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Umfrage: Österreicher sehen EU deutlich positiver

07.09.2012 | 10:26 |   (DiePresse.com)

31 Prozent bewerten die EU als "positiv". Vor einem halben Jahr dachten nur 25 Prozent so.

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Die Stimmung in Österreich zur EU hat sich deutlich verbessert. Das zeigt die jüngste Eurobarometer-Umfrage. Vor einem halben Jahr hatten lediglich 25 Prozent der Bevölkerung die Europäische Union als (sehr oder ziemlich) "positiv" bewertet. In der aktuellen Befragung vom Juni liegt der Wert bei 31 Prozent. 29 Prozent haben eine (sehr oder ziemlich) "negative" Einstellung zur EU; im November 2011 waren es noch 42 Prozent.

Im EU-Durchschnitt aller 27 Länder sind nunmehr 40 Prozent positiv gegenüber der Union eingestellt, das ist ein Plus von neun Prozent. Der Anteil jener Bürger, die negativ eingestellt sind, hat von 26 auf 23 Prozent abgenommen. Die stärksten Befürworter sind die Bulgaren (61 Prozent positiv) und die Rumänen (58) Am unteren Ende rangieren hier Großbritannien (22 Prozent) und Tschechien (25). Die schärfsten Ablehner finden sich in Großbritannien (36 Prozent), Zypern und Tschechien (je 35). Am wenigsten negativ eingestellt sind Rumänen (9 Prozent) und Bulgaren (14).

Den stärksten Zuwachs bei der Frage nach der Bedeutung der Stimme eines Landes in der EU weisen die Österreicher auf. Waren es im Mai 2010 nur 42 Prozent, die damit "voll übereinstimmten", erhöhte sich dieser Anteil auf 60 Prozent. Mit der Steigerung um 18 Prozent liegt Österreich vor Rumänien (plus 16 Prozent) und Bulgarien (plus 13) an der Spitze. Dagegen hat in Spanien dieser Wert um 11 Prozent abgenommen, in Irland und Ungarn um je 10 Prozent.

In absoluten Zahlen sind aber Deutsche und Schweden (je 91 Prozent) am stärksten vom Einfluss ihres Landes in der EU überzeugt.

(APA)

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115 Kommentare
Gast: Konservativer
07.09.2012 17:46
26 2

Gegenumfrage.


WER DIE EU ABGRUNDTIEF VERACHTET, BEWERTET GRÜN!

DER REST BEWERTET ROT!

Antworten Gast: EU-Fan
07.09.2012 20:15
1 4

Re: Gegenumfrage.

Trotzdem, auch wenn eine Minderheit etwas meint abrundtief verachten zu müssen, weil sie sich halt schwach fühlt und deswegen Kommentare auf Nabelguckernivaeu abgibt:

♫.......Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium!
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, Dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt,
alle Menschen werden Brüder,
wo Dein sanfter Flügel weilt.......♫

Antworten Antworten Gast: speibender regenbogen
07.09.2012 23:03
2 1

Re: Re: Gegenumfrage.

wenn ein 200 jahre alter text alles ist, worauf du deine euphorie begründest, dann tust du mir nicht einmal leid. das ist einfach nur unterdumm.

5 1

Re.: "Die Stimmung in Österreich zur EU hat sich deutlich verbessert."


Die EU-Propaganda-Abteilung wäre gut beraten, die Fragestellung gleich zu belassen.

Vorher in EB76: QA11 "Ganz allgemein gesprochen, ruft die EU bei Ihnen ein sehr positives, ziemlich positives, weder positives noch negatives, ziemlich negatives oder sehr negatives Bild hervor?"

Aktuell in EB77: QP2: "Hat die Europäische Union im Allgemeinen für Sie ein sehr positives, ziemlich positives, neutrales, ziemlich negatives oder sehr negatives Image."

