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Erdogan: "Wir erstarken von Tag zu Tag"

31.10.2012 | 08:35 |   (DiePresse.com)

Der türkische Ministerpräsident drängt auf einen EU-Beitritt in weniger als zehn Jahren. Andernfalls werde die Union die Türkei "verlieren". Rund 2000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen die türkische Politik.

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Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat vor den Folgen einer zu langen Verzögerung des EU-Beitritts seines Landes gewarnt. Auf die Frage, ob die Türkei 2023 ein Mitgliedsstaat der Union sein werde, sagte Erdogan am Dienstagabend in Berlin: "So lange wird man uns nicht hinhalten. Aber sollten sie das tun, dann wird die Europäische Union verlieren, zumindest die Türkei".

Erdogan bot auch Hilfe in der Euro-Krise an. "Wir erstarken von Tag zu Tag", sagte er. Die Türkei werde jeden Beitrag leisten, damit die Euro-Krise überwunden werden könne. Sein Land werde keine Belastung für die EU sein: "Wir kommen, um Last zu übernehmen". Erdogan hatte zuvor die neue türkische Botschaft in Deutschland eröffnet. Am Mittwoch trifft er die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merke. 

"Partnerschaft bringt uns zum Lächeln"

Der türkische Europaminister Egemen Bagis schloss sich Erdogan am Mittwoch an. "Die Türkei will Vollmitglied werden und wird sich auf etwas anders nicht einlassen, sagte er in Berlin. Eine "privilegierte Partnerschaft", wie sie Merkel angeboten hat, lehnte Bagis ab. "Das bringt uns zum Lächeln", sagte er bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Bagis betonte, das Land bemühe sich schon seit 1959 um eine Mitgliedschaft. Von Anfang an habe die Annäherung an die EU als Motivation für Reformen gewirkt. "Die heutige Türkei ist nicht mehr die Türkei von damals", sagte er. Das Land habe heute die am schnellsten wachsende Wirtschaft Europas.

Bisher hat die Türkei allerdings lediglich eines von 35 Verhandlungskapiteln für den EU-Beitritt abgeschlossen, und die EU-Kommission sieht bei Menschenrechten und Meinungsfreiheit in dem Land kaum Fortschritte.

Aleviten demonstrieren gegen Erdogan

(c) APA/dpa/Max Nikelski

(c) APA/dpa/Max Nikelski

Der Besuch des türkischen Ministerpräsidenten löste am Mittwoch in Berlin Proteste aus. Rund 2000 sollen sich bereits vor dem Brandenburger Tor versammelt haben.

Die Alevitische Gemeinde Deutschland (AABF) erwartete mindestens 10.000 Demonstranten. 70 Busse aus vielen Orten Deutschlands kämen nach Berlin, sagte AABF-Generalsekretär Ali Dogan. 44 Organisationen unterstützen die Kundgebung. Erdogan verachte die Menschenrechte und sei ein Feind von Kurden und Andersgläubigen, erklärte Dogan.

(APA/dpa)

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182 Kommentare
 
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Gast: schlÄchter
02.11.2012 11:13
2 10

sg herr erdogan!

ihr von mir aufrichtig geschätztes land und seine menschen haben es sich wirklich nicht verdient als bittsteller behandelt zu werden. die türkei als würdiger erbe des bemerkenwerten osmanischen reiches steht in einer eigenen kulturell-politischen tradition, wie auch zb russland.
europa-die EU-das abendland steht ebenso in einer eigenen kulturellen tradition ("Christenclub"). man muss auf gleicher ebene sich begegnen und muss sich auch klar sein dass diese verschiedenen traitionen auch konflikte in sich birgen und ein verschmeltzen mmn nur zu einem verklust beider partner führen muss - daher bin ich auch gegen einen beitritt der türkei, es wäre eine ehe zweier partner, die im grzunde ganz verschiedene weltbilder haben - konflikte sind zwangsweise vorprogrammiert. das heißt nicht, dass man nicht in wichtigen bereichen (wirtschaft, sicherheit, entwicklung) zusammenarbeiten kann - im gegenteil, man wird partnerschaftlich zum nutzen beider sogar zusammenarbeiten müssen - als wohlwollende nachbarn und nicht als zwangsverheiratete eheleute, wo jeder gatte angst hat im grunde seine identität verkleugnen zu müssen.

die türkei ist zu groß, zu mächtig und in einer eigenen identität verhaftet, sie ist die türkei-der erbe eines imperiums sui generis, sie ist nicht teil euriopas/des abendlandes. das ist kein makel, im gegenteil, sie kann dank ihrer lage und größe sie selbst sein und bleiben.
in diesem sinne m wohlwollenden fg
s.

