzt.
Ein EU Beitritt ist in absehbarer Zeit somit nicht möglich, Milliarden fließen dennoch id TR...

Abkommen zw der TR, der EU und zu einzelnen Staaten gibt es, es ist kein EU Beitritt notwendig.
N ud CH sind auch nicht in der EU und es funktioniert auch.


Re: Was solls...


Warum ist Zypern von den Türken bestzt, aus Spaß oder was. Keine Ahnung und Müll reden.

Gast: Gesichtschirurg
23.08.2012 20:16
2 5

Ich lese gezwungene Heiterkeit über eine Nachricht...

...die eigentlich zeigt wie schlecht die Zukunftsaussichten des rohstofflosen Greisenklubs EU sind. Auf die Beitrittshilfen braucht sich keiner was einzubilden, da Sie ein Bruchteil der Profite aus der Zollunion mit der Türkei sind.

Immerhin

So hat die Krise auch etwas Positives gebracht.

Gast: Be-obachter
23.08.2012 19:56
1 0

Es wäre vorteilhafter für die Türkei,

dem Sultanat Brunei, Kuweit oder Singapur beizutreten.
Die haben viel mehr zu bieten als Europa und stehen der Türkei auch kulturell näher.

Gast: Kaspar Hauser
23.08.2012 19:01
7 0

Endlich mal eine gute Nachricht

Die EU kommt doch nicht einmal mit dem kleinen Griechenland zurecht. Wie sollte sie dann die große Türkei verkraften?

Re: Endlich mal eine gute Nachricht

Das natürlich die Türkei wirtschaftlich
sehr gut dasteht,ist ihnen entfallen.
Warum Glauben Sie sonnst wollen die Türken nicht mehr in den Club der Konzerne ?

Antworten Antworten Gast: Be-obachter
23.08.2012 19:48
1 0

Re: Re: Endlich mal eine gute Nachricht

Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Irland, Slowenien und diverse Andere sind auch mal wirtschaftlich gut dagestanden - zumindest hat man das angenommen.
Und wie siehts heute aus?
Sind wir durch Schaden klug geworden?

Manche offensichtlich nicht!

Re: Re: Re: Endlich mal eine gute Nachricht

Italien steht noch immer gut da !
Alle anderen Kandidaten leben in Randgebieten,und hatten ihr Vermögen
von ihren Kolonien- ist jetzt aufgebraucht. Die Türkei hingegen ist das Zünglein an der wage !
Ach ja bevor ich es vergesse wo war Österreich wirtschaftlich vor und nach dem zweiten Weltkrieg ?
Und sagt ihnen der Name Marschall etwas ? Also nicht so tun als ob ihr Wunderwuzis seid,ohne Deutschland ist
auch bei euch Ebbe.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: sdafsdf
24.08.2012 07:04
1 0

Re: Re: Re: Re: Endlich mal eine gute Nachricht

Wozu argumentieren Sie überhaupt? Wir wollen die Türkei einfach nicht in der EU. Die Bevölkerungen passen nicht zusammen. Das hat mit Wirtschaft nichts zu tun.

Sommerloch 2

Die Presse hat diesmal jedoch die Umfrage Institute genant !
Im Gegensatz zu Eu wird die Türkei
nicht Totalitär regiert,wen wir die Schnauze voll haben von Erdogan,wird er halt abgewählt.
Mich würde interessieren wie zum Beispiel ein Herr Barroso oder dieser Herman voll Rum vom Volk abgewählt werden könnte !? Die Wahrheit ist,Europa ist vom Friedensprojekt in ein Projekt der Konzerne umgemodelt worden,die Menschen sind nur mehr Roboter die Glauben,irgendeine Wahl zu haben.
Mit täglichen Meldungen über eine Wirtschaftskrise und Islamischen Terror(früher musste der Russe herhalten)Versucht man die Menschen dahingehend zu manipulieren,als ob es keine Alternativen mehr gibt,und das man Angesichts dieser massiven Bedrohung,jedem Politiker die Hände gebunden wären.
Da lebe ich lieber in einer Türkei
wo Menschenrechte (auch wen schleppend) vorangetrieben werden,als in Europa wo sie Tag täglich beschnitten werden.
Den kleinen wirtschaftlichen Unterschied werden wir TÜ Ausgleichen.



Antworten Gast: Un-Beschränkt
23.08.2012 19:30
3 0

Re: Sommerloch 2

Leben Sie nun in der Türkei oder nicht?
Wenn ja kann man über Ihre Ansichten durchaus diskutieren, wenn nein, sind Sie, mit Verlaub, meiner Meinung nach ein undankbarer Dampfplauderer.