Zum insgesamt verheerenden Trend, siehe Seite 14 des Berichts. Auch widersprechen die Zahlen dort eindeutig den Angaben der "Presse". Es scheint, als wolle man uns weismachen, es hätte im Juni 2012 zwei Umfragen gegeben.
http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb77/eb77_first_de.pdf

"2. DAS IMAGE DER EU: TREND
Nachdem im Herbst 2011 ein starker Rückgang des Anteils der EU-Bürger zu verzeichnen war, bei denen die EU ein positives Bild hervorruft (-9 Prozentpunkte gegenüber dem Frühjahr 2011), liegt dieser Anteil in der aktuellen Befragungswelle unverändert bei 31%. Der Anteil an Befragten, die ein negatives Bild von der EU haben, ist indes leicht gestiegen (28%, +2). Parallel dazu ist der Anteil derjenigen, die weder ein positives noch ein negatives Bild mit der EU verbinden, entsprechend gesunken (39%, -2)."

Gast: Aha.
07.09.2012 17:20
10 0

Studie


http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb77/eb77_first_en.pdf

Vielleicht gibt es ja noch eine andere Studie, diese hier spricht jedenfalls eine andere Sprache...

3 0

Re: Studie


Daß es eine zweite Umfrage zum selben Thema im Juni 2012 gab, ist denkbar unwahrscheinlich.
Eher plausibel ist, wonach wir bereits jetzt die gewünschten Ergebnisse der Umfrage vom Herbst 2012 serviert bekamen. Alternativ wurde das Ergebnis, das um Juli ja bereits vorlag, im Nachhinein ein wenig aufgehübscht.

By the way: Ebenso erbärmlich wie die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Umfrageergebnisse ist das Faktum, wonach die Fragestellungen bei jedem Thema permanent verändert werden. Zum Anlaßfall.:
--
EB76 vom Herbst 2011, QA11: "Ganz allgemein gesprochen, ruft die EU bei Ihnen ein sehr positives, ziemlich positives, weder positives noch negatives, ziemlich negatives oder sehr negatives Bild hervor?"

EB77 vom Frühjahr 2012, QP2: "Hat die Europäische Union im Allgemeinen für Sie ein sehr positives, ziemlich positives, neutrales, ziemlich negatives oder sehr negatives Image.
---

Aufgedoppelt wird die EU-Umfrage-Propaganda nachfolgend durch die Jubel-Presse, welche wiederum beliebige Teilaspekte von beliebigen Umfragen herauspickt und nun sogar im Mai 2010 ihr Heil sucht.

Was hat sich denn bitte geändert?

Nach wie vor sehen 2/3 der Bevölkerung die EU kritisch oder negativ.

31 Prozent bewerten die EU als positiv!

Schlimm, schlimm wenn dann 50 Prozent ihre Zustimmung gegeben haben, dass wir in der EU sind.

Offenbar lieben 31 Prozent die Totale Überwachung, Ausbeutung und Fremdbestimmung.

Antworten Gast: Skydings
07.09.2012 18:00
1 3

Re: 31 Prozent bewerten die EU als positiv!

Totale Ueberwachung ist keine Konsequenz der EU, genausowenig wie es die Konsequenz davon ist, dass das eigene Bundesland Teil des Bundesstaates Österreich ist. Die Ueberwachung ist eine Konsequenz davon, dass gewisse gewählte Parteien, diese wollen. Es gibt genuegend Parteien, die diese nicht wollen (sowohl national, als auch bei EP Wahlen. Das EP muss allen EU Richtlinien/Verordnungen, zu diesem Thema zustimmen, damit diese in Kraft treten können).

Ein Österreicher ist Fraktionsvorsitzender der zweitstärksten Fraktion im EP, ein anderer ein Vizevorszitzender (also Frontbänkler) der stärksten Fratkion im EP. ... Fremdbestimmung?