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Erdogan: "... wir kommen, um Last zu übernehmen"


Und das ist doch richtig. Die Türkei hat bereits einer Bitte des IWF in diesem Jahr erfüllt: Über 5 Milliarden Dollar an den IWF geliehen.

Man sieht: Die Türkei ist bereits heute ein Geber-Land, und nicht ein Nehmer-land wie Griechenland, Spanien, Italien oder Irland.

Die Wirtschaftsexperten erwarten die Türkei in 2023 (100.Jubiläum der Republik) unter den TOP 10 der Wirtschaftsnationen.

Angst braucht man nicht vor der Türkei, die die Hand austrecken wird, so wie es ja bereits heute Bulgarien, Rumänien, Süd-Zypern, Polen und co. tun. Den bis zur Aufnahme wird die Türkei längst top-fit sein und nicht so unvorbereitet wie die ganzen ehemaligen Ost-Block-Staaten in die EU beitreten, die heute von der EU alles erbetteln und ergattern. Ganz zu schweigen von der starken Wirtschaftskraft der Türkei.

"Erdogan: "Wir erstarken von Tag zu Tag" - Auch ein Bodybuilder erstarkt von Tag zu Tag wenn er fleißig trainiert und seinen Muscle-Shake zu sich nimmt. Nichtsdesotrotz bleibt aber festzuhalten, dass ein Bodybuilder vielleicht erstarkt und tausend Volt in den Armen hat, deswegen brennt im Oberstübchen aber immer noch kein Licht.


Gast: Hardliner 1
01.11.2012 13:11
10 1

Erstarkt, aber nicht attraktiv

Ich würde sagen, die Nicht-Mitgliedschaft der Türkei ist kein Verlust. Im Gegenteil: Sie ist ein Gewinn für Europa.
Die "erstarkte Türkei" ist offenbar für die ausgewanderten Türken nicht attraktiv, sonst würden sie "heim in Reich" zurückkehren. Aber Sozialhilfe, freie Heilfürsorge, Kindergeld etc. gibt es in der Türkei nicht. Gemessen am Sozialniveau Zentraleuropas ist die Türkei weiterhin ein Entwicklungsland. Und sie wird sich Leistungen, wie sie in Österreich, Deutschland, Frankreich, Holland oder Skandinavien üblich sind vermutlich niemals leisten können.

Antworten Gast: andromedan
01.11.2012 15:25
3 11

Re: Erstarkt und für Investoren sehr attraktiv


Um mal zur Realität zurück zu kommen:

EU-Länder wie Bulgarien oder Rumänien oder Polen sind wirtschaftlich hinter der Türkei. Das mal zu den Fakten.

Die USA haben in diesem Jahr verkündet, sie wollen in Europa nur in der Türkei im Jahre 2012 investieren. DAS sagt ne Menge aus.

Gast: Feischl T
01.11.2012 10:03
3 0

Einladung

Kann der Herr nicht einmal in der Kulisse, Rosensteingasse auftreten?

Antworten Gast: Guckst du genau
01.11.2012 11:23
0 12

Re: Einladung

Da passen nur Wiener rein.

Gast: Die Brüder Barroso
31.10.2012 21:00
17 1

"Wir kommen, um Last zu übernehmen"

Wie wär's mit Griechenland?

Antworten Gast: Piräususus
01.11.2012 11:24
2 12

Re: "Wir kommen, um Last zu übernehmen"

Die Türken würden ja gerne, aber die Griechen wollen nicht :-))

"Wir erstarken von Tag zu Tag"

Jetzt erzittere ich aber...

Kann dieser Maulheld eigentlich ein einziges Mal über etwas anderes reden als über die allgroßmächtige-superduper-achsotollwirtschaftende-inderganzenweltbeliebte TR ?

Eigenlob stinkt bekanntlich. Und wenn es zum tausendsten Mal vom vom Schnauzbart kommt, dann ganz besonders.