Re: Re: Sommerloch 2

Warum das ? Ich lebe schon seit 45 Jahren in Österreich,und weiß genau wie gut es den Menschen vor der EU ging ! Jetzt jedoch habe ich diese menschenverachtende EU satt deswegen ziehe ich in die Türkei.
Also los sagen Sie mir was Sache ist !
In wenigen Jahren wird es in Europa so
zugehen wie in den USA.

Gast: Breineder J
23.08.2012 18:09
6 1

Grund zum Feiern!

Und bitte die 5 Milliarden "Heranführungshilfe" der EU zurückzahlen nicht vergessen.

Re: Grund zum Feiern!

Die ist schon beglichen.Stell dir vor wieviel Umsatz das von Europäischen Firmen in Türkei umgesetzt wurde ist wieder zurückgeflossen.:))€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€&&&&€€

Re: Grund zum Feiern!

Wir haben dem IWF 5 Milliarden geborgt,nehmt dass !
Oder wollt ihr lieber das wir es direkt nach Griechenland überweißen ?

10 0

Dann mögen sie Europa

bei Gelegenheit wieder verlassen.

Re: Dann mögen sie Europa

Sagt wer ?

Die EU ist ja auch ein Club von Unreinen -

und würde die reine T. ja versauen.

Re: Die EU ist ja auch ein Club von Unreinen -

Unrein ? Nein ! Würde eher auf Unreif tendieren.
Unreif der Wahrheit ins Gesicht zu schauen.

Logisch

Warum sollte auch ein Land einem Verein beitreten, den es unwidersprochen als Parkplatz für die eigenen Sozialfälle verwendet?

Gast: Free
23.08.2012 17:04
4 0

Die sehen wohl das es nichtsm ehr zuhalen gibt nachdem die EU vor der Pleite steht.

Aber ihre Kostgänger holen sie leider nicht zurück.

2 0

Re: Die sehen wohl das es nichtsm ehr zuhalen gibt nachdem die EU vor der Pleite steht.

und ein paar "kleine" EU-Spenden nehmen sie nur ungern.

Re: Re: Die sehen wohl das es nichtsm ehr zuhalen gibt nachdem die EU vor der Pleite steht.

Ist ja nichts mehr da,dank den Griechen !

Gast: advo
23.08.2012 16:38
2 0

Wirtschaftsboom

Nach diesem kommt bekanntlich der Abschwung und dürfte sich die EU in der Folge mit einem neuen Mitglied an ihrem erweiterten Futtertrog schwer tun.
Allerdings wünschen die USA einen Vollbeitritt. Es wird auf die "Intervention" der damaligen US-Außenministerin verwiesen. Die EU wurde geradezu zur Vergatterung gerufen........!
Es können aber immerhin zumindest Touristen billig hinfahren, soferne sie nicht im Bazar (siehe Konsumentschutz der AK) schwer darauf zahlen! Von der Einhaltung der Grund- und Menschenrechte oder sogar der Minderheitenrechte ist dieses Land noch weit entfernt!

Gast: total crash
23.08.2012 16:20
4 0

Schaut`s euch um.

EU & €uro bringt nur Kummer und Sorgen,drum lasst`s es,alles andere ist besser.

Siehe Schweiz,Norwegen,Liechtenstein uä, deren Systeme sind zur Nachahmung empfohlen,nicht der EU Schwachsinn;o)

Gast: Kibietz
23.08.2012 16:04
7 0

Na Gottseidank!

Wir wollen sie auch nicht in der EU haben. Schliesslich haben sie uns sowiso schon unterwandert.

Gast: Till aus dem Haus der Freude
23.08.2012 14:59
4 0

Das ist schon länger bekannt.

Die Türkei hat ihre Fühler nach den GUS-Staaten ausgestreckt, v.a. Kazachstan ist ein zukünftiger potenter Handelspartner (Bodenschätze). Dazu kommen die Mentalitätsunterschiede zwischen Europa und der Türkei östlich von Istanbul- die Pro-EU-Stimmung ist schon lange gekippt.

Dass der Boom in Türkiye großteils von Europa abhängt (EU-Förderungen, Geldzahlungen der Deutsch- und Austrotürken in die Heimat, ausgelagerte Fertigungsstätten, Tourismus...) wird gern vergessen.
Wenn's in Brüssel regnet, spannen's in Ankara die Schirme auf.

Was soll's, vielleicht trägt diese neue Orientierung nach Osten zur Versachlichung der Beziehungen zwischen der EU und Türkiye bei, dann könnten sich die Osmanen als Brückenkopf zwischen West und Ost definieren, und nicht als Eroberer Europas.

die sind eh längst bei der EU

die halbe Türkei macht es sich doch gerade in Wien gemütlich ...

Gast: Sob_
23.08.2012 14:51
6 0

Wirklich?

Hoffentlich bleibt das so und wird das Thema in der Zukunft nicht mehr erwähnt!