Antworten Antworten Gast: speibender regenbogen
07.09.2012 23:07
0 0

Re: Re: 31 Prozent bewerten die EU als positiv!

und warum nimmt man wohl österreicher als vorsitzende im euroipäischen parlament zur hand? nicht umsonst sind österreichische spitzenpolitiker als derart rückgratlos verschrien, daß man sie an die spitze jedwedes vereins setzen kann, sie werden genau das sagen und machen, was die unteren ebenen wollen, aber selber niemals eine eigene meinung generieren.

1 0

'weniger negativ'

waere die ehrlichere, numerisch gebildetere ueberschrift gewesen denn die zahlen sind schon massiv schlecht.
Erinnert an die sensationalisiert 'versauernde ozeane' die in wirklichkeit wenn schon weniger basisch,also neutraler werden.Seichte,manipulierende sprache und gedanken.

0 0

Re: 'weniger negativ'

na und ? Journalismus !

Gast: dauergast
07.09.2012 15:05
6 0

muhahaa

der ist wirklich gut! anscheinend ticken die österreicher laut dem "eurobarometer" komplett anders als die deutschen - wo der SPIEGEL (auch nicht gerade ein eu-basher) -auch heute - eine umfrage veröffentlicht.

hier der link zum spiegel, der wortreich versucht sich um die Niederlage der eurokraten herum zu schwätzen - und nicht einen zu diversen neuen medien, die das ergebnis viel besser kommentieren aber ich zweifel habe, dass ich damit die "community-richtlinien" passiere:

"Mehrheit der Deutschen hofft auf Sieg der Euro-Gegner"

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-rettung-deutsche-hoffen-auf-bundesverfassungsgericht-a-854421.html

trotzdem - kompliment an die presse-redaktion, die sich nicht scheut solches machwerk zu veröffentlichen, OBWOHL wir heute NICHT den ersten april schreiben!

Antworten Gast: Skydings
07.09.2012 18:03
1 1

Mal dies, mal das

Der Eurobarometer wird gerne von EU Skeptikern zitiert wenn er ihnen genehme Trends aufzeigt. Wenn er gegenläufige Trends als Ergebnis aufweist, wird er ueber Nacht zum "Machwerk", obwohl die Methodik sowie die Frage absolut ident bleiben.

Antworten Antworten Gast: dauergast
07.09.2012 22:58
0 1

Re: Mal dies, mal das

es freut mich, dass ich es auch mit leisen tönen schaffe meine tiefste verachtung für das eu-anti-demokraten-pack so zum ausdruck zu bringen, das es auch verstanden wird ...

14 2

Gehirnwäsche oder bezahlte Werbeeinschaltung?


Antworten Gast: Chernyakovskiy
07.09.2012 15:40
4 0

Re: Gehirnwäsche oder bezahlte Werbeeinschaltung?

Weder noch, sondern ErPRESSEung in Form der PRESSE-Förderung....

Orf Seite

Wenn auf der ORF Seite solche Meldungen kommen wundert es mich nicht, denn dort wundert mich ghar nichts mehr. Aber auch in der Presse?
Irgendwie komme ich da nicht ganz mit, denn wenn man sich selbst umhört, dann war die Stimmung gegen die EU nie so schlecht wie jetzt.
Ist die Welt derart verlogen?

Ist die Welt derart verlogen?

Ja, sie ist

Antworten Antworten Gast: Chernyakovskiy
07.09.2012 15:42
2 0

Re: Ist die Welt derart verlogen?

Mundus vult decipi, ergo decipiatur

Gast: Printleser
07.09.2012 14:38
3 11

Liebe Presse

es ist erschreckend, was hier bei den Kommentaren zu lesen ist. Vielleicht sollte man in Erwägung ziehen, den Kommentarbereich auf diepresse.com zu schließen und den Nationalisten hier keine Plattform zu bieten. Man gewinnt ja den Eindruck, dass die Leserschaft der Presse aus solchen Menschen besteht, was nicht stimmt. Das ist eine Art von Negativwerbung, die sich keine Qualitätszeitung wünschen kann. MfG ein Abonnent der Printausgabe

Antworten Gast: Skydings
07.09.2012 18:06
2 0

Re: Liebe Presse

Internetforen sind leider das geistige Äquivalent zum herkömmlichen Stammtisch. Es gibt kaum ein Zeitungsforum, das repräsentativ wäre fuer die Zeitungsleserschaft da meist simplistische und radikale Meinungen ueberproportional vertreten sind.

Antworten Gast: Hutbürger
07.09.2012 15:14
2 2

Bei der Mehrheit der hier Schreibenden

muss es sich Ihrer Einschätzung nach also um "Geisterfahrer" handeln. Vielleicht sollten Sie noch einmal einen Blick in den Rückspiegel werfen?

0 1

Re: Bei der Mehrheit der hier Schreibenden

ein echter Demokrat , Meinungsfreiheit (nicht laut UDSSR, sondern der INQUISITION) demonstrierend.

Antworten Gast: gast3989
07.09.2012 15:12
8 2

Re: Liebe Presse

schließen sie nur die augen vor der wirklichkeit.

die eu ist dem ende nahe.

11 2

Auch den

Presse-Redakteuren wird das Lachen noch früh genug vergehen, spätestens dann, wenn niemand mehr diese Zeitung kauft und liest! Für EU-Propaganda zahle ich nämlich nicht!

tust du eh nicht

sonst hättest die Zeitung gekauft und würdest dir nicht die Gratis Onlineversion reinziehen. Wärst also ein riesen Verlust für die Zeitung...

Re: tust du eh nicht

Seit wann sind wird per DU Herr Admiral? Zeigt nur von ...

Re: tust du eh nicht

Ich lach mir nur noch einen Ast: Die einen wollen DIE PRESSE nicht mehr kaufen, weil sie ZUVIEL EU-Propaganda betreibt; die andern, weil sie das ZUWENIG tut! In der Summe dürfte die Redaktion bei ihrer Analyse dessen, was da so alles in Brüssel getrieben wird, die "goldene Mitte" einhalten! Und SO soll es auch künftig sein...

Wie hässlich ist doch euer Hass

Bei den Kommentaren hier kann man sich wunderbar die zähnefletschende Hassfratze eines Strache vorstellen samt blitzender Augen. Ekelhaft. Genau solche Menschen mit ihrer hasstriefenden, nationalistischen, menschenfeindlichen Einstellung wollen wir nie wieder an der Macht sehen und genau dafür, dass Nationalisten nie wieder etwas zu melden haben steht die EU - und darum hasst ihr sie. Aber ihr seid die Minderheit und habt längst verloren! Nie wieder Nationalismus!

Antworten Gast: Prof. Zwangsjacke
07.09.2012 14:57
5 3

Re: Wie hässlich ist doch euer Hass

ist schon wieder vollmond? <seufz>

kommens, admiral, unser napoleon und unsere kleopoatra brauchen einen dritten schachpartner.

Re: Wie hässlich ist doch euer Hass

Außer für einlfußreiche Wirtschafts- und Finanzmarktlobbys steht die EU für nichts und niemanden! Oder entsprach es etwa einem erklärten Willen aus der EU-Bevölkerung, daß die "herkömmliche" Glühbirne zugunsten der sündteuren und obendrein auch noch hochgiftigen "Energiesparlampe" ersettzt wird? Um nur ein Beispiel von vielen zu erwähnen...

Antworten Antworten Gast: loi200
07.09.2012 18:44
1 1

Re: Re: Wie hässlich ist doch euer Hass

Lieber H. Magnana,
die Glühbirne ist nunmal wieder ein populistisches Beispiel, kommt fast schon an die gute alte abgedroschene und legendenumwobene Gurkenkrümmung heran.
De facto hat die Abschaffung derselben einen Innovationsschub für neue Technologien gebracht (z.B. LED). Die "Energiesparlampe" in Form von Kompaktleuchtstofflampen (die durchaus nicht unumstritten sind) stellen daber nur eine Übergangslösung dar. Bei den letzten AK Tests hat sich gezeigt, dass die LED Leuchtkörper schon auf der Überholspur sind und andere Typen baldigst verdrängen werden. Diese rasche Entwicklung hin zu energieeffizienten Leuchtkörpern hätte sich ohne der Verordnung nicht in dem Tempo vollzogen. LED Lampen enthalten kein Quecksilber und sind in der Produktion ebenfalls energiersparender.
Derartige Lenkungseffekte die also mit dem Verbot der Glühlampe (nur 5% der Energie werden ich Licht umgewandelt) sind erwünscht und mittelfristig auch nachhaltig.

Re: Re: Re: Wie hässlich ist doch euer Hass

Liebe(r) Gast: loi200!
Sei selbst geben ja zu, daß die "Energiesparlampe"nur eine technische Zwischenlösung bis zur breiten Produkteinführung der LED-Lampe ist! Und dafür mußte die Produktion der herkömmlichen Glühlampen brutal abgewürgt werden? Zumal die neuen Leuchtkörper nicht nur wesentlich teurersind und bei zahlreichen Schaltvorgängen (nicht überall braucht man das Licht ununterbrochen Tag und Nacht!) auch nur eine begrenzte Lebensdauer aufweisen. Und hochgradig giftig ist das Produkt auch noch dazu! Zuerst hatte die EU Quecksilber aus den Thermometern raus gezwungen; und nun wird ein noch wesentlich höherer Anteil davon in Haushaltslampen toleriert; wie paßt das zusammen?

Desweiteren kann es nicht die Aufgabe Brüssels sein, technische Entwicklungen bürokratisch lenkend zu unterstützen! Der "Markt" regelt sich ohnehin von selbst; ist das nicht die oberste EU-Doktrin? In der ganzen Menschheitsgeschichte hat sich nämlich IMMER das Bessere gegen das "herkömmlich Gute" durch gesetzt. Wenn Leistung und Preis stimmen! So wurde nach der Einführung des Mobilfunks (Handys) kein Mensch gezwungen, seinen Telefon-Festnetz-Anschluß aufzulassen. Und dennoch haben es viele getan, weil ihnen ein solcher nicht mehr sinnvoll schien. Derartige Beispiele gibt es zuhauf...

Letztlich sind es diese aus Brüssel exekutierten Zwangsmaßnahmen und Einmischungen bis in den privatesten Konsumbereich, der den Frust über diesen "gesamteuropäischen Dirigismus" ständig wachsen läßt...

Antworten Antworten Gast: Finsy
07.09.2012 16:56
2 0

Re: Re: Wie hässlich ist doch euer Hass

... naja aber die Glühbirne wurde auch in Canada und anderen Ländern abgeschafft - dies wäre in AT auch ohne die EU passiert weil wir ja jeder Entscheidung der deutschen Kolonialherren gefolgt wären.

Re: Re: Re: Wie hässlich ist doch euer Hass

Allen deswegen, weil auch außereuropäische Länder diesen Blödsinn mitmachen, wäre für sich genommen noch kein vernünftiger Grund, es denen nachzumachen! Und wenn etwa Brasilien im nächsten Jahr gleich 25% Bio-Ethanol in die Autotanks schütten läßt, so ist das ebenfalls kein Grund, diesen Irrsinn nachzuäffen! Lebensmittel gehören in die Mägen von Hungernden, nicht in die Tanks von Autos!

Antworten Gast: HB4242
07.09.2012 14:42
2 3

Re: Wie hässlich ist doch euer Hass

Sie sollten vielleich doch wieder mal die verschriebenen Medikamente einnehmen ....

Dagegen gibts noch kein Medikament

Der Tegetthoff ist nicht heilbar-weil faktenresistent.

Gast: Melanchthon
07.09.2012 14:30
9 2

Wo hat man diese Umfrage durchgeführt?

Etwa im EU-Parlament?

1 0

Re: Wo hat man diese Umfrage durchgeführt?

nö - im Rathauskeller.

Gast: Statistiker
07.09.2012 14:18
3 0

Falsche Übersetzung von "total positiv" und "total negativ"

Mir ist zwar bewusst, dass hier nur eine APA-Meldung 1:1 übernommen wurde, aber die etwas unseriösen Begriffe "total positiv" und "total negativ" wurden so gar nicht abgefragt. Es gab "sehr" und "eher positiv", "eher" und "sehr negativ" und da wurde auf englisch das "total", also die Gesamtzahl der positiven mit der Gesamtzahl der negativen Bewertungen zusammengenommen.

Also müsste "total positiv" richtig übersetzt eigentlich "gesamt positiv" heißen, ändert aber nichts an den traurigen Zahlen...

Re: Falsche Übersetzung von "total positiv" und "total negativ"

Danke für den Hinweis, in der Tat dürfte die Austria Presse Agentur hier falsch übersetzt haben. Der Fehler wurde korrigiert.

Gast: Gastleser
07.09.2012 14:06
12 2

Lügen

Nichts als Lügen

Antworten Gast: fremdschämer
07.09.2012 14:36
2 1

Re: Lügen

was haben sie denn erwartet?

presseförderung und parteienfinanzierung.

ab da braucht man keine brille mehr.

13 2

Liest man in internationalen Zeitungen

so fällt auf, dass die Zustimmung zur EU nicht gerade posotiv ist und dass immer mehr Leute die Rückkehr zur nationalen Währung wünschen, besonders die Deutschen. Das ist in Brüssel hinlänglich bekannt und nun versucht man gegenzusteuern indem man dubiose Umfragen startet. Doch das wird den Technokraten in Brüssel nichts nützen, denn die Situation, in der sich die EU und hier besonders die Euroländer befinden, ist alles andere als rosig. Daher sollte man derartige Umfragen nicht ernst nehmen, denn man weiß ja, wer der Auftraggeber war. Außerdem stammt die Meldung von der APA und man weiß doch, wie diese Agentur der EU gegenüber steht. Bleibt schließlich nur eines: Den Artikel lesen und möglichst schnell wieder vergessen.

Gast: Neunmalklug-Siebenstark-Tausendschön
07.09.2012 13:45
13 2

Volksverblödung und Propaganda...............


Gast: Austrianer
07.09.2012 13:45
10 2

HAHAHAHAHAHAHA, DER WAR ECHT GUT

Liebe Presse!
Frueher nannte man das Propaganda.
Bitte verliert nicht euren letzten Funken Glaubwúrdigkeit.

Eurobarameterumfrage?

So ein Schwachsinn, wie kamen diese Werte zustande? Die Ergebnisse glauben sie ja nicht mal selbst, oder?

Wenn ich mich umhöre, dann kann ich sagen, dass gefühlte 70% der Leute die EU mistig finden. Weitere 20% na ja, Tendenz steigend. Aber sicher keine 31% die die EU "supertoll" finden, das wäre ja fast jeder Dritte.

Antworten Gast: Vogel Strauss
07.09.2012 13:50
6 0

Re: Eurobarameterumfrage?

Wenn ich lese, dass die Rumänen und Bulgaren die EU super finden, dann glaub ich das sofort ...

Gast: karl laschnikow
07.09.2012 13:31
7 0

hat die rauch-kallat auch viele rosa-brillen eingekauft ?


Gast: Be-obachter
07.09.2012 13:23
10 1

Österreicher sehen EU deutlich positiver

sagt wer? Eine Umfrage?

Ich kenne niemand, der oder die befragt wurde.
Da hat halt irgendwer eine ausgewählte Personengruppe befragt...

Diese Meldung ist so unseriös, dass sie stinkt!