Antworten Gast: EU-Fan
31.10.2012 19:58
7 25

Re: "Wir erstarken von Tag zu Tag"

Da kannst du dich weggiften wie du willst, dabei Purzelbäume schlagen und dich in den Hintern beißen: Erdogan ist ein guter Ministerpräsident für die Türkei, einer der das Land in den letzten zehn Jahren nach vorne gebracht hat. Und er hat starke Partner (Nato) und wird es schaffen, dass die Voraussetzungen für einen EU-Beitritt in spätestens zehn Jahren erreicht sind.
Als EU-Partner wird die Türkei ein genauso starker und zuverlässiger Verbündeter sein, so, wie sie das als Natopartner seit nun schon über einem halben Jahrhundert unter Beweis stellt. Auch die Europäer, die vorausdenkenden meine ich, nicht die rückwärtsdenkenden, wissen, dass es auf Dauer ohne der Türkei nicht gehen wird. Die Türkei ist eine prosperierende Volkswirtschaft, mit einer Weltmetropole (Istanbul) und anerkannt nicht nur in Europa und Übersee, sondern auch ganz besonders bei ihren Nachbarn als starker und zukunftsträchtiger Partner. Sie wird willkommen sein.

Re: Re: "Wir erstarken von Tag zu Tag"

"Sie wird willkommen sein." Bei wem? Bei den Politikern oder bei den Menschen?

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Mal ganz ehrlich,

hier wird von Gleichsetzung der Frauen, Demokratie, Religionsfreiheit und freie Meinungsäusserung geschrieben, für deren Nicht-Existenz die Türkei angeprangert wird.
Wo ist die Gleichsetzung der Frauen in Österreich? Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch um ca 20% weniger als Männer.
Als Demokratie würd ich das, was in der EU betrieben wird auch nicht bezeichnen. Ist auch eigenartig, wenn man die Kommentare bei Themen zur EU liest, beschweren sich die meisten, dass wir keine Demokratie haben und das schon an Diktatur grenzt. Geht es aber um den EU-Beitritt der Türkei, dann haben wir auf einmal wieder eine super-funktionierende Demokratie.
Religionsfreiheit? Wenn man bedenkt, dass man angefeindet wird, nur aus dem Grund, weil man Moslem ist, dann würde ich sagen nicht vorhanden.
Freie Meinungsäusserung? Wieviele von hier regen sich immer wieder über die Zensur auf?
Zuerst mal bei sich selbst anfangen, bevor man andere kritisiert.

Antworten Gast: superfunktion
01.11.2012 09:13
9 0

Re: Mal ganz ehrlich,

Eben-ganz genau. Nach dem Nichtfunktionieren der westlichen Demokratie muss endlich eine islamische Demokratie nach Europa kommen. Dort ist alles viel besser geregelt.

0 11

Re: Re: Mal ganz ehrlich,

Sind sie der Meinung? Das tut mir leid für sie.
Dort ist es nicht geregelt und hier könnte es auch um vieles besser sein. Und deswegen nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen.
Islamische Demokratie? Meiner Meinung nach sollte überhaupt keine Religion in irgendeiner Weise Einfluss haben.
Das fängt beim Religionsunterricht in der Schule an. Wenn man das möchte, sollte das ausserhalb der regulären Schulzeit stattfinden.
Klare Trennung von Religion und Staat. Religion ist Privatsache.

Antworten Gast: altera pars
01.11.2012 00:05
8 0

Wie gehts eigentlich den Christen in der Türkei?


16 2

Re: Mal ganz ehrlich,

wandern Sie aus nach Saudi-Arabien. Das würde solch ahnunslosen Biedermenschen wie Ihnen die Augen aufmachen.
Aber wahrscheinlich haben Sie keinen Führerschein..............

2 20

Re: Re: Mal ganz ehrlich,

1. Ich rede hier von Österreich, darüber, dass sich ständig über diese Punkte aufgeregt wird (innerhalb Österreichs und der EU)
2.Was soll ich bitte in Saudi-Arabien?
3.Warum müssen mir die Augen geöffnet werden?Hab ich mit einem einzigen Wort behauptet, in der Türkei wär das alles vorhanden, super oder sonst was?
4.Wieso sollte ich keinen Führerschein haben? Das würd ich jetzt echt gern mal wissen.

Antworten Antworten Gast: Unbedarftengucker
31.10.2012 20:05
3 19

Re: Re: Mal ganz ehrlich,

Typisch "Sol2" der würde mit dem Auto nach Saudi-Arabien fahren (weil er hat ja einen Führerschein!), quasi querfeldein anstatt das Flugzeug zu nehmen, aer vielleicht weiß er nicht, dass es sowas gibt :-))
Abgesehen davon, dass er das typische Argument der Ewiggestrigen Angst vor Fremden Habenden vorbringt, das Leute, die ihm nicht passen, raus sollen aus Österreich. Diese gefährliche Einstellung zu Anderen hatten gewisse Typen ja schon mal hierzulande in unseliger Zeit...

Antworten Gast: özdem
31.10.2012 16:32
18 2

Zuest denken und dann posten?

1. Frauen verdienen überall dort, wo sie die gleiche Arbeit durchführen, insbesondere im gut bezahlten öffentlichen Dienst (wo sie teils schon überproportional vertreten sind) genau so viel. Wenn sie im Durchschnitt weniger verdienen, dann liegt dies daran, dass in manchen typischen Frauenberufen aufgrund der Konkurrenzsituation auch wenig bezahlt werden kann, denn Alternative wäre die BetriebsAbsiedelung in den (Fern)Osten.

2. Demokratie in der EU spielt sich auf zwei Ebenen ab: Nationalstaatlich und damit sowohl demokratische Wahl der Regierenden (die danach auch den jeweiligen EU-Rat bilden) als auch des nationalen Parlaments. Auf EU-Ebene die Wahl des EU-Parlaments.

Wenn dieses nur eingeschränkte Machtbefugnisse hat, dann liegt dies auch daran, dass sich die Staaten nicht einigen können auf ein gleiches Wahlrecht, d.h. die Zahl der Abgeordneten eines Staates entspricht nicht dessen Bevölkerungszahl und solange dies der Fall ist, kann es auch kein übergeordnetes Parlament mit vollen Kompetenzen geben, sondern eben die Zweiteilung in nationale und EU-Parlament, aber beide demokratisch

3. Religionsfreiheit besteht ja nicht darin, dass eine Religion nicht kritisiert werden darf, denn dies ist gleichfalls ein Recht, das eine Demokratie ausmacht. Angefeindet werden zudem nicht nur Muslime, sondern auch andere Religionen, auch das muss man in einer Demokratie aushalten.

4. Ob hier Zensur bezweifle ich, eher eine Überforderung der Technik bzw. ein abwesender Betreuer

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Re: Zuest denken und dann posten?

Mensch, wo lebst du eigentlich?
Rose Garden ? Oder hast du eine
Rosenebrille? Wo sind Frauen
überproportional vertreten, oder das
gleiche für den gleichen Job verdienen?
Ganz Österreich diskutiert über die
eingebetete Medien! Nichts gehört?
Nicht nur denken, auch mal lesen,
hören und dann schreiben.
Die meistverkaufte populistische Zeitung
hat eine sener Diskussionsplatform zu gemacht weil keine Diskussionskultur
vorhanden sei!

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Re: Mal ganz ehrlich,

Der geschlechtsspezifische Einkommensunterschie ist - mit Verlaub gesagt - Genderschwachsinn! Bei diesen Berechnungen fließen wesentliche Faktoren wie Teilzeitbeschäftigung nicht in die Berechnungen ein. Beispiel gefällig? Beamte haben ein fixes Gehaltsschema, jedoch verdienen in dieser Berufsgruppe Frauen durchschnittlich mehr als ihre männlichen Kollegen. Wie das? Es wird einfach die Gesamtmenge genommen und die Gehälter addiert. Dabei bleibt die Tatsache, daß schlechter besoldtete Verwendungsgruppen, wie Beamte in handwerklicher Verwendung, des Heeres und bei der Exekutive, hauptsächlich von Männern und gut besoldete, wie Lehrer, denen man einen akademischen Grad zugestanden hat, hauptsächlich von Frauen besetzt sind. Dadurch kann man mit rechnerischen Diskriminierungen hausieren gehen. Eine tatsächliche findet wohl auch statt, aber niemals in diesem Ausmaß.

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Re: Mal ganz ehrlich,

Wo leben Sie? In Ükürük?
Sie sollten mal in Ankara einen unverschuldeten Autounfall haben,dann können Sie deren Demokratie kennelernen(besonders als Frau) !

Re: Mal ganz ehrlich,

Dann hau doch bitte in die geliebte türkei ab.

Antworten Antworten Gast: Gegen Ausländerfeindlichkeit
31.10.2012 20:08
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Re: Re: Mal ganz ehrlich,

Warum? Entwicklungshelfer werden doch auch hier gebraucht.

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Re: Re: Mal ganz ehrlich,

Blöder Kommentar. Ich spreche mich weder für noch gegen die Türkei aus, es stört mich lediglich, dass sich permanent über genau diese Dinge aufgeregt wird, aber wenn es eben um den Beitritt der Türkei zur EU geht, dann ist doch wieder alles anders.
Es wird gedreht, wie es gerade passt hab ich den Eindruck.
Und mir ist es um ganz ehrlich zu sein ziemlich wurscht, ob die Türkei zur EU kommt oder nicht. Und die Politik des Herrn Erdogan kann ich auch nicht befürworten.

 